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falkarni
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5,0
Veröffentlicht am 11. September 2010
Nur ein geiler Testosteron-Booster! Und so muss man ihn auch nehmen! Wer hier was über die Story schreibt, hat es einfach nicht verstanden, was Stallone mit dem Film erreichen wollte...eine geile Homage an die Action der 80'er!!!
Ist schon ein Ding, die alten (und ein paar junge) Recken gemeinsam in einem Actionfilm zu sehen. Nette Sprüche hat man ihnen in den Mund gelegt, besonders lustig: Jet Li. Viel schauspielerisches Talent wurde ihnen nicht abverlangt. Mickey Rourke sticht mit seiner Rolle im positiven Sinne etwas heraus. Die Handlung ist über weite Strecken einfallslos. Die zum Sturz eines Diktators engagierte Söldnertruppe kann fast problemlos die zahlenmäßig überlegene Armee des südamerikanischen Inselstaats niederkämpfen, in Gebäude, die man für besonders gesichert halten muss, wird mühelos eingedrungen. Die gelungene Kameraführung verhindert, dass die stets gelingenden Aktionen der bekannten Helden nicht wie in B-Movies mit Michael Dudikoff aussehen. Nur einige Szenen können begeistern. Die Filmmusik ist bei vielen PC-Games der gewaltverherrlichenden Genres abwechslungsreicher. Wer nur Krach, Bumm und Blutspritz sehen möchte, ist richtig aufgehoben. Die Präsenz der vielen Stars und einige Dialoge reißen das Unternehmen Filmdreh ein wenig nach oben. Gerade noch drei Sterne.
Es war eindeutig kein sonderlich guter Film. Handlung war nicht gut, aber das war klar. Aber der Film failt auch in Sachen Action. Hier sage ich das nochmal genauer: http://www.youtube.com/watch?v=-82BYQCJGdY
Es ist nur ein Warnschuss, den Dolph Lundgren zu Beginn des Films abgibt, doch bereits dieser kündigt ein Blutbad an, dessen Opfer locker für einen weiteren Streifen ausgereicht hätten. Während der zahlreichen Actionsequenzen schießt der Bodycount dermaßen rapide und abwechslungsreich in die Höhe, dass der Kopf einfach nicht mehr mitkommen möchte. Vielleicht auch besser so, denn die Story erfordert weder die volle Konzentration des Zuschauers noch wäre sie diese wert. Interessanter gestalten sich hingegen die Beziehungen der Protagonisten untereinander. Wir haben es hier mit einer Bande Motorrad fahrender, waffenvernarrter und nahezu Ganzkörper tätowierter Söldner zu tun, den namensgebenden Expendables. Kein Auftrag ist ihnen zu heikel, selbst jener nicht, der sogar für Arnold Schwarzenegger zu heiß ist. Da mutet es fast schon grotesk an, wenn Stallone und Rourke unter Tränen eine im weitesten Sinne ethische Aufarbeitung ihres Tuns betreiben. Oder wenn Statham versucht, seine alte Beziehung zu einem Mädchen zunächst recht unbeholfen, doch dann mit der ihm ureigenen Konsequenz wieder aufzunehmen. Szenen wie diese bewegen selbst das gestandendste Männerherz und bilden zugleich, neben der überzogenen Gewaltdarstellung freilich, den unterhaltsamsten Teil des Films. Somit liefert Sly genau das, was man von einem solchen Actionstreifen erwartet: Kugelhagel, Stunts, Explosionen und das gewisse Etwas an Hirnlosigkeit... 3,5 von 5.
Habe gestern den film gesehen muss ganz offen sagen habe ein bischen mehr Erwartet Action super,Ironie super,aber Dialoge teilweise öde,film teilweise braucht lange bis es los geht aber Dolph Lundgren und Terry crews absolute Pluspunkte sonst nur Durchschnitt trotzdem netten Kinoabend gehabt Männertreff.
Stallone hat es immer noch drauf was für ein Actionfilm der beste den ich seit langem gesehen haben die guten Erinnerungen an die 80iger Jahre filme kamen wieder als ich den film gesehen habe ich kann ihn nur weiterempfehlen;)
Stallone, Li, Lungdgren, Statham, Willis, Schwarznegger? Da wird doch schon echt viel versprochen, wenn man die Namen hört. Aber dahinter steckt noch viel mehr: Ich muss sagen, dass man die Brutalität diemal sehr echt hinbekommen hat. Auch Stallone hat als Hauptrolle seine hervorragend hingekriegt. Ein dickes B wie Brutal (Note: 2)