Tomb Raider
Durchschnitts-Wertung
3,5
1298 Wertungen

39 User-Kritiken

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TorMarci
TorMarci

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2,5
Veröffentlicht am 7. August 2018
Da ich das dazugehörige Spiel damals gespielt habe, wollte ich mir den dazugehörigen Film nicht entgehen lassen.
Story: Vor sieben Jahren verschwand Richard Croft, der Vater von Lara Croft, Eines Tages beschließt Lara ihren vermeintlich toten Vater zu suchen. Dafür reist sie zu seinem letzten bekannten Aufenthaltsort, eine Insel vor der Küsten von Japan. Kaum angekommen, muss sie sich mit der sogenannten Trinity Gruppe rum schlagen und dabei ein Grabmal finden, welches ihr Vater auf dieser Insel gesucht hat. Soweit erstmal zur Story. Der Film baut sich vor allem am Anfang gut auf. Er hat einen roten Faden, welchen er zwar nach den ersten 30 Minuten ein wenig beibehält, danach aber immer öfters davon abweicht. Die ersten 30 Minuten dienen in erste Linie zur Charaktereinführung, aber nicht wirklich dazu, um die Story voran zu treiben. Das funktioniert auch soweit gut, nur wird dabei der Hintergrund für die Story ein wenig vernachlässigt. Es wird zu sehr nur an der Oberfläche gekratzt, wodurch vor allem den Antagonisten der Hintergrund fehlt. Zur Mitte hin, wird der Film mehr zu einem Action Film und wirkt dadurch nicht mehr so stimmig. Die letzten 45 Minuten wird er dann zu dem Abenteuerfilm, welchen man von einem Tom Raider Film erwartet, auch wenn man das alles gefühlt schon mal gesehen hat. Durch das Abenteuerende, dem actionreichen Mittelteil und dem ruhigen Anfang wirkt die Story nicht wirklich in sich schlüssig und verwirrt den Zuschauer mehr.Schade hier wäre viel mehr drin gewesen, wenn man den Anfang mehr in den Film eingebaut hätte und sich insbesondere mehr auf den Abenteuerteil fixiert hätte, weil der meiner Meinung nach wirklich gut gelungen ist. Dazu kommt das sich die Story zur Mitte hin schon ziemlich zieht und dazu auch noch zu vorausschaubar wird, da man das Gefühl hat, das alles schon mal gesehen zu haben. Leider fehlt, wie oben schon erwähnt, dem Antagonisten der Hintergrund, wodurch dieser mehr Mittel zum Zweck ist, um die Story irgendwie voranzutreiben. Note: 4+
Schauspieler: Fangen wir mit Alicia Vikander(Lara Croft) an. Im Vorfeld gab es viele Diskussionen, ob sie die richtige Wahl für diese Rolle ist. Meiner Meinung nach teilweise ja, aber da ist noch Luft nach oben. Vor allem in den ersten 30 Minuten merkt man ihr an, dass sie Potential hat, die Rolle wirklich gut zu spielen. Leider bleibt ihr Charakter während des Films zu oft hinter ihren Möglichkeiten. Schade hätte man, die Story anders erzählt und ihr mehr Tiefgang gegeben, wäre mehr drin gewesen. Kommen wir zu Dominic West(Richard Croft). Dieser spielt seine Rolle soweit gut, ohne dabei wirklich heraus zu stechen. Walton Goggins(Mathias Vogel) spielt seine Rolle im Rahmen seine Charaketers auch soweit gut, aber auch er bleibt weit hinter seinen Möglichkeiten zurück. Zusammengefasst kann man sagen, dass alle ihre Rollen soweit gut spielen, aber keiner wirklich heraus sticht. Note: 2-
Action/Spannung: Ich fange mal mit der Spannung an. Die baut sich insbesondere am Anfang gut auf, da man noch nicht genau weiß, wo der Film hingehen wird. Zur Mitte hin fällt diese dann leider komplett weg. Aufgrund der Story wird der Film zu vorausschaubar und zieht sich zu sehr in die Länge, so dass man als Zuschauer den Faden verliert. Schade hier wäre, durch mehr Hintergrund und mehr Abenteuer mehr drin gewesen. Zum Ende hin baut sie sich noch einmal mehr auf, reicht aber nicht ganz, um die verlorene Spannung noch einmal zurück zu holen. Kommen wir zur Action. Die Action sieht den größten Teil des Films soweit völlig in Ordnung aus und macht auch soweit Spaß beim Anschauen. Leider sieht man, insbesondere bei einer Szene, zu oft das CGI raus und das sieht dann auch wirklich nicht gut aus. Die Kampfszenen machen dennoch Spaß beim Anschauen, wovon meiner Meinung nach hätte viel mehr im Film vorkommen können. Note: 3
Gesamtnote: 3
Schade es wäre viel mehr drin gewesen. Das Hauptproblem ist hier definitiv die Story. Man hat ich hier zwar eine Möglichkeit für eine Fortsetzung aufgebaut, aber ansonsten ist das Storytelling nicht wirklich gut. Die ersten und letzten 30 Minuten machen Hoffnung auf mehr, aber das reicht nicht, da die Story hier nicht stimmig ist. Des Weiteren sieht die Action an manchen Stellen wirklich nicht gut aus und macht auch keinen großen Spaß beim Anschauen. Hätte man mehr Abenteuer mit Rätseln und Geheimnissen, dass was ich mir von einem guten Tomb Raider verspreche, eingebaut, wäre um einiges mehr drin gewesen. Bleibt am Ende die Frage, wem ich den Film empfehlen kann. Empfehlen kann ich den Film allen die auch die dazugehörige Spielreihe gespielt haben, allen anderen muss ich leider von dem Film abraten, da es kein wirklich guter Action bzw. Abenteuerfilm geworden ist.
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 30. Juli 2018
Der Reboot ist genauso platt und mit völlig übertriebenen Actionszenen gespickt wie seine beiden Vorgänger. Die hatten dafür aber eine klasse spielende Angelina Jolie in der Rolle der Lara Croft, welche die alten Filme immerhin noch eben so über Trash-Niveau zu hieven vermochte. Im neuen Film hat dagegen der Jugendwahn zugeschlagen und man bekommt statt dessen Alicia Vikander geboten. Diese hat für meinen Geschmack eine viel zu mädchenhafte Ausstrahlung und passt meiner Meinung nach nicht in die Rolle einer taffen Actionheldin wie Lara Croft.
ToKn
ToKn

2.006 Follower 963 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 12. Juni 2018
Alicia Vikander kann einfach alles! Ob Oscar-prämiert oder wie hier als Lara Croft in seichter Unterhaltung, ich mag die Frau und schaue ihr gerne zu. „Tomb Raider“ versucht ein wenig „normaler“ zu sein, als die beiden Verfilmungen mit Angelina Jolie, muss er gar nicht, aber schadet auch nicht. Hat mich mitgenommen der Film, hatte meinen Spaß von Anfang bis Ende. Zuschauer denen die ersten beiden „Lara Croft-Verfilmungen“ missfallen haben, die werden mit „Tomb Raider“ wahrscheinlich zufriedener gestellt werden. Ich gebe gerne zu, dass ich allen drei Verfilmungen etwas abgewinnen konnte, weil ich einfach mal ein „kleiner“ Junge geblieben bin und Abenteuer-Filme mir ein Glänzen in die Augen treibt. Man sollte nicht zu streng sein, eine Video-Spiel Verfilmung ist und bleibt nun mal eine Video-Spiel Verfilmung. Handlung nicht überbewerten, einfach das Action-Paket… und vor allem Alicia Vikander genießen. Ach was mag ich diese Frau!
headroom
headroom

9 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 7. Juni 2018
Ich mag Alicia Vikander und einige Filme mit Ihr wie z.b. U.N.C.L.E oder auch Ex Machina haben mir ausnehmend gut gefallen.
Aber in Ihrer Rolle als Lara Croft, komplette Fehlbesetzung. Was allerdings zum überwiegenden Teil auch am Drehbuch lag, wie die Figur dargestellt wurde.

Lara Croft ist hard und tough, die Lara Croft im Film von Roar Uthaug ist eine Heulsuse, die jammert wenn ihr jemand auf die Zehen getreten ist.
Das Einzige was sie von der Ursprungs-Lara hat und damit meine ich das Game ist Jump&Run...das kann sie. In einer Tour musste sie durch die Gegend
rennen oder springen.
Kämpfen, war nicht so ihr Ding - da hat sie ziemlich schlecht bei ausgesehen.
Und das sie am Ende Ihre Knarren geshoppt hat, hat´s auch nicht mehr besser gemacht.

Die Story war dünn, so dünn, so flach....da waren die Storys im Game ja besser.

Nö, nö....da hätte man soviel mehr rausholen können, wenn man nur gewollt hätte.
Grosse Enttäuschung!
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 5. April 2018
Als Tomb Raider Fan der ersten stunde, war mir wichtig dass die Umsetzung des Films Spiel und detailgetreu ist.
Von der Umsetzung und dem schauspielerischen Talent war ich mehr als begeistert ich habe weniger von dem Film erwartet und war positiv überrascht ein ganz tolles Filmerlebnis.
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 2. April 2018
Nachdem ich gar keine allzu großen Erwartungen hatte, bin ich sehr positiv überrascht, wie gut der immerhin dritte Tomb Raider das erfüllt, was die Serie verspricht. Alicia Vikander passt wirklich sensationell gut auf die Rolle, und anders als die FILMSTARTS-Redaktion finde ich die Story auch deshalb gelungen, weil sie eben nicht in irgendwelche Experimente abhebt, sondern zu 100% eine Tomb-Raider-Geschichte ist - allerdings eine wirklich gute. So sehen gelungene neue Folgen einer Serie aus, behutsam die Figuren weiterentwickeln, eine gute und passende Story und neue Twists und Figuren für weitere Folgen einführen - die es hoffentlich geben wird, mit Alicia Vikander natürlich. Eine klare Empfehlung, auch wenn man die ersten beiden Teile nicht gesehen hat!
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 26. März 2018
Hab den Film am letzten Montag gesehen. Nach all der schlechten Kritik hier war sie Erwartungen nicht besonders groß, aber er hat mich überzeugt. Ich hatte 2 Stunden eine echt gute Unterhaltung. Er ist ein Adventure Film, mit allen Klischees die es so gibt. Er war auch nicht überladen, was mir super gefallen hat, keine überzogene Effekte, keine überzogene Gegner; viel handgemacht und gerade das zählt bei solchen Filmen. Ich bin auch kein Freund von 3D, find das manchmal nur geldmacherei aber da hat es sich gelohnt, allein die Szene im Fluss mit Dolby Atmos war es wert.
blutgesicht
blutgesicht

174 Follower 292 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 24. März 2018
Wer die alten Tomb Raider Filme gesehen hat, Indiana Jones oder Quatermain, der wird hier leider nicht auf seine Kosten kommen. Leider fehlt es dem Film absolut an Tiefgang und spannenden Dialogen. Die Story ist sehr oberflächlich gehalten und Spannung kommt so gut wie gar nicht auf. In den ersten 70min geht es eigentlich gar nicht um Archäologie, Rätsel oder ähnliches und am Ende erfährt man eigentlich auch nicht viel mehr. Der Film hört da auf, wo er eigentlich anfangen sollte. Normalerweise müsste es einen 2.Teil geben..! Leider glaube ich eher, dass dieser Film grössten Teils ein Flop werden wird und es keine Fortsetzung mehr gibt. Für einen Auftaktfilm einer neuen Filmreihe hätte man hier wesentlich mehr draus machen müssen. Trotzdem möchte ich den Film nicht schlechter machen als er ist und 2 Sterne von den Filmstarts-Kritikern ist echt etwas übertrieben.
Christoph K.
Christoph K.

172 Follower 322 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 19. März 2018
Leider ein unnötiger Streifen. Ich fands streckenweise sehr, sehr lanweilig. Und dieses ständige Vater-Tochter Gesabbel nervte auch. Was mich allerdings am meisten gestört hat, war die fehlende Action. Klar, gibt es die ein-oder-andere gute Szene, gemessen am Ganzen aber war dies viel zu wenig. Was ich sehr gelungen fand, war die im "Indiana Jones" Stil gemachte Suche nach dem "~Schatz~".
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 8. April 2018
Der Film wäre echt gut wenn:
1) man ihren Begleiter hätte sterben lassen in der See (unnötige, aufgezwungene Sentimentalität)
2) der Vater tot wäre
3) wir etwas mehr von ihrem Überlebenskampf gesehen hätten
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