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Milkqueen
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2,0
Veröffentlicht am 21. Juli 2010
"Kung-Fu" Kid :
Der Filmtitelist absolut lächerlich und dient nur der Vermarktung des Films.Nette Idee mit China aber mehr auch auch nicht.Zuviel aus dem Ur-Kid geklaut und ohne Jackie Chan wäre es sicherlich ein Mega Flop *seufz* Was man in dem Film mitbekommt - Schwarze sind Willkommen?...ähmm Realität sieht leider anders aus - Kung-Fu Lehrer bringen verprügeln bei? so ein Unsinn öö - Paar Wochen Training macht aus einer Flasche einen Turniersieger...natürlich.Man merkt dass es extrem vieles einfach kopiert wurde ohne über Sinn & Logik nachzudenken.Toll sind die Orte Chinas,ganz klar und ein guter Mr. Chan.Jaden Smith spielt mal den normalen US-amerikanischen mal den typischen Schwarzen "Ghetto" Jungen was wirklich überflüßig und fast schon nervt...körperlich tolle Leistung aber schauspielerisch wirds noch paar Jahre dauern.Bei dem Drehbuch muss man sich ja auch nicht wirklich wundern.
Fazit:Kinderfilm der mit der Klasse vom echten Karate-Kid nicht mithalten kann.
Gelungenes Remake dank zweier charismatischer Hauptdarsteller. Jaden Smith ist ein Riesentalent - kaum zu glauben, wie ein 11-Jähriger eine solche Leinwandpräsenz ausstrahlen kann. Ganz der Papa! Und Jackie Chan ist als weiser Kung Fu Meister auch großartig - die richtige Mischung aus Herz und Handkante! Der Film ist zwar ziemlich lang, aber das merkt man nicht, weil die Geschichte gut erzählt wird. Auch Fans des Originals können einen Blick riskieren auf diese witzige Action-Komödie.
Mal was grundsätzliches: Der Film hat nichts mit Karate zu tun. Karate kommt aus Japan - der Film spielt in China. Ich vermute mal, dass der Junge in Wushu unterrichtet wird. Aber weder Karate noch Wushu sind dazu geeignet, sich in realen Situationen effektiv verteidigen zu können. Beide Systeme gilt es jahre- bis jahrzehntelang zu trainieren, um ein hohes Niveau zu erreichen.
In meinen Augen reiht sich der Film nahtlos in die 80er Jahre Trash-Movies ein, die zum Einen für ein negatives Image der genannten Systeme beigetragen haben und zum Anderen bei den jugendlichen Betrachtern vollkommen falsche Erwartungen wecken.