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Pierre Deal
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2,0
Veröffentlicht am 3. August 2025
Ersten beiden Teile waren echt gut. Der einfach lahm und schlecht. Lahme Story, lahme Effekte, Schauspieler ganz okay mehr aber auch nicht. Hatte mich echt drauf gefreut und wurde echt enttäuscht, verschwendete Zeit.
Junge,Junge … das es hier teilweise 5 Sterne gibt kann nur zynisch gemeint sein. Was für ne Zeitverschwendung 臘♂️ Nimmt man die paar Zombieszenen raus ist es ein Sonntagsnachmittag Film. Junge versucht kranke Mutter zu helfen und trifft dabei auf eine schwangere Infizierte die gerade entbindet.臘♂️臘♂️臘♂️ Ralph Finnes ist das Highlight des Films,wobwri dieser auch schon wesentlich bessere Rollen hatte. Die 3-4 „Gore Elemente“ hat man ich schon besser gesehen. Was sollte das mit dem Alpha? Ideenloser Klamauk der nur wegen den Landschaftsaufnahmen einen Stern bekommt. Dann lieber Louis und die außerirdischen Kohlköpfe 路♂️藍
"28 Years Later" von Danny Boyle hat mich überrascht. Gerechnet hatte ich mit einem klassischen Zombie-Film, aber tatsächlich handelt es sich hier um eine schräge, aber hervorragend funktionierende Mischung aus Zombie-Splatter, Familiendrama und schwarzer Komödie. Die Figuren wachsen einem recht schnell ans Herz, insbesondere Spike, der Junge, der eigentlich zu sanftmütig ist für eine Zombie-Welt, aber trotzdem seinen Weg findet und sich dabei treu bleibt. Also, das ist auch eine gelungene Coming-of-Age-Geschichte. Der Schauspieler hat toll gespielt, seine erwachsenen Kollegen aber ebenso.
Fazit: Schräg, spannend und schaurig - lohnt sich!
Entweder sind es sehr widerliche, langweilige oder sinnbefreite Szenen. Absolut schrecklich/ schwachsinnig. Unbegreiflich, wie man den Film in irgendeiner Weise gut finden kann. "28 Days later" oder "28 weeks later" waren im Gegenzug hierzu Mega. Dachte dieser Film würde daran anschließen. Fehlanzeige und eine Katastrophe. Ich dachte, es kann nicht blödsinniger werden, dann kam aber das Ende.
Vielversprechender Anfang, dann aber gähnende Langeweile. Logik existiert bei den Handlungen der Protagonisten nicht und die Story mit der kranken Mutter ist einfach nur anstrengend und nervig. Selbst am Ende fällt den Machern nichts besseres ein, als ein Witzfigurenkabinett auf den Plan zu rufen. Wegen einiger gelungener spannender Momente 2 Sterne. Muss man echt nicht gesehen haben.
Das war schon der schwächste Teil der Reihe. Ich hatte ehrlich gesagt mehr erwartet. Die Handlung war teilweise spannend, teilweise langweilig. Die Zombies waren ganz in Ordnung. Es war nicht wirklich ein Horrorfaktor vorhanden und (gute) Jumpscares waren jetzt auch nicht wirklich dabei. Die Besetzung ist eigentlich ziemlich stark, aber die Charaktere sind bzw. werden etwas zu krampfhaft dargestellt. Im Gesamtpacket konnte mich dieser Teil nicht wirklich abholen, weshalb der durchschnittlich abschneidet.
Kein gewöhnlicher Zombie-Film, obwohl er alle Zutaten dazu liefert. Helden, der sich noch weiter entwickelnden Geschichte, sind wohl der zwölfjährige Spike und der durch Ralph Fienes spannend eingeführte Dr. Kelson. Der Anfang dieser Trilogie überzeugt noch nicht ganz, aber die Ansätze für eine spannende Geschichte sind spürbar. Interessant
Selten habe ich mich in einem Film dermaßen gelangweilt. Die Story lieblos. Dialoge langweilig. Plott einfallslos. Ganz klar keine Empfehlung es sei denn man will der Hitze entfliehen und in einem klimatisierten Raum schlafen.