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Frank Hörter
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4,5
Veröffentlicht am 24. Juni 2025
„28 Years Later“ knüpft nicht dort an, wo die Geschichte aufgehört hat, sondern sprengt die Formel und baut stattdessen etwas Unheimlicheres auf. Alfie Williams liefert eine herausragende Leistung, während Jodie Comer den emotionalen Kern erdet. Boyle und Garland tauschen Jump Scares gegen existenzielle Angst und wählen Ideen statt Spektakel.
Sie tauchen nicht in die Vergangenheit ein, sondern schreiben die Regeln neu und spielen eindeutig auf lange Sicht. Der Keim für eine Trilogie wird gelegt, die verspricht, düsterer, seltsamer und weitaus provokanter zu werden.
Nichts für Fans billigen Zombie-Thrills. Es ist Horror, gespickt mit Gedanken, Kunst und existenzieller Verkommenheit. Manche mögen das Tempo oder die Abstraktion abschreckend finden, aber als Kinoerlebnis markiert es nicht nur eine Rückkehr, sondern feuert ein Warnsignal ab, das signalisiert, wohin der moderne Horror geht!!
Leider total misslungen, trotz teilweiser guter Schauspieler bleibt die Handlung auf sehr flacher Ebene. Der Film berührt überhaupt nicht. Teil 2 war so aufrührend, hier passiert emotional nichts. Aus dem Stoff hätte man wirklich mehr machen können. Zwei große Regisseure die nicht liefern konnten. Nicht sehenswert.
Einen Stern für der Cutter des Trailers, Trailer und fertiges Produkt liegen nicht mehr Welten sondern Unviversen auseinander. Dieser Film ist so schlecht das er als Trashkomödie durchgehen könnte.
Ich bin leider fassungslos. Die Story kommt direkt aus der Hölle und die Umsetzung leider auch. 0,5 Sterne weil es vielleicht noch als künstlerisch wertvoll durchgeht ansonsten lasst die Finger von diesem Film.
28 Years Later macht vieles anders als seine beiden Vorgänger . Dies bedeutet aber nicht das er schlechter ist - im Gegenteil . Der Streifen der zum großen Teil mit einem iPhone 15 Pro Max gedreht wurde sieht visuell herausragend aus . Die Handlung ist eher dramaturgisch gehalten , familiäre Probleme und Krankheiten sind Teil der Story . Die Brutalität lässt nicht zu wünschen übrig, ein paar eklige Szenen sind dabei .
Im großen und ganzen ein starker Film der seinen Hype gerecht wurde
Gestern geguckt, nicht wirklich besser als Teil 2, wenn ich überlege das jetzt nochmal 2 Teile Folgen, spar ich mir das in Zukunft. Der Streifen war Unsinn, schade!
Ein Stern für den Cutter vom Trailer. Der hat wirklich alles raus geholt was ging. Man bekommt hier einen gänzlich anderen Film serviert als im Trailer vermittelt. Das "New Kids Ende" hat dem Film den lächerlichen Rest gegeben.
Der dritte Teil der Zombiereihe bleibt eigenständig: auch wenn er in der gleichen Welt nach einer Zombieapokalypse stattfindet, tauchen keine Figuren oder Storydetails aus den Vorgängern auf. Wir haben eine eigenständige Geschichte, in der ein Junge erst mit seinem Vater, später unter anderen Umständen die fremde Welt außerhalb seiner sicheren Zone erforscht. Eine große Story passiert dabei nicht, aber eine spannende Reise in eine unbekannte Welt. Dabei wirkt alles roh und nüchtern und frei von Cgi. Es überrascht, wer sich in der Story als Protagonist erweist, da es im Trailer nicht zu sehen war. Das Ende, welches auf die kommenden Sequels hinweist lässt einen unzufrieden zurück, aber abgesehen davon hat man am Ende einen harten, emotionalen Film gesehen mit einer extrem bitteren Abschiedssequenz.
Fazit: Nüchterne und knappe Story mit hoher Spannung und sehr roher Umsetzung!