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Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 26. November 2012
Wenn ein Film jemals eine tiefgründige Message transportieren wollte, ist es diesem mal absolut nicht gelungen. Die Timejumps deplatziert und völlig aus dem Kontext gerissen, versucht dieses drei-stündige Werk etwas zu sein, was wahrscheinlich nur die Regisseure in ihrer Phantasie vor ihrem geistigen Auge sehen.... Wer dank Trailer und überschwänglichen pre-Kritik erwartungsvoll in den Film geht, wird enttäuscht werden und stellt sich am Ende die Frage "...und was will uns der Künstler jetzt damit sagen? ach ja, alles ist miteinander verknüpft...wow, revolutionär...."
Der Film ist wirklich sehr schwere Kost und hat bis auf wenige schön gemachte Effekte absolut 0 Spannung-und das 120 Minuten lang..danach wird der Film langsam verständlich und selbst dann ist es unterm Strich immer noch ein durchschnittlicher Film ohne besondere Höhepunkte.
Für mich soll ein Film in irgend einer weise unterhaltsam sein und mich nicht 2 Stunden lang dermaßen langweilen, dass ich sogar aus dem Kino fliehen möchte.
Die Leute die diesen Film hier dermaßen loben als wäre es "der BESTE Film der letzten Jahre" kann ich wirklich nicht verstehen.Weder die Effekte waren besonders,noch die schauspielerische Leistung und erst recht nicht die Spannung,denn die Geschichte besteht aus ätzend langweiligen zusammengewürfelten Zeitepochen die wirklich ab der ersten Minute alle paar Minuten wechseln und man 2 Stunden gereizt da sitzt und an liebsten *"KOMMT AUF DEN PUNKT"" schreien würde. Nur um die letzten 50 Minuten ein sehr unbefriedigendes Ende serviert zu bekommen!
Abschließend kann ich sagen,dass der Trailer wirklich ein völlig anderen Film ankündigt.
Ich will nicht wissen,was die Amerikaner zu dieser Schlaftablette sagen..die 100Mio wieder einzuspielen wird bestimmt nicht leicht...
Überwältigender Film - manche Filme schaffen es eine gute Geschichte zu erzählen bei Cloud Atlas werden einem 7 gute Geschichten gleichzeitig Erzählt. Die Große "Botschaft" die Transportiert wird trifft genau meinen Geschmack.
Ich befürchte jedoch das die 100.000.000.000$ Produktionskosten nicht eingespielt werden, zu anspruchsvoll, zu lang, zu wenig Block-Buster für die Grobe Masse.
Man kann über diesen Film sagen was man will: Zu konfus, nicht einleuchtend oder gar etwas schnell erzählt. Allerdings ist jede der verschiedenen Zeitebenen unglaublich spannend und irgendwann wird einem auch der Zusammenhang klar. Ein Film, der sich erst einige Zeit nach dem Kinogang im Kopf entfaltet und einem bewusst macht, was er alles mit sich brachte.
Ein zauberhafter Film, mit tollen Bildern, genialen Kostümen, Masken und Schauspielern. Guckt ihn euch an, er lohnt so definitiv!
also ka wie solch ein missratener Film so gute Kritiken kriegen kann. Von tiefgründig kann man hier nich reden ich hab schon tausende filme gesehen und wenn der Film als tiefgründig bezeichnet werden soll dann sind richtig tiefgründige Filme wahrscheinlich zu hoch für manche, oder kriegt der Film nur so gute Kritik weils ein deutscher Film ist , das wär ja wenigstens ne akzeptable Entschuldigung für diese Katastrophe, echt ich liebe Drama Filme aber das sowas als richtiger Drama Film und noch dazu guter ausgezeichnet wird ist echt eine Beleidigung für das Genre. Aber nun mal zu den Gründen, nur weil vl der Roman gut war ( kann ich nicht beurteilen ) , und der Film einer dieser Verfilmungen ist, finde ich die Story einfach nur sowas von übertrieben und albern, man sieht uninteressant an einander gewürfelte szenen und fragt sich ob das. son schlechte Fantasy und Sci FI Szenen Puzzle ist . Jaaa vl hat das ganze am Ende ein Sinn aber das ganze soll auch ansehnlich sein und nicht mit dem faden " Ja toll und was war daran jetzt bitte so toll " Beigeschmack enden. Ich mein klar wenn es so viele gute Kritiken gibt is mein Geschmack vielleicht ein bisschen anders als die anderen ,, aber wie gesagt ich versteh nicht warum und was an dem Streifen so toll ist. Tom Hanks und Halle Berry waren ohnehin nie meine Lieblinge also machts auch nichts aus wenn ich den Film nie wieder sehen möchte, grottenschlecht in allen belangen was die Länge des Films noch verschlimmert , macht null Spaß, und ob man bei dem tiefen Grund vl. irgendwie an Geschmacksverlust oder zumindest schwindenden Deutschkenntnissen leidet, findets selbst raus wenn man ein Mittel gegen Schlaflosigkeit braucht kann ich den Film nur empfehlen ;
So das ist meine Meinung zu diesem Film, wer eine andere hat gut und schön, von mir kriegt der Film aber trotzdem nur nen halben Stern und soll zurück in die Volksschule und seine Satzbau verbessern weil auch hier schon wieder eine Fortsetzung in Planung sein sollte sofern die Gerüchte stimmen, und bei dem wenn ich ihn mir dann überhaupt ansehe , hätte ich dann doch ganz gern ein bisschen mehr positive Unterhaltung und keinen langweiligen Fantasy Sci Fi Misch Masch Streifen was auch immer das ist ;
Dieser Film ist in meinen Augen der beste Film des Jahres.
Ich wurde in den Bann gezogen - emotional und auch filmisch. Die Musik ist wundervoll, die Geschichte ist wundervoll und die Charaktere sind wundervoll.
Alle Zeiten enden mit einem negativen Ende, aber lassen den Zuschauer mit einem Gefühl der Hoffnung, des Glauben und der Liebe am Ende stehen. Man fühlt sich trotz dieser negativen Akzentuierung stets beflügelt und in Aufbruchsstimmung.
Des Weiteren hat in meinen Augen dieser Film nicht unbedingt mit der Reinkarnation und dem Buddhismis/Hinduismus zu tun. Es scheint eine Auslegungssache zu sein. Ich erläutere weshalb: Das Hauptaugenmerk bzw. Thema scheint in meinen Augen die Verbindung der Menschheit an sich zu sein - die Wiederholung von ähnelnden Ereignissen, Handlungen, Gedanken und Emotionen. Der Spielraum ist offen in dem Film. Haltet Euch nicht an religiöse Termini fest. Der Film scheint eher aufzeigen zu wollen, dass es in der Menschheit Wiederholungen geben wird - sei es im negativen oder im positiven Sinne. Eine gravierende Veränderung der gesellschaftlichen Ordnung scheint anfänglich stets negativ zu sein, wird sich (aufgrund wiederholender geschichtlicher Ereignisse) aber im Laufe der Zeit als positiv herausstellen. Die Aussage: "Es lohnt sich für Freiheit, Respekt, Gleichheit und Brüderlichkeit zu kämpfen" durchdringt den kompletten Film. Mich hat der Film in jeglicher - allen voran in emotionaler - Hinsicht berührt.
Ich kann den Film leider noch nicht komplett erfassen, - fand ihn aber nicht sonderlich kompliziert - aber denke, dass beim mehrmaligen Sehen auch die Kleinigkeiten mir nicht verborgen bleiben werden. Bei mir im Kino wurde geklatscht und ich war einer voon diesen. Dieser Film hat es einfach verdient!
Schade, dass das Publikum ihn nicht komplett würdigt. In zehn Jahren wird er den Kultstatus von "2001 - Odysee im Weltraum" erreichen. Nebenbei sollte gesagt werden, dass er die volle Aufmerksamkeit des Zuschauers verlangt und nicht unbedingt für Liebhaber der leichteren Berieselung ist.
Selbst Wochen nach dem Kinobesuch mache ich mir Gedanken über die Intention des Filmes und über den Sinn des Lebens. Das schaffen nur Meiserwerke - und genau das ist Cloud Atlas.
Für mich ist dieser Film durch seine Genre-Zeit-Vermischung (da ist doch wirklich für jeden was dabei), durch seine wunderbare Besetzung (u.a. Tom Hanks, Halley Berry, Hugo Weaving,...) durch seine großartig kreierten Bilder, durch sein wirklich gutes Drehbuch und dadurch, dass ich nach fast 3 Stunden Film immer noch mehr wollte, mein persönlicher Lieblingsfilm geworden. Gerade dadurch, dass er eben nicht einfach oder vorhersehbar ist, macht er so Spaß. Wer sagt denn, dass man Filme gleich beim ersten Mal schauen komplett verstanden haben muss? Für mich macht das bei dem Film auch wirklich den Reiz aus, bei jedem erneuten Ansehen wieder etwas Neues entdecken zu können. Wenn ihr einfaches Kino wollt, seid ihr hier falsch. Bei dem Film muss man mitdenken ;)
Leider hält der Film nicht was der fulminante Trailer verspricht. Zu sehr wird man durch die schnellen Wechsel zwischen den Erzählsträngen aus der jeweiligen Stimmung gerissen. Auch wenn man wie ich gerne Filme mit unterschiedlichen Handlungssträngen und gerne auch komplexen Geschichten schaut, ist es hier zuviel des Guten. Während des ganzen Films versuchte ich ihn zu mögen, was mir aber bis zum Schluß nicht gelang. Das bittere Gefühl dass ein großer Teil des Potenzials der Geschichte nicht genutzt wurde, blieb genauso wie meine Hoffnung auf die Beantwortung vieler offenen Fragen. Ein Film den man anschauen kann , aber auf keinen Fall muß.
Einer der schlechtesten Filme, die ich seit langem gesehen habe. Es gibt diverse Charaktere, die unabhängig von einander in unterschiedlichsten, Umfeldern bzw. Epochen agieren. Diese Einzelgeschichten sind von der Spannung und vom Umfang her relativ gering gehalten. Unerklärlicher Weise tritt neben den normalen Epochen auch eine auf, in der ein, möglicherweise, gallischer Stamm auf einer tropischen Insel lebt. Dieser Stamm (bzw. die Filmsynchronisation) hat von dem deutschen Satzbau keinen blassen schimmer, und wird aus unergründlichen Hintergründen, von ca. 5 eingeborenen Kanibalen gejagt. Dazu bekommen sie noch Besuch aus der Zukunft. Lustig hingegen ist der Auftritt eines englischen Verlegers, der von seinem Bruder in ein Altersheim gesperrt wird. Nach einer halben Stunde ohne blassen Schimmer von den zusammenhangslosen Geschichten, wir der Film dann auch unerträglich. Dazu kommt noch eine ordentliche Überlänger (vielleicht kam mir das auch nur so vor). Ich kann dem Film gar nichts abgewinnen, ebenso wenig wie meine Begleitungen.
Ein Film, der mich bewegt hat und seit Tagen nicht loslässt. Durch die Verknüpfung der einzelnen Filmstränge hat er für mich eine ganz eigene, fesselnde und irgendwie "anspuchsvollle" Atmosphäre.