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    Warrior
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    4,3
    375 Wertungen
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    30 User-Kritiken

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    nada-
    nada-

    User folgen 23 Follower Lies die 120 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 6. Februar 2012
    „The Warrior“ ist ein beeindruckendes Familien- und Kämpferdrama, das über ein überzeugendes Schauspielerensemble verfügt - allen voran Nick Nolte. Wie so oft entstehen die grossen Emotionen dann, wenn wir es im Ring mit Schicksalen zu tun haben, die nicht nur die Motivation der Kämpfer begründen, sondern ihnen auch förmlich Flügel zu verleihen scheinen.
    rugai
    rugai

    User folgen 4 Follower Lies die 32 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 17. November 2013
    Ernsthaft ? Vier Sterne für ein absolut durchschnittliches "Sport(ler)drama" das man mit "Rocky goes MMA neu und schlecht aufgegossen und dabei völlig überzogen" treffend zusammenfassen könnte ?

    Mit zwei Hauptdarstellern von denen offensichtlich keiner MMA betreibt ?

    Tom Hardy überzeugt noch am ehesten, dafür muss er allerdings auch nicht viel tun und wirkt eher so als würde er den Film als Aufwärmübung für Dark Knight Rises runterspielen.

    Der gehypte Australier wirkt ein bisschen wie Bryan Cranston zwanzig Jahre jünger als Quasi-Walter White Verschnitt (ohne kriminelle Ambitionen) und die Dings, äh..na die von , spielt und wirkt einmal mehr wie eben die, äh..Dings (ah ja Cameron hieß sie) von äh .

    Der ausgelobte "Tiefgang" wirkt über den ganzen Film furchtbar aufgesetzt, Nolte als winselnder Ex-Alki tat mir überhaupt nicht leid sondern nervte nur (von einer einzigen wirklich berührenden Hotelszene abgesehen).

    Also kein Wunder, dass der Film garnicht erst in die Kinos kam.

    Schlimm auch der pseudo-epische Soundtrack, der eine schier endlose Steigerungen besonderer dramatischer Momente suggerieren soll und einem (vor allem zum Schluss) die Ohren wegdröhnt - dumm nur, dass man das als Zuschauer mit keinerlei epischen Filmmoment(chen) überein bringen kann.

    Ausser überzogenem Warmduscher-Emo-Gesäusel findet sich da nämlich nix...(und ich habe nix gegen Gefühle im Kino nur das da kommt aus der Hollywood-Emo-Retorte und gleitet fast schon ins Lächerliche ab

    Ich empfehle als "Sportlerdrama" Rush: da gibts Spannung, Männerfreundschaft und -rivalität pur und das ganze basiert auch noch auf dem "richtigen" Leben.

    Oder wenns "Martial-Arts" sein soll: Fearless mit Jet Li ....könnte man auch noch als Sportlerdrama mit Tiefgang durchgehen lassen..und da jehtet denn aba ooch rischtisch ab...!
    IamBangsy
    IamBangsy

    User folgen 14 Follower Lies die 130 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 23. Dezember 2013
    Als ich den Film "Warrior" eingeschmissen hab waren meine Erwartungen doch sehr mäßig.
    Ich dachte das wird wieder einer von den "Ich lebe den Aamerican Dream" Filmen, wie "The blind side", vollgespickt mit billigen Klischees und schwachen Dialogen, die nur darauf abzielen das Mitleid der Menschen zu erwecken.
    Aber weil Tom "der schöne Bob" Hardy mitspielt musste ich den Film sehen.
    Zwar geht es in dem Film auch um zwei Menschen, die wenig haben bzw. denen was schlimmes zugestoßen ist, aber die Geschichten dieser beiden Kämpfer werden viel sensibler erzählt.
    Der Vater- Sohn- Konflikt ist mir persönlich sehr nahe gegangen und die Kämpfe waren durchaus packend - auch wenn klar war, dass das kein Film sein wird in dem der einer der Beiden schon in der ersten Runde raus fliegt.
    Und das "Warrior" es trotzdem geschafft hat, dass ich mir vor lauter Spannung sämtliche Muskeln angespannt habe und mich darüberhinaus zu Unterhalten und berühren wusste, macht den Film erlebenswert.
    Jimmy v
    Jimmy v

    User folgen 281 Follower Lies die 506 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 3. Juni 2012
    Bei diesem Film bin ich hin und her gerissen: Sehr gutes Schauspiel, welches nahe an die Tränendrüsen kommt, tolle Kampfszenen mit einem großen Endfight sowie viele Andeutungen und Ungesagtes. Auf der anderen Seite gibt es aber genauso dicke Zaunpfähle, eine Story, die sehr klischeelastig und überraschungsarm ist und eben auch besonders ein Schnitt, der mich nervte. Im Vergleich zu "The Fighter" würde ich "Warrior" auch als besser bewerten, aber beide Filme kranken an der ziemlichen Vorhersehbarkeit des Genres wohl allgemein. Wirklich spannend ist die Geschichte nämlich nicht, da man schon von Anfang an sich denken kann: Ja, da kommt's zum Bruderkampf. Dieser wiederum ist zwar astrein und spannend inszeniert, aber der Weg dahin ist eindeutig. Zudem nervten mich die üblichen Schnitte zu den am Bildschirm gebannten Figuren, die ihren Favoriten zuschauen. Das hat man alles schon sehr oft gesehen. Leider endet der Film dann auch etwas abrupt. Wer jetzt schon viele Kampffilme gesehen hat - so will ich das mal allgemein eingrenzen -, wird mit "Warrior" jetzt nicht so ganz zufrieden sein. Trotzdem ist es ein sehr guter Verteter des Genres, der für mich persönlich ein Hauch vor dem für meine Verhältnisse durchaus ähnlichen "The Fighter" liegt.
    aliman91
    aliman91

    User folgen 6 Follower Lies die 39 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 29. Januar 2012
    Der Film ist ein Meisterwerk!! Der hätte in meinen Augen locker 5 Sterne verdient. Top Schauspieler, verdammt gute Story, und Spannung pur. Habe selten so gute 2 Stunden Film gesehen. Ein grandioser Mix aus Action und Drama. Ein MUST SEE!!!
    Movie-Dude
    Movie-Dude

    User folgen 4 Follower Lies die 33 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 18. Juni 2013
    Warrior ... klingt vom Titel wie ein ziemlich platter B-Action-Movie aus der Videothek. Doch man soll Bücher wie Filme ja nicht nach dem Umschlag/Booklet beurteilen. Und meine Fresse - stellt dieser Streifen das unter Beweis! Großes Schauspiel, große Gefühle und das im Wesentlichen ohne kitschig zu sein. Auch die Kämpfe sind super choreografiert. Doch das muss man schon fast als Bonus betrachten, da es im Film um zentrale Existenzfragen geht (Vergebung, Existenzangst, Verbitterung), die sehr glaubwürdig eingefädelt werden und den emotionalen Bogen spannen. Vor allem das Tempo des Films, der gegen Ende immer rasanter wird, sich aber eine ganze Stunde Zeit lässt, ehe sich die zwei Protagonisten überhaupt mal über den Weg laufen, ist sehr gelungen.

    Einziger (wenn auch sehr kleiner) Wermutstropfen sind einige kleine Ungenauigkeiten. Dass zum Beispiel ein Kämpfer mit ausgekugeltem Arm in diesem Zustand weiterkämpfen dürfte, ist im MMA ziemlich ausgeschlossen. Und auch sich am Käfig festzuhalten, um einen Wurf zu unterbinden, ist nicht erlaubt und wird zunächst mit Strafpunkten und später mit Disqualifikation geahndet. Allerdings sollen auch diese kleinen Ungenauigkeiten dem Film insgesamt keinen Abbruch tun. Gerade ich als MMA Fan finde den Film verdammt gut. Weit besser als die Never Back Down Teenie-MMA-Schmonzetten und soweit der beste Film mit MMA Hintergrund.

    An die Redaktion: Was die Anspielung mit dem "bösen Russen" anging, so dürfte diese weder Ivan Drago noch einem klassischen Stereotyp gedient haben. Ich bin mir ziemlich sicher, dass das eine filmische Adaption von Fedor Emelianenko darstellen sollte. Dieser hat nämlich ebenfalls einen Sambohintergrund, ist Russe und galt lange als bester MMA Fighter der Welt, ohne zu diesem Zeitpunkt je in den USA angetreten zu sein.
    Überhaupt war es interessant, einige Gesichter im Film zu analysieren. Der Mad Dog Charakter, der ebenfalls am Turnier teilnahm, war offensichtlich die filmische Adaption von Chuck Lidell, dessen Look ziemlich deutlich imitiert wurde. Außerdem hatte mit Rashad Evans sogar ein echter MMA Fighter einen kleinen Cameoauftritt (als Fernsehsprecher).
    Jingizu
    Jingizu

    User folgen 2 Follower Lies die 19 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 14. August 2012
    Warrior… nun, so sehr ich mich auch um Objektivität bemühe, fällt es mir bei solchen Sport-Dramen immer besonders schwer, da sie mein Kampfsportlerherz mit aller Macht anspringen und in den Bann ziehen.
    Als ich den Film zum ersten Mal sah, hat es mich fast aus den Socken gehauen und auch bei jedem weiteren Mal reißt mich die Geschichte um die zerrüttete Familie erneut mit. Ein jeder der drei Männer hat sein schweres, mittlerweile typisch amerikanisches Kreuz zu tragen.
    Es gibt den gebrochenen, abgeschotteten Kriegsheimkehrer, den von der Rezession zur baldigen Obdachlosigkeit verdammten Vorstadtvater und den von der Drogensucht geläuterten Rabenvater, der verzweifelt, wie auch erfolglos um Vergebung ringt.
    Vergebung ist hier das große Stichwort und zentrale Thema in dem Film. Ein jeder der drei versucht etwas wiederzuerlangen, das er verloren hat – und scheint dabei zum Scheitern verdammt.
    Die Dialoge der Söhne mit ihrem Vater sind dabei so ungeheuer stark und emotional, wie ich es wohl noch nie zuvor gesehen habe. Andere Stellen des Films triefen dann natürlich von den üblichen Klischees solcher Filme, die sich wohl nicht vermeiden lassen – und mir eher gefallen, als dass sie mich abschrecken.
    Die Geschichte ist vom ersten Moment an vorhersehbar und bietet keine großen Überraschungen, aber sie ist wundervoll erzählt und strotzt nur so von Momenten, die das Sportlerherz höher schlagen lassen und tiefem, ehrlichem Familiendrama auf der Gegenseite.

    Joel Edgartons Rolle als Underdog und Sympathieträger des Films geht gegenüber der beiden anderen Charaktere etwas unter, denn Nick Nolte spielt geradezu zum Steinerweichen und Tom Hardy hat sich mit der Performance einen festen Platz in meinem Herzen gesichert.
    Ein weiterer, bedeutender Pluspunkt für Warrior sind die Kampfchoreographien. Trotz einer Vielzahl an Kämpfen ist jeder davon anders, sehenswert und genial ausgearbeitet – es war ein langer Weg vom typischen Rocky-Dampfhammer-Hau-Drauf bis hier her, aber er hat sich gelohnt. Die Choreographie von Sportlerdramen steht jetzt nicht mehr hinter der von Kampfsportfilmen zurück.

    Fazit: Ein Motivationsfilm, ein Drama und ein Kampfsportfilm – sie alle haben sich zu einer wunderbaren Menage a trois eingefunden und einen der für mich besten und sehenswertesten Filme überhaupt geschaffen. Leider hinkt die deutsche Synchronisation etwas hinterher und kann den genialen Nick Nolte nicht wirklich einfangen – darum (wie schon so oft von mir vorgeschlagen, ich weiß) im O-Ton ansehen und sich einfach mitreißen lassen.
    blutgesicht
    blutgesicht

    User folgen 96 Follower Lies die 292 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 11. Dezember 2011
    Toller Film, der mich echt überrasch hat. Anfangs fand ich in ganz ok und mir hat die depressive Stimmung nicht so gut gefallen, aber dann gings los... Bei diesem Film werden Emotionen frei, wie man es vielleicht noch damals von den Rocky Filmen kennt. In meinen Augen der beste Fight-Film der letzten Jahre. Ganz grosses Kino !!!
    Hopstock Marcus
    Hopstock Marcus

    User folgen 7 Follower Lies die 67 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 11. März 2012
    Ganz kommt der Film nicht an Rocky ran aber Warrior ist auf jeden Fall einer der besten Kampffilme die es gibt. Sehr emotionall und mit einen total spannenden Showdown. Einfach klasse. Und für Wrestlingfans: Kurt Angle hat einen Auftritt als Fighter. Wer den Film noch nicht gesehen hat sollte das auf jeden Fall noch machen.
    HarveyWhite
    HarveyWhite

    User folgen 15 Follower Lies die 98 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 30. September 2012
    'Warrior' - was für ein Name für einen Film. Was man erwartet? Einfach ein paar sinnlose Kämpfe mit wenig Tiefgang! Was man bekommt? Einen grandiosen Film! Zu aller erst muss man die Schauspieler-Leistungen extrem loben. Joel Edgerton passt gut zu seiner Rolle, aber besonders Tom Hardy als knallharter Ex-Soldat und Nick Nolte als Ex-Alkoholiker und Familienvater mit Problemen. Besonders Letzterer hat für diese Vorstellung eine Oscar-Nominierung verdient. Man bekommt bei 'Warrior' einen guten Ausgleich. Die Kämpfe sind spektakulär und nicht langweilig. Aber besonders der andere Part, die Dramatik in diesem Film ist das Besondere. Viele Hintergrundgeschichten der Personen, Problematik von allen und deren Ziele. Sehr emotional und gerade die Schauspieler machen diesen Part aus. Einfach ein sensationeller Film mit viel Dramatik, Problemen und Coolness. Das schnulzige Ende war zwar übertrieben, aber nicht weniger berührend.
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