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Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 15. Januar 2018
Keine Ahnung warum hier immer Leute Romane verfassen zu wollen über einen Film der im Endeffekt sehr langweilig ist. Ich bin der Meinung das die Bullock zu überbewertet rüberkommt (ganz abgesehen von Ihrer Monster Gage) und der Film technische Fehler aufweist aus dem Reich der Märchen, wie Bruchstücke die mit 8 KM pro Sekunde anfliegen, die siehst du mit einem menschlichen Auge nicht! Eine Gewehrkugel ist nur ein Siebtel so schnell... Zudem- dieser Film ist kein Science Fiction da Technik vorkommt die heute existiert! Wann lernen das die Leute endlich hier oder allgemein? Er ist ein "Real Drama im Weltraum" nicht mehr und nicht weniger. Ich habe den Film gesehen und war eher gelangweilt wie überrascht oder angetan.
An diesem Film scheiden sich echt ein wenig die Geister und ich weiß in der Tat selber nicht so ganz was ich wie die Nummer auffassen soll. Vorrangig fühl ich mich harmlos verschaukelt weil der Trailer sugerierte daß es im Film um eine Astronautin geht die in der Leere treibt nach einem Unfall, die Inhaltsangaben versprachen ein Zwei-Mann Stück bei dem Heldin Bullock zusammen mit George Clooney sinnlos im All treibt, eine Art Weltraum-Variante von „Open Water“. Nun, der letztliche Film ist inhaltlich eine Art gigantischer Hindernisparcours: am Anfang passiert der genannte Unfall und ab danach folgt die Kamera und der Film einzig Sandra Bullock die sich auf eine endlose Reise Richtung Erde begibt und ein Hindernis nach dem anderen absolviert. Dies geschieht nach einer simplen, aber funktionierenden Dramaturgie. Das faszinierende ist ohnehin die Inszenierung mit endlosen Einstellungen im Weltraum die größtenteils wie ungeschnitten wirken und wirklich die Illusion vermitteln im Weltraum gefilmt worden zu sein. Wie es in der Gesamtwirkung daherkommt muß man selbst entscheiden: ich finde den Film faszinierend und auch begeisternde Weise minimalistisch und konsequent, kann es aber absolut verstehen wenn jemand anders beklagt daß ihm das ganze distanziert und langweilig vorkommt. Egal wie mans nimmt, in einem Punkt kann keiner dem Film was: als gigantischen, sehr effektiven Schauwert. Lediglich beim Soundtrack hatte man vielleicht etwas eher auf die Bremse treten können da der oftmals wummernde Score die Szenen mehr erdrückt als unterstützt.
Fazit: Faszinierende Leidensodysee einer starken Heldin und technische Umsetzung mit unglaublicher Brillianz!
Ähnlich wie bei Avatar lebt dieser Film durch seine unglaubliche 3 D Umsetzung. Alleine für das Kinoerlebnis und es war ein Erlebnis gebe ich 5 und 5 Sterne. Die ersten 15 Minuten ohne einen einzigen Schnitt waren atemberaubend und das vielleicht optisch beste Erlebnis, welches ich im Kino gesehen habe (inklusive Höhenangst). Die übrige Zeit lebt der Film wirklich fast ausschließlich von seiner Optik, was aber so atemberaubend ist, dass hier im Kino nur eine Höchstwertung zu vergeben ist. Effekte, Schnitt und Kamera haben zurecht den Oscar bekommen.
Zu Hause fehlt dieser optische Reiz fast komplett. Der Spannungsbogen flacht im Film viel zu oft extrem ab, manche Szenen wirken gar langatmig. Die Schauspieler sind okay, aber nie oscarwürdig. Inhatlich wirkt der Film leer. Alleine die Optik, die auch zu Hause noch zum tragen kommt, bringt den Film 3 von 5 Sterne.
Ein echt guter und spannender Film. Gefiel mir echt gut. Was mir am besten gefiel war das Sandra Bullock (mit George Clooney die einzigen Schauspieler) nie aufgab obwohl sie beinahe fast gestorben wäre hat sie nie aufgegeben und an Land angekommen. Sandra hat echt unglaublich gut gespielt.
Was für ein Weltraumausflug! Auch bei der Zweitsichtung verliert der Film zu keiner Sekunde an Intensität. Spannung bis zum Ende. Gute Soundabmischung, die einem das Gefühl gibt, man wäre zusammen mit S. Bullock in der Unendlichkeit gefangen. Für mich persönlich die Beste Arbeit von Kameramann Lubezki.
Und ganz nebenbei, einer von ganz wenigen Filmen bei dem 3D wirklich einen Mehrwert bietet.
Als Kurzfilm hätte er es vielleicht durchaus zum Meisterwerk schaffen können. So kam es mir vor, als ob man zwanghaft die Zeit füllen müsste. Immer wieder ähnliche Probleme und Sandra Bullock stöhnt vor sich hin. Die ersten ca. 15 Minuten sind noch durchaus interessant, dann kann man getrost abschalten.
Oh Gott war das unglaubwürdig. Wofür hat sich George Clonney geopfert? Wer oder was wurde damit gerettet? Sieht man Trümmerteile, die mit atemberaubender Geschwindigkeit fliegen kommen? Wohl kaum. Selten so einen schlechten Fantasy-Liebes-Schnulzen-Blödsinn gesehen. Mit Science-Fiction hatte das gar nichts zu tun. George Clooney sollte lieber wieder mit den Coen Brüdern arbeiten und Sandra Bullock sollte ienfach ihren Ruhestand genießen: Da kam seit Speed nix mehr brauchbares.