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BrodiesFilmkritiken
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3,5
Veröffentlicht am 1. September 2017
Um die wesentlichsten Fragen gleich zu Beginn zu klären: nein, es ist kein Remake oder „Reboot“ oder sonst was, es ist ein wirklicher, handfester und logischer Teil der die „Predator“ Serie zur Trilogie macht. Und nein: die Querverbindung zur „Alien“ Serie wird nicht geschlagen. Und es sei noch vermerkt: auch wenn Robert Rodriguez dick auf dem Plakat steht, Regie geführt hat er nicht – wohl aber als ausführender Produzent und Drehbuchschreiber gewaltet. Das ist im Grunde sehr gut, den Rodriguez ist ein Wahnsinniger und bestens mit der Materie vertraut wobei sein Richtwert eindeutig der erste Film ist den er in der Tat in einigen Stellen entweder recht nett rezitiert oder frech kopiert. Das Grundszenario ist identisch und wenn bereits in der Eröffnungsszene eine Mini-Gun losknattert fühlt man sich gleich in den alten Streifen versetzt. Überraschend ist auch die Besetzung, wobei ich insbesondere bei der Hauptfigur skeptisch bin: Charakterkopf Adrien Brody plötzlich als knallharte Kampfsau zu sehen ist vielleicht etwas befremdlich, trotzdem macht er da seinen Job sehr gut – nur ist er ein solcher Unsympath das es mich nicht gestört hätte wenn er schon nach kurzer Zeit gemeuchelt würde. Auch die anderen Charaktere werden im Schnellformat vorgestellt, mehr brauchts auch nicht da sie alle unter einem Oberbegriff firmieren: Predator-Futter. Hierbei liegt aber leider die größte Schwäche des Films: dem Zuschauer ist der Verfolger von Beginn an bekannt, ebenso seine Eigenheiten und Methoden, der Film macht aber (aus sich der Verfolgten) daraus erstmal ein Geheimnis bei dem es aber keine Überraschung geben kan. Dafür fliegt einem ab der Hälfte etwa fast die Leinwand um die Ohren und der Film atmet das typischste 80er Jahre Feeling aus: hart, spannend, sehr dreckig und unfassbar brutal – dazu gibt’s im Showdown eine echt überraschende Wendung bei einem der Charaktere und ein Wiedersehen mit einem alten Bekannten: nein, leider nicht Arnold in dem für ihn geplanten Cameo, nein der Ursprungspredator aus der allerersten Folge kommt mal wieder rein. Dafür floppt eine andere Szene für mich total: wenn Brody im Showdown sein Hemd auszieht und sich oben ohne mit dem Oberpredator anlegt wirkt das zwar wie eine Hommage an Arnolds Oben-Ohne Kampf im Original – aber trotz sichtlich antrainierter Muskeln ists Brody ein Hänfling. Aber vielleicht kriegt er ja noch ne weitere Chance sich zu bewähren: der Film endet total offen und ein Sequel ist wohl schon in der Mache … die Alienschlacht kann weiter gehen.
Fazit: Inhaltlich ordentlich anschließende, neue Episode die viel altmodischen Charme versprüht, daber aber ebenso brutal, blutig und dreckig ist!
Die dritte Fortsetzung von Predators (oder auch ein Reboot) wirkt, für so ein Film, recht billig. Ja, Lieder, da ich solche Themas in Filme mag, das ganze hat was von den Anime Btooom!, ein guter Anime. Leider wirken die Kostüme zusehr nach Plastik und generell wurde bei die Effekte gespart. Die Gruppen-Dynamik kommt in Film nicht auf, was bei solche Filme ziemlich Wichitg sind. Die Rolle von Adrien Brody wirkt nicht wie auf den ersten Blick er hat es ziemlich ''okay'' gespielt, nur Topher Grace und Danny Trejo konnten mich überzeugen. Fazit: Predators ist leider eine große Enttäuschung, jedoch bleibt ein kleiner Unterhaltungs Faktor die aus Blut vergießen besteht.
Schöner Reisser mit wirklich sehr guten Ideen...ich denke wäre das Konzept aus "Predator" nicht bereits bekannt, wäre dieser Film ein großer Blockbuster geworden. Die Musik lässtr mich als Fan des genialen ersten Predator-Films in Nostalgie schwelgen und allgemein war es sehr klug vom Produzenten sich eng an eben diesen Kultfilm zu halten...denn so konnte man ja nicht viel falsch machen...einziges Manko ist für mich Rodriguez altes Problem, der Hang zur Übertreibung und Überzeichnung...so manches mal fällts mir schwer dieser Truppe ihre Härte abzunehmen...weniger geprotze und schwanzvergleich hätte ghut getan...und Adrien Brody, ein genialer Schauspieler, ist zwar gut besetzt, doch die Regie hätte ihn besser in szene setzen können...er ist nunmal nicht arnie oder danny glover....
War am Anfang etwas skeptisch - kein richtiger Action Hero in der Hauptrolle = aber das passt dann so schon!Die ganze "Spezialeinheit" ist bunt gemischt und funktioniert als Team Super!Nur Danny Trejo gleich als 1.Opfer ist etwas verschenkt - ihn hätte man gerne noch etwas länger gesehen und er wär auch sicher für den einen od.anderen Oneliner gut gewesen... Jede Menge Action und coole Optik = so macht ein Actionfilm Spass.Arnies Ur Predator bleibt zwar immer unerreicht aber das stört nicht im geringsten... Neue Waffen , neue Story , neue Kampfarena - gelungenes Predator Reboot!Aber mehr auch n icht!Etwas mehr könnte man aus der Story schon noch rausholen.. Und Laurence Fishburne Auftritt musste auch nicht unbedingt sein - etwas fehl am Platze!
Also nun mal ernsthaft. AvP 1u2 waren der letzte Mist. Keine tolle Story und absolut langweilig ( streckenweiße langatmig ). Alien und pratetor Filme funktionieren nur als selbstständige filme. Die Neuauflage von Pretetors dagegen find ich echt gelungen. Natürlich wer ne tiefgründige Story sucht is falsch am Platz. Pretäter Filme sind und waren schon immer baller, gemätzel, actionkracher. Und jeder der was anderes sagt kennt sich Net aus o hat keine Ahnung.
Einfach nur grausam langweiliger, bodenlos unorigineller, elend schlecht gespielter Blödsinn, den ich persönlich nicht bis zum Ende durchgehalten habe.