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    Hänsel und Gretel: Hexenjäger
    Durchschnitts-Wertung
    3,3
    1037 Wertungen
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    39 User-Kritiken

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    4 Kritiken
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    4 Kritiken
    Kino:
    Anonymer User
    5,0
    Veröffentlicht am 3. März 2013
    Tolle Hauptdarsteller
    Spannung pur

    Ein gelungener Film in meinen Augen
    Kevin S.
    Kevin S.

    User folgen Lies die Kritik

    5,0
    Veröffentlicht am 3. März 2013
    Der film ist sehr gut geworden , mir persönlich haben die splattereffekts gefalle
    Im großen und ganzen ist der film einfach nur super geil und er ist wirklich weiter zu empfehlen
    Kino:
    Anonymer User
    0,5
    Veröffentlicht am 28. Februar 2013
    Es wirkte so als hätte irgendjemand dort drüben ein Meta-Trash Drehbuch geschrieben welches dann an einen Regisseur weitergegeben wurde, der daraus einen ernsthaftigen Actionfilm gemacht hat. Was übrigbleibt ist einfach nur langweilig und schlecht. Der Film beinhaltet höchstens 2 Witze á la "haha die heissen ja Hänsel und Gretel, wie lustig" und "haha Hänsel hat Diabetes", sonst gab's keinen einzigen Lacher. Die Kulisse ist billig, die Maske ist trashig, viel vom Filmmaterial wirkt wie eine Rohfassung, es wirkt als wären 80% des Budgets für die Hauptdarsteller draufgegangen, damit die überhaupt mit an Board kommen. Einfach nur furchtbar schlecht, aber knallhart kalkulierend beworben, weswegen es auch ein Erfolg werden wird, leider.
    Max H.
    Max H.

    User folgen 65 Follower Lies die 153 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 2. März 2013
    "Dont eat the f***ing candy!" Nun gut, schlägt man zuerst in einem Wörterbuch nach und begibt sich auf die Suche nach dem Wort "Trash", findet man den Vorwurf des Wörterbuchs an die Gesellschaft, dass geistlose und geschmacklose Machenschaften von Einigen auch gerne als Kunst wahrgenommen werden. Ein Spiel mit zwei Seiten, wie man weiß. Nicht wenige Filme dieser Gattung werden als Geschmacksverirrung wahrgenommen. Dass das auch bei "Hänsel und Gretel: Hexenjäger" gilt, zeigt ein Blick auf den Pressespiegel.

    Somit ergibt sich natürlich durch eine vorweggenommene Betrachtung des Materials, inklusive Analyse des hochkomplexen Inhalts nichts wirklich greifbares. Und auch bei dem Wörtchen "Trash" zeigt sich mitunter das Problem, dass man handelsüblichen Trash mittlerweile als Low – Budget verinnerlicht hat und die Moneten lassen sich bei dieser Effektorgie aus Körperteilen und Blut nun wirklich schwer verbergen. Doch wenn das Wörtchen wenn nicht wär.
    "Dead Snow" – Regisseur Tom Wirkola präsentiert uns einen wahrhaftigen Grimm auf Speed, ein ultrakrasses Märchen, wenn man so sagen darf, ziemlich sarkastisch, ziemlich brutal und immer auf seichtem, aber doch ganz passabel unterhaltendem Hintergrund.
    Was Wirkola schon zu Beginn inszeniert, ist eine leichte aber sehr effektvolle Abänderung der, zugegeben, aber auch häufig modifizierten Vorlage. Es gibt eine schnellgeschnittene und sehr konsequente Exposition: Ab mit der Hexe in den Ofen!
    Die folgenden Dinge sind alle Mittel zum Zweck, es wird sich nicht mit Kleinigkeiten aufgehalten und so oft wie möglich auf die Hexen draufgehauen. Kleine Randfiguren haben nicht viel zu erzählen, sind aber am Ende vielleicht noch wichtig, um eine Waffe halten zu können und sie dann vielleicht auch zu gebrauchen.
    Insgesamt hält sich Regisseur Wirkola aber auch nicht mit typischerweise pointierten Dialogen auf. Einige nette und amüsante Verweise wie die Diabetes oder Gretel's Trollwiederbelebung a la Frankenstein sind vorhanden, sonst ist es aber auch nur Hänsel, der ab und zu mal den mürrischen Egozentriker ausgibt. Ansonsten kommt der Film relativ humorfrei aus und stolpert gefährlich nahe an die seriöse Schwelle, in die auch schon "Abraham Lincoln: Vampirjäger" gefallen ist. Wären da nicht die abgefahrenen Körperteilbeseitigungsfacetten, die doch immer wieder begeistern. Zudem nutzt Wirkola die dritte Dimension endlich mal wieder für eine sehr spaßige Variante. Alles was nicht mehr am Körper hängt, fliegt in den Kinosaal und das wird auch mit fortschreitender Filmdauer nie langweilig.
    Was sich am Ende dann doch zieht, ist der Schlussshowdown, und auch an dieser Stelle offenbart sich das der Regisseur nur die 90 vollkriegen wollte. Dennoch lebt der Film natürlich eindeutig von seinen Actionszenen in hoher Stückzahl, um eine locker-seichte Geschichte aufzufrischen. Was aber eindeutig noch auf der Pro – Seite einschlägt, ist, dass der Film fast ausschließlich auf alberne emotionale Momente verzichtet. Verluste werden locker aufgenommen, sodass es dem Spaß und Actionfeuerwerk keinen Abbruch tut.
    Die Schauspieler sind folglich vollkommen unterfordert: Jeremy Renner ist mürrisch – cool und setzt einige eiskalte Oneliner, bleibt dem trockenen Geist des unernsten Trash damit treu. Gemma Arterton, eine meiner (optischen) Lieblingsschauspielerinnen, macht eigentlich gar nichts, außer ab und zu mal zu schießen. Tja, und auch der Rest behält das Muster des Stils bei, wobei auch die schon eher renomierte Schauspielerin Famke Janssen nichts Außergewöhnliches beisteuert.

    Fazit: Was bei Trash häufig gilt: Eigentlich ist der Film grottenschlecht, wäre er nicht so geil. Da bildet auch "Hänsel und Gretel: Hexenjäger" keine Ausnahme und balanciert spielend auf dieser filmischen Prämisse. In ein seichtes Abenteuer gebettet, erreicht er immer wieder Momente höchster Abgefahrenheit und ist als spaßige Unterhaltung prädestiniert. Wirkola wiederholt kein zweites "Snow White and the Huntsman" Desaster und wiedersetzt sich feiernd und gröhlend der Vorlage. Tja, wenn man ein Märchen aufgrund seines Alters nicht mehr adaptieren kann, dann pflügt man es halt auseinander. Richtig so.
    Dirk S.
    Dirk S.

    User folgen Lies die 4 Kritiken

    0,5
    Veröffentlicht am 17. Februar 2013
    Wenn ich dieses Machwerk nicht bei torrent bekommen hätte, hätte ich mir den Film sicher nicht angetan. Jetzt kann ich nur die Zeit bedauern, die zum Anschauen vergeudet wurde. 60 Millionen Dollar? Wofür bitte? 59 Millionen davon an wohltätige Zwecke gespendet und es wäre mehr erreicht worden...
    Grausam! Bin mal gespannt, ob der Film auch nur einen Bruchteil der Kosten einspielen wird...
    Chrisecki
    Chrisecki

    User folgen 4 Follower Lies die 30 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 6. März 2013
    Gut gemachter Action Film mit schönen Kampfszenen in 3D. Story ehr flach was aber auch egal ist, dafür ein guter Hänsel und hübsche Schauspielerinnen. Meine Meinung nach im 1. Abschnitt zu wenig Hexenzerteilungen was dann zum ende hin nachgeholt wird. Fazit, ein gut gemachter 3D splatterfilm der etwas mehr Action vertragen könnte. Vllt kommt ja noch ein 2. Teil dann bitte FSK 18 ;-)
    Nicole D
    Nicole D

    User folgen 3 Follower Lies die 41 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 7. Januar 2014
    Ich fand den Film nicht schlecht, war jetzt nicht das Beste das ich je gesehen habe, aber durchaus unterhaltsam. Vor allem der Wortwitz hat mich des öfteren zum Lachen gebracht.

    spoiler: Allein die Idee, dass Hänsel und Gretel nach ihrem traumatischen Kindheitserlebnis die Schnauze so voll haben, dass sie zu Hexenjägern werden finde ich genial :)


    Die Rolle von Gretel schafft es irgendwie nicht, Sympatien in mir zu wecken, die Schauspielerin Gemma Arterton konnte mich nicht überzeugen.

    Stellenweise wird der Film ganz schön brutal, für zu junges Puplikum ist er also weniger geeignet.

    spoiler: Dass es kein HappyEnd für Hänsel und Mina gibt finde ich doof, es ist ja doch irgendwo noch ein Märchen, da hätte man sie nicht unbedingt noch auf den letzten Metern drauf gehen lassen müssen -.-


    Optisch macht der Film vor allem im Bereich Makeup durchaus was her. Die deutsche Vertonung ist allerdings wie so oft in letzter Zeit nur mangelhaft. Im Orinalton macht der Film wesentlich mehr her.

    Als kleine Info am Rande, möchte ich betonen, dass der Film in Deutschland gedreht wurde. Größtenteils in Babelsberg, Potsdam und Braunschweig.
    Kino:
    Anonymer User
    3,5
    Veröffentlicht am 3. März 2013
    Na, über Geschmack läßt sich ja bekanntlich streiten.

    Der Film hält was er im Trailer verspricht....Trash und Splatter zum Spaß haben ;

    Eine nette Grundidee das Märchen einfach weiter zu spinnen und zu schaun was ist aus den beiden Geschwistern geworden. Das hat was.
    Ansonsten ist es schon so, dass man sich hier nicht viel mit Nebensächlichkeiten oder Charactere entwickeln oder gar eine ausgefallene Storyline aufhält...
    Sie haben sich ganz klar Mühe gegeben, aber einfach den Schwerpunkt auf den "Witch-Kill of the day" gelegt. Es ist einfach ein solider action-geladener Trash-Splatter-Film...der ganz stark von den 3D Effekten lebt... bin ja eigentlich kein Fan von 3D, aber hier war es wirklich sehr amüsant... wie einem die Teile entgegenflogen ;)
    Ansonsten kann ich noch sagen: Der Trailer zeigt leider mal wieder zu viel, so dass es dann auch nicht mehr überraschend kommt. Er hätte durchaus noch ein paar Gags vertragen können und für mein Empfinden wäre es der perfekte Pilot für eine Serie... na wenn das nicht so angedacht ist... ;

    Kurzum:
    Hirnkasterl ausschalten, Popcorn laden, entspannen und Spaß haben.
    CptWinthers
    CptWinthers

    User folgen 5 Follower Lies die 58 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 6. Mai 2013
    Etwas lustig, etwas trashig und auf ganzer Linie unterhaltsam. Niveau und Anspruch sollte man woanders suchen. Macht Spass und bietet Popcorn-Kino für zwischendurch!
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