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CicaDraza
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2,5
Veröffentlicht am 17. Juli 2012
Für mich ist dieser FIlm kein Remake sondern eher eine Kinderversion des Originals. Die Schauspieler Jaden Smith und vor allem Jacky Chan haben eine gute Leistung gebracht. Die Rolle von Jaden, so gut sie auch gespielt war, fand ich jedoch sehr künstlich. Was mir ebenfalls auf den Sack gegangen ist, war diese nervige Liebesgeschichte die nicht nur kitschig war, sondern auch sehr unnatürlich wirkte bei so jungen Darstellern. Die Kulissen und die Kämpfe waren ganz ansehnlich, trotzdem frage ich mich warum der FIlm Karate Kid heißt obwohl Kung Fu trainiert wird. Wo ist der Sinn? Jackie Chan hat den größten Teil im FIlm beigetragen. Dank seinem großartigen Beitrag finde ich, dass Karate Kid 2010 doch kein schlechter FIlm ist, mehr aber auch nicht.
Ich beziehe mich hauptsächlich auf a) DIE FILMSTARTSKRITIK und b) Lesermeinungen, die in die Richtung "0815-Film" tendieren. Da sollte man sich zuallerst fragen: Was erwartet man denn von einem Film, der sich "Karate Kid" nennt? Sowas wie Inception vielleicht? Es IST natürlich der Film von 1984, neu gemacht, und wie ich zugeben muss - verdammt gut gemacht.
Ich habe das Gefühl, dass alle negativen Kritiken hauptsächlich darauf beruhen, dass der Film ein Remake ist. Aber ich finde, dass man sich nach sechsundzwanzig Jahren ein Remake erlauben kann, besonders dann, wenn die Filmtechnik so weit fortgeschritten ist, dass selbst mit dem Engagement von "Kleinkindern" ein so gewaltiges Actionerlebnis entsteht. Teilweise entsteht bei der Synchro der Kampfszenen der Eindruck, dass so ein Knochen eigentlich schon durch sein müsste bzw. der Boden. Aber letztendlich kommt es mir mehr auf das atmosphärische Erlebnis an - und das vermittelt der Film hundertprozentig.
ich fand den film "Karate Kid" nach der schlechten Filmstarts kritik überraschend gut!!! Jaden smith macht seine sache stark und jackie chan ebenfalls! story ist nach alter vorlage natürlich,aber man hat sich gut an den alten film gehalten und hat eigene witzige elemente noch dazu gefilmt! meine einzigen kritikpunkte sind, dass das ende dann doch zu spektakulär war und dann der abspann viel zu schnell ging! Fazit: DIESER FIILM IST ÜBERRASCHEND GUT!
Die Geschichte folgt einer 0815 Handlung, die absolut vorausschauend gemacht wurde und keine einzige Überraschung bietet. Lediglich die gute schauspielerische Leistung der Akteure kann einige Szenen vor der Peinlichkeit retten, z.B. die Szene im Auto, wo der Trainer seinem Schüler von dem Tod seiner Familie erzählt. Ebenfalls die Kampfszenen wurden gut umgesetzt und sehen doch recht ansprechend aus. Aber warum dann so eine schlechte Bewertung?: Themaverfehlung Das was in diesem Film als Karate bezeichnet wird, nämlich ein brutaler, gefährlicher und kick box ähnlicher Kampfsport, ist eine Beleidigung an ale, die das echte Karate ausüben. Karate ist nur als Verteidigung gedacht, niemals zum Angriff. Somit können solche Wettkämpfe nicht stattfinden, da keiner angreifen dürfte. Und auf Themaverfehlung folgt nunmal hier 0,5 Sterne.
Man, was war das denn für ein durchschaubarer Film? Etwas mehr Phantasie hätte dem Film gut getan. In ein paar Wochen zur Kampfmaschine. Lächerlich. Und da der Papa Mitproduzent war, bekam auch der Sohn die Hauptrolle. Jaden Smith überzieht mit seiner Schauspielerei zu sehr. Kaum in China, hat er einen neuen Freund, einen neuen Feind und eine neue Freundin. Ach, wäre das Leben doch so einfach.