Neueste Kritiken: Resident Evil 4: Afterlife - Seite 5
Resident Evil 4: Afterlife
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Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 21. September 2010
Ihr seid doch alle bescheuert ernsthaft, wenn ihr nur Völlig runtergekommen Kino oder total beschießen Player bei euch habt ist der Film noch lange nicht schlecht. Seid dem seit ewigen Jahrzehnten gibt es kein verpixelten oder schlecht Synchronisierten Filme, dann liegt es an eurer Hardware (Leinwand, Beamer, Boxen). Ein Guter Film sollte mit der Technologie seiner Zeit gehen oder dieser voraus sein, eine gute Story haben (hier bei muss ich aber auch gut abwiegen mehr Action heißt weniger Story dies muss aber noch lange nicht schlecht sein in der kurze kann auch die Würze liegen und manchmal kann weniger mehr sein, nicht die Länge der Story ist entscheidend sonder die tiefe die Idee und dies kann dieser Film eindeutig bieten, letztlich muss einem klar sein das sich viele Filme immer wieder gleichen werden bei so vielen Filmen die bereits gedreht euren ist dies normal, es gibt kaum nich Dinge die nicht schon irgendwo mal umgesetzt wurden dies macht einen Film aber nicht schlecht wenn er bereits gezeigtes nach macht wenn dessen Umsetzung und Darstellung gelungen ist kann der Film Hammer sein, und hier ist genau dies der Fall Hammer!!!!! Dieser Film bietet die bisher beste 3D Technologie, Action pur von der ersten bis zur letzten Minute, und das er keine oder kaum Zombiaction hatte ist scheiß Geschwätz der anderen, denn dies bietet er maßen Weise, halt nicht so stark horormäßig wie in der anderen teilen aber den noch gut, er ist halt mehr Actionhaft aber auf jeden Fall gelungen mit sehr gelungen mit viel Technologie (keine Ahnung was die anderen reden über kaum zobiaction die haben wohl die Indische Version gesehen wo auch immer^^ ????) er zeigt die wohl bisher stärkste Alice, durch die vielen Effekte und Action ist halt die Story etwas zu kurz gekommen deshalb nur vier Sterne von mir, aber nicht des zu trotz ein sehr gelungener Film der auf jeden Fall sein Geld wert ist Daumen hoch ein Film den man im Kino gesehn haben muss!!!!!!
Auf die fortsetzung der "Resident Evil"-Reihe habe ich mich wirklich super gefreut. Leider ist die Zombieaction ein wenig auf der Strecke geblieben. Deswegen wird ein Stern abgezogen. Ansonsten: Kopf abschalten und anschauen :)
Wenn man ihn nicht als Adaption der Spielereihe auffasst, fand ich Afterlife eigentlich sogar ziemlich gut. Resident Evil erkennt man zwar kaum noch hinter der Lackoptik, aber vor allem in 3D unterhält der Film durch seine erstklassigen Effekte. Für mich der beste 3D-Film seit "Avatar". Die Story ist zwar mehr als nur dünn und die Schauspieler reißen einen auch nicht vom Hocker, aber dafür sind Soundtrack, Splatter- und 3D-Effekte gut gelungen und ich hab mich sogar das ein ums andere Mal erschreckt. Im Vergleich zu "Apocalypse" und "Extinction" also zumindest mal wieder ein solider Resident Evil Teil.
Naja die ersten drei Teile fand ich besser, sicher ist Teil 4 von den Effekten genial bleibt aber einfach nur ein mix zwischen Matrix Blade und Silent Hill. Für 3D Fans und Anhänger der Serie ok für alle anderen nur Schrott.
Die 2.5 Sterne gehen an die 3D Effekte.Im Film gut umgesetzte Effekte,was man aber zum Beispiel zu den Soundeffekten und Synchronsprecher nicht sagen kann.
Nein wirklich, der Film ist oberschlecht, andere behaupteten das StarWars I-III zuviel Märchen enthalten würde, kann ich nicht behaupten; Herr der Ringe hätte zuviel Kampfszenen, kann ich auch nicht behaupten. Allerdings fand ich ( auch OnlineGameNerd ) diesen Film als den schlechtesten Aller Zeiten. I hab ihn zwar in 3D gesehen. Genau da liegt der erste Kotzpunkt. Der erreicht niemals die MatrixKampfsequenzen in 2D gefilmt. Die kommen am Anfang, nachdem ich Dachte: O.K. übelst grobpixelig, naja kann ja nich annäherungsweise mit meinenm 600,- € SamsungTV in HD mithalten, BluRay´s gibt er Obergeil ab. Milla Jovovich kann nichts dafür. OhMannEy, warum haben die Ihr nie eine Komödie angeboten. Ich glaube Sie hat genau für Komödien die unterkühlte Gewissenhaftigkeit. Jennfer Aniston kann da absolut gar nichts. Die ganzen anderen zu nichts zu gebrauchenden haben die nur benutzt ( Regisseure & Produzenten ) . Teil 1-3 war ja so geil. Nach der ersten Michelsens Bullerbü Kampfszene kam nur geplapper über den Fluchtort aus Teil 3. Mal echt jetzt, 50mal den Namen zu erwähnen, in 30 Min. Spei, Würg. Nie Wieder 3D im CineStar. Monsters in 3D war OK. Da gabs was zu lachen. Aber hier gabs gar nix, ausser das Gefühl einer gemeinsten, hinterlistigsten Werbekampagne aufgessen zu sein. Ich geh nie mehr ins Kino wenn ich Online BluRay´s aus Videotheken leihen kann um 90 Min in 5 Min runterzuspulen wenns so wie hier sein sollte. Und ich hatte noch Glück, ich war Samstags drin, ohne Rumgepröhle von Bourgeouisen Vollstadt Minderbemittelten. Also, 3D lohnt nicht mehr, die Filmhandlungen sind auch total ausgelaugt. Wer will denn jetzt noch die kommenden Filme sehen, von Americans Superheros, die sich irgendwelche Sachen in Orte injizieren lassen an Orte wo die Sonne niemals scheint. Ich besuchte immer die FantasyFilmNächte, die zum Teil auch mit VorpremierenKommentaren der anwesenden Filmregisseure vergoldet wurden. Boah ey, die hauen übelst geile ZombieArbeitsamt Filme raus für 50.000€. Klar das die nich aus UnholyWood gesponsort werden, die Wahrheit tut immer weh. Nie wieder Kino sage ich, aber Grüße alle Filmliebenden, vor allem die wo ich den kleineren in die Augen schauen kann um zu sagen: "Schau mir in die Augen, Kleinens!"
1)der film ist langweilig 2)hirnloser als salt 3)matrix läßt grüßen...überhaupt nicht 1:1 gestohlen *seufz* 4)dt. synch.= schrecklich 5)unsinnige dialoge 6)keine story !? 7)kein horror 8)manche effekte sind toll aber mehr nicht usw.
ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. So viele (negative) Eindrücke haben sich über 90 Minuten angesammelt! Das größte Problem hatte ich aber mit der Soundausstattung des Films! wie kann man einen Film desser Vorgänger noch von einer gewissen Atmosphäre geprägt wurden und in manchen Augenblicken den Spielen sehr nahe kamen so ein Techno/Trance-Soundgewitter verpassen um eine stylische Actionsequenz zu gewinnen? In diesem Punkt grenzt an Resident Evil Afterlife an Lächerlichkeit und probiert wenige aufregende Momente, die aber auch von jeglicher Logik befreit wurden, zu einem halbwegs gelungenen Abschluß zu bringen was aber zum Scheitern verurteilt ist. Kommen wir zu unserer Kampfamazone No.1 der von mir sehr geschätzten Milla Jovovich! Leider wurde sie im neuen RE Ableger mit einer einschläfernden Synchronsprecherin bedacht so daß sie ihre müde Stimme fast durch den Film"schleppt"und die fast schon genial verblödeten Dialoge helfen dabei auch kräftig mit! es gibt noch mehr Dinge zu kritisieren aber jeder der Fan der Serie ist sollte sich lieber ein eigenes Bild machen! Sollte jetzt nicht ein Schnitt inder Serie erfolgen dann ist diese für mich nach Resident Evil : Extinction beendet.
Ich hab in heute im Kino gesehen, das lohnt sich, die effekte sind echt gut gemacht, könnt ein bisschen mehr seien aber man kann ihn sich echt anschauen.
Und es gab nicht besseres (3D Qualitätsmäßig) zwischen Avatar und Resident Evil Afterlife, das nur mal am Rande gesagt.
Inhaltlich bietet RE: Afterlife als Horrorstreifen leider nichts Neues. Alles hat man irgendwie schon woanders gesehen. Aber auch speziell als Videospielumsetzung kann dieser Teil genauso wie RE: Extinction nicht punkten, weil kaum Parallelen zu den Spielen herrschen. Zwar kommen Chris und Claire Redfield vor sowie einige Gegner aus RE5 vor, jedoch ist der Gesamtzusammenhang und der Ort der Handlung ganz anders. Für Fans der Spiele gibt es daher zu viele logische Schwierigkeiten. Alle anderen werden sich aber auch fragen, von wo z.B. der Executioner (mit der großen Axt) herkommt. Die Handlung ist also insgesamt zu oberflächlich gestaltet. Teilweise kann man von einer richtigen Handlung kaum sprechen, auch wenn der Eindruck erweckt wird, dass Afterlife auf die anderen Teile aufbaut. Das Highlight des Films ist sicher der 3D-Effekt, ohne den Afterlife noch schlechter abgeschnitten hätte. Die Effekte kommen zwar lange nicht an Avatar ran, aber Afterlife ist der erste 3D-Film mit großzügigen Action- und Ballerszenen. Diese sind größtenteils gelungen und können auch unterhalten, vor allem auch die Slowmotion. Zu den Höhepunkten gehören die ersten 15 Filmminuten, der Kampf gegen den Executioner und die Sequenz auf dem Dach des Gefängnisses. Abgesehen davon gabs aber auch Passagen, wo der 3D-Effekt gar nicht zum Tragen kam.
Fazit: Wegen des 3D-Effekts ein noch ordentlicher Film, bei dem man aber nicht zu viel hinterfragen darf. Logik und Realismus bleiben nämlich fast ganz auf der Strecke. Eine weitere Verfilmung wird es auf jeden Fall geben, nur muss man da inhaltlich enorm zulegen, weil der 3D-Effekt in 2 Jahren sicher ausgereift und etabliert sein wird.