Hänsel und Gretel: Hexenjäger
Durchschnitts-Wertung
3,4
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Michael R.
Michael R.

8 Follower 32 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 9. März 2013
Wirklich ein toller Film!!

Ich hatte nicht allzu viel erwartet aber war wirklich begeistert.
Aber Vorsicht, es fliegen wirklich sehr viel Gedärme im Film rum ;

Die Story ist ganz gut ausgearbeitet, das Ende ist zwar nicht offen, lässt jedoch nicht wirklich an einem zweiten Teil zweifeln. Dieser wird mit Sicherheit kommen...

Die Schauspielerischen Leistungen sind wirklich toll und es wird kaum langweilig. Super Unterhaltung!!!
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 7. März 2013
Der Film ist unheimlich unterhaltsam.
Er hat eine sehr aufwändige Ausstattung. Kostüme, Make Up und Sets alles wurde mit liebe zum Detail und immer hart an der Grenze zur Überzeichnung gestaltet. Zunächst ist es ungewöhnlich das hier Schusswaffen gegen Hexen eingesetzt werden. Mit Zeit macht dieses Detail den Film interessant weil es das Kräfteverhältnis ausgleicht. Nicht nur in der Waffenfrage, das Produktionsteam beweist an vielen stellen Mut und Konsequenz bewiesen. Wer Interesse hat sollte sich den Film auf der Leinwand ansehen.
Oliver Z.
Oliver Z.

6 Follower 23 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 5. März 2013
Was kommt dabei heraus wenn ein Märchen der Gebrüder Grimm von einem Norweger mit amerikanischen Schauspielern in Deutschland sehr frei verfilmt wird? - Ein durchaus unterhaltsamer Action-Film!

Die Story des Films orientiert sich sehr frei am Märchen der Gebrüder Grimm - wobei dieses nur die Vorgeschichte bildet und in den ersten 5 Minuten des Films abgehandelt wird. Hänsel und Gretel werden im Wald zurückgelassen, finden das "süße" Hexenhaus, töten die Hexe - Ende des Märchens, aber erst der Beginn des Films.
Nach diesem Erlebnis beschließen die beiden Geschwister nämlich sich als professionelle Hexenjäger zu verdingen. Auf diesem Wege gelangen sie acuh nach Augsburg, wo Kinder auf mysteriöse Weise verschwinden. Hänsel und Gretel sollen die dafür verantwortliche Hexe finden und töten.
Daraus entwickelt sich nun nicht gerade die anspruchsvollste Story, doch ist dies auch nicht der Anspruch des Films!

Im Zuge ihrer Untersuchung bzw. Hexenjagd kommt es immer wieder zu Zusammenstößen der beiden mit Hexen in deren Verlauf ein herrlich übertriebenes Arsenal an Waffen zum Einsatz kommt! Vor allem der große Endkampf liefert eine herrliche Schlachtsequenz.
Hierbei muss auch der Einsatz der 3D-Technik gelobt werden. Die Kämpfe sind schön choreografiert und bieten einige nette 3D-Effekte!
Zu den tollen Schauwerten kommen auch einige herrliche One-liner.

Alles in Allem bietet "Hänsel und Gretel: Hexenjäger" tolle Unterhaltung. Für Freunde (nicht absolut geschichtlich korrekter) mittelalterlicher Action mit unterhaltenden Sprüchen ein absolut empfehlenswerter Film. In diesem Sinne: "Whatever happens, don't eat the fucking candy!"
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 31. August 2013
Uff.... zu viel negatives zu berichten als das ich je lust hätte sooooo viel zu schreiben. Nur eines , 3D bringt selten gute Filme. Mal da Avatar hir My Bloody Valentine und zu letzt Life of PI . Det wars dan auch und ich schaute schon gewiss leider viele 3D Streifen. Habe das Gefühl, 3D machen wa egal was geht eh nur um Optik.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 3. März 2013
Tolle Hauptdarsteller
Spannung pur

Ein gelungener Film in meinen Augen
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 3. März 2013
Der film ist sehr gut geworden , mir persönlich haben die splattereffekts gefalle
Im großen und ganzen ist der film einfach nur super geil und er ist wirklich weiter zu empfehlen
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 28. Februar 2013
Es wirkte so als hätte irgendjemand dort drüben ein Meta-Trash Drehbuch geschrieben welches dann an einen Regisseur weitergegeben wurde, der daraus einen ernsthaftigen Actionfilm gemacht hat. Was übrigbleibt ist einfach nur langweilig und schlecht. Der Film beinhaltet höchstens 2 Witze á la "haha die heissen ja Hänsel und Gretel, wie lustig" und "haha Hänsel hat Diabetes", sonst gab's keinen einzigen Lacher. Die Kulisse ist billig, die Maske ist trashig, viel vom Filmmaterial wirkt wie eine Rohfassung, es wirkt als wären 80% des Budgets für die Hauptdarsteller draufgegangen, damit die überhaupt mit an Board kommen. Einfach nur furchtbar schlecht, aber knallhart kalkulierend beworben, weswegen es auch ein Erfolg werden wird, leider.
Max H.
Max H.

97 Follower 153 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 2. März 2013
"Dont eat the f***ing candy!" Nun gut, schlägt man zuerst in einem Wörterbuch nach und begibt sich auf die Suche nach dem Wort "Trash", findet man den Vorwurf des Wörterbuchs an die Gesellschaft, dass geistlose und geschmacklose Machenschaften von Einigen auch gerne als Kunst wahrgenommen werden. Ein Spiel mit zwei Seiten, wie man weiß. Nicht wenige Filme dieser Gattung werden als Geschmacksverirrung wahrgenommen. Dass das auch bei "Hänsel und Gretel: Hexenjäger" gilt, zeigt ein Blick auf den Pressespiegel.

Somit ergibt sich natürlich durch eine vorweggenommene Betrachtung des Materials, inklusive Analyse des hochkomplexen Inhalts nichts wirklich greifbares. Und auch bei dem Wörtchen "Trash" zeigt sich mitunter das Problem, dass man handelsüblichen Trash mittlerweile als Low – Budget verinnerlicht hat und die Moneten lassen sich bei dieser Effektorgie aus Körperteilen und Blut nun wirklich schwer verbergen. Doch wenn das Wörtchen wenn nicht wär.
"Dead Snow" – Regisseur Tom Wirkola präsentiert uns einen wahrhaftigen Grimm auf Speed, ein ultrakrasses Märchen, wenn man so sagen darf, ziemlich sarkastisch, ziemlich brutal und immer auf seichtem, aber doch ganz passabel unterhaltendem Hintergrund.
Was Wirkola schon zu Beginn inszeniert, ist eine leichte aber sehr effektvolle Abänderung der, zugegeben, aber auch häufig modifizierten Vorlage. Es gibt eine schnellgeschnittene und sehr konsequente Exposition: Ab mit der Hexe in den Ofen!
Die folgenden Dinge sind alle Mittel zum Zweck, es wird sich nicht mit Kleinigkeiten aufgehalten und so oft wie möglich auf die Hexen draufgehauen. Kleine Randfiguren haben nicht viel zu erzählen, sind aber am Ende vielleicht noch wichtig, um eine Waffe halten zu können und sie dann vielleicht auch zu gebrauchen.
Insgesamt hält sich Regisseur Wirkola aber auch nicht mit typischerweise pointierten Dialogen auf. Einige nette und amüsante Verweise wie die Diabetes oder Gretel's Trollwiederbelebung a la Frankenstein sind vorhanden, sonst ist es aber auch nur Hänsel, der ab und zu mal den mürrischen Egozentriker ausgibt. Ansonsten kommt der Film relativ humorfrei aus und stolpert gefährlich nahe an die seriöse Schwelle, in die auch schon "Abraham Lincoln: Vampirjäger" gefallen ist. Wären da nicht die abgefahrenen Körperteilbeseitigungsfacetten, die doch immer wieder begeistern. Zudem nutzt Wirkola die dritte Dimension endlich mal wieder für eine sehr spaßige Variante. Alles was nicht mehr am Körper hängt, fliegt in den Kinosaal und das wird auch mit fortschreitender Filmdauer nie langweilig.
Was sich am Ende dann doch zieht, ist der Schlussshowdown, und auch an dieser Stelle offenbart sich das der Regisseur nur die 90 vollkriegen wollte. Dennoch lebt der Film natürlich eindeutig von seinen Actionszenen in hoher Stückzahl, um eine locker-seichte Geschichte aufzufrischen. Was aber eindeutig noch auf der Pro – Seite einschlägt, ist, dass der Film fast ausschließlich auf alberne emotionale Momente verzichtet. Verluste werden locker aufgenommen, sodass es dem Spaß und Actionfeuerwerk keinen Abbruch tut.
Die Schauspieler sind folglich vollkommen unterfordert: Jeremy Renner ist mürrisch – cool und setzt einige eiskalte Oneliner, bleibt dem trockenen Geist des unernsten Trash damit treu. Gemma Arterton, eine meiner (optischen) Lieblingsschauspielerinnen, macht eigentlich gar nichts, außer ab und zu mal zu schießen. Tja, und auch der Rest behält das Muster des Stils bei, wobei auch die schon eher renomierte Schauspielerin Famke Janssen nichts Außergewöhnliches beisteuert.

Fazit: Was bei Trash häufig gilt: Eigentlich ist der Film grottenschlecht, wäre er nicht so geil. Da bildet auch "Hänsel und Gretel: Hexenjäger" keine Ausnahme und balanciert spielend auf dieser filmischen Prämisse. In ein seichtes Abenteuer gebettet, erreicht er immer wieder Momente höchster Abgefahrenheit und ist als spaßige Unterhaltung prädestiniert. Wirkola wiederholt kein zweites "Snow White and the Huntsman" Desaster und wiedersetzt sich feiernd und gröhlend der Vorlage. Tja, wenn man ein Märchen aufgrund seines Alters nicht mehr adaptieren kann, dann pflügt man es halt auseinander. Richtig so.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 17. Februar 2013
Wenn ich dieses Machwerk nicht bei torrent bekommen hätte, hätte ich mir den Film sicher nicht angetan. Jetzt kann ich nur die Zeit bedauern, die zum Anschauen vergeudet wurde. 60 Millionen Dollar? Wofür bitte? 59 Millionen davon an wohltätige Zwecke gespendet und es wäre mehr erreicht worden...
Grausam! Bin mal gespannt, ob der Film auch nur einen Bruchteil der Kosten einspielen wird...
Chrisecki
Chrisecki

6 Follower 30 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 6. März 2013
Gut gemachter Action Film mit schönen Kampfszenen in 3D. Story ehr flach was aber auch egal ist, dafür ein guter Hänsel und hübsche Schauspielerinnen. Meine Meinung nach im 1. Abschnitt zu wenig Hexenzerteilungen was dann zum ende hin nachgeholt wird. Fazit, ein gut gemachter 3D splatterfilm der etwas mehr Action vertragen könnte. Vllt kommt ja noch ein 2. Teil dann bitte FSK 18 ;-)
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