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    127 Hours
    Durchschnitts-Wertung
    4,0
    735 Wertungen - 142 Kritiken
    Verteilung von 142 Kritiken per note
    26 Kritiken
    64 Kritiken
    41 Kritiken
    10 Kritiken
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    142 User-Kritiken

    Veljanovic H.
    Veljanovic H.

    User folgen 6 Follower Lies die 74 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 12. März 2011
    Ich hab zwar von Danny Boyle nur "Slumdog Millionaire" und eben "127 Hours" gesehen aber der Typ beginnt mir zu gefallen. Mit der Split-Screen Technik schafft Boyle es den Zuseher wirklich zu beindrucken. Überhaupt ist die erste viertel-Stunde optisch auf einem Niveau, bei dem James Cameron neidisch werden könnte. Aber dann kommt dieser verflixte Felsen und plötzlich ist die Einsamkeit Ralstons förmlich spürbar. James Franco, der bei Spider-Man schonmal gezeigt hat das er ein ultra-cooler Bösewicht sein kann , zeigt hier das er ein extrem guter Schauspieler ist. In jeder Emotion ist er glaubwürdig und man kann sich keinen anderen in seiner Rolle vorstellen. Das Drehbuch täuscht darüber hinweg das der eigentlich nur ein Typ in einer Felspalte ist und sich dann den Arm abschneidet. Danny Boyle & Simon Beaufoy zeigen einen jungen Mann dessen fahrlässiges Verhalten , in so einer Situation enden müsste. Ich zitiere ja nur ungern, aber die Kritik "Er mutiert zu keinem Propheten. Sondern sehnt sich nur nach einer Cola , Scooby-Doo & Gesellschaf" keine Ahnung von wem das ist , scheint mir außerst treffend zu sein. Boyle´s Regie ist natürlich extrem gut und er schafft es mit ungewöhnlichen Kameraeinstellungen alles aus dem Film herauszuholen. ABER: Der Film ist überraschend kurzweilig und hat einen leicht bitteren Nachgeschmack. Alles in allem: ich hätte mir sicher nicht den Arm abschneiden können.......
    Make it shine
    Make it shine

    User folgen 17 Follower Lies die 97 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 26. Februar 2011
    Ich bin ein großer Fan von Danny Boyle. Trainspotting ist wohl einer der besten britischen Filme aller Zeiten. Mit dem atemberaubenden Slumdog Millionär hat er ein Überraschungshit gelandet. The Beach besaß eine faszinierende Grundidee. Und nun dieser Film, der wie viele seiner alten Filme auch auf einer Buchvorlage basiert. 127 Hours hat sehr viele positive Kritiken erhalten. Auf Metascore einen Wert weit über 90 Punkten, auch auf imdb eine sehr gute Wertung. Eins ist klar: Man hat aus der eher begrenzten Vorlage viel gemacht. Ab dem Zeitpunkt, in dem dem Protagonisten das Missgeschick passiert, spielt sich fast der gesamte Film nur noch an einem Ort ab. Ähnlich wie in Buried. Gerade hier zeigt Danny Boyle was er auf dem Kasten hat. Vergangenheitsszenen werden eingeblendet, oftmals eher schemenhaft. Sehr toll ist besonders eine Sequenz: Er stellt sich gerade vor, wie er anfängt zu regnen und er sich so befreien kann. Eine sehr dynamisch-präsentierte Szene, die gekonnt den Zuschauer hinters Licht führt. Wie in vielen seiner Filme setzt er auch hier auf bekannte Poplieder, u.a. auf das ganz tolle Lied "Lovely Day" von Bill Withers oder "Ça Plane Pour Moi" von Plastic Bertrand. Ich gebe zu: Ich mag es lieber, wenn Poplieder einen Film untermalen als irgendwelche Kompositionen. Oftmals vergisst man diese Szenen erst recht nicht. Das Ende ist dann auch besonders eindrucksvoll in Szene gesetzt. 127 Hours ist ein ganz schöner Film, der beweißt, dass oftmals das normale Leben die besten Geschichten schreibt. Leider fehlt es der eher begrenzten Vorlage dann doch Momenten, die den Film zum Meisterwerk erhoben hätten. Somit sehr gute 4 von 5 Sternen.
    Stizz
    Stizz

    User folgen 1 Follower Lies die 47 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 5. März 2011
    "127 Hours" ist, wiewohl definitv einer der besten Filme in den vergangenen 12 Monaten, kein Meisterstück geworden. Jedoch ist er meiner Meinung nach inszenatorisch besser und kreativer als Boyles "Slumdog Millionaire", auch wenn dieser in diesen Dimensionen ebenfalls recht hoch punktet. Insgesamt sagt mir der Stil dieses derzeit recht gehypten Regisseurs ohnehin nicht großartig zu, ironischerweise passt er aber sehr gut zu diesem Film - anders als mit Boyles bunter, schriller und aufgeregten Art zu Drehen hätte die Geschichte eines Mannes, der 127 Stunden durch einen Felsbrocken eingeklemmt ist, schwer ohne Längen auf die Leinwände gebracht werden können. "127 Hours" hat aber keine Längen, und das ist wirklich eine erstaunliche Leistung, die vor allem für den Hauptdarsteller spricht. Dennoch - ein ernsthafterer, schwerer Film hätte die Thematik noch realistischer und eindringlicher umsetzen können, auch wenn dies auf hohem Niveau sicher extrem schwierig geworden wäre. So gebe ich der Verfilmung dieser wahren Geschichte für Intensität eine 8 auf der 10er Skala. Und da Intensität die Dimension darstellt, hinsichtlich der ich bei diesem Film eine herausragende Leistung erwartet habe, ist "127 Hours" für mich ebenfalls eine (sehr sehenswerte!) 8/10.
    Lamya
    Lamya

    User folgen 504 Follower Lies die 801 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 24. Februar 2011
    Der Film hat mir sehr gut gefallen. Schauspielerisch erste Klasse und nicht zu übertreffen. Auch wenn der ganze Film nur an sogut wie einer Stelle spielt schafft er es trotzdem zu überzeugen. Sollte man sich auf jedenfall mal ansehen! 7/10
    schonwer
    schonwer

    User folgen 459 Follower Lies die 728 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 17. Juni 2018
    "127 Hours" erzählt eine unglaubliche wahre Geschichte, vor der man immensen Respekt haben kann. Danny Boyle inszeniert das ganze, auch wenn etwas zu überladen, sehr gut, aber auch mit kleinen Längen. James Franco spielt sehr gut! Manchmal fällt es schwer hinzuschauen und man fiebert definitiv mit!
    Pizzle
    Pizzle

    User folgen 1 Follower Lies die 24 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 1. Juni 2012
    Man könnte vorher denken, was will mir ein ganzer Film davon erzählen, wenn jemand in einer Felsspalte eingeklemmt ist. Die einfach großartige Inszenierung kann einen aber dauerhaft mitreißen, sowohl was Kamera und Bilder als auch was Muiskuntermalung und Soundkulisse angeht. Einfach Top! Dazu kommt noch die ausgesprochen gute schauspielerische Leistung inkl. dem Verschwimmen von Gedankenwelt und Realität am Rande des Wahnsinns. spoiler: Als Kritik könnte ich nur anführen, dass Aaron Ralston gerade zu Beginn als etwas zu cool rüberkommt - was aber auch erklärt wieso er allein loszieht und keinen über sein Vorhaben informiert, also passt es wieder. Und gerade als mich das zu lange Abschweifen in die Gedankenwelt anfing zu nerven, gab es den sprichwörtlichen Cut direkt zurück in die harte Realtität - sehr cool! Ein klarer Favorit, ich gebe 9,5/10
    007Asma
    007Asma

    User folgen 9 Follower Lies die 86 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 17. November 2013
    Cooler Film und wirklich mal von Anfang an Spannend hat mir sehr gefallen! James Franco war perfekt für die Rolle geeignet, Daumen hoch!
    Pato18
    Pato18

    User folgen 808 Follower Lies die 984 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 30. Oktober 2012
    "127 Hours" ist ein hammer film. man erklärt in diesem welche gedanken einem durch den kopf gehen während der stunden in denen er eingeklemmt ist. und die geschichte beruht auf wahre begebenheiten...
    Inland Empire
    Inland Empire

    User folgen 2 Follower Lies die 17 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 21. Februar 2011
    Ich weiss gar nicht warum alle auf dem Kings Speech Trip sind, sicher Colin Firth ist wunderbar,und letzlich wohl schauspielerisch besser als James Francos Performance, trotzdem wird man sich an Kings Speech in einem Jahr nur nach an die letzten (grandiosen) Filmminuten erinnern, wohingegen 127 eine Lektion fuers Leben ist. Erst im Angesicht des Todes, fuehlt Aron Ralston alle Gefuehle, die er haette fuehlen sollen, Glueck, Dankbarkeit, Reue, Liebe und was Verlust wirklich bedeutet.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 4212 Follower Lies die 4 450 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 2. September 2017
    Wenn du Danny Boyle auf einen Regiestuhl setzt musst du damit rechnen dass du eben auch einen Film im „Danny Boyle“ Stil kommt – nur leider ist der (in meinen Augen) mittlerweile künstlich erhöht. Soll heißen: der Mann könnte auch einfach nur seine Urlaubsvideos auf eine Kinoleinwand projiziehren und schon schreit jemand „Oscar!!!“ – ich aber nicht. Ich kann mit dem fiebrigen Videoclip Stil kaum was anfangen und konnte es bislang auch nicht. Den Vorliegenden Fall halte ich von sich aus nicht für Filmtauglich und da kommt Boyle mit seiner Machart vor allem als eins: als Lückenfüller. Nicht falsch verstehen: die Story die hier passiert finde ich krass, aber nicht um einen Spielfilm zu strecken. Boyle lässt den Helden nach knapp einer Viertelstunde in die missliche Lage stürzen und dann vergeht über eine Filmstunde in der die arme Sau in der Felsspalte sitzt – und sich die Zeit vertreibt mit Videos aufzeichnen und immer krasseren Fieberhalluzinationen. Das ist so ähnlich wie bei „World Trade Center“: die Situation war wohl echt, was dann aber da eingeflochten wird ist pures Filmentertainment mit der Tendenz zur Augenwischerei. Dabei soll der echte sich jetzt nicht auf den Schlips getreten fühlen, sein finales Schicksal bewegt mich durchaus und auch James Franco ist absolut top – trotzdem hätte ich mir für dieses Thema ne andere Herangehensweise gewünscht als krasses MTV like Entertainment. Wobei mich die letzten paar Minuten dann doch versöhnt und bewegt haben. Fazit: Tragisches und reales Schicksal, leider absolut überfrachtet inszeniert!
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