World Invasion: Battle Los Angeles
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thomas2167
thomas2167

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3,5
Veröffentlicht am 12. Oktober 2012
War erst etwas enttäuscht... Hatte mir eine Art 2. ID4 vorgestellt...Leider ist es dann doch nur ein Ego Shooter Film geworden - der dann aber - wenn man sich drauf einlässt - doch irgendwie fetzt... Die besten Häuserkampfszenen seit Black Hawk Down und Aaron Eckhardt macht seine Sache auch recht ordenlich... Ein cooler "Männerfilm" , man muss die Lautstärke voll aufdrehen so das es aus allen Boxen so richtig dröhnt dann macht es auch Spass den Film zu schauen. Aber schnell vergessen ist er dann dennoch - weil nicht wirklich viel Neues / Aufregendes passiert...
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 2. August 2011
Es gibt viele Arten von Filmen. Es gibt welche, die zum nachdenken anregen, welche die das Herz zerreißen. Wiederrum welche die es erweichen, andere die es voll Angst erfüllen.

Dies ist ein Film, der einzig und allein dazu dient, den Zuschauer mitzureißen in die gloreiche Welt der Action. Mag sein das die Story kaum vorhanden ist, aber wer nicht begreift das dieser Film nie solch ein Ziel verfolgt hat, hätte sich diesen Film wohl nie anschauen sollen.

Actionfilme bieten kaum das Merkmal, tiefgründige und ergreifende Geschichte. Nein, Terminator ist ein Klassiker genauso wie Rambo, dennoch sind diese gute alte Actionflime.

Dieser Film ist ein Actionknaller vom Anfang bis zum Ende. Bei manchen scheint dieser Film die Frage zu wecken, wozu das alles? Da möchte ich gerne die Gegenfrage stellen, in welchem Krieg könnte auf dem Schlachtfeld diese denn jemals beantwortet werden? Es dreht sich doch alles nur ums Überleben, einen höheren Zweck in einem haufen Mist zu suchen, ist lediglich lächerlich.

Ich fand den Film sehr gut, gerade weil er das bereits sehr abgegraste Segment "Aliens greifen die Erde an, Menschen kämpfen ums Überleben" aus einer Sichtweise zeigt, die nichts mit hochrangigen und vom Schauplatz weit entfernten hochrangigen Politikern und Generälen zu tun hat, sondern lediglich mit denen die vor Ort sind.

Klar ist das Sci-Fi, klar ist das reine Action. Aber es ist keine dumme Action, es ist ein Ausflug in die Surrealität von Heroismus in einem von (vielen,) den schlimmst möglichen Szenarien (Krieg) die wir auf der Erde haben.

Ich fand den Film Klasse, für das was er auch stand. Und das war von Beginn an, der Kampf um Los Angeles....
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 11. Juni 2011
Call of Duty - der Film, so könnte man den Eindruck beschreiben den WI:Battle L.A optisch hinterlässt.

Das ganze passiert hier jedoch nicht vor dem Hintergund eines Anti-Terror Krieges, sondern im Angesicht der totalen Kolonialisierung unseres Planeten und damit einhergehend unserer Auslöschung.
Ganz klar, die Story des Films gibt auch nicht viel mehr her als die eines Call of Duty Ablegers, dennoch fand ich den Film durchaus gelungen und das hat auch einen Grund.

Alien Invasionen kennen wir alle schon aus unzähligen Filmen, wobei zuletzt Skyline, mit einem eindrucksvollen Bauchplatscher, gezeigt hat wie's nicht geht und auch wenn man die beiden Filme am Anfang zu vergleichen geneigt ist, so wird man doch feststellen das Battle Los Angeles sich ganz klar auf einem anderen Level bewegt.

Der Film funktioniert deshalb so gut, weil er ein klares Konzept verfolgt.
Die eigentliche Invasion der fremden Spezies ist hier nur Hintergundgeschichte. Sieht man mal von den optischen Eindrücken der Angreifer ab, so kann man die gegnerische Armee durch jede beliebige andere menschliche gegnerische Partei ersetzen.
Was der Film wirklich erzählt und zeigt ist, wie eine einzelner Mann im Getümmel eines solchen Krieges untergeht. Hier gibt's kein Special Ops Team, mit den neuesten High-Tech Equipment, oder Nano-Suits ect.
Wir verfolgen eine einfache Soldaten Einheit, mit dem "simplen" Auftrag einige Zivilisten aus dem Kriegsgebiet zu evakuieren.
Das ganze ist durch den Einsatz von Handycam und Wackelbildern, teilweise Ego-perspektive, oder auch Reportagekameras stets sehr mitreißend und involvierend.
Keine Generäle die kleine Miniatur Jets auf Landkarten rum schieben oder ähnliches.
Kaum sind die Soldaten unterwegs weiß man selbst genau so wenig wie sie, was außerhalb ihres Sichtfeldes im Kampf passiert und schon sehr bald ist nur noch das eigene Überleben wichtig.
Diese zentrierte Sichtweise hat auch schon Spielberg in seinem Krieg der Welten Remake eindrucksvoll in Szene gesetzt, hier kommt jedoch der schon erwähnte Look der stark an District 9 erinnert noch verstärkend hinzu.

Ganz ohne Hollywood Patriotenschmalz kommt der Film dann leider doch nicht aus, jedoch beschränkt sich dies zum Glück auf die letzten Minuten des Films und kann den ansonsten positiven Eindruck nicht trüben.

Eine kurzweilige Unterhaltung ist der Film allemal und ich denke jeder kann dem Film getrost mal eine Chance geben wenn einem Filme wie Cloverfield gefallen haben.
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 23. Mai 2011
Zuerst muss ich sagen: Normalerweise bin ich ein sehr anspruchsvoller Film-"Genießer" und erwarte tiefgehende Plots mit ausgeprägten Charakteren, Zusammenhängen und Story, eher 24 (Staffeln) als 08/15-Blockbuster.
Aber das hätte zu diesem Film, und dieser Art von Film generell überhaupt nicht gepasst. Der Film stellt eine negative Utopie, ein Untergangszenario in naher Zukunft dar, dies allerdings nicht wie "The Day After Tomorrow" oder "2012", sondern schon relativ mit "Black Hawk Down", "District 9", oder von Filmstil und Kameraführung Gerard Butler's "Gamer" vergleichbar.
Hauptereigniss des Filmes ist keine wissenschaftliche These, nach der die Welt gerettet werden soll, sondern es ist strikt "Schieß alle Aliens aus dem Weg und dann - mal sehen".
Aus einer Rettungsaktion für Zivilisten in Santa Monica werden nahezu durchgängig Actionszenen, was daran liegt dass sich der gesamte Film um eine Militäreinheit dreht, und es keine Nebenhandlungen/Charaktere (Üblicherweise Regierung, Kommandobasis etc.) gibt, sondern der Zuschauer ausnahmslos die Protagonisten begleitet.
Dass diese Charaktere zugegebenermaßen sehr flach sind und auf Rückblenden, Hintergrundinformationen usw. verzichtet wird sehe ich nicht als Kritikpunkt an, einzig die Aliens hätten stärker charakterisiert werden können, und eine Kontaktaufnahme zwischen den Fronten hätte der Story sicherlich nicht geschadet.
Aber wer diesen Film sieht erwartet Action, nicht herzzerreißende Geschichten.
Und diese wird auch geboten.
Wie bereits erwähnt sieht man beinahe ausnahmslos diese Militäreinheit, womit Action vorprogrammiert ist. Im Stil von beispielsweise "Black Hawk Down" und "Green Mile" mit wackligen Handkameraaufnahmen und schnellen Schnitten (die ich beide als absoluten Pluspunkt sehe!) aufgebaut, gepaart mit ruhigen Übersichtsblicken bekommt der Zuschauer das Gefühl "dabei zu sein".
Bei einigen Szenen entspricht die Kameraführung einer tatsächlichen First-Person-Perspektive sodass der Film Ego-Shootern wie Call Of Duty ähnelt, was ich wiederum als Plus ansehe.
Die Vorhersehbarkeit der Story hält sich in Grenzen, und (gröbere) Schnitzer nicht vorhanden, auch wenn sich manche eventuell an Klischeehaften Dialogen/Verhalten und Handlungsteilen, sowie der leicht amerikanisch-patriotischen Atmosphäre stören, die für einen Film über eine durch Kriegshandlungen zusammengeschweißte Marine-Einheit aber ohnehin unabdingbar ist.
Natürlich kann sich hier keine große Story aufbauen. Der Film handelt davon, wie Black Hawk Down, dass eine Marine-Einheit sich zur Basis zurückkämpfen muss, was hier nicht anders ist.
Vielmehr bekommt man hier ein großes Actionspektakel geboten mit fetten Explosionen und Special-Effects, die sich auch vor den schon erwähnten Produktionen und anderen Action-Blockbustern nicht im Geringsten verstecken müssen.
Es ist kein Film zum Nachdenken, den man sich immer wieder ansieht, neue Sachen entdeckt und der sich durch Produktion oder Story profiliert wie "Fight Club", "Memento" oder vielleicht noch "Inception", aber ein sehr guter Zeitvertreib für einen oder mehrere Abende.
ach-herr-je
ach-herr-je

22 Follower 91 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 21. Mai 2011
Nach dem Trailer gehypt bis muss geht nicht mehr und nach dem Kinostart sofort in der Luft zerfetzt. So oder so ähnlich kann man die Geschichte von Jonathan Liebesman neuem Film beschreiben. Doch ist 'Wolrd Invasion: Battle Los Angeles wirklich so schlecht?
Das Positive zu erst: Nein ist er nicht. Allerdings hält Liebesman zu keinem Zeitpunkt das was der Trailer versprach.
Was ich mich als erstes gefragt, warum wurde mit Liebesmann so ein Blockbuster unerfahrener Regissuer engariert? 'Texas Chainsaw Massacre The Beginning' war einer der schlechtesten Filme seit langem. 'Experiment Killing Room' hingegen ist ziemlich gut gelungen.
Doch es liegt nicht an Liebesman, dass Battle L.A. so nach hinten losgeht. Viel mehr sind Drebuch und die Darsteller Schuld. Einmal ist die Charakterzeichnung viel zu oberflächlich und auch die Darsteller der Truppe tun ihr übriges um möglichst blaß zu bleiben. Aaron Eckhart versucht zwar alles aber seine Rolle wandert von einem Klischee ins nächste. Lediglich Michelle Rodriguez schafft alles aus seiner Rolle heraus zu holen und ist wieder charmant wie immer. Der Rest des Cast bleibt leider blaß und austauschbar.
Die Actionszenen sind dafür angemessen inszeniert. Die Aliens sind dann leider wieder genuso langweilig wie die Darsteller.
Was bleibt ist ein durchschnittlicher Actionstreifen, der zwar wesentlich besser ist als 'Skyline' aber nicht an Genre Primus 'District 9' heran kommt. 5/10
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 18. Mai 2011
Oh mein Gott, was für ein schlechter Film, schlechter Soundtrack.
Es ist mir schon klar das dieser Film nicht realistisch sein soll. aber wenigstens ein bisschen Angst der Soldaten (das Sie sterben würden oder es nicht schaffen hätte ich mir schon gewünscht). Stattdessen coole Sprüche und (würg) Massenweise amerikanische Propaganda, World Police US Army.
Achso und die Effekte und auch Story waren m.M. sowohl bei District 9, und 2012 um längen besser, und unterhaltsamer.

Ich würde dem Film nicht empfehlen, es sei denn man macht z.Z. eine Grundausbildung, und möchte in Stimmung kommen.
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 8. Mai 2011
Also ich verstehe echt nicht, warum dieser Film von der Presse so zerrissen wird! Ich fand den Film super! Ich war 2 Stunden im Kinosessel gepresst und musste die Luft anhalten! Klar wenn man nicht auf pure Action steht sollte man hier nicht rein gehen! Allein der Kampf auf der Brücke war für mich an Nervenkitzel kaum zu überbieten! Und dann der Zusammenhalt unter den kameraden! Übertrieben...vielleicht, aber das macht doch das Kino aus! Man will Tränen in den Augen und Gänsehaut haben! Also für mich einer der besten Filme dieses Jahres! Ab ins Kino Leute! So gut ist keine heim Kino Anlage!!!;)
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 29. April 2011
Hammer Film! Viel Action! Leider ist das Ende noch so offen, würde mich auf den zweiten Teil freuen!
Dave-it
Dave-it

6 Follower 24 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 24. Januar 2015
War extrem schlecht inszeniert! Bekommt daher nur 1.5 Sterne.
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 25. April 2011
Dann schau ich mir doch lieber einen Kriegsfilm an.
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