28 Years Later
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3,2
196 Wertungen

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Wurm
Wurm

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0,5
Veröffentlicht am 21. Dezember 2025
Was für eine Enttäuschung. Das war einer der schlechtesten Filme, die ich in letzter Zeit gesehen habe.
Iwan Mueller
Iwan Mueller

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1,0
Veröffentlicht am 19. Dezember 2025
Ich habe den Trash nun gesehen und schon ab der ersten Minute rege ich mich wegen Spike dem Sohn auf. Die Handlung ist in etwa so bescheuert wie die Zombies und wie rr die Mutter zum Doktor bringt sorry echt bescheuert. Die Kohle für den Film hätten Sie lieber dem Armenhaus gespendet und ich weiss nicht. wie man solchen Schrott abdrehen kann. Heuert lieber die 80zig jährigen Jungs von Monty Python an, die machen den Film zu einer echten Lachnummer statt einer billigen. Ich schalte jetzt nach der Hälfte um und schaue Louis de Funès die Kohlköpfe, da wird gefurtzt das sich die Wände und die Lachmuskeln biegen. So long unf cheers
Marcus Johann Stauber
Marcus Johann Stauber

3 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 1. November 2025
Ein grandioser Film, er ist nicht so richtig vergleichbar mit den Vorgängern, weil sich der Fokus mehr auf die Geschichte und vor allem die einzelnen Charaktere bezieht.

spoiler: Traurig fand ich den Tod der Mutter, aber im Film wird dies auf eine sehr emotionale Art ausgedrückt.
Casey 08
Casey 08

14 Follower 918 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 18. Oktober 2025
Für mich war hier der Trailer der beste Trailer des Jahres aber der Film ist leider weit entfernt vom besten Film des Jahres. Trotzdem ist es ein guter Zombiefilm und auch deutlich besser als "28 Weeks Later". An sich hat man dieses Jahr ein starkes Horrorjahr und da reiht sich dieser Film gut ein. Der Film ist extrem spannend, ist manchmal sehr blutig und brutal und bietet geniale Bilder. Die Kameraführung ist auch nahezu perfekt und ist toll gefilmt. Egal ob die Kamera den rennenden Zombies hinterherfilmt oder Zombies von weit weg auf einem Hügel filmt. Es wurde vielen iPhones gedreht statt auf dem üblichen. Man hat auch dramatische Momente und einen tollen Cast. Lieder ist das Ende ziemlich schwach und auch die Story bietet nicht viel. Trotzdem ist es einer der besseren Zombiefilme und Danny Boyle weiß wie man es inszeniert.

Insgesamt ist es ein guter Film der blutig, brutal und genial gefilmt ist und tolle Bilder bietet.
Helmut Oberreiter
Helmut Oberreiter

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1,0
Veröffentlicht am 10. Oktober 2025
Das war ein total bescheuerter Film. Ich gucke seit 40 Jahren Zombie und Endzeitfilme, aber das ist echt das letzte, so ein Müll mit schlechten Darstellern, Danny Boyle Filme sind für mich generell ziemlich mies. Der Herr möchte gerne Guy Ritchie sein, funktioniert halt nicht. Zeitverschwendung...
KreeD 1337
KreeD 1337

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0,5
Veröffentlicht am 20. September 2025
Teil 1 und 2 sind eine meiner Lieblingsfilme. Ich war tatsächlich sehr glücklich und erwartungsvoll als ich hörte ein 3. Teil kommt.

Der Anfang war eigentlich wirklich gut aber es ging stetig Bergab ohne bremse.

Ich dachte bis zum Ende es kann nicht schlimmer werden und dann kam das Ende.

Es fühlte sich an als hätten sich die Macher direkt vor mein Gesicht gesetzt um mir nochmal so richtig den Mittelfinger zu zeigen mir eine Schelle geben um mich dann auslachen zu können.

Gebt kein Geld für diesen Film aus. Wenn ihr ihn unbedingt sehen wollt wartet bis er in nem Abo landet oder sonst irgendwo.
Cursha
Cursha

7.500 Follower 1.067 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 31. August 2025
„Boots—boots—boots—boots—movin' up and down again!“
23 Jahre nachdem Danny Boyle, gemeinsam mit Drehbuchautor Alex Garland den klassischen Horrorfilm revolutionierte und 2007 bereits mit „28 Weeks Later“ eine Fortsetzung existierte wagte man sich nun erneut an den Stoff heran. Auch wenn ich von den beiden Filmen bisher nur in Teilen überzeugt war und ein großer Fan war, so hat mich der grandiose Trailer zum Film doch sehr neugierig gemacht. Am Ende habe ich einen Film bekommen, der mich über einen großen Teil hin überzeugt hat und vor allem emotional mitgerissen hat, aber doch einige Ungereimtheiten aufweist und mich vor allem dank dem Ende mit vielen Fragezeichen zurückließ.
28 Jahre sind vergangen, seitdem das „Wut-Virus“ ausgebrochen ist. Während Europa das Virus eindämmen konnte wurde Großbritannien unter Quarantäne gestellt und sich selbst überlassen. Auf einer kleinen Insel, vor der Küste, die nur durch einen Steck bei Ebbe erreichbar ist, leben Spike und seine Eltern Isla und Jamie in einer kleinen Gemeinde. Vater Jamie will mit seinem Sohn aufs Festland gehen, damit dieser dort seinen ersten Infizierten tötet. Gleichzeitig scheint Mutter Isla schwer krank zu sein und nur ein ominöser Arzt der auf dem Festland lebt scheint ihr helfen zu können.
Lenkt man den Blick nur auf das Handwerkliche, so muss man Boyle doch an vielen Stellen einiges zu Gute halten, auch wenn nicht alles zu 100 Prozent überzeugt. Gerade die Kameraarbeit ist in vielen Szenen einfach überragend und Anthony Dod Mantle schafft es in einer rohen und brutalen Welt doch immer wieder einzigartige und wunderschöne Bilder zu kreieren. Aufnahmen von Wäldern, Infizierte auf einem Hügel, die nur in ihren Silhouetten zu sehen sind, Nordlichter über dem Damm, Sonnenuntergänge, verwitterte Ruinen oder der ominöse Knochentempel sind spektakulär anzusehen. Gleichzeitig mixt er aber auch verschiedene visuelle Stile, die sich abwechseln zwischen gestochen scharfen Szenen und manchmal verschwommen und körnig wirken, wie die Verfilmung von 2002. Auffällig ist zudem die Inszenierung der Kills. Den das Bild stockt bei jedem Treffer für eine Sekunde, nur um den Kill nochmal aus einem anderen Winkel direkt im Anschluss zu zeigen. Das wirkt im ganzen oft schon sehr abgehackt und hätte nicht zwingend so gemacht werden müssen. Gleichzeitig erleben wir hier sehr häufig Axensprünge, die ich bei vielen Filmen kritisieren würde, aber hier zur Unterstützung des Chaos, aber auch der Desorientierung von Mutter Isla sehr clever finde. Womit ich mich häufig nicht anfreunden konnte war die musikalische Untermalung. Diese war an vielen Stellen doch überraschend unpassend.
Inhaltlich offenbaren sich hier große Stärken und Schwächen. „28 Years Later“ beginnt sehr langsam und ruhig und wirkt auch über weite Teile wie die Vorbereitung der Fortsetzungen. Das Gerüst finde ich aber durchaus spannend, vor allem weil der Kern, rund um das Drama in der Familie sehr mitreißend ist und mich auch abgeholt hat. Mehr noch als in den anderen Teilen. Zudem werden hier vollkommen neue Dinge etabliert, die zu Teilen gut sind, zu Teilen fragen aufwerfen und mich an vielen Stellen noch überlegen lassen, was ich davon halte. Eine gewisse Spiritualität findet Einzug und es entstehen Hoffnungsschimmer, gleichzeitig baut man aber auch neue Formen der Infizierten ein, die stark an „The Last Of Us“ erinnern. Interessant dahingehend, da sich das Spiel damals sehr stark an die 28 Filme angelehnt hat. Zudem passiert etwas in einem Zug, wovon ich noch nicht gänzlich überzeugt bin, außerdem wirkt es für mich nicht ganz greifbar, dass sich die Erde normal weiterentwickelt, aber auf Großbritannien ein solchen Szenario herrscht, ohne dass man eingreift.
Größter Paukenschlag bleibt aber das Ende. Hätte man den Film fünf Minuten früher beendet wäre ich weniger gespalten, aber gerade das Ende wirkte vollkommen konträr zum Rest des Films und bricht tonal in voller Gänze. Das war für mich sehr unbefriedigend und macht mich doch sehr skeptisch wegen der Fortsetzung. Besonders da ich über die vorherigen Fehler noch hinwegsehen kann, sofern man die Punkte in den Fortsetzungen aufgreift.
Herzstück sind hier aber die Figuren und ihre Darsteller. Aaron Taylor-Johnson macht seine Sache gewohnt gut und ich kaufe ihn seine Figur vollkommen ab. Man sympathisiert mit ihm, hat aber auch eine Antipathie. Gleichzeitig ist Jodie Comer wieder eine Wucht. Sie überstrahlt in jedem Film, in dem sie mitwirkt und gibt ihre Figur der Isla in ihren verwirrten Momenten unglaublich stark und versprüht zeitgleich viele Liebe. Ralph Fiennes taucht zwar erst spät im Film auf, zeigt sich aber wieder von seiner besten Seite und vermittelt Hoffnung, Wärme und etwas Gutes in dieser Welt. Edvin Ryding hat als schwedischer Soldat eine kleine Rolle, zeigt uns aber den Blick auf die Welt abseits der Quarantäne und kritisiert gleichzeitig auch wieder die gewünschte Kriegstüchtigkeit, die von alten Männern gefordert wird. Auf die Indoktrinierung reingefallen, erkennt er erst zu spät, dass er lieber Kurier geworden wäre, als hier sein Leben aufs Spiel zu setzen. Das Highlight bleibt aber der 13 Jahre alte Alfie Williams als Spike. Er stiehlt hier die Show ist Hauptfigur und spielt das großartig. Ein junger Lichtblick am Schauspielhimmel, der mit diesem Talent noch viel machen darf. Aus seiner Figur nimmt man so viel heraus.
Fazit: „28 Years Later“ ist ein visueller und atmosphärischer Rausch, der vor allem von dem Drama einer Familie lebt. Dabei sind die Figuren das Herz und ihre Darsteller. Die einzelnen Shots sind fantastisch, während sich aber kleine Fehler einschleichen und vor allem die Logik nicht immer Sinn macht. Das Ende lässt sich aber so sehr mit einem „WTF?“-Moment zurück wie noch nie. Auch wenn ich bei vielen Aspekten gespannt auf die Fortsetzung bin, so hinterlässt dieser Punkt einen negativen Beigeschmack. Dennoch funktioniert der Film für sich und hat mir über den größten Teil gut gefallen.
Marcel J. Sieme
Marcel J. Sieme

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5,0
Veröffentlicht am 13. August 2025
Also ich muss sagen dass ich diesen Leckerbissen mit hammergeilem Soundtrack nicht auf dem persönlichen Schirm hatte.
So konnte er mich kalt erwischen und völlig überraschen! Mehrmals Gänsehaut Momente Dank "Young Fathers", die das so locker aus dem Ärmel schaukeln und richtg geile Tracks von Anfang an den Zuschauer auf etwas einstimmen, was bis ungefähr Mitte des Films auch richtig gruselig dank perfekten Alphas, JEDER einzelne übrigens perfekt rübergebracht und in Szene gesetzt, toll gespielt, das ist mal was anderes was Danny Boyle dann zusätzlich noch durch geile Toneffekte den fast schon urzeitlich animalisch grunzenden und schnellen Alphas in Szene setzt. Und dass - unglaublich, aber wahr: nur mit IPhone Handys gefilmt wurde! Keine heavy IMAX oder so... braucht dee Danny auch nicht, das passt und macht Laune!!

Einziger Kritikpunkt, Achtung Spoiler:

spoiler: Von Anfang an war es verdammt gruselig! Und baut sich dank Soundtrack unheilvoll auf, erklärt die Geschichte der letzten 3 Jahrzehnte direkt von Anfang, an mit den damals aktuellen Teletubbies im Tv! (Tipp: Unbedingt gute Ton Anlage nutzen, es lohnt sich! ) Bis ungefähr Mitte des Films, als die zwei gerade noch einem gruseligen Alpha entkamen, der laut grunzend und mit entschiedener Schnelligkeit hinter rennt, und laut stapfend weil schwet und muskulös (und nackt mit mega Gemächt!! , das war noch das geniale, immer näher kommt! Aber ich fand das gerade gut weil was soll sich nach so langen Jahren die ins Land strichen noch am körper halten? Nix, genau!

Perle spoiler:
Đỗ Quyên
Đỗ Quyên

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0,5
Veröffentlicht am 11. August 2025
Unbelievable, who the fuk came up with the idea to make this terrible movie, i get mad to watch this silly movie aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa
Michael Schraml
Michael Schraml

19 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 7. August 2025
Hm, lange darauf gefreut und dann...
Nicht schlecht, aber auch nicht sonderlich gut, nicht Fisch, nicht Fleisch...
Bekanntlich sind Geschmäcker ja verschieden, aber wer hier 5 Sterne vergibt hat dann wohl die ersten beiden Teile verpasst!
Mir persönlich viel zu unlogisch (auch für einen Horror-Film): Geschlechts-Verkehr unter Infizierten?? Der Alpha wird betäubt aber am Leben gelassen?? Als dann noch der wackelige aufgehäufte Schädelturm so mir nichts dir nichts bestiegen wurde, war ich dann mal raus... mehr wie 3 Sterne gibts leider nicht
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