40 Jahre nachdem ein geistig verwirrter Junge seine Familie ausgelöscht hat, und danach in den tiefen Wäldern beim idyllischen Dorfsee verschwand, kehrt die um ihren Vater trauernde Sam mit einigen Freunden in ihren kleinen Heimatort zurück, um ein wenig auf andere Gedanken zu kommen.
3,0
solide
Sam´s Lake
Von Christoph Petersen
Ein psychopathischer Sprössling steigt nachts die schmale, steile Treppe seines Elternhauses hinauf, um seine schlafende Familie auf bestialische Weise niederzustechen. Die Art und Weise, in der Andrew C. Erin diese Eröffnungssequenz seines Debütstreifens „Sam´s Lake“ inszeniert, ist als eindeutige Hommage an John Carpenters Genreklassiker „Halloween“ zu verstehen. Da hören die Gemeinsamkeiten von Erins kanadischem Independentschocker und Carpenters 1978er-Meisterwerk aber auch schon auf. Wo „Halloween“ das Sub-Genre des „Stalkers“ begründete, scheint „Sam´s Lake“ in gewohnten, aber außergewöhnlich sorgfältig ausgearbeiteten Slasher-Bahnen zu verlaufen, bevor er durch einen überraschenden, aber deshalb nicht minder stimmigen Storytwist in einen Old-School-Redneck-Terrorstreifen umschlägt. Um Sam (Fay Masterson), die noch immer nicht über den Tod ihres Vaters (Robert William Smith) hinweg
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Produktionsländer
USA,
Kanada,
Südkorea
Verleiher
AFM Filmverleih GmbH
Produktionsjahr
2006
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
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Budget
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Sprachen
Englisch
Produktions-Format
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Farb-Format
Farbe
Tonformat
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Seitenverhältnis
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Visa-Nummer
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