Neueste Kritiken: Die Tribute von Panem - The Hunger Games - Seite 3
Die Tribute von Panem - The Hunger Games
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Anonymer User
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Veröffentlicht am 14. Januar 2014
Ich habe mir viel von "Die Tribute von Panem-The Hunger Games" erwartet und wurde kein bisschen enttäuscht. Ich habe das Buch nie gelesen und wusste zuerst nicht viel über den Film. Die Besetzung ist großartig. Jennifer Lawrence gibt sich wirklich Mühe ihre Rolle glaubwürdig zu verkörpern. Josh Hutcherson spielt alles nur mit einem Gesichtsausdruck und konnte mich nicht überzeugen. Woody Harrelson kennt man aus einigen anderen Filmen und wirkt hier passend mit. Elizabeth Banks passt wunderbar als skurril geschminkte Effie, und Donald Sutherland ist wie immer glaubwürdig in seiner Rolle. Der Film hat mich mit seiner Story vom Anfang bis zum Ende gepackt. Er hat Drama, Spannung und er fragt uns, was man selbst in der Situation tun würde. Die einzige Schwäche an dem Film ist die Wackelkamera. Ansonsten hat er mich ziemlich beeindruckt.
Bevor der zweite Teil in die Kinos kommt, habe ich mir den ersten angeschaut. Vorab sollte erwähnt werden, dass ich die Buchvorlage nicht kenne.
Leider wurden meine Erwartungen nicht erfüllt. Gerade die namensgebenden Hunger Spiele erweisen sich als einer der größten Schwachpunkte des Films. Zu zäh und langatmig werden diese dargstellt. Mich hätte mehr die Gesellschaft interessiert. Wie verhalten sich die Sponsoren, wie die Zuschauer? In dem starken ersten Drittel des Films hat man einen Eindruck davon bekommen.
Eine Einschlafhilfe ist der Film zwar nicht geworden, dafür kann Jennifer Lwarence den Zuschauer zu gut für sich einnehmen, aber der erwartete Blockbuster auch nicht. Auch weil von Anfang an klar ist, dass es mehrere Teile gibt, war die Spannung etwas dahin.
Dieser Film hat alles was es braucht um eine neue erfolgreiche Fortzsetzungsserie zu starten. Hervorragend durchdacht das Ganze... ein Hoch auf den Drehbuchschreiber. Filmtechnisch und Qualitativ ist alles tadellos. Das geht über Regie bis zu Jennifer Lawrence, die Ihre Sache wiedereinmal wunderbar macht.
Ein Film für jedermann (und jedefrau) bei dem man richtig gespannt sein kann, wie die Fortsetzung aussieht.
Erstmal - ich kenne die Bücher und war schon vor dem Film ein großer Fan der Reihe und von Suzanne Collins allgemein. Jennifer Lawrence ist mittlerweile meine Lieblingsschauspielerin.
Die Tribute von Panem - The Hunger Games ist ein herausragender Film mit einer starken Hauptdarstellerin. Jennifer Lawrence spielt überzeugend und hätte für ihre Darstellung der Katniss direkt eine Oscarnominierung verdient. Josh Hutcherson bleibt hingegen blass und fehlbesetzt. Zum Glück ist er der einzige Fehlgriff. Elizabeth Banks als Effie Trinket, Lenny Kravitz als Cinna und Wes Bentley als Seneca Crane können überzeugen. Liam Hemsworth und Donald Sutherland haben noch zu wenig Zeit auf der Leinwand, um ein abschließendes Urteil bilden zu können. Doch beide meistern ihre Parts souverän. Besonders gut gefällt mir außerdem die Ausstattung. Von den Kostümen bis zu Waffen und dem Kapitol, alles ist oscarreif. Mit seinen fast 2 1/2 Stunden Laufzeit ist der Film zwar lang, aber nie langweilig. Was mich gestört hat, war, dass spoiler: die Rebellion und somit ein wichtiger Bestandteil der nächsten Teile, vorweggenommen wurde . Aber dies ist zu verschmerzen, denn es wird sowieso später weitergeführt und stoppt den Film nicht. Positiv sind die Einblicke ins Game-Center zu bewerten, da man so immer den Überblick behält. Was hier für "nur" 78 Millionen auf die Leinwand gezaubert wurde, ist ein großes Stück Kino mit Botschaft und anspruchsvoller Handlung. Ich habe hohe Erwartungen in Teil 2, der den ersten sogar noch toppen könnte.
♥I love diesen Film♥ .Obwohl ich ihn noch nicht gesehen habe dafür alle drei bücher gelesen und den Trailer gesehe und ne freundin hat s gesehen und gesagt er wäre echt mega geil desswegen will ich s noch mehr anschauen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!♥♥♥Ich Freu mich schon auf den zweiten teil des filmes und werde hoffen es wird auch ein drittes teil von♥Panem♥ geben!!!!!!!!!!!!!!!!♥♥♥
Also erst einmal muss ich sagen, ich habe mich sehr darüber gewundert, wie viele den Film als so grottenschlecht bewertet haben. Diese haben den Film, und das was er aussagen möchte einfach nicht verstanden. Dieser Film ist meiner Meinung nach ein Meisterwerk. Ich habe davor alle Bände gelesen und diese sind unglaublich gut geschrieben und gehören zu meinen Lieblingsbüchern. Romanverfilmungen sind meiner Meinung nach immer Herausforderungen - vor allem bei solch erfolgreichen Büchern. Ich hatte hohe Erwartungen an den Film aber sie wurden übertroffen. Denn wenn man das Buch und den Film miteinander vergleicht, ist alles Wichtige im Film und die Kürzungen waren an den richtigen Stellen vorhanden. Natürlich muss ein Film auch immer für sich allein stehen und das tut er. Hätte ich das Buch nicht gelesen, hätte ich trotzdem keine Probleme mit der Verständlichkeit, da es einem so klar wie möglich gemacht wird. Hinter diesem Film steht so viel, stehen so viele Aussagen und man wird richtig nachdenklich. Der Cast hätte nicht besser sein können. Natürlich Jennifer Lawrence großartig, auch Josh Hutcherson hat mich überzeugt und die beiden haben die Lovestory perfekt rübergebracht - weder kitschig noch überzogen. Aber auch die Nebenrollen sind fantastisch. Die Figuren und Charaktere sind so detailgetreu und halten sich alle an das Buch. Meine Lieblingspersonen waren Cato und Clove die wie ich finde keine unwichtigen Nebenrollen waren sondern ganz grandios waren. Außerdem an alle die fanden der Film war zu blutig oder zu wenig blutig. Ich bin jetzt 14 und habe den Film mit 13 angeschaut. Dazu muss ich sagen zu wenig Blut? Wo waren sie bitte zum Start an der Arena als die Karrieros alle niedergemetzelt haben? Ich finde ein Film kann auch ohne viel Blut grausam sein. Das Grausame kommt nämlich nicht bei der Menge des Blutes vor sondern im Ganzen. Alles in allem: man kann den Film ja nicht besonders mögen oder es ist einfach nicht so sein Fall aber zu sagen der Film wäre grottenschlecht nur weil man die Handlung und die Aussage nicht verstanden hat kann ich einfach nicht verstehen. Meiner Meinung nach ist dieser Film große Klasse und ich freue mich schon so sehr auf den 2. Teil. Grandios.
Ein ganz großartiger Film! Ich muss zugeben, dass ich anfangs skeptisch war und den Film mehr aus Langeweile als aus Interesse geguckt habe. Der Film hat mit Story, Schauspieler, Effekten, und und und überzeugt. Nachdem ich den Film gesehen habe, habe ich mir schnell die Bücher organisiert und verschlungen. Im Nachhinein bin ich froh sowohl die Bücher gelesen als auch den Film gesehen zu habe . Ich kann es nur mit voller Überzeugung weiterempfehlen und freue mich schon auf den zweiten Teil.
Ein augenscheinlich sehr zivilisiertes volk, das es technologisch sehr weit gebracht hat, schickt kleine Mädchen gegen 17 Jährige Durchtrainierte Kämpfer in den Ring. Das spannende ist, herauszufinden, wer gewinnt. Unlogisch? Die Autoren dieses Filmes finden diese und weitere Einfälle ähnlicher Kragenweite offenbar hervorragend. Dabei ist der Film eine Aneinanderreihung von Logikfehlern und -löchern, dass selbst dem gutmütigem Zuseher irgendwann der Kamm schwillt. Die Idee an sich, Gladiatorenkämpfe in der fernen Zukunft auszufechten hat sicher viel Potential. Aber so wie es in diesem Film ungesetzt ist, ist das Ergebnis leider ein B-Movie.
24 "Kämpfer" (wenn man 12-jährige Mädchen einschließt) aus jeweils 12 Provinzenwerden wahllos ausgesucht und kämpfen gegenseitig, nur einer kann überleben. Um zu stutzen, warum unter lauter normalen Menschen ausgerechnet 20 megaharte soziophaten ausgelost wurden oder warum sich unter diesen spaßige Verbunde bilden, braucht man nicht die Spieltheorie begriffen zu haben. Es springt einem schlichtweg ins Gesicht, dass es Unsinn ist, dass vier Leute, von denen sich mindestens 3 gegenseitig töten werden, pfeifend und scherzend wie Hans im Glück durch die Gegend laufen anstatt Angst zu haben vom nächststehenden gemeuchelt zu werden.
Die Macher haben ein schlechtes Drehbuch lustlos umgesetzt. 23 von 24 Menschen werden in den Kämpfen sterben und von einer
Selbst Details, die man mit etwas Engagement hätte lösen können, offenbaren Unrealismus. Es brechen Äste wie sie in der Realität nie brechen, für die CGI Umsetzung der "Bienen" ist das Geld oder die Lust ausgegangen. Äpfel fallen horizontal auf den Boden und rollen dann ohne Grund 10m weit, nur damit das Drehbuch erfüllt wird. Exakt an der Stelle auf einem Baum unter tausenden anderen, auf den die Hauptdarstellerin klettert ist eine Kamera installiert. Feuerbälle können von den Veranstaltern aus dem nichts erzeugt werden und fliegen durch die Gegend, während die Mikrofone in den Ansprachen auf dem klobigen Niveau der 60er sind. Salben heilen Fleischwunden innerhalb von Stunden, aber nur wenn es die Wunden der Hauptdarstellerin sind, bei anderen Personen bringt die Salbe nichts.
Es gibt endlos weitere Beispiele die ich hier nicht weiter aufzählen will. Es ist einfach so: Sowohl SciFy und selbst Fantasy Movies haben eine interne Logik, die sie versuchen im Rahmen der Fantasie zu erfüllen und somit ein kohärentes Bild der Vision darzustellen. Selbst SciFy wie 12 Monkeys bieten zwar abgefuckte Zukunftswelten, diese kommen jedoch glaubwürdig herüber, wenn man sich auf die Vision einlässt. "Tribute von Panem" ist ein Film, in dem entweder die Zeit, die Lust oder die Grips nicht gereicht hat, eine Vision filmisch so umzusetzen, dass man sie den Autoren und dem Regisseur "abnimmt". "Tribute von Panem" nimmt man nichts ab. Dieser Film ist der Inbegriff des Lächerlichen, der Logikfehler, des Unrealismus und der Berechenbarkeit.
Da will man die ganze zeit den Film nicht sehen, weil es um Kinder geht und warum auch immer, ich interessiere mich nicht so sehr für solche Filme. Jedoch ist dieser Film spannend, mutig, traurig und sehenswert!! Lawrence spielt super! Sobald ich mit ein Lied von Eis und Feuer durch bin werden diese Bücher gelesen!!
Der erste Teil der Trilogie ist ein gesellschaftskritisches Action - Science Fiction - Abenteuer - Drama im utopischen Gewand wo leider nur leidlich unterhaltsam ist. Ich finde den Streifen stellenweise zu zäh und zu langatmig und würde ihn als Running Man der Teenygeneration bezeichnen. Jennifer Lawrence in der Hauptrolle kann total überzeugen und liefert eine 1a Performance ab. Man kann ihn mal schauen , ist Geschmackssache - ich steh nicht so drauf.