Iron Man 3
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Damon Salvatore
Damon Salvatore

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4,0
Veröffentlicht am 15. Juni 2018
Hätte ich nicht zu Beginn, die Namen aller mitwirkenden gelesen (was ich aber getan habe) so erinnert mich der nun 3. Teil der Iron Man Reihe aus dem Hause Marvel frappierend an den 80 er Jahre Actionkomödien Hit Lethal Weapon wo sich Shane Black als Autor einen Namen machte, darauf folgten ähnliche Filme selbiger Coleur nur etwas fariiert, Teil 2 und 4 der Erfolgsserie mal außen vorgelassen, so war es in Last Action Hero mit Arnold Schwarzenegger ein kleiner Junge der als Partner von Arnie mehr oder weniger fungierte, in Last Boy Scout waren es zwei Verlierer die dennoch unterschiedlicher nicht sein konnten und Black´s Markenzeichen fühlt man auch an jeder Ecke in Iron Man 3.War Maschine fällt mir da prompt ein wo ich sofort an Letahl Weapon denken musste oder später mit dem Jungen wo ich schon Parallen zu Last Hero zog.
Die Dialoge wie auch die Figurenzeichnung sind weitestgehend gelungen mal davon abgesehen das ich von der wandlung des Mandarin (aber dennoch schafft es Kingsley vom Überschurken, nicht ins komplett Lächerliche zu driften, ist halt zu Recht ein Oscarpreisträger) beim ersten mal ansehen enttäuscht war so ist es doch auch hier ein wenig der typische Shane Black der allgemein hier fast immer den nötigen Spagat zwischen Humor un dder nötigen Ersthafttigkeit hinkriegt.
Bestes Beispiel der Beginn bei Tony Stark zuhause als er seinen Anzug modernifiziert und sowohl die Heldenhaftigkeit als solche funktioniert wie auch gelungen parodisiert. Und ich muss es wieder sagen ich könnte mir keinen bessern Schauspieler als Robert Downey jr als Iron Man vorstellen. Perfekt, komplett maßgeschneidert, wo ich mir schon eit Teil 1 denke nicht Herr Downey jr wurde mit Iron Man besetzt sondern umgekehrt, als wir wenn Robert als kleiner Junge über den Comics schon lächeln in den Sternenhimmel geguckt hätt und gesagt hätte: "Ihr werdet es schon sehen ich bin Iron Man haha
OK ein bisschen weit hergeholt, aber könnte sich so oder ähnlich zugetragen haben.
Ganz witzig ist auch der Auftritt von Jon Favreau (Regiesseur von Teil 1 und 2) der hier als Bodyguard fungiert, aber am Kern der Geschichte mit den Terroranschlägen gibt es nix zu rütteln die sind ernst wie sollten sie auch anders sein aber das restliche Drumherum hat genug Platz Witz und eine gute Portion Selbstironie.
Kommen wir aber nun zu der Story um die Anschläge selbst die sehr gut zu einem Superhelden wie Tony Stark/Iron Man passt. Die Bedrohung ist jederzeit greifbar und doch unbekannt und mysteriös und die Attentäter erinnern an David Cronenbergs Scanners mit den rot glühenden Augen und ihren Fähigkeiten und die Auflösung mit dem die dahinter stecken hat es in sich.
Und kommen wir nun nach dem wir ein wenig in Black´s Drehbuchvita gestochert haben, den Film auf Herz und Nieren bzw. auf Humor, Darsteller und die Story eingegangen sind nun zu einem weitern Herzstück einer jeden Marvel Verfilmung der Action und wie Stark´s Anwesen von 3 Helikoptern zerlegt wird ist schon bombastisch wie auch das Finale die kleineren Actionszenen die immer mal eingestreut werden haben es auch auch in sich und versprühen so ein schon Eightess Flair.
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

11.853 Follower 5.015 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 2. August 2017
Oha, ein Film der quasi auf mehreren Hochzeiten tanzt und diesen Spagat vorzüglich hinbekommt: einerseits ein weiterer Teil der ursprünglichen „Iron Man“ Serie zu sein, gleichzeitig selbstständig und eigenmächtig bleiben und doch irgendwie die Vorfälle aus dem Crossoverfilm „Avengers“ unterbringen. Bei mir ganz persönlich kommen noch drei weitere Probleme dazu: ich find „Iron Man“ Recht uninteressant, mag Tony Stark kaum und fand die ersten beiden Teile recht schwach. Da hatte der Film doch gar keine Chance bei mir irgendwie auf einen grünen Zweig zu kommen … aber umso sensationeller was das fertige Werk dann doch zustande bringt. Regisseur und Drehbuchautor Shane Black war es wichtig nicht nur ein dumpfes Action-Event abzufackeln sondern einen ernsthaften Thriller hinzukriegen. Vorsatz erfüllt: zu Beginn wird das traute Heim von Tony Stark pulverisiert, ab danach ist er für seine sehr lange Zeit ohne die Blechrüstung unterwegs und ergründet die Hintergründe. Dabei ist eine gesunde Mischung aus einer gradlinigen Story, sparsamen Actioneinlagen und herrlichem Humor gelungen. Eine Komödie ist es nicht, aber sehr oft wird genau an der richtigen Stelle ein passender Satz oder gar Slapstick abgesondert. Wobei das wahre Highlight der Schurke Mandarin ist und dessen Motive. Das soll hier natürlich nicht verraten werden, aber soviel: Ben Kingsley ist einer der besten Darsteller der Welt und liefert hier eine seiner besten Leistungen ab. Echt ehrlich. Ebenso lässt es der Film im fetten Shodown noch mal richtig krachen und scheppern bevor er die „Iron Man“ Saga zu einem runden Ende kommt. Ich denke zwar dass wir die Figur auch in Zukunft noch in weiteren „Avengers“ Filmen sehen, für seine eigene Trilogie bringt der Film hier aber einen absolut plausiblen und guten Abschluß.

Fazit: Spannend, witzig und gigantisch: in jeder Hinsicht geglücktes Sequel das einen Heidenspaß macht!
Johannes G.
Johannes G.

192 Follower 312 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 23. Juli 2017
Endlich wieder einmal Popcorn-Kino vom feinsten: Wir erleben einen niemals langweiligen Superheldenfilm mit einem fulminant aufspielenden Robert Downey Jr. als „Iron Man“ Tony Stark, exzentrischer, von sich überzeugter und vor allem sarkastischer denn je. Besonders letzterer Charakterzug sorgt für einige Szenen, die im Gedächtnis bleiben, etwa, wenn Stark sich darüber aufregt, dass die US-Regierung den Namen seiner Kampfanzüge in „Iron Patriot“ geändert hat. Ein solcher Held ist eine erfrischende Abwechslung zu den letzten Batman- oder James Bond-Filmen oder zur kommenden Superman-Neuauflage, in denen die Helden erst ihre eigenen schwermütigen Selbstzweifel und Krisen überwinden müssen, ehe sie sich wieder in den Dienst der guten Sache stellen können.

Und das Spiel von Robert Downey Jr. wird noch in den Schatten gestellt vom heimlichen Star des Films: Ben Kingsley mit seiner Nebenrolle als undurchsichtiger und zynischer Terrorist „Mandarin“, dessen Gründe für seinen Kampf den Zuschauer zu überraschen vermögen.

Zweifellos: Bereits diese beiden Akteure allein sorgen mit ihren ironischen Sprüchen für mache unkonventionell-brillante Szene. Schade aber, dass Dramaturgie und Story – wenn man vom Mandarin absieht – dagegen äußerst konventionell und damit auch vorhersehbar angelegt sind (böse Schergen bekämpfen und Quelle von deren Macht ergründen, Streit mit Freundin und Auftauchen einer verführerischen Ex, schließlich das große Gut-gegen-Böse-Finale): Mir ist unklar, warum die Regie nicht bereit ist, auch auf diesem Feld weniger konventionelle Wege zu beschreiten. Vielleicht würde man es mit den Hardcore-Comicfans verscherzen, wenn man sich zu weit von der Vorlage entfernt?

Wer sich an der klischeehaften Dramaturgie nicht stört, bekommt einen sehr unterhaltsamen Film! Anschauen wird ausdrücklich empfohlen, bevorzugt allerdings in 2D: Wie so oft lohnt der Beitrag der 3D-Optik den fälligen Preisaufschlag nicht.
SteveDuckpoint
SteveDuckpoint

3 Follower 21 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 27. August 2016
Schlechter als 1 und 2. Dieser Film ist eine reine, unepische Actionorgie ohne Pause.
spoiler:
Und dann das mit dem Mandarin: Der Mandarin(Ben Kingsley) ist gar nicht der Mandarin, sondern nur ein Schauspieler, der vom wahren Mandarin( Aldrich Killian - Guy Pearce ) dazu gezwungen wurde, den Mandarin zu spielen.
Fazit: Drecksfilm!!!
Jenny V.
Jenny V.

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4,0
Veröffentlicht am 19. Januar 2016
Eigentlich ist der dritte Teil einer Trilogie nicht wirklich ein guter Film besonders wenn der erste ein doch recht guter Film und eine der wenigen Guten comicverfilmungen der Neuzeit ist.
Iron Man 3 ist ein wirklich guter Film mal abgesehen von den sehr schwachen Nebendarstellern und der teilweise sehr platten Dialoge. Dafür können sich gwyneth paltrow als Pepper Potts und Robert Downey Jr. Als Toni Stark sehen lassen. Besonders Downey Jr. der diesmal nicht einfach den arroganten Charakter Mimen muss zeigt sich als guter Schauspieler.
Die spetialeffekte lassen sich natürlich auch wieder wissen und besonders die kleine Nebenstory und die nicht überschwänglichen actionszenen lassen den dritten Teil sogar besser als den zweiten Teil aussehen.
Man sollte aber unbedingt die vorhergehenden teile gesehen haben und Spaß an den comicverfilmungen haben. Ansonsten wird dieser Film schnell langweilig.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 30. Juni 2015
ich war nie ein Fan von solchen Filmen.. fand sie immer zu sehr kitschig und billig.
Aber als ich gezwungen war, diesen Film in der Schule zu gucken, war ich äußerst überrascht - POSITIV.!
werde mir mit Sicherheit die anderen zwei Teile angucken, da ich von der gesamten Story wirklich beeindruckt war.
Cursha
Cursha

7.500 Follower 1.067 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 5. Mai 2022
Der mit Abstand beste Iron-man Film !! Zum einen sieht der Film fantastisch aus. Die Effekte sind hier wirklich fantastisch. Des weiteren liefert Downey Jr. Hier wieder eine tolle Leistung ab. Grandios ist der Film auch in den Nebenrollen besetzt. Ob Paltrow, Cheadel oder Favreau. Dazu kommen Ben Kingsley, der zum einen nie enttäuschen kann, auch nicht in den abstrusesten Rollen, der dann auch noch einen fantastischen Twist hat. Wer ebenfalls hervorzuheben ist, ist Guy Pearce, der ebenfalls grandios spielt und wieder seine Vielfalt beweist. Einer der Schauspieler der in jedem großen Film mitspielt, aber den dennoch leider niemand kennt. Den besten part des Filmes hat Ty Simpkins, der so unglaublich witzig ist und für einige Lacher gut ist. Aktion gibt es außerdem genügend und auch die Handlung ist zum ersten mal spannend. Schön ist außerdem, dass ironman endlich mal einigen Gegner hat der im auch ohne besseren Anzug gewachsen ist.
Alles in allem ist der Film wirklich unglaublich stark und ist der mit Abstand beste Solofilm des Avengers Team. Da kann Thor, Hulk und schon gar nicht der Cap mithalten. Nur Guardians und avengers eins ist besser.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 4. Juni 2014
Totaler Quark! 50 Zeichen? Fuck you! Zu dem Film ist einfach nicht mehr zu sagen: Totaler Quark!
Niklasetmm
Niklasetmm

3 Follower 23 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 20. August 2015
nen guter action film .der beste der reihe wirklich zu empfehlen hat auch ein sehr guten humor und einen genialen robert downey etwas zu lang gezogen aber ansosten top
Filmekenner1
Filmekenner1

19 Follower 67 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 16. Februar 2014
In "Iron Man 3" wird Geschichte rund um Tony Stark ( Robert Downey Jr.) und seinem Superhelden-Ego Iron Man, fortgeführt. Nach den Ereignissen in New York versucht dieser nämliche diese zu verarbeiten. Zusätzlich steht ein neuer Gegner, in Form des Terroristen Mandarin ( Ben Kingsley ) auf der Matte. Der Mandarin setzt das komplette Land mit verschiedensten Anschlägen in Angst und Schrecken und ist drauf und dran das Leben von Tony Stark zu zerstören...

"Iron Man 3" ist nicht nur der dritte Teil des beliebten Franchise, sondern auch der erste Einzelfilm nach "The Avengers". Kann er mit "The Avengers" zwar nicht mithalten, ist er aber trotzdem ein super Comic-Film und der zweitbeste Teil innerhalb der Iron Man Reihe.

Nachdem im ersten Teil der Werdegang vom Waffen-Playboy hin zum Superhelden im Mittelpunkt stand und im zweiten Teil dann speziell Iron Man und auch Tony Starks Vergangenheit behandelt wurden, hat man im dritten Teil das Augenmerk ganz klar auf die Person Tony Stark gerichtet. Dieser ist nämlich nach den Ereignissen mit den Avengers ein nervliches Wrack. Hier stellt sich dann die Frage ob der Anzug ihn brauch, oder er den Anzug. Das hat zu Folge, dass die Leinwandzeit in der Iron Man in voller Montur unterwegs ist, verhältnismäßig begrenzt ist. Jetzt muss man sich die Frage stellen ob man sich damit anfreunden kann oder nicht. Ich für meinen Teil kann das absolut. Ich finde die vielen Facetten von Tony Starks Psyche richtig gut inszeniert und vor allem richtig interessant. Natürlich kommt man dennoch jede Menge Iron Man geliefert, halt nicht ganz soviel wie in den ersten beiden Teilen.
Die Action hier ist mal wieder tadellos. Es gibt wirklich ein paar sensationelle Szenen, die ich so noch nicht gesehen habe. Genauso ist dieser unfassbar witzige Tony Stark Humor wieder da und versprüht seine Wirkung wie eh und je.
Im Laufe von "Iron Man 3" trifft Tony in größter Not auf den kleinen Jungen Harley ( Ty Simpkins ). Zwischen den beiden entwickelt sich dann eine kleine Beziehung, in der Harley wie ein Gehilfe von Tony ist. Und das fand ich einfach nur brillant. Das hat einen riesigen Spaß bereitet wenn die beiden miteinander diskutieren. Dabei kann man sich in den Jungen super hineinversetzen weil er sich so verhält wie es wahrscheinlich jeder von uns machen würde, würden wir auf Tony Stark treffen.
Das Styling von "Iron Man3" ist absolut überragend. Das sieht von hinten bis vorne tip-top aus, gerade im Zusammenhang mit den Anzügen wirkt das einfach nur genial.
Schauspielerisch ist das von Robert Downey Jr. mal wieder aller erster Sahne und einfach nur genial wie er in der Rolle aufgeht. Man muss es nicht mehr erwähnen, dass er für diese Rolle wahrscheinlich geboren wurde. Vom Rest ist das auch absolut super und macht super Spaß zuzusehen.

Leider gibt es auch etwas zum meckern. Ich bin nämlich mit dem Bösewicht(en) nicht ganz einverstanden. Natürlich wirkt der Mandarin den kompletten Film über absolut beängstigen, spoiler: ihn dann aber komplett von der Bildfläche verschwinden zu lassen, ist zwar witzig
, aber vielleicht etwas zu gewagt. Ich finde auch spoiler: die Fähigkeit der "richtigen" Bösewichte
etwas zu viel des Guten, speziell gegen Ende. Das hat mir zwar auf jeden Fall Spaß gemacht zuzusehen, aber da hätte man vielleicht etwas länger grübeln sollen und das irgendwie runder Lösen können. Das tut dem Film zwar keinen Abbruch, aber das Problem der Bösewichte zieht sich fast schon wie ein kleiner roter Faden durch die Iron Man Reihe. Es muss aber wirklich nochmal ausdrücklich gesagt sein, dass der Film trotzdem einwandfrei funktioniert, man muss sich eben darauf einlassen. Was man sich aber wirklich hätte schenken sollen ist spoiler: die feuerspuckende Pepper Potts ( Gwyneth Paltrow )
.
Was mich leider auch noch stört ist die War Machine ( Don Cheadle ). Zum zweiten Mal ärgere ich mich ungemein über den Austausch von Terrence Howard. Don Cheadle passt für mich einfach nicht in die Rolle rein und ist viel zu steif und uncool.

Fazit: "Iron Man 3" macht super viel Spaß. Leider ist die Story, rund um die Bösewichte nicht ganz rund, sonst wäre die Wertung noch besser ausgefallen. Man setzt hier viel Aufmerksamkeit auf die Psyche von Tony Stark, was ziemlich erfrischend und unterhaltsam ist. Trotz der Kritikpunkte aber ein toller Film.
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