Predators
Durchschnitts-Wertung
3,1
1080 Wertungen

62 User-Kritiken

5
4 Kritiken
4
8 Kritiken
3
17 Kritiken
2
17 Kritiken
1
12 Kritiken
0
4 Kritiken
Sortieren nach:
Die hilfreichsten Kritiken Neueste Kritiken User mit den meisten Kritiken User mit den meisten Followern
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 19. Juli 2010
Dieser Film ist nach Mission:Impossible 3 der größte Schmutz für den ich jemals ins Kino gegangen bin!!

Sau dumme Dialoge,
unglaublich dämliche Charaktere die einem sowas von am Allerwertesten vorbeigehn,
eine Story die obwohl sie simpler nicht sein könnte absolut keinen Sinn ergibt (ich sag nur der Arzt!!),
schlechte Specialeffects,
und massiv viele kleine Fehler die bei so einem Projekt einfach nicht passieren dürfen!


Ein absolut enttäuschender Filmabend... obwohl die Ansprüche sehr gering waren!

P.S.: Wie kann dieses Machwerk 3,5 Sterne bei FS bekommen? Habt ihr nen andern Film gesehn oder ist Herr Baumgardt einfach Robert Rodriguez Fanboy???
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 15. Juli 2010
Ein nicht jugendfreies Trash-Vehikel mit gehörigem Gore-Gehalt, das über den Internetauftritt des Boulevardblättchens mit den berühmt berüchtigten 4 Buchstaben vermarktet wird? Hmmmm...vor einem Jahr hätte mir diese Vorstellung nur ein müdes Lächeln abgerungen, aber heute? Im "Schland - oh -Schland" dieser Tage scheint mittlerweile alles möglich...
Naja, aber eigentlich ist diese etwas merkwürdig anmutende Werbestrategie des Verleihs nichts weiter als der eindrucksvolle Beweis für den erstaunlichen Markenwert eines Namens, der mit "Robert" anfängt und mit "Rodriguez" aufhört. Denn eins soll an dieser Stelle bitteschön einmal klar und deutlich gesagt werden: Robert Rodriguez genießt nicht nur einen guten Ruf in der Branche als auch bei den Filmfans - er verdient diesen auch...und zwar zurecht! Sein Name steht für Filme fernab jeglichen Mainstreams, die drauf und dran sind ein eigenes Mainstream-Sub-Genre zu kreieren: den optisch brillianten, retro-charmanten B-Movie, in dem es noch ordentlich zur Sache geht - aber hallo!
So erfüllt auch der Predators-Reboot alle Erwartungen: Er sieht gut aus, er ist kurzweilig, die Action ist Popcorn-tauglich und der ein oder andere trockenhumorige One-Liner sorgt für die nötige Auflockerung. Aber reicht das für einen guten Film? Vielleicht, vielleicht auch nicht....zumindest kommen die Genre-Fans auf ihre Kosten. Was mich aber zusätzlich fasziniert hat, ist der erstaunlich subversive Subtext, der im ganzen Film über mitschwingt. Auch wenn dies in den bisherigen Kritiken kaum zum Tragen gekommen ist, ich war tatsächlich überrascht, wieviel Interpretation und Diskussion über Sinn und Unsinn des Gesehenen dieser Trash-Streifen zulässt. Mal abgesehen von dem unbestreitbarem Unterhaltungswert ist das doch ein ganz erheblicher Pluspunkt, der Predators weit ab von herkömmlicher Genre-Unterhaltung zu einer kleinen Perle macht, die das cineastische Sommerloch würdig füllt. Weiter so, Mr. Rodriguez!
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 15. Juli 2010
Ich hab mir von diesem Film einfach mehr erhofft. Er ist weniger, als das was er sein will. Von Anfang an kommt er nicht richtig in Fahrt, auf den Showdown habe ich mich richtig gefreut, denn dann weiss man auch, dass Action garantiert ist. Die Charaktere sind 08/15, was nicht weiter schlimm ist, aber die Auftritte von Laurence Fishburne und Topher Grace waren in meinen Augen absolut sinnlos und dientem keinen Zweck. Außer eben, den Zuschauer zu verärgern. Adrien Brody hat mir gefallen und man hat ihn diesen kaltschnäuzigen harten Söldner abgekauft. Aber das rettet nicht diesen Film, das Ende war Erwartungsgemäß solide und in Ordnung.
Und hat wie die Musik, die Art der Predators, an den 1. Teil erinnert. Das gab bei mir Pluspunkte. Zu den Predators ist nicht viel zu sagen, außer, dass man immer noch nicht weiss warum Sie gerade Menschen "jagen" wenn Sie doch anscheinend das ganze Universum zur Auswahl haben.
FAZIT: Es ist einfach ein nichtssagender Predator-Film, er ist besser als die ALien vs. Predator Filme, was nicht schwer ist, aber ich bin im Prinzip maßlos entäuscht....leider!
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 13. Juli 2010
Hahnebücherner Unsinn! Ich habe selten ein so miserables, uninspiriertes und lieblos zusammengebasteltes Drehbuch gesehen wie in diesem Machwerk hier. Die Dialoge sind unterirdisch und die pseudo-coolen Sprüche nicht mehr zu unterbieten. Die meißten Darsteller sind absolute Fehlbesetzungen (Adrien Brody wirkt als Arnold Ersatz so wie die Biene Maya als Jason Mime). Selbst ansonsten gute Schauspieler wie Trejo und Fishburne gehen hier gnadenlos mit unter. Den einen Punkt gibt es lediglich für die zumindest rudimentär vorhandene Spannung. Diesen Film braucht kein Mensch.
Milkqueen
Milkqueen

16 Follower 58 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 12. Juli 2010
Ohh weia...was für ein "Schinken"
Frage mich was an dem Film rein Objektiv gut sein soll ???Die biiligen Plastikwaffen ? :-P Außer vielleicht die wie immer tollen Predator Outfits/Kostüme...
Subjektiv ein (langweiliger) Männerfilm :(
(die kurze Liebesgeschichte= unglaubwürdig)

Abgesehen von der Tatsache dass vieles aus dem Ur-Predatorfilm geklaut wurde,ist der Film wirlich nicht spannend umgesetzt.
-Die Musik(aus dem 1) kommt so selten und völlig unpassend.
-Die Dialoge...ha ha.
-Schauspieler...ohh weia...Arnie&Co hatten 1)Namen 2)Haben mehr als 2 Worte gesagt 3)Haben was für ihr Geld getan,auch mal Angst gehabt
-Story/Handlung ist nicht wirklich a la Rodrigez...1/4 aus dem 1 geklaut ...rest aus anderen Filmen *seufz*
-Laurence Fishburne...vom harten Überlebenskünstler zum psychisch gestörten Kannibalen in 5 min ?? ganz toll....= überflüssig

ich kann die 3,5 Sterne von FS überhaupt nicht nachvollziehen...liegt vielleicht daran,dass FS viel Werbung für Predators gemacht hat und paar "Leute" ein wenig gespendet haben ? :) wer weiß *grins*
erinnert irgendwie an die 4 sterne für IM2...*dummdidumm*

Fazit:Nichtmal Popcornkino :(
Flibbo
Flibbo

13 Follower 64 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 12. Juli 2010
„Predators“ ist von der ersten Minute an um Rasanz bemüht. Leider weist der Spannungsbogen im weiteren Verlauf deutliche Durchhänger auf. Und selbst wenn es dann wieder zur Sache geht, schafft es die Geschichte einfach nicht, ihr Publikum so richtig in den Bann zu ziehen, nicht zuletzt wegen der kaum sympathischen Charaktere. Kein Wunder, dass sich hier und da die Belanglosigkeit breit macht, so wie „Predators“ die Genre-Klischees bedient. Zwar wird man ein-, zweimal auf eine falsche Fährte geführt, doch allein das Schema von Sterben und Überleben der Protagonisten bleibt frei von Überraschungen. Stattdessen gibt es gratis einen Schwerter-Zweikampf zwischen Yakuza und Predator, obwohl Letzterer einen jederzeit mit seinem integrierten Gewehr einfach wegpusten könnte…
Komplette Kritik: http://wieistderfilm.de/predators/
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 8. August 2010
Der Film war der Hammer! Seit dem die Flops AvP 1 & 2 mich so dermaßen enttäuscht haben, wurde man endlich wieder als treuer Fan der Predator Filme entschädigt! Steht dem ersten Teil in nichts nach obwohl der erste immer noch der Beste bleibt! Ich hoffe auch das Alien Prequel wird erste Sahne! Eine gute Mischung aus 70% Alien 1 und 30% Alien 2 wäre ein Traum!
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 10. Juli 2010
Leider kann der Film die konstante Spannunskurve nicht halten. Auch eine Steigerung findet nicht statt, die man aus den Vorgängern kennt. Schade finde ich auch, das einzelne Sznenen und Szenario einfach übernommen wurden, die keine grosse Überraschungen bietet hinsichtlich der Inszenierung, da es an ideenreichtum mangelt. Dennoch ein guter, unterhaltsamer Streifen, der abermals besser ist wie AvP2 aber den Kultstatus nicht erreicht.
Tobi-Wan
Tobi-Wan

39 Follower 87 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 10. Juli 2010
Naja, der erhoffte B-Movie-Knaller ist es nicht geworden, dazu fehlten die erinnerungswürdigen Sprüche (ok, musste leider die deutsche Fassung sehen). Ein bisschen intensivere, durchgehende Spannung hätte der Dschungel-Hatz auch gutgetan. Doch da die Hauptfiguren angenehm kantig waren und die Action solide in Szene gesetzt wurde, geht der handwerklich überwiegend traditionell getrickste "Predators" als launiger Alien-Actionfilm durch. Viel mehr wollte er wohl auch gar nicht sein.
starvinmarvin
starvinmarvin

10 Follower 41 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 10. Juli 2010
na das war in jedem fall ein sehenswerter film, kein reißer.. aber unterhaltsam.
zum anfang ist der film tatsächlich recht anstrengend. die einführung der charaktere wirkt schleppend und ohne tiefe, schnell merkt man das einfach der humor des ersten originals fehlt. nach einer weile gewöhnt man sich allerdings an die charaktere und die dialoge werden auch etwas besser. ab fishburns auftritt wird der film ziemlich gut, leider ist seine beteiligung nur von kurzer dauer..
doch das geplänkel mit den predators ist toll inszeniert und die zahlreichen referenzen zum original sind schön anzusehen (wahre nostalgiemomente^^) und gut in die handlung eingebettet. zum ende hin lässt der neue predators zwar ein wenig nach und die hinführung zum kommenden sequel ist ein wenig anstrengend, doch alles in allem wurde einem eine actionreiche, unterhaltsame neue verpackung der predators geboten und somit war ich nicht enttäuscht. eine sensation ist film aber sicherlich nicht..
dennoch ist der streifen in jedem fall sehenswert und deutlich besser als die avp- schande...
Möchtest Du weitere Kritiken ansehen?
  • Die neuesten FILMSTARTS-Kritiken
  • Die besten Filme