Gravity
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4,2
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137 User-Kritiken

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Sir Hansen
Sir Hansen

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4,0
Veröffentlicht am 7. Juni 2015
Ein pures Weltraumabenteuer, dass in meisten Zügen zurecht hochgehypet wurde. Zunächst einmal ist es schön einen Sci-Fi Film zu sehen, der nur im Weltraum spielt (zu 99% für die Erbsenzähler). Der Film beginnt scheinbar langsam, eröffnet aber doch sehr schnell die Dramaturgie und hält diesen Ball geradezu fest über ca. 90 Minuten.
Der Makel an dem Film ist, dass Alfonso Cuarons Botschaft klar ist, aber für den einen oder anderen vielleicht banal erscheint spoiler: ( Du hast selber zu entscheiden, wie du weiterleben willst, egal was für ein Schicksal du hattest)
. Vielleicht lag es daran, dass man mit Dr.Ryan Stone (Sandra Bullock) nicht so viel verbindet, doch hatte man während des Films ein Problem mit der Inszenierung der Botschaft. Da der Film nicht mal 100 Minuten dauert, hätte man vielleicht da etwas mehr zulegen können. Der andere Kritikpunkt ist etwas kleiner, aber das Detail macht das Große und Ganze aus. Die Musik ist an sich sehr gut gewesen, aber manchmal wurde doch durch Erhöhung des Voulmens ein Storytwist angekündigt.
Über die Relevanz von physikalischen Fehlern kann man streiten.

Aber der Film soll nicht im falschen Licht da stehen. Dafür war es doch zu spannend und zu außergewöhnlich. Neben der schon erwähnten monologen Ortschaft, besteht der Cast aus nur 2 Personen. (Eigentlich ein paar mehr, aber die Kleinkariertenmeinungen lasse ich mal außen vor stehen) Sandra Bullock und George Clooney als "Matt Kowalski" haben es geschafft, alleine das Kinopublikum zu unterhalten. Während George Clooney den lebhaften, etwas abnormalen alten Hasen spielt, leistet auch S.B. als etwas verbitterte, verzweifelte Astronautin einen tollen Job.
Wodurch sticht der Film noch hervor?
Der schon erwähnte Spannungsbalken fällt nicht, dazu die detaillgetreuen Objekte, die man in Massen sieht, sind herrlich anzusehen, wie sie sich gegenseitig zerstören. Aber besonders beeindruckt der Film durch seine Kamerafahrten, die das Weltraumabenteuer,auch wenn wir uns nicht aus dem Orbit der Erde rausbewegen, auf eine einzigartig, genial dargestellte Art und Weise wiedergeben. Wie oft hat man schon auf YouTube versucht, den First-Person Mode nachzustellen (Siehe: Y-TITTY Lets Play-Parodien) und wie oft hat man gesagt: "Das war gut", aber im Hinterkopf hat man auf eine noch bessere Inszenierung gewartet, wo vielleicht mal mehr finanziell investiert wird. Und hier ist sie. Und es sieht fabelhaft aus. Da verzeiht man auch die Flucht auf einem Feuerlöscher (die trotzdem dafür gut gemacht wurde). Solche Bilder sollte man sich unbedingt anschauen.
Endfazit: Nicht perfekt, aber auf jeden Fall ein Augenschmauß für alle, die ein Sci-Fi Abenteuer brauchen oder ein Drama.
Kleiner Cast, kleine Filmlänge = großes Ergebnis (Y)
Thorsten K.
Thorsten K.

6 Follower 25 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 6. Mai 2015
Völlig Überbewertet. Habe das Gefühl, dass wenn ein Film so übertrieben gut von Redaktionen oder hoch dekorierten Filmkritikern dargestellt wird, es für die meisten eindeutig klar ist, das sie da was ganz tolles sehen, oder gesehen haben. - Selbst wenn dass Ergbniss so ernüchternd ist wie im vorliegenden Fall.
Super langweilig, Schauspielerisch magerer durchschnitt und Logiklücken so gross wie ein schwarzes Loch.
Sci-Fi die die Welt nicht braucht.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 11. März 2015
Als er im Kino lief wollte ich gar nicht rein gehn. Der Trailer hatte mich nicht wirklich angesprochen. Und ein Fan von Weltraumaction bin ich auch nicht unbedingt.

Aber als ich ihn auf DVD gesehen hatte war ich nur noch begeistert.
Man fiebert mit der Hauptdarstellerin den gesamten Film über mit.

Natürlich kann man jetzt über Logik oder Unlogik an mancher Stelle streiten aber deswegen ist es ja ein Film- Fantasie und Vorstellungsvermögen erlaubt.
spoiler: Ich hätte nicht für möglich gehalten, dass es so spannend sein könnte zu sehen wie die Protagonistin fast verbrennt, ertrinkt, erstickt ect. so viele Gefahren die entstanden- begeisternd udn wirklich gut umgesetzt.
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 8. März 2015
Getragen von oberflächlichen Spannungsmomenten, ist Cuarons Weltraumdrama allenfalls mittelmäßige Unterhaltung, während die im Film gezeigten Charaktere nur als Träger der Handlung fungieren und somit nicht einmal annähernd in den Bereich eines wirkungsvollen Dramas eintreten. Wie dieser Film so hoch gelobt werden kann, wie ihm sogar die Kamera-Oscar zu Teil wurde, während Lubezkis frühere Arbeiten weitaus besser sind, ist mir schleierhaft.
Manuel L.
Manuel L.

6 Follower 16 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 14. Februar 2015
Technisch umd atmosphärisches Meisterwerk. Tolle Leistung von Sandra Bullock.
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 11. Februar 2015
so extrem langweilig! ich wäre fast eingeschlafen auch wenn ich Filme die im Weltraum spielen cool finde, ist dieser Film zum einschläfern
Jimmy v
Jimmy v

519 Follower 506 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 10. Januar 2015
Auch im 2D-Heimkino ist "Gravity" optisch und - im Groß - akustisch überwältigend. Da muss man gar nicht viel hinzufügen, außer vielleicht, dass sich der geneigte Rezensent ärgert das gute Stück damals im Kino verpasst zu haben. Allein dafür lohnt der Film. Ich kann aber auch alle Kritiker verstehen, die dem Film a) eine eher dünne Story vorwerfen (denn es stimmt, sie ist sehr dünn, wobei man sich fragen kann: was mehr hätte denn sein müssen?); b) manche Dialoge dämlich finden (insbesondere die Monologe wirken manchmal viel zu locker für diese Art der Situation; sowie denen c) die Musik zu aufdringlich ist (mich erinnerte dies an "Der Sturm", wo das Gedudel auch kaum Pause gegönnt hat; hier ging es etwas, aber nicht viel besser).
Ist "Gravity" damit also ein wichtiger Film für das Kino? Technisch auf jeden Fall. Sein Inhalt ist aber nichts, was man nicht schon zuvor gesehen hat. Lebenswille usw. Ich dachte wirklich der Film wäre weniger optimistisch. Er endet mir dann aber zu wohlwollend. Und daran liegt es vielleicht. Mit zunehmender Laufzeit wird "Gravity" zu einem Über-Actionfilm. Funktioniert das soweit? Auf jeden Fall! Es war spannend, ich hatte Spaß, und insbesondere das Nachempfinden der Astronautenschicksale war grandios. Damit reicht es zumindest aber für mich noch nicht zu einem Meisterwerk.
Fazit: Sehr guter Film, der jedoch einige Schwächen besitzt. Für manchen fallen die weniger, für andere wieder mehr ins Gewicht.
IamBangsy
IamBangsy

29 Follower 130 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 19. Dezember 2014
Wow... ich bin total begeistert, vor allem, weil ich nicht so einen tollen Film erwartet hatte!

-----"Gravity" ist ein bildgewaltiges, hoch spannendes Meisterwerk des mexikanischen Regisseurs Alfonso Cuaron, das auf allen Ebenen zu überzeugen weiß:
Technisch (visuell), schauspielerisch und vor allem erzählerisch hervorragend.
Auch die Musik wird großartig eingesetzt. Mal lässt Cuaron die beängstigende Stille wallten und dann spielt er einen emotionalen Sound, mit der er den Zuschauern eine Gänsehaut herbeizaubert.

-----Dr. Ryan Stone kämpft auf sich allein gestellt im lebensfeindlichsten Ort des Universums ums nackte Überleben.
Abgeschnitten von jeglicher Kommunikation und mit nur wenig Sauerstoffreserven versucht sie sich durch das extrem kalte und dunkle Weltall zu manövrieren um in einer Rettungskapsel zurück zur Erde zu kommen.
Nur wie bewegt man sich in einem luftleeren Raum?
Bei ihrem Überlebenskampf stößt sie auf ihre physischen und psychischen Grenzen und, Sandra Bullock, die ich persönlich überhaupt nicht mag, spielt ihre Rolle beängstigend überzeugend.
spoiler: Ihre Reise führt sie in einer glühenden Kapsel aus dem Weltall, ins Wasser, und letztendlich aufs Festland, (Eine kleine Anspielung auf die Entstehung von Leben auf unserem Planeten.) wo sie nun ein neues Leben anfangen kann.


-----Der Film hat keine Längen, lässt Langeweile überhaupt nicht zu, weil er gleich von Beginn an mit den atemberaubenden Bildern von der Erde den Zuschauer in seinen Bann zieht.
"Gravity" guckt man nicht, nein, "Gravity" erlebt man!
Und deswegen gibts 5 von 5 möglichen Sternen, für einen zuvor von mir unterschätzten Film!
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 22. September 2014
Dieser Film ist einer der Besten wenn es um die Animation geht, dabei ist es egal ob die Erde, der Weltraum oder das Spaceshuttle gemeint sind. Einfach hervorragend gemacht.
Die Story des Films ist eher einfach gehalten und somit leicht nachvollziehbar. Das Hauptaugenmerk des Films ist eher, die Bilder und Eindrücke auf sich wirken zu lassen. Beim Zusammenspiel von Bild und Ton wird einem Weltraumatmosphäre pur geboten. Man hat durchgehend das Gefühl der Einsamkeit und sich irgendwo in der Unendlichkeit des Weltalls zu befinden.

Sandra Bullock spielt ihre Rolle sehr glaubwürdig. Auch dadurch wird der Film zu einem extrem fesselnden Drama bei dem man das Gefühl bekommt, man hätte ihn direkt im All gedreht.
Cliff B.
Cliff B.

10 Follower 38 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 5. Oktober 2014
Ziemlich überbewertet. Die Bilder im all sind sehr schön, jedoch Sandra Bullock spielt eine rumheulende melodramatische Mutter. Unrealistisch wie sie sich verhält weil sie vor dem allbesuch extra drauf vorbereitet werden. Sie jedoch stellt sich ziemlich dumm an. Clooney rettet den Film noch und bringt spass rein. Aber sonst ziemlich öde der Frau beim rumheulende zuzugucken. So labile Leute werden egtl nicht ins all gelassen.

2 Sterne das war schon nett
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