Indiana Jones und das Rad des Schicksals
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Michel M.
Michel M.

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1,0
Veröffentlicht am 25. Juli 2023
Leider ein extrem feministischer Woke-Schwachsinn. Indiana Jones wird als Loser dargestellt, dem seine Studenten nicht bei der Vorlesung folgen, obwohl dieser Mann den heiligen Gral oder Außerirdische entdeckt hat. Dazu kommt eine weibliche Darstellerin die im Film tatsächlich sowas sagt wie "Ich bin unabhängig, frei und wunderschön". Der Film ist langweilig und absolut nicht fesselnd. Die Effekte sind mäßig.

Einen halben Punkt gibt für den halbwegs guten Anfang im Film.

Leider die vielleicht größte filmische Enttäuschung der letzten Jahre meinerseits.
Merkatz
Merkatz

55 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 25. Juli 2023
Grundsätzlich ein typischer Indiana Jones Film, aber mir wurde deutlich klar, dass diese Zeit einfach vorbei ist.
In der ersten Hälfte gab es gefühlt nur Verfolgungsjagden, die sehr lange dauerten, kaum Zeit für die Geschichte. Hab es schon bereut, mir den Film anzuschauen.
Die zweite Hälfte war dann besser und hat den Film noch gerettet. Aber alles in allem nur Durchschnitt. Wenn man den Film nicht sieht, verpasst man auch nix.
Stefan Hofstädter
Stefan Hofstädter

7 Follower 57 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 23. Juli 2023
Juhu Indy geht in die 5. Runde, Ford mit seinen 80 Jahren macht es noch mal vor, besser als junge Leute. Seine Filme haben 5,4 Milliarden in Amerika eingespielt, 50 Jahre ist er im Geschäft, weltweit haben seine Filme 9,3 Milliarden eingespielt, ich mag Ford, 45 Gewinne, 46 Nominierungen, 200 Mille Budget hatte der Film, 195 Mille in Amerika und 312 Mille weltweit eingespielt. Was war passiert? Ich würde sagen die Story ist wie Teil 4 fast, ist schon lange her aber nicht viel neues, so vom Ablauf her. Die 118 Darsteller und 1.775 Crew Mitglieder können am Film nicht viel ändern, wenn das Drehbuch anders ist. James Mangold ist ja ein guter Regisseur, aber weil Disney damals die Rechte von den ganzen George Lucas Filmen, also die ganze Firma um 4 Milliarden US $, ja da kommt es natürlich vor, dass der falsche Konzern die richtigen Filme nicht macht, sondern leider die richtigen Filme mit dem falschen Drehbuch. Naja, so kann man es sagen.

Dazu ändert es auch nichts das ein Olivier Richter, Holländer, Bodybuilder, 2,18 Meter groß als Hüne im Film eine leider ruhige Rolle spielt, obwohl er ein komödiantisches Talent hat, und wirklich eine große Leinwandpräsenz, dazu ändert auch nichts das ein abgehalfterter Antonio Banderas und ein wirr und irre wirkender Mads Mikkelsen mitspielen, es fehlt am 152 Minuten Film einfach was. Ich würde sagen der Film ist ein Flop, 295 Millionen US $ Budget und der Film mit Werbeeinnahmen müsste 800 Mille bringen, und wir sehen das beim 2. Avatar der 400 Mille sogar gekostet hat man munkelt das und 1,5 Milliarden mit Werbebudget einspielen müsste und 2,32 Milliarden geschafft hat.

Der 10. Fast Film hat sogar 350 Mille gekostet, ja ich weiß auch nicht was da so teuer ist. Unglaublich das 1982 der 1. Indy Film 20 Mille gekostet hat und trotzdem bis heute unerreicht ist. Was unbestritten ist, dass Ford mit 80 super fit ist, da er auch viel spazieren ging und 60 Km Radtouren gemacht hat fast täglich. Dabei stellt der Film einen Rekord sogar auf. Mit 80 Jahren ist er der älteste Schauspieler, der in einem Film gealtert wurde, und übertrifft damit Al Pacino, der 79 Jahre alt war, als er in „The Irishman“ (2019) gealtert wurde.

Zu dem Antikythera Mechanismus der Uhr im Film gibt es einige gute Infos:

Der Mechanismus von Antikythera ist ein antikes, mit einer astronomischen Uhr vergleichbares Gerät, das mit Hilfe von Zahnrädern und Zifferblättern astronomisch-kalendarische Zusammenhänge zeigte. Der Mechanismus wurde im Jahr 1900 von Schwammtauchern zusammen mit anderen Funden in einem Schiffswrack vor der griechischen Insel Antikythera – zwischen der Peloponnes und Kreta gelegen – entdeckt. An Bord befindliche Münzen erlauben eine Datierung des Schiffuntergangs auf den Zeitraum von 70 bis 60 v. Chr. Das Gerät ist unvollständig erhalten und daher nicht mehr funktionsfähig. Die 82 erhaltenen Fragmente befinden sich heute im Archäologischen Nationalmuseum in Athen; die drei größten Teile sind in der Abteilung für Bronzegegenstände öffentlich ausgestellt.

Die umfangreiche, noch andauernde Rekonstruktion ergab, dass der Mechanismus als Modell für die beobachtbaren Bewegungen von Sonne und Mond durch Anzeigen auf runden Skalen diente. Die mehrheitlich als Kalender skalierten Anzeigen wurden mit einer Einstellhilfe synchron verändert. Es gab drei große und drei kleine Skalen, von denen folgende vier die wichtigsten waren:
• ein Sonnenkalender mit Monatsskala (Ägyptische Monatsnamen) und Babylonischen Tierkreiszeichen; der zusätzlich zum Sonnenzeiger wahrscheinliche Mondzeiger kann Indiz dafür sein, dass diese Anzeige ursprünglich noch fünf Planeten-Zeiger hatte und sowohl Kalender als auch Planetarium war,
• ein gebundener Mondkalender mit Monatsskala (Korinthische Monatsnamen),
• ein Finsterniskalender mit Monatsskala zur Anzeige von vergangenen und künftigen Sonnen- und Mondfinsternissen und
• ein kleiner Olympiade-Kalender mit Jahresskala im Olympiade genannten vierjährigen Zeitraum; beschriftet mit den Orten der an ihnen periodisch stattfindenden Panhellenischen Spiele.

Auf zwei weiteren kleinen Skalen wurden größere Zeitabschnitte im Mond- beziehungsweise im Finsterniskalender angezeigt.

Der Fund des Mechanismus von Antikythera war überraschend, weil bisher ein technisch so anspruchsvolles Gerät und die Herstellungsweise aus der Antike unbekannt waren; es erlaubte wesentlich komplexere Darstellungen als die astronomischen Uhren des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit.
Klar könnte man sagen wir werden hier verarscht und während 10 € für meine Kinokarte weg sind, ist Ford um 20 Millionen Gage reicher, ja macht nichts er hat es verdient, aber natürlich kann es sein, dass dieses Fragment vielleicht wirklich in die Zeit zurückführen kann?

Übrigens die Idee das ein Ex-Nazi in Amerika ist, ist gar nicht so falsch, weil Wernher von Braun, der war ja der berühmteste und 1.600 Nazi Wissenschaftler wurden in die USA gebracht und haben ihr ganzes grausame Wissen dem Militär und den unzähligen Geheimorganisationen weitergegeben.

Der Braun Typ hat die V 2 Rakete gebaut im Dora Lager unterirdische mit lauter Sklaven, die damals sogar gefoltert wurden und hat sein Wissen eben weitergegeben.? übrigens die Szenen in New York bei der Festivität wurden in Glasgow gedreht, billiger, ja so bescheißen uns die Leute. Nein Spaß, und im Film als es eine Szene gab wo Richters der Große Typ gekämpft hat mit Ford hat er ihn versehentlich geschlagen, und Ford hatte eine Gehirnerschütterung.

Gut, dass kein Teil 6 kommt und die Prequel-Serie abgeblasen wurde, ja ich denke die 3 Teile sind super, Teil 4 ist ja so halbwegs damals gegangen, außer den blöden Witzen und der hier naja ich weiß nicht, mir war er zu kindisch, es hat was gefehlt und es läuft alles so nach Schema F ab, auch wenn JOHN Rhys-Davis mitspielt und Karen Allen kurz und Banderas, eh nett, aber leider ist das kein Garant für einen Super Film.

Vielleicht wäre der Film auch anders geworden, wenn er nicht digital, sondern auf 35 mm gedreht worden wäre wie die andere, aber dann hätte Deep Fake nicht geschafft aus Indy einen Jungen Ford zu machen und das ist gut gelungen, überhaupt die Effekte und alles war super, auch wenn ein paar unlogische Szenen zu sehen waren. Ein Junge der alles kann und so nervig fast war wie Shorty im 2. Indy Abenteuer, Erinnerungen von Ford an den 2. Film eben, Leute klettern rauf und klettern wo nicht runter, muss man im Film sehen, es gibt immer Ein und Ausgänge, man wundert sich über das und jenes nicht, alles geht gut, ein Verlobter von Wombat ist zu sehen ich weiß nicht es fehlt einfach alles und ist einfach alles ein bisschen zu viel, die Mystik fehlt der Thrill fehlt aber mir hat er trotzdem gefallen ich wie nicht, altmodischer Abenteuer Film halt.

Das zu Beginn mit der Lanze vom Longinus ist aus einem Indy Comicheft aus den 1980 er Jahren, ja so alt ist die Story, aber macht nichts, die hat nicht so ganz reingepasst und die Alabama Universität im Film gibt es gar nicht in echt. Ich glaube, wenn Spielberg Regie geführt hätte, wäre er besser gewesen. 40 Jahre ist dieser Mythos nun alt und man hat das aus ihm gemacht, eben keinen Welterfolg aber macht nichts er war unterhaltsam und viel Action waren zu sehen, die Schauspeilern waren glaubhaft teilweise war ein Problem, es gab einige gute traurige und emotionale Momente aber zu wenig und man hätte hie ruhig auf die Realitätsschraube drücken können.

Die Handlung des Filmes:

Bevor Indiana gefesselt wurde passierte das: Der Archäologe Dr. Henry „Indiana“ Jones, Jr., und sein Kollege Basil Shaw aus Oxford werden im Jahr 1944 bei der Jagd nach der Lanze des Longinus von den Nationalsozialisten festgenommen. Shaw wird in einem Zug abtransportiert, mit dem die Nazis um den Astrophysiker Dr. Jürgen Voller geraubte archäologische Schätze vor den heranrückenden alliierten Verbänden in Sicherheit bringen wollen, während Jones vor Ort hingerichtet werden soll. Als er gerade erhängt werden soll, schlägt eine Fliegerbombe ein und Jones gelingt die Flucht. Im Zug stellt Voller fest, dass die im Besitz der Nazis befindliche Lanze eine Fälschung ist, wird jedoch auf den Mechanismus von Antikythera aufmerksam, eine Art mechanische Uhr, die vom altgriechischen Mathematiker Archimedes gebaut wurde und mit der man natürlich auftretende Raum-Zeit-Übergänge aufspüren könne. Parallel schafft sich Jones auf den Zug, überwältigt Teile der an Bord befindlichen Nazis und rettet Shaw, wobei sie Voller die Antikythera abnehmen. Von einer Brücke, die die Alliierten zerstören, stürzen die beiden Forscher schließlich in einen Fluss.

Im August 1969 lebt Jones getrennt von seiner Frau Marion Ravenwood in New York, nachdem sein Sohn als Soldat im Vietnamkrieg ums Leben gekommen ist. Als Professor hält er seine letzte Vorlesung vor gelangweilten Studenten am Hunter College, bevor er in den Ruhestand verabschiedet wird. Dabei begegnet er seiner Patentochter Helena Shaw – die Tochter seines inzwischen verstorbenen Kollegen Basil Shaw – die ihn auf das Antikythera-Artefakt anspricht. Jones erzählt ihr, dass dieses von Archimedes angesichts seiner immensen Kräfte in zwei Teile gebrochen wurde und dass ihr Vater vom Mechanismus besessen war. Als die beiden das erste Teilstück aus dem Lager des Colleges holen, werden sie von Handlangern Vollers angegriffen, der jetzt unter falschem Namen für die NASA arbeitet. Helena entkommt mit dem Teilstück; Jones gelingt es, seine Verfolger in einer Parade, mit der der Erfolg der Apollo-11-Misson gefeiert wird, abzuschütteln. Auf dem Rückweg zu seiner Wohnung trifft er seinen alten Freund Sallah, der inzwischen in die USA eingewandert ist und als Taxifahrer arbeitet.

Mithilfe von durch Sallah erhaltenen Informationen reist Jones nach Tanger. Dort versucht Helena gerade, ihr Teilstück des Mechanismus auf einer privaten Auktion in einem Hotel zu verkaufen. Als Jones sie dabei unterbricht, treffen auch voller und seine Männer ein. Jones flieht mit Helena und ihrem jungen Begleiter Teddy Kumar in einer Autorikscha. Nach einer wilden Verfolgungsjagd kommt Voller in den Besitz des Artefakts. Jones überzeugt Helena davon, dass sie zusammenarbeiten und Voller bei der Suche nach dem verlorenen Teilstück des Mechanismus zuvorkommen müssen.

Sie reisen weiter nach Griechenland. Dort bekommen sie Hilfe vom Tiefseetaucher Renaldo, mit dem Jones befreundet ist. Im abgerissenen, bisher unerforschten Teil des Schiffswracks, in der bereits das erste Teilstück entdeckt wurde, finden sie den Grafikos, eine antike Wachstafel, die Informationen zum Verbleib des Rests des Mechanismus enthält. Als sie wieder auftauchen, wurde das Boot bereits von Voller und seinen Leuten in ihre Gewalt gebracht. Voller tötet Renaldo, um die Übersetzung des Grafikos zu erzwingen, nachdem Jones sich geweigert hat zu kooperieren.

Helena übernimmt die Übersetzung, lockt Voller damit aber auf eine falsche Fährte nach Alexandria. Sie sprengt das Schiff und entkommt mit Jones und Teddy auf Vollers Boot. Dabei erkennt Jones, dass der wirkliche Grafikos eine goldene Scheibe ist, die in der Wachstafel versteckt war.
Der Grafikos führt sie nach Syrakus, wo Teddy von Vollers Leuten – die dem Boot heimlich gefolgt waren – entführt wird. Jones und Helena klettern in eine als Ohr des Dionysos bekannte Höhle. Dort finden sie tief im Inneren der Höhle schließlich das Grab des Archimedes. Die gesuchte zweite Hälfte der Antikythera liegt in den Händen Archimedes'. Dessen Handgelenk säumt eine moderne Armbanduhr, wodurch sie darauf schließen, dass es sich bei der Antikythera um eine Art Zeitmaschine handelt. Allerdings taucht Voller samt Schergen kurz danach auf, Helena und Teddy gelingt jedoch in einem Moment der Unachtsamkeit die Flucht. Jones hingegen wird beim entstandenen Schusswechsel angeschossen und gefangen genommen.

In einem Flugzeug der deutschen Luftwaffe, das einer Heinkel 111 ähnelt, verrät Voller seinen Plan: Mit der zusammengesetzten Antikythera will er eine Zeitreise ins Jahr 1939 durchführen, um Adolf Hitler am Prinzregentenplatz zu töten, dessen Amt als Führer zu übernehmen und den Nazis zum Sieg über die Alliierten zu verhelfen. Helena schafft es, in das Flugzeug zu klettern, während Teddy ihnen in einem anderen Flieger folgt.

Wären die Leute damals 2017 mit dem Drehbuch nicht unzufrieden gewesen und wäre Corona nicht gewesen wäre der Film vor Jahren schon im Kino gewesen und wir hätten vielleicht wirklich Teil 6, egal, ich finde den Film eh nett, er hat halt keinen richtigen Pepp gehabt und es hat was gefehlt, aber ja ist halt so.

Schön fand ich, dass sein alter Freund SALLAH mitspielt, Davies ist übrigens 1944 geboren, also echt arg wie die gealtert sind, gut fand ich die Schauspielerin an der Seite von Ford, Bridge irgendwas heißt sie, die damals im „Solo“ Film spielte, aber ich muss sagen sie ist keine schöne Frau, sie ist ein hinterhältiges Stück, will Indiana gar nicht helfen und ist seine Patentochter, Miststück.

Was ich nicht gut fand, ist die Schauspielerin, die seine Patentochter ist, die ist unsympathisch, nicht hübsch, der wurde viel Screentime gegeben, Jones ist auch dauernd im Vordergrund, es fehlen Hintergründe, Mikkelsen hätte ich gerne mehr gesehen, es war das mit den Nazis zu sehr Kinderkram und viel zu wenig Erwachsenenkram hat es im Film gegeben, aber er war unterhaltsam das schon.

Eines ist mir am Film stark aufgefallen, da waren mal Insekten dal dann nicht? Wie das? Oder man taucht und das sah ganz anders aus, als in der Erklärung von Banderas vorher, oder mal ist eine Brücke stabil mal nicht? Egal, das sind nur Kleinigkeiten. Jedenfalls ja der Film ist ein Familienfilm, sehr einfach nicht brutal, typisch Disney und ja wieder mal ein Flop. Disney macht nur noch Flop Filme in letzter Zeit und dann dazu der Streit und der Streik der Schauspieler bald und vor allem Autoren das ist echt arg und dann das HBO Max und Netflix so mächtig werden, ja das Kino wird langsam vernichtet und Streaming ist Zukunft, leider.

Oder in 30 Meter Tiefe Tauchen oder 20 Meter, egal, kein Trommelfellriss haben die bekommen, ja wurscht Kleinigkeiten. Ich als Indy Fan seit der ersten Stunde mag den Film irgendwie. Abschließend kann ich sagen guter netter Film mehr nicht und leider auch etwas enttäuschend. 80 Punkte kriegt er, mehr nicht.
Die RUHRGESICHTER waren im Kino
Die RUHRGESICHTER waren im Kino

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2,5
Veröffentlicht am 21. Juli 2023
Das einleitende "Worum geht es" erparen wir uns an dieser Stellle und kommen zum Kern:

Der Fim ist teures, gut gemachtes Popcorn-Abenteuer-Kino, teils mit deutlichen Längen, Fragen der Logik verbieten sich bei dieser Art Film ohnehin. Optisch überraschend gut gelungen sind die Szenen mit dem jungen Indiana Jones am Anfang des Films.

Das eigentliche Problem dieses Films ist jedoch (für uns) gar nicht der Film, sondern die Tatsache, dass wir nicht mehr 12 Jahre alte Jungs sind, die begeistert jedes Kinoabenteuer aufsaugen, sondern mittlerweile alt, weise und von zahlreichen Hollywoodblockbustern ähnlicher Machart erfreut/gelangweilt, so dass es nicht mehr dieses wahnwitzig neue Erleben von damals ist, sondern ein routiniertes "schon wieder". Und dann ist der Film eben nur noch Durchschnitt, trotz überdurchschnittlichem Budget und einem großartigen Hauptdarsteller, der hier einen würdigen (hoffentlich) letzten Teil der Filmreihe liefert.

Wir wünschen dem Star des Films noch zahlreiche Rollen, bei denen er nicht mehr auf dem Pferd durch die Gegend reiten muss, sondern einen älteren Herren spielen darf.
Indiana Jones ist ein Ehrenplatz in der Filmgeschichte ohnehin sicher.
Indy Jones
Indy Jones

2 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 20. Juli 2023
Ein würdiger Abschluss für Harrison Ford! Der Film unterhält von Anfang bis Ende und macht echt Spaß. Es gibt zahlreiche Anspielungen auf die alten Filme.
Davki90
Davki90

49 Follower 341 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 17. Juli 2023
Gar nicht mal so schlecht. Endlich läuft Indiana Jones 5 im Kino. Es liegen turbulente Zeiten hinter dem Projekt. Das Ergebnis, nach so langer Wartezeit ist ein überraschend guter Streifen, der manchmal echt gute Momente hat. Die Story ist gut, gut für so ein Film, der lange in Produktion war. Nach dem sehr schwachen Vorgänger, ist das hier doch ziemlicher Balsam für die Seele vieler Fans. Auf relativ tiefen Niveau, aber es hätte (noch) schlechter werden können. An die ersten 3 Filme, kommt dieser hier aber nicht heran, da bräuchte es noch deutlich mehr.
User Nr. 2
User Nr. 2

21 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 17. Juli 2023
Leider ein Film, der auch Tomb Raider, MI, James Bond oder so ähnlich heissen könnte. Der Anfang ist vielleicht noch á la Indy, der Rest leider nicht. Das Ende ist irgendwie komisch. Naja. Trotzdem kein schlechter Film, aber auch kein Highlight. Leider musste man nach Indy 3 noch weitere Filme drehen..... Vielleicht sind wir "alte" Fans einfach in den 80/90ern stehen geblieben.....
BrinaGE
BrinaGE

13 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 16. Juli 2023
Wie ich finde ein würdiger
Abschluss für den Mann mit Peitsche und Hut. Ford zeigt sich auch in seiner Filmfigur seines Alters entsprechend, das Grundthema passt viel besser zu Indianer Jones als der Vorgänger. Sehr gute Unterhaltung, auch wenn es nicht im IMAX hätte sein müssen.
Isabelle D.
Isabelle D.

330 Follower 516 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 15. Juli 2023
"Indiana Jones und das Rad des Schicksals" von James Mangold ist nicht schlecht, aber auch nicht wirklich herausragend. Die Geschichte ist ohne wesentliche Überraschungen geradlinig erzählt und die Handlung nicht besonders originell. Es ist im Grunde ein typischer Indiana-Jones-Film mit Nazis, die eins auf die Zwölf bekommen, irgendeinem antiken, magischen Dingsbums, hinter dem alle her sind, und Verfolgungsjagden.

Neu ist dieses Mal, dass Indiana Jones mit seiner Patentochter zusammen nach dem antiken Dingsbums sucht, und dass er doch einigermaßen in die Jahre gekommen ist. Ich fand es dabei irritierend, dass zwischen der Anfangshandlung mit einem digital stark verjüngten Harrison Ford, die Anfang der 40er spielt, und der Haupthandlung im Jahr 1969 nur ca. 25-27 Jahre vergangen sind. Und trotzdem ist Indiana Jones in dieser Zeit gut 40 Jahre gealtert. Das haute nicht ganz hin. Warum die Haupthandlung nicht zu Anfang der 80er Jahre angesiedelt ist, erschließt sich nicht so ganz. Vielleicht wegen der Mondlandung, die spielt am Rand eine kleine Rolle. Na ja.

Das soll jetzt aber nicht heißen, dass der Film grottenschlecht ist. Er ist durchaus unterhaltsam trotz seiner Länge von über 2,5 Stunden. Gerade für Indiana-Jones-Fans ist der Film spaßig und lustig und kann mit Nostalgiefaktor punkten.

Fazit: Kann man sich angucken, aber man verpasst auch nicht allzu viel, wenn man den Film nicht sieht.
beco
beco

83 Follower 439 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 12. Juli 2023
Ein nostalgischen Wiedersehen mit Indy und Konsorten. Alles da, was man erwarten kann, dazu noch ein technisch perfekt aufgehübschter bzw. verjüngter Harrison Ford (für die Rückblenden), dem es aber auch erlaubt wird, mit Alterswürde Indy noch einmal überzeugend zu verkörpern.
Sehenswert
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