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King17
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3,5
Veröffentlicht am 31. August 2026
Ein ganz guter Film. Der Film bietet die meiste Zeit über pure Spannung, Action und Horror. Jumpscares gibt es einige. Die Charaktere sind ganz in Ordnung. Des Weiteren lässt sich sagen, dass es dem Ende nähernd sehr chaotisch wurde. Ich fand das Ende jetzt nicht sehr gelungen, weshalb ich hier ein und halb Sterne abziehe. Insgesamt ist der Film dennoch gelungen und schneidet somit im guten Bereich ab.
Bodenlos schlechte Schauspieler, vollkommen dumme Entscheidungen die absolut nicht nachvollziehbar sind, ne Vergewalitungsszene(und ja ich kenne das Original und das war ne andere Nummer), Menschen die sich in den Mund Blut kotzen...
Alles in allem, ein Film für Kiddies die die ne Mutprobe suchen...
Für mich nicht mehr als irgendein dummer Ekelhorror.
Als das war mal ein Film. Endlich mal ein richtig geiles Remake. Der Film war schon super Brutal und Blutig. Die Story ist zum Teil gleich aber die einzigen Kritikpunkte sind: Kein Ash, nicht so interessante Schauspieler. Der Rest war einfach nur geil. Die Dämonen sehen super aus und es ist egentlich eine Abschlachtparty. Er wirkt auch gar nicht mehr so Trashig wie das Original. Der schockierenste Film ist es nicht aber er war schon Heftig.
Insgesamt ist es eines der besten Horrorremakes aller Zeiten mit extremer Brutalität und tollen Bildern.
Die "Evil Dead" oder auch "Tanz der Teufel"-Filme, sind tatsächlich die einzigen Horrorfilme, die mich bisher bei der Stange hielten und von denen ich auch die Motivation spürte mit die weiteren Teile anzusehen. Wo andere Horrorreihen immer absurder wurden und mich schon mit der ersten Fortsetzung verloren haben, so hat mich diese Reihe stets gefesselt. Mit Ausnahme von Teil 3 ("Armee der Finsternis"), mit dem ich nicht so viel anfangen konnte, da es mir dann doch zu wenig Horror war, finde ich alle anderen vier Teile wirklich gut bis stark. Der vierte Teil stellte ein Remake des ersten Teils dar und auch wenn man sich fragt, wieso man dies braucht, so belehrt mich der Film eines besseren. "Evil Dead" ist frei von Humor, düster und voll des Eckels. Zwar setzt der Film im Kern auf die gleiche Handlung, geht dann aber im Laufe des Filmes doch immer wieder andere Wege. Der Hintergrund, dass unsere Hauptfigur Mia einen Entzug im Wald macht, macht es auch sehr viel Spannender, da die Gruppe ihr zunächst nicht glaubt. Dabei ist die Handlung zwar eigentlich schnell zusammengefasst, aber das Handwerk sitzt hier. Während alles viel kühler, farbloser und finsterer aussieht, so entstehen gerade gegen Ende auch wirklich "schöne" Bilder (Stichwort: Blutregen). Ein paar Kamerafahrten wirken wie aus den Originalen und im Handwerk glänzt das Ganze. In Sachen Brutalität schreckt der Film vor absolut nichts zurück und ich bin mehrfach auf meinem Sofa hin und her gerutscht und musste mir die Augen leicht zuhalten, besonders bei einer Szene in der es um Nadeln und Augen ging. Der Film ist insgesamt sehr heftig, hat brutale und gewalttätige Szenen, die der Film auch schonungslos aufzeigt. Da kann so mancher Film nicht mithalten in dem Genre, auch wenn so mache Blutfontaine dann doch für ein paar kurze Lacher sorgen kann, da es doch so extrem über die Stränge schlägt. Insgesamt ein absolut gelungenes Remake eines Kultfilms.
Ein wow. Ich habe es nicht erwartet, dass so ein guter Film auf mich zu kommt. Er hat mich mit seinem Gore und Grusel wirklich gepackt. Ist leider wenig Comedy dabei aber das hat auch super funktioniert und würde dem Film hier auch nur schaden.
Sehr blutiger Film! Hat mir sehr gut gefallen. Das Ende war etwas übertrieben aber definitiv für einen Horrorfilm Abend zu gebrauchen. Da hab ich schon extrem viele, viel schlechtere Filme gesehen
Auch wenn „Evil Dead“ nicht „der härteste Film, den du je gesehen hast“ ist – ein Anspruch dem man aufgrund subjektiver Wahrnehmungen nur schwer gerecht werden kann –, so ist das in vielen Belangen – Grundstory, Schlüsselszenen, Atmosphäre, Kamerafahrten, Make-Up und handgemachte Special-Effekts – huldigende Remake eine blutige, harte, teilweise auch erschreckende und zuletzt eine gelungene Hommage an Sam Raimis Original, der den Zuschauer aber auch an neue Orte führt und den Appetit auf die Weiterführung des „Evil Dead“-Universums anregt.
Von der Neuverfilmung kann man durchaus sagen, dass diese bis in letzte Details perfekt inszeniert und Blutrauschend in Szene gesetzt wurde und an der Tür zu Mainstream-Tauglichkeit klopft. Im der Zeit der zahlreichen Neuverfilmung, welches uns von sehr gelungen bis hin zu vollkommen überflüssig Titeln bescherte, spielt "Evil Dead" zweifelsohne in der oberen Liga mit. Fede Alvarez ist mit seinem ersten Debüt ein gelungenen Titel gelungen, der genug Respekt vor dem Original hat, sich aber nicht scheuen muss der Neuverfilmung neues Input verliehen zu haben.