Die Tribute von Panem - The Hunger Games
Durchschnitts-Wertung
3,9
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92 User-Kritiken

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Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 30. März 2013
Erst einmal muss ich zugeben, dass ich sehr überrascht bin, wie viele Leute den Film offenbar gar nicht/fehlerhaft verstanden haben und deshalb als schlecht abstempeln. Das ist schade, denn für mich (als großer Fan der Bücher) hatte der Film eine Menge positive Seiten. Vielleicht haben einige Menschen hier das eigentliche Problem, welches der Film behandelt, nicht verstanden. Das bei diesem Film eben NICHT die Lovestory an erster Stelle steht. spoiler: (Allerdings muss ich an der Stelle gleich sagen: Die Beziehung zwischen Peeta und Katniss wirkt in diesem Teil tatsächlich etwas steif, doch wer die Bücher gelesen hat, weiß das dies eigentlich so sein muss.)

Viele vergessen sich aber offenbar auch, das es sich hier um eine Trilogie handelt und das dieser Teil erst der Auftakt war. (Daher kam auch die relativ lange, aber meiner Meinung nach NICHT langweilige, „Vorgeschichte“, bevor es richtig losging.)
So jetzt aber erst mal zum Film. Ich finde den Film sehr gut gemacht, besonders die Szenen im Kapitol waren gut in Szene gesetzt. Natürlich wurde es erst in der Arena so richtig spannend. Auch die Actionszenen waren gut gemacht, auch wenn man, wie einige User schon sagten, von der Brutalität in der Arena eben nicht alles sieht. Für mich war der Film brutal genug – doch ich denke, das besonders im dritten Teil ein FSK 12 nicht möglich sein wird.
Ich finde, das dieser Film dem Buch nicht das Wasser reichen kann, dafür war Suzanne Collins Roman einfach zu gut, aber er kommt nah ran. Jennifer Lawrence scheint die Rolle von Katniss wirklich auf den Leib geschrieben zu sein – sie bringt jegliche Emotionen so glaubhaft rüber. Ihre schauspielerische Leistung war wirklich bemerkenswert. Doch auch Elizabeth Banks spielte ihre Rolle mehr als glaubhaft.
Dennoch habe ich einiges zu bemängeln. Zuerst einmal fand ich die Kameraführung besonders am Anfang katastrophal – ein heilloses, verwirrendes Auf und Ab. Und irgendwie habe ich während des Films vom Soundtrack nicht wirklich was mitbekommen, wobei ich ehrlich gesagt nicht weiß woran das lag. Daher "nur" vier Sterne
Alles in allem finde ich, dass „The Hunger Games“ ein wirklich gelungener Auftakt zu dieser Trilogie ist – ein spannender, kritischer Film, der sehr zum nachdenken anregt.
KopfKr4nker
KopfKr4nker

3 Follower 21 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 22. März 2013
Die gesamte Bewertung wird aus dem Durchschnitt der Bewertungskriterien gebildet.
Die gesamte Bewertung wird zudem immer abgerundet.

Musik: 3,5
Action: 4,0
Spannung: 4,0
Humor: 3,5
Effekte: 4,0
Handlung: 4,5

Insgesamt: 3,91
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 6. Februar 2013
Ich finde den Film sehr, sehr gut.
Es ist endlich mal wieder was anderes, neues.
Spannung, Action und Drama ist vorhanden.
Seit langem mal wieder ein sehr gelungener Film!
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 24. Dezember 2012
Man kann sich den Film gut ansehen. Für mehr als drei Sterne reicht es meiner Meinung jedoch nicht.
Ben Min
Ben Min

14 Follower 38 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 23. Oktober 2012
Eine Überschattung der Twilight-Saga? Ohne Frage. Aus Spaß habe ich mir einen dieser Teile im Kino angeschaut und bin prompt nach 30 Minuten eingeschlafen (was mir bisher noch nie passiert ist). Eine interessante Idee, wohl sehr angelehnt an die Idee von Battle Royale (wobei die Hunger Games ja auf einer Buchreihe basieren und ich nicht weiß, was zuerst da war), tolle Handlung, eine filmische Umsetzung der oberen Klasse und vor allem mitreißend bis zum Ende.
Wenn man sich den Film (im Gegensatz zu wohl Vielen die nur eine entertainende Lovestory sehen wollen) mal ein bisschen durch den Kopf gehen lässt, wird man viele Ansatzpunkte zu verschiedensten aktuellen gesellschaftskritischen Themen finden, die den Film nur noch einmal besser machen. Nichtsdestotrotz fehlt in keinster Weise der Unterhaltungswert in Form von Action und Spannung; und zu meiner großen Überraschung hat dieser Film mir das erste Mal eine Lovestory geboten (die auch übrigens perfekt in die Filmhandlung eingebunden war) die mich mitgenommen hat. So etwas passiert eigentlich nie. Daumen hoch für die Macher dieses Films, diese 2.5h habe ich definitiv nicht bereut!
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 18. Oktober 2012
Direkt unter diesem Kommentar steht die begründung.
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 12. Oktober 2012
Wenn man sich die Kritiken hier durchliest, kommt man fast genauso viel in's Grübeln, wie nach dem Film.
Hier wird meistens darüber gemeckert, der Film würde nicht alles haarklein erklären und über die fehlende bzw. zu wenig dargestellte Gewalt.
Scheinbar muss ein Film heutzutage, dem Zuschauer alles erklären und es müssen die Fetzen fliegen, denn sonst verstehen sie ihn nicht und scheinen sich zu langweilen.
In manchen Rezessionen hier, findet man Sätze wie "..ist in 74 Jahren noch niemand auf die Idee gekommen sich freiwillig zu melden.."
Dabei passiert das dauernd und wird im Film auch mehrfach erwähnt. Man muss nur zuhören und vor allem mitdenken, dann offenbaren sich einem ganz neue Sichtweisen.
Am lustigsten finde ich dann immer, wie die gleichen Leute nach Tiefe schreien und "Kommerz" rufen,
im selben Augenblick aber irgendwelche Schundwerke als Vergleich heranziehen. Ganz große Experten!!

Zum Film: Mir hat er gut gefallen. Ich bin Film Fan und ziehe mir eigentlich alles quer Beet rein, vom hirnlosen Actioner, bis zum Drama über Martyrs, bis zur August Underground Reihe und lese auch nebenher sehr viel.

Diesen Film wollte ich schon öfter mal leihen, hab ihn aber immer wieder aus der Hand gelegt, da ich auch die Bücher nicht kannte.
Gestern hab ich ihn mir dann angesehen und mir hat er ausgesprochen gut gefallen. Es wirkt vor allem authentisch, denn wer sich in einer solchen Situation befindet, der hat nicht den großen Überblick. Er wird zum Spielball der Ereignisse und macht dann schließlich was von ihm verlangt wird, ehe am Ende
der Wille zu überleben Einzug hält.
Ich hätte mir ein bisschen mehr Düsterheit gewünscht und eine etwas erwachsenere Inszenierung, was allerdings nicht gleichbedeutend mit Splatter ist.
Man merkt dem Film halt doch etwas an, dass es den Machern um die Altersfreigabe ging und manche Dinge deswegen teilweise etwas verniedlicht wurden.
Die Game Show Elemente sind gut gemacht und wirken teilweise gar nicht so abstrus, wenn man sich
das hirnlosen TV anguckt, welches allabendlich über unsere Bildschirme flimmert.
Die Spiele sind dann aber meiner Meinung nach etwas zu belanglos dargestellt, da hätte ich mir etwas mehr Kampf um's Überleben gewünscht. Erklärungen brauche ich aber keine, da die "Spielfiguren" auch keinen haben und eben nur das erleben, was sie selbst gerade vor sich haben, oder vom Regime geliefert bekommen.
"Die Tribute von Panem" ist vieles, aber belanglos ist er auf gar keinen Fall! Besonders dann nicht, wenn
man bereit ist, sein Gehirn nicht an der Kinokasse abzugeben, oder beim einschalten des DVD Players auszuschalten.
Wer dazu nicht bereit ist, der ist bei Reißern wie Gamer und ähnlichem Nonsens besser aufgehoben und sollte sich dann auch nicht beschweren, dass eine Story etwas eigenes Investment verlangt.

Die Altersfreigabe sehe ich allerdings etwas kritisch. Meine Tochter wird bald 12 und ich bin mir nicht sicher, ob ich sie den Film sehen lassen würde.
Nun werde ich mir mal die Bücher bestellen, da die meistens eh besser sind. In Büchern ist das Ganze eh besser erklärt, die Figuren besser raus gearbeitet und auch der Gewaltgrad, nach dem ja hier so viele rufen, ist wahrscheinlich höher und die Kampfszenen dramatischer. Aber mir hat gerade das sehr gut gefallen: Kampf und Tod, wie er ist. Schnell, brutal, völlig uncool und belanglos. Keine sprühender Heldin, die durch den Kugelhagel rennt und deren Waffen auf "unendlich Munition" gestellt sind. Sehr nahe an der Realität, auch wenn das viele nicht glauben wollen.
Wer danach sucht, bleibt wohl lieber bei den oben erwähnten Hollywood Krachern, die natürlich fern von jedem Kommerz sind... ;)
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 12. Oktober 2012
Einen so gut verfilmten Roman habe ich selten gesehen.
Jennifer Lawrence gänzt in dieser Rolle und ist echt perfekt für diese Rolle sie spielt so wie man sich Katniss vorstellt.
Genauso Josh Hutcherson.
Nicht zu vergessen die Nebendarsteller Alexander Ludwig und Elisabeth Banks spielen ihre Rollen so wie man sich die auch im Buch vorstellt.

Eine durchaus gelungene Verfilmung
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 26. September 2012
Toller Film! Gute Spauspieler und eine fesselnde Geschichte. Nicht unbedingt ein Kinokracher, aber ein Film für´s Wohnzimmer.
nada-
nada-

38 Follower 120 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 24. September 2012
"The Hunger Games" zeigt uns eine dytopische Gesellschaft in Pastelltönen, deren herrschende Klasse aus Clowns besteht, die Gladiatorenspiele veranstalten, um ihre Herrschaft zu untermauern, sich in der diesjährigen Veranstaltung aber von einer jungen Revoluzzerin ein Schnippchen schlagen lassen. Wäre die ganze Angelegenheit nicht dermassen harmlos und seicht geraten, hätte das ein richtig guter Film werden können. So ist lediglich ein Teeniefilmchen rausgekommen, das nicht wirklich zu überzeugen weiss.
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