Cloud Atlas
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Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 21. November 2012
Wäre gern mehr, als es ist...

Optisch ist Cloud Atlas definitiv ein opulentes Mahl aus beeindruckenden Kostümen, einem reichhaltigen und überaus originellen Maskenbild, einem durchweg aufwändigen Szenenbild und wachowskigen sprich: spektakulären Special Effects. Insofern hat sich der Kinoeintritt allein durch das Bilder-Feuerwerk schon gelohnt.

Doch die Story? Ja die Story ist leider der große Schwachpunkt an Cloud Atlas. Als Zuschauer bekommt man ein Sextett aus scheinbar völlig unzusammenhängenden Einzelerzählungen serviert. Allerdings dreht sich diese Formel nach der ersten Viertelstunde radikal um und behält ihre Gültigkeit bis zum Filmende bei: Denn auf verschiedenen Ebenen wird mit mannshohen Zaunpfählen angedeutet, dass die zunächst unzusammenhängenden Einzelerzählungen eben doch zusammenhängen, was sich jedoch bis zum Abspann leider nur nicht bestätigen lässt - es sei denn, man begibt sich auf ebenso abenteuerliche wie abwegige Interpretationspfade. Im Ergebnis wartet, wer sich mit Bildspektakel allein nicht begnügt, vergeblich auf den klärenden Aha-Moment. Dieser wird umso sehnlicher erwartet, als sich das verworrene Story-Knäuel immer dicker zusammenspinnt.

Es bleibt das Geheimnis von Tom Tykwer und seinen Wachowski-Partnern, was eine komödiantische Episode um skurrile alte Menschen, die aus einer geschlossenen Anstalt fliehen, mit düsteren Endzeitvisionen samt geklonten Menschen und brutalen totalitären Gesellschaftsformen zu tun hat. Ganz nebenbei geht es da auch noch um die homosexuelle Liebschaft eines begnadeten Underdog-Musikers in den 30ern, um eine Investigativjournalistin, die die Ölmafia der 70er enttarnt und dabei fast ermordet wird, um einen Rechtsgelehrten auf einem Schiff mitten im Nirgendwo im 19. Jahrhundert, der eine Freundschaft mit einem Sklaven schließt und noch um die eine oder andere Geschichte, die hier nicht so recht reinpassen will.

Es gibt Menschen, die behaupten, man müsse das zu Grunde gelegte Romanwerk des Briten David Mitchell gelesen haben, um den Film verstehen zu können. An dieser Stelle sollte jedoch klar gestellt werden: Wer eine Romanvorlage als Interpretationshilfe verpflichtend voraussetzt, damit sein Film entschlüsselt werden kann, der sollte das Metier wechseln!

Unabhängig davon überzeugt der Streifen trotz der frappierenden inhaltlichen Schwäche durch ein rundum gelungenes Artwork und überzeugende Darsteller. Vor diesem Hintergrund wäre es vielleicht ehrlicher gewesen, wenn man dem erwartungsfrohen Kinogänger schon zu Beginn signalisierte, dass der optische Reiz die Hauptrolle besetzt. Damit würde sich Cloud Atlas in eine lange Reihe aufwändiger und dennoch beeindruckender Kinoproduktionen einreihen und wäre damit nicht in schlechtester Gesellschaft. Denn durch den nur angetäuschten Tiefgang laufen Freunde der auch inhaltlich anspruchsvollen Unterhaltung Gefahr, sich beim Verlassen des Kinosaals irgendwie verarscht vorzukommen. So hinterlässt der wirre Drei-Stunden-Schinken einen faden filmischen Nachgeschmack, den er nicht unbedingt hätte haben müssen. Schade.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 21. November 2012
Mir fehlen die Worte!

Nun ist sie da, die mit Abstand teuerste deutsche Film-Produktion aller Zeiten. Mit einem Budget von 100 Mio. € waren die Erwartungen an diesen Streifen so groß wie selten zu vor für eine Produktion „Made in Germany“.

Gut 16 Stunden nachdem ich den Film gesehen habe, weiß ich noch immer nicht so genau wie ich ihn beschreiben soll. Der Film behandelt das Thema „Wiedergeburt“, spielt in sechs Epochen und erzählt dabei sechs unterschiedliche Geschichten. Doch eines ist immer gleich. Die Schauspieler! So darf die namenhafte Besetzung mit Tom Hanks, Halle Berry, Jim Broadbent, Hugh Grant oder Hugo Weaving immer wieder in andere Rollen schlüpfen. Hierbei kommt es auch vor, dass die Stars auch mal die Hautfarbe oder sogar das Geschlecht wechseln. Die Masken-Crew hat hierbei so gute Arbeit geleistet, dass man einige Schauspieler gar nicht wiedererkennt. Und somit erst am Ende des Filmes, beim Abspann erfuhr, wer teilweise hinter den verschiedenen Charakteren steckte. Den Oscar in der Rubrik „Bestes Make-Up“ dürfte der Film also sicher haben.

Der Film spielt in den Jahren 1849 im Pazifik, 1936 in Großbritannien, 1973 in San Francisco, 2012 in Großbritannien, 2144 in Korea (Neo-Seoul) und 2346 auf Hawaii. Hierbei werden völlig unterschiedliche Geschichten erzählt. Hiervon möchte ich euch allerdings nichts verraten.

Die Geschichten sind auf jeden Fall sehr gut erzählt, die Schauspieler leisten gute Arbeit und da die verschiedenen Epochen meist Detailgetreu nachgestellt wurden, sind auch die Bilder faszinierend.

Ist der Film seine 100 Mio. € Wert? Keine Ahnung! Spielt das eine Rolle? Ich gehe gerne ins Kino und lasse mich gerne von einer tollen Story, hervorragenden Schauspielern und beeindruckenden Bildern fesseln. Und genau das ist den Regisseuren Geschwistern Lana und Andrew Wachowski sowie Tom Tykwer gelungen.

Der Film ist am Anfang ziemlich verwirrend, doch nach und nach schließt sich das Puzzle. Und man sieht die verschiedenen Handlungen von einer ganz anderen Seite – versteht manche Dinge besser.

Fazit: Mir hat der Film gut gefallen! Und die 172 min. Laufzeit sind wie im Flug vergangen. Trotzdem muss ich über viele Geschehnisse aus dem Film noch jetzt nachdenken und habe sie vielleicht nicht ganz verstanden. Also den Film muss man sich wohl mehr als einmal ansehen um ihn ganz zu verstehen. Aber wenn der Film so viel Spaß macht wie dieser, dann nehme ich das gerne in Kauf. ;-)
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 20. November 2012
Ein fantastischer Film, fordernde Handlung ab der ersten Sekunde, aber jeder Zuschauer wird die fünf Handlungsebenen verschieden zusammen setzen und einen anderen Film sehen.
Laurent Burdin
Laurent Burdin

4 Follower 21 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 20. November 2012
Ein Klischee nach dem anderen, ein Close-up auf "Maske" nach dem anderen, eine Vorhersehbarkeit nach der anderen.
Was machen alle diese berühmten Akteure in dieser Debakel?
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 20. November 2012
Man kann über diesen Film sagen was man will: Zu konfus, nicht einleuchtend oder gar etwas schnell erzählt. Allerdings ist jede der verschiedenen Zeitebenen unglaublich spannend und irgendwann wird einem auch der Zusammenhang klar. Ein Film, der sich erst einige Zeit nach dem Kinogang im Kopf entfaltet und einem bewusst macht, was er alles mit sich brachte.

Ein zauberhafter Film, mit tollen Bildern, genialen Kostümen, Masken und Schauspielern.
Guckt ihn euch an, er lohnt so definitiv!
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 19. November 2012
Es ist etwas schwer den Film „Cloud Atlas“ richtig zu beschreiben. Sicherlich ist es ein Episodenfilm. Wobei die einzelnen Episoden, ineinander verschachtelt und parallel erzählt werden (d.h. die Handlung springt alle paar Minuten von einer Episode zur anderen) statt chronologisch hintereinander.

Grob gesagt geht es um verschiedene Charaktere aus verschiedenen Zeitaltern und ihren lebensverändernden (wenn nicht gar gesellschaftsverändernden) Erfahrungen.
Ein weißer Anwalt nach Abschluss eines Sklaven-Handelsvertrages auf ’nem Schiff Mitte des 19.Jahrhunderts. Ein vielversprechender, junger und schwuler Komponist bei einem ausgebrannten alten Meister kurz vor dem 2.Weltkrieg. Eine afro-amerikanische Klatschreporterin beim Aufdecken von verbrecherischen Plänen eines Energiekonzerns in den 70-ern. Ein alternder Buchverleger in einem missständigen Pflegeheim der Gegenwart. Eine asiatische, geklonte Kellnerin in einem futuristischen Fastfood-Restaurant des 22.Jahrhunderts. Ein einfacher Ziegenhirte im postapokalyptischen, verwilderten Land hunderte Jahre in der Zukunft.
Dies klingt zwar danach, als hätten diese Personen rein gar nichts miteinander zu tun, doch das täuscht. Mal abgesehen davon, dass die Charaktere und Nebencharaktere immer wieder von den gleichen Schauspielern (in verschiedenen Kostümen und Masken) dargestellt werden, so gibt es auch Bindeglieder zwischen den einzelnen Episoden, die zwar klein sind, doch große Folgen nach sich ziehen (das kann ich jetzt nicht genauer beschreiben ohne zu spoilern).

Die Handlung ist – v.a. dank der Sprünge in der Erzählung – ziemlich komplex und etwas kompliziert. Wenn der Zuschauer den Film jedoch aufmerksam anguckt (d.h. nicht zwischendurch quatscht, aufs Klo geht oder was zu Futtern holt) und sich die Namen der Personen, Orte oder Dinge – welche mehrmals erwähnt werden – so gut wie möglich einprägt, dann dürfte es nicht allzu schwer fallen, der Handlung bzw. den Handlungsabschnitten zu folgen. Notfalls kann man sich den Film nochmal anschauen. Oder die jeweiligen Kapitel anwählen, welcher zu einer bestimmten Episode gehören und sie nacheinander angucken (wenn die DVD draußen ist). Zusätzlich kann man sich auch noch die Romanvorlage besorgen.

Anspruchsvolle Filme versuchen eine Botschaft zu vermitteln. Um welche handelt es sich hierbei? Eigentlich recht simpel. Der Kampf gegen Unterdrückung und um die (persönliche) Freiheit und das Recht auf eine Zukunft. In verschiedener Art und Weise.
Natürlich schimmert da auch ein wenig Esoterik durch, wenn von Reinkarnation und Seelenwanderung die Rede ist (auch wunderbar dargestellt durch die Mehrfachrollen der Darsteller), prophetische Träume über ferne Zukunft bzw. Vergangenheit vorkommen oder die schicksalhafte Verbundenheit der Charaktere miteinander an sich. Doch dies fügt sich letzten Endes sehr dezent in die Story ein.
Außerdem wird der jeweiligen Gesellschaft gnadenlos der Spiegel vorgehalten (z.B. in der Gegenwarts-Episode tötet ein erfolgloser Autor brutal seinen größten Kritiker in der Öffentlichkeit und plötzlich verkauft sich dessen Werk wie verrückt, was zuvor kein Schwein kaufen wollte ><).
Interessant (aber auch etwas schwer verständlich) finde ich auch die Art zu sprechen in der postapokalyptischen Zukunft. Diese besteht aus einfachen abgehackten Sätzen mit vielen umgangssprachlichen Worten (passt sehr gut, denn wenn die Zivilisation zugrunde geht, tut es auch die vielfältige Sprache und wird genauso karg wie die neue Lebensweise der, zurück in die Steinzeit beförderten, Menschen).
Ach und ganz besonders interessant (und entlarvend) finde ich auch, wenn hier dargestellt wird, wie eine Gottheit (mitsamt Verehrung und Anrufung) zustande kommt. Wer will kann da eine Allegorie zur Gegenwart ziehen.

Durch das Aufsplittern in Episoden vereint der Film mehrere Genren miteinander. Drama, Comedy, Romance, Action, Thriller, Dystopie, Science-Fiction. Der Film hat also nicht nur „langweilige“ ruhige Szenen zu bieten, sondern auch rasante und abwechslungsreiche.
Visuell ist „Cloud Atlas“ bombastisch. V.a. in den Zukunfts-Episoden. Die Special Effects, Kulissen, Requisiten, Masken, Kostüme … alles großartig anzuschauen ( obwohl die bekannten Schauspieler ein wenig befremdlich ausschauen, wenn ihre Augen auf „asiatisch“ getrimmt sind und die restlichen Gesichtszüge europäisch bleiben! ^^)
Die Leistungen der namhaften Schauspieler lassen sich sehen. Wie schon erwähnt spielt jeder Darsteller mehrere Rollen und das mit Bravour.
Ich muss zudem sagen, dass die Filmschnitte zwischen den zersplitterten, verschachtelten Episoden sehr gelungen sind. Trotz der Aufspaltung wirkt kein Schnitt willkürlich gesetzt und fügt sich gut in die Gesamthandlung ein.
Zur musikalischen Untermalung kann ich leider nichts sagen, da ich selber total unmusikalisch bin und mir der Soundtrack nur selten irgendwie auffällt. Ich achte da zu wenig drauf.
„Cloud Atlas“ ist sehr originell und lässt sich mit solchen Filmen wie „The Fountain“ oder „2001-Odyssee im Weltraum“ vergleichen. Manchmal hatte ich allerdings auch einige Déja-vu’s z.B. an „Roots“ oder „Blade Runner“.

Das Einzige was ich wirklich zu bemängeln hätte, hat eigentlich nichts mit dem Film selber zu tun. Es ist die seltsame Altersfreigabe der FSK. Ich weiß wirklich nicht, was sich diese Leute dabei gedacht haben, aber der Film ist definitiv KEINE (!) FSK 12, sondern eine FSK 16. Und nicht nur wegen der paar Gewaltszenen (welche allerdings recht deutlich und blutig sind), sondern allgemein wegen der Thematik, die kein Zwölfjähriger richtig begreifen kann. Die paar Sexszenen zähle ich mal nicht dazu (sind jetzt nicht SO drastisch).



FAZIT:
Ganz klar. Der anspruchsvolle Film ist absolut schwere Kost. Aber definitiv sehenswert für Diejenigen, die nicht bloß mit Mainstream-Movies abschalten wollen, sondern ein Filmkunstwerk erleben möchten. ^^
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 19. November 2012
Eins vorweg: Leider hatte ich mich diesmal von verschiedenen Meinungen beeinflussen lassen, und habe registriert, dass der Film langatmig sein könnte und eventuell auch etwas undurchschaubar.

Ich möchte mich kurz halten: Bereits nach 30-45 Minuten baut man sich als aufmerksamer Filmzuschauer ein Gerüst auf, um den Sinn des Filmes im Groben zu erkennen: Abhängigkeit und Unabhängigkeit, Loyalität und Revolution. Mündigkeit und Unmündigkeit. Drei große konträre Paare, die die menschliche Gesellschaft seit jeher zeichnen. Der Film will meiner Ansicht nach nie wirklich auf die Reinkarnationsphilosophie hinaus, sondern vielmehr auf die Konstanz menschlicher Charaktere und Persönlichkeiten. Hat man dieses begriffen, so wird man auch die ganzen fast drei Stunden gebannt vor dem Bildschirm sitzen: Komödie, Drama, Action, Thriller, Horror: jedes Genre hat etwas Platz in dem bildgewaltigen Film, und, wenn man die Dialoge aufnehmen kann, wird man sich am Ende wieder bewusst, dass Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zwar unterschiedlich modelliert sind - die Probleme aber immer dieselben bleiben (werden).

Zum Schauspielerischen: Tom Hanks und Halle Berry sind eine gute Besetzung, allerdings sind diese bei mir nie die wirklichen herausragenden im Film gewesen.

Alles in allem ein Film, der sicher nicht für den durchschnittlichen Unterhaltungsfilmabend geeignet ist. Aber ein Film, der uns bewusst macht, dass es trotz großer ,,Fortschritte'' des Beieinanderseins niemals eine Gleichheit geben kann - und geben darf?
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 18. November 2012
Cloud Atlas ist einer dieser Filme, die man nicht einfach so abhakt und wieder vergisst. Ich habe ihn heute gesehen und bin immer noch ganz gefesselt!
Ganz klar fünf Sterne!!
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 18. November 2012
Einer der schlechtesten Filme, die ich seit langem gesehen habe. Es gibt diverse Charaktere, die unabhängig von einander in unterschiedlichsten, Umfeldern bzw. Epochen agieren. Diese Einzelgeschichten sind von der Spannung und vom Umfang her relativ gering gehalten. Unerklärlicher Weise tritt neben den normalen Epochen auch eine auf, in der ein, möglicherweise, gallischer Stamm auf einer tropischen Insel lebt. Dieser Stamm (bzw. die Filmsynchronisation) hat von dem deutschen Satzbau keinen blassen schimmer, und wird aus unergründlichen Hintergründen, von ca. 5 eingeborenen Kanibalen gejagt. Dazu bekommen sie noch Besuch aus der Zukunft. Lustig hingegen ist der Auftritt eines englischen Verlegers, der von seinem Bruder in ein Altersheim gesperrt wird. Nach einer halben Stunde ohne blassen Schimmer von den zusammenhangslosen Geschichten, wir der Film dann auch unerträglich. Dazu kommt noch eine ordentliche Überlänger (vielleicht kam mir das auch nur so vor). Ich kann dem Film gar nichts abgewinnen, ebenso wenig wie meine Begleitungen.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 18. November 2012
Toller Film! Ungewöhnliche, erfrischend andere Erzählweise, immer wieder sehr humorvoll, der Film ist zu empfehlen.
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