Neueste Kritiken: Wolverine: Weg des Kriegers - Seite 3
Wolverine: Weg des Kriegers
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Veröffentlicht am 27. August 2013
Das es der zweite Film ist von Wolverine ist er eigentlich sehr angenehm ihn anzusehen. Die Story ist sehr gut geschrieben aber die Spannung legt sich sehr schnell aber ok. Ich bin aber zufrieden.
Die Gimmicks ab und sowie die atombombenexplosion am Anfang retten den Film auf zwei Sterne. "Wir verlagern den Film nach Asien! Das ist Mega die gute Idee!" -Aber Chef, die Schauspieler sind alle scheisse und der Plot ist einfach langweilig! "Egal, wir ziehen's durch!"
Im Grunde genommen bin ich als Kinokritikmops auch so eine Art Superheld. Da verwundert es wahrscheinlich nicht, dass ich ein riesiger Marvelfan und demnach auch ein großer X-Men-Fan bin. Also war ein Besuch in „Wolverine – Weg des Kriegers“ für mich Pflichtprogramm. Meine Erwartungshaltung war entsprechend hoch, ein bisschen schwang aber auch Skepsis mit. „Kann der Film meinen hohen Erwartungen gerecht werden?“ Ich muss leider sagen, dass er das nicht konnte. Mir hat bei „Wolverine – Weg des Kriegers“ die Struktur gefehlt. Der Film war mir persönlich zu lang, er war phasenweise recht zäh und für meinen Geschmack viel zu überladen. „Wolverine“ beginnt im Jahr 1945 und zeigt den zweiten amerikanischen Atombombenabwurf auf Japan. Logan rettet einem Offizier das Leben. Anschließend wechselt der Film in die Gegenwart und zeigt den aktuellen Wolverine. Weiter möchte ich auf den Inhalt nicht eingehen, eines nur vorweg, es wird zu einem Wiedersehen kommen, sonst hätte man den Anfang nicht gebraucht. Eines muss man dem Film zugute halten und das gibt ihm am Ende auch eine halbe Pfote mehr, die japanische Kultur und Gesellschaft wird beleuchtet. Es gibt Ninjas, Yakuza und den Ehrenkodex der Samurai. Trotzdem fragt man sich über die volle Spieldauer, was will der Schöpfer mir eigentlich sagen? Aus diesem Grund ist „Wolverine – Weg des Kriegers“ trotz aller Action irgendwie langweilig und ich war wirklich froh, als der Abspann eingesetzt hat. Daher kann ich dem Film leider nur 3 von 5 Pfoten geben. Eine halbe Pfote gibt es, wie bereits gesagt, für den Faktor Japan.
Super Film! Sehr kurzweilig, tolle Effekte, grandiose Schauspieler und einige Überraschungen! Allein schon der Anfang haut rein! Absolut empfehlenswert! Daumen hoch!
An sich war der Film echt Super ! Wenn man sich die anderen x-men wegdenkt denn ansonsten ergibt ein Großteil der Story keinen wirklichen Sinn zB: wolverine erinnert sich an Nagasaki obwohl das vor seinem Kopfschuss passierte , wolverine lebt auf einmal einsam in den Bergen obwohl in x-men 3 so etwas nicht einmal angedeutet wird naja ich hoffe ich hab euch damit den Film nicht vermiest
Wolverine ist definitiv nicht so schlecht, wie er gemacht wird. Der Film spielt in meinen Augen im oberen Feld der X-Men Filme und ist besser als der Origin-Versuch oder X-Men 3.
Der Film setzt nach Teil 3 an und zeigt einen Wolverine in der Krise. Dabei führt Ihn sein Weg nach Japan in ein neues Abenteuer. Das neue Setting ist ein Pluspunkt. Zudem ist der Film überraschend in der Action. Die letzen X-Men Filme hatten immer bombastischere Action. In Wolverine ist der Kampf auf einen Zug schon das größte. Dadurch sind die Actionszenen jedoch angenehm und heben sich ab. Weniger ist manchmal mehr. Auch wenn die Szenen selber nicht außergewöhnlich sind. Das den Film wirklich von einem richtig guten Film trennt, ist leider die sehr stark vorhersehbare Story. Hier hätte ich von Mangold mehr erwartet. Auch die Motivation einiger Figuren ist in dem Kinocurtmerkwürdig.
Dennoch ein Film den man sich ansehen kann. 2 Sterne ist zuwenige wenn man sieht das Sharknado schon 1,5 erhält.
Satz mit "X" ... das war wohl nix. Nach einer spektakulären Anfangsszene bleibt "Wolverine - Weg des Kriegers" ein laues Actionfilmchen ohne Höhepunkte. Was macht einen guten Actionfilm aus? Ich sage: Eine fesselnde Story, packende Kampf- und Actionsequenzen, interessante Charaktere, ein bisschen Selbstironie und Humor. Von alledem hat "The Wolverine" leider nicht sonderlich viel zu bieten. Die Story um Logan kommt kaum voran, dagegen wird dem Zuschauer die Geschichte einer japanischen Milliardärsfamilie erzählt, die von Krankheit, Ehrverletzung und Erbschleicherei handelt und bei der Wolverine oft nur eine Randerscheinung ist. Die Kampf- und Actionzenen des Films lassen sich an einer Hand abzählen, abgesehen von der gelungenen Szene gleich zu Beginn und einer guten Prügelei spoiler: auf einem Hochgeschwindigkeitszug serviert "Wolverine - Weg des Kriegers" lediglich Action-Hausmannskost, und das in sehr kleinen Portionen. Eine Einbindung des Films in das "X-Men-Universum" findet praktisch nicht statt. Gastauftritte anderer X-Men oder ein kurzes "Hallo" von Logans Bruder in einer der zahlreichen Rückblenden und Traumsequenzen werden schmerzlich vermisst. Die einzige weitere "echte" Mutantin, spoiler: eine Schlangenfrau , taucht einfach auf und verschwindet am Ende wieder. Ihre Herkunft, ihre Geschichte und ihre Absichten bleiben weitesgehend unbekannt. Markige Sprüche und Hau-Drauf-Humor sucht der Zuschauer größtenteils vergebens, "Wolverine - Weg des Kriegers" hat ein paar Lacher, präsentiert sich die meiste Zeit über aber lammfromm und gefällig, genauso wie sein Hauptdarsteller. Warum bei diesem Film 3D-Technik eingesetzt wird, bleibt mir ein großes Rätsel. Der 3D-Effekt kommt in keiner Szene wirklich nennenswert zur Geltung, wie auch, wenn die meisten Szenen aus Nahaufnahmen von zwei Personen im Dialog bestehen? Für mich ist "Wolverine - Weg des Kriegers" nach "The Hulk"mit Eric Bana die schlechteste Comicverfilmung aus dem Marvel-Universum, die ich bis jetzt gesehen habe. "Für Fans empfehlenswert" gilt in diesem Fall überhaupt nicht, denn Wolverine-Fans werden maßlos enttäuscht.
gute Action, teilweise aber schon auch Durststrecken dabei. Hat sich für des Kino bzw. Autokino auf jeden Fall gelohnt. Am geilsten war die Zugszene! Grandios wsag ich da nur.
Der Film ist einfach nur klasse. Ich bin ein langjähriger Wolverine Comic Leser und habe riesig gefreut, dass man es geschafft hat, den Charakter so gut auf die Leinwand zu bringen. Der Film ist glücklicherweise nicht nur eine Aneinanderreihung von Actionsequenzen, sondern verfügt über eine richtig gute Geschichte. Sämtliche Facetten von Wolverines Charakter findet man wieder und diverse Situationen aus den Comics wurden übernommen, ohne zusammenhanglos zu wirken. Der Fokus liegt auf dem inneren Kampf Wolverines, so wie wir es auch aus unzähligen Comicgeschichten kennen. Die Japan-Saga wurde geschickt in eine Geschichte transferiert, so dass es nicht nur eine 1:1 Verfilmung ist. Ebenso ist eine sehr interessante Interpretation des Silver Samurai umgesetzt worden. Endlich sieht man Wolverine auch mal im Berserkermodus, auch wenn es aufgrund der Altersfreigabe nur kurz íst. An einigen Stellen mussten natürlich deswegen Kompromisse eingegangen werden, was aber nicht stört, da es geschickt gemacht wurde. Einige haben sich zwar einen Wolverine Splatter gewünscht, zu diesen Leuten gehöre ich allerdings nicht, denn der Charakter war für mich immer mehr als das. Die Action Szenen sind gut gemacht, dies gilt besonders für den Bullettrain und den Schwertkampf. Die auf dieser Seite verfassten negativen Kritiken kann ich nicht mal ansatzweise nachvollziehen. Ich habe den Film mit Freunden gesehen, die keine Comic Leser sind und sie fanden ihn ebenfalls toll. Für mich is es ein richtig guter Film, ein wirklicher Wolverine Film. Man sollte ihn auf jeden Fall im Kino sehen und nicht nur auf die DVD waren.