Indiana Jones und das Rad des Schicksals
Durchschnitts-Wertung
3,2
308 Wertungen

51 User-Kritiken

5
8 Kritiken
4
8 Kritiken
3
12 Kritiken
2
8 Kritiken
1
9 Kritiken
0
6 Kritiken
Sortieren nach:
Die hilfreichsten Kritiken Neueste Kritiken User mit den meisten Kritiken User mit den meisten Followern
Cursha
Cursha

7.500 Follower 1.067 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 10. Juli 2023
Manchmal sollte man Helden einfach ruhen lassen. "Der letzte Kreuzzug" bildete mit dem Ritt in den Sonnenuntergang einen perfekten Abschluss für die "Indiana Jones"- Reihe und auch wenn man "Das Königreich des Kristallschädels" für sehr vieles kritisieren kann, so wirkte sein Ende doch ehrenhaft gegenüber Fords Figur und bescherte ihm doch ein Happy-End. Schon bei Ankündigung des fünften Teils fragte ich mich, ob wir diesen Teil, nach dem ohnehin schon mäßigen vierten Teil, überhaupt brauchen. Aber Disneys dicke Dollarzeichen in den Augen führten schließlich doch dazu, dass auch diese Reihe wieder ausgeschlachtet wird, mit dem "nötigen" modernen Anstrich. Leider unterbietet der Film dabei nicht nur meine Erwartungen, sondern ist nochmal schwächer als Teil Vier.
Kurz zur Handlung: Ende des zweiten Weltkriegs. In einem Zug stellt Indy, gemeinsam mit seinem Freund Basil Shaw ein Artefakt sicher, welches im gemeinen Mund als "Rad des Schicksals" bekannt ist. Ende der sechziger kehren alte Feinde wieder zurück, angeführt vom Nazidoktor Jürgen Voller. Dieser möchte das Rad finden um damit die Fehler der Vergangenheit zu korrigieren und die Nazis doch noch zum Sieg zu führen. Indy muss ein letztes (?) Mal zurückkehren um gemeinsam mit seiner Patentocher Helena ihnen zuvor zu kommen.
Zunächst das Positive: Der Beginn des Filmes fühlt sich stark nach Indiana Jones an und ist deutlich das beste am Film. Auch wenn ich mich am Anfang etwas an die verjüngte Version von Ford gewöhnen musste, so versprühen die Burgen und Kämpfe im Zug, gepaart mit reichlich Situationshumor noch ein Gefühl, welches man noch am besten mit den ersten Teilen vergleichen kann. Thomas Kretschmann als Nazi ist dabei herrlich Böse, während auch Toby Jones als Basil gut passt. Auch wenn viel mit CGI gearbeitet wird und manche Stellen schon sehr unlogisch sind, selbst für Indy Verhältnisse, so macht der Beginn noch Spaß. Auch das Artefakt, die Antikythera" ist als Gegenstand, welcher gefunden werden muss, nicht uninteressant. Ähnlich wie der Kristallschädel aus Teil Vier, wird sie erst zum Problem durch die Auflösung im Finale.
Erster großer Kritikpunkt ist für mich das Handwerk. Der Film unterscheidet sich kaum von anderen modernen Blockbustern. Man spürt fast keine Handschrift, obwohl James Mangold eigentlich ein fähiger Regisseur ist, so kann er hier nicht überzeugen. Alles wirkt wie eine große Auftragsarbeit, mit jede Menge CGI und kaum nennenswerten Kameraeinstellungen. Wo Spielberg noch starke Dynamik in die Gespräche bringt, wird hier nur noch mit Schuss/Gegenschuss gearbeitet. Auch wie Indy inszeniert wird, mit seinem ikonischen Schatten, gepaart mit der Musik funktioniert in allen anderen Teilen besser. Selbst "Königreich des Kristallschädels" funktionierte hier besser.
Zweites Problem ist die Aktion. Während jeder Film eine gute Aktionszene aufweisen konnte (die Verfolgung der Lade in Teil 1, der Kampf auf der Brücke in Teil 2, die Bootsfahrt oder der Panzer in Teil 3 oder die Lagerhalle in Teil 4), so ist hier kaum Aktion, die begeistert, da sie auch nur aus dem Computer kommt. Gerade "Indiana Jones" stand aber immer für gute Aktion. Was zum nächsten Problem führt: Fords Alter.
Harrison Ford hat zwar immer noch den Charme und den Humor, aber er ist nun mal 80 Jahre alt, weshalb die Dynamik in den Aktionszenen einfach nicht mehr möglich ist und zum Teil sogar albern wirkt, wenn er junge, körperlich überlegene Gegner in die Schranken weißt. Auch in den Gesprächen fehlt daher die Dynamik, da er fast nur im Sitzen dreht. Die Idee Ford im Film auch "altern" zu lassen und es zum Thema zu machen, finde ich absolut in Ordnung, jedoch schöpft man es falsch aus, setzt den Schwerpunkt doch falsch oder macht sich über ihn lustig.
Ein Problem findet sich auch in den Schurken des Films. Mads Mikkelsen macht seine Sache noch mit am Besten und ist für mich ein Lichtblick im Film. Auch wenn man ihn als Charakter kaum kennenlernt, so ist er doch ein besser Schurke als Spalko in Teil 4. Seine Präsenz stimmt, ist dabei aber nie körperlich überlegen oder unfehlbar. Ihm geht es einzig um das Rad. Dabei spielt auch immer viel Unsicherheit mit. Das Problem sind seine Handlanger. Während Indy gegen Armeen von Nazis, Kali oder Sowjets antrat, so muss er hier einzig gegen fünf Schläger ran. Boyd Holbrook ist dabei dermaßen austauschbar, dass man die Figur auch ganz hätte streichen können. Durch die geringe Zahl wirkte es nie wie eine echte Bedrohung. Vor allem da die Schurken auch ständig, vom Drehbuch, sehr inkompetent dargestellt werden. Auf der Flucht verhalten sie sich inkonsequent, lassen Figuren ständig am Leben, auf Grund des Plot-Armors und und und.
Das letzte große Problem sind die anderen Figuren. Sallah hätte man sich schenken können, für die Handlung macht er nichts relevantes. Antonio Banderas Auftritt ist dermaßen klein und unbedeutend, dass man es schon als Frechheit sehen kann, dass er so groß auf dem Poster ist. Schwierig wird es mit den beiden Begleitern von Indy. Teddy, ein Straßendieb, ist zwar ein Kind, aber intelligenter als die Erwachsenen um ihn herum. Er kann Dinge im Hand umdrehen, besiegt Feinde, die drei Mal so groß sind und lernt schwimmen, durch gut zureden. Die ganze Figur ist nervig und wird nur vom Plot-Armor gerettet. Noch schlimmer wird es bei Helena Shaw. Sie ist stark, unabhängig und schön, wie sie von sich selbst behauptet. Dabei ist sie eigentlich extrem zickig, lässt Indy ständig im Stich, macht sich über sein Alter lustig und findet jede unangemessene Situation lustig. Sie ist in allem besser wie Indy, stets cleverer und hat auch in den Konflikten immer die Hose an. Sie hat schlicht keine Fehler und gehört leider zu den schlimmsten Figuren, die ich die letzten Jahre im Kino ertragen musste. Es wäre an sich eine schöne Sache, starke Frauen einzuführen, aber leider ist Disney hier wieder ihren klassischen Weg gegangen, ohne ihren Damen Dreidimensionalität zu geben, schwächen oder eine Entwicklung. Deshalb unterscheidet sich die Figur dann doch von wundervollen Größen wie Ellen Ripley, Furiosa, die Braut oder Prinzessin Leia. Die Entwicklung ist extrem schade, da ich mir durchaus mehr solcher Figuren wünsche, aber es einfach vollkommen falsch umgesetzt wird, weshalb Fans sauer sind und letztlich auch das Werk leidet.
Ein letzter großer Kritikpunkt ist das Ende. Dieses ist wieder ähnlich kontrovers wie schon in Teil 4. Aber mehr will ich dazu nicht sagen, außer dass ich es schon im Trailer vorhergesehen habe.
Kurz: Indy 5 ist eine reine Enttäuschung. Ein herzloses Handwerk, paart sich mit langweiliger Aktion, jeder Menge Logiklücken und gähnender Leere, die sich im CGI verliert. Dabei ist Ford Highlight und Lowlight, während die Nebenfiguren eine einzige Qual sind, allen voran Helena Shaw. Ein Film der der Figur und der Reihe nicht gerecht wird, schlechter ist als Teil 4 und wirkt wie ein weiterer Figur auf dem Rücken einer bekannten Figur Kapital zu schlagen.
Cord Dupke
Cord Dupke

4 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 8. Juli 2023
Ok es war gute Unterhaltung aber wie so oft sind doch die Geschichten alle erzählt. Für Indie Fans wie mich ein muß und zu dieser trostloses Fernsehzeit eine tolle Abwechslung.
Sabia75
Sabia75

1 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 8. Juli 2023
Der Film ist ziemlich gelungen .
Die Idee und handlung ist passend zur Story.
Indiana jones ist kult.
Jmtl05
Jmtl05

2 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 7. Juli 2023
Mit einem Wort langweilig. Das wird der erste Indi- Film
den ich mir nicht nochmal ansehe. Es kommt irgendwie keine Spannung auf. Fast alle Actionszenen im dunkeln oder bei Regen. Und die bei Tag sind nicht gut gemacht.
Am schlimmsten aber finde ich das sich kein Indiana Jones feeling bei mir eingestellt hat.
Manchmal ist es besser rechtzeitig aufzuhören.
Der Han Solo abschied war ja auch mehr als grottig.
Die Zeit ist wohl vorbei wo die Filmemacher die Filme gemacht haben die Sie wollten.
das Odeon
das Odeon

14 Follower 140 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 7. Juli 2023
ein paar leute auf youtube, deren clips ich gerne sehe, haben gemeint, dass indiana jones 5 der schlechteste teil von allen und ein definitiv unwürdiger abschluss wäre.
ich hab´s eher mit der paradoxen problematik zwischen ´weiterentwicklung´ und ´nicht-weiterentwicklung´.
indy ist älter geworden, er ist sogar im ruhestand, es ist im film 1969 oder so, das dritte reich ist vorbei, aber was passiert? indy kämpft immernoch gegen nazis, genauso wie in den ersten drei teilen. es hat sich nichts verändert, es ist alles ganz genauso, wie vorher (die kristallschädel lass ich mal weg).
es hat sich nichts weiterentwickelt.
man kann nicht jede woche das rad neu erfinden, aber hollywood zerstört die kinos. statt geld für ein kinoticket auszugeben, kann man sich auch ganz einfach indiana jones teil 1 bis 3 bei netflix für deutlich weniger geld anschauen oder in einer videothek ausleihen, falls es irgendwo noch welche gibt.
es gibt keinen unterschied zwischen teil 1-3 und diesem hier.
neue, kreative ideen? fehlanzeige.
man könnte sich stattdessen auch ´jungle cruise´ anschauen, da besteht überhaupt kein unterschied.
dieser film ist also schlecht, weil er nix neues mitbringt und er ist gut, zumindest solide, weil er das macht, was man von einem durchschnitts-actionfilm erwartet. etwas action, verfolgungsjagd und so weiter. die halben räder, die sie suchen sind im grunde eh nur ein mcguffin, aber was soll´s. geschenkt.
wenn man jung ist und noch keinen der ersten vier indiana jones gesehen hat, dann hat man hier seinen spaß.
wie gesagt, preise zwischen netflix und kinokarte vergleichen. kommt also auf eure portokasse an. wenn da genug drin ist, hat man hier bei einem kinobesuch auch seinen spaß. der film macht nichts falsch, es ist ein ganz normaler action film, aber es gibt leider auch nichts, was ihn von anderen action filmen abhebt oder unterscheidet. wenn da auf einmal die beiden von ´jungle cruise´ oder meinetwegen auch james bond dort aufgetaucht wären, hätte mich das nicht überrascht.

p.s. irgendwie ist der film auch eine kopie von ´uncharted´ und leider auch genauso nichtssagend.
Rob T.
Rob T.

7 Follower 364 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 6. Juli 2023
Alt ist er inzwischen geworden. Schaut sich Indiana Jones (Harrison Ford) im Spiegel an, dann sieht er einen alten Mann. Graue Haare, schon ein bisschen gebrechlich.
Es ist das Jahr 1969. Indy wird als Dozent pensioniert. Er ist nun offiziell im Ruhestand. Aber klar, von Ruhe kann gar keine Rede sein.
Gerade wird euphorisch die Mondlandung gefeiert. Dass die US-Regierung dafür offenbar auch ehemalige Nazis involviert hat, beunruhigt Indy. Es ist ja gerade mal 25,30 Jahre her, als er selbst noch gegen die Nazis gekämpft hatte.
Jürgen Voller (Mads Mikkelsen) ist am Mondlandungsprogramm beteiligt. Aber er hat noch ganz andere Pläne. Aber viel spannender: Indiana Jones kennt diesen Mann - aber unter anderem Namen. Indy begibt sich mit seiner Patentochter Helena Shaw (Phoebe Waller-Bridge) auf eine Reise nach einem wichtigen und wertvollen Fundstück.
Und schon ist von Indys Gebrechlichkeit auch nicht mehr viel zu spüren. Na ja, meistens.

"Indiana Jones und das Rad des Schicksals" ist der fünfte Film der Reihe - und auch der letzte. 15 Jahre nach Teil 4 sehen wir Indiana Jones als alten Mann. Harrison Ford soll es wohl ein Anliegen gewesen zu sein, diese Filmreihe zu beenden, wenn er auch im wahren Leben alt geworden ist.
Interessant an diesem Film ist, dass er auf eine etwas seltsame Art und Weise unmodern ist. Nicht nur, weil er ja in einer Zeit spielt, die mehr als 50 Jahre her ist. Moderne Technik gibt es nicht. Stattdessen sehen wir Verfolgungsjagden auf verschiedenste Weise. Gemeinsam mit seiner Patentochter und einem Jugendlichen, der wohl ihr Sohn ist, reisen sie um die Welt, um einen wertvollen Gegenstand zu finden - und sie sind gleichzeitig auf der Flucht vor den Nazis, die das Ding ebenfalls haben wollen.
Das ist unterhaltsam und durchaus auch spannend - wenn eben auch ein bisschen oldschool.
Wirklich erstaunlich ist die lange Anfangssequenz, die 1945 spielt und in der Indy entsprechend jünger ist. Tricktechnisch hat das sehr gut funktioniert. Andere technische Tricks funktionieren später nicht immer ganz so gut.
Klar ist aber, dass dieser Teil 5 ein würdiger Abschluss dieser Filmreihe ist und wirklich Spaß macht.
Stephan Bönig
Stephan Bönig

3 Follower 30 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 3. Juli 2023
Popcornkino der Oberklasse - nicht Meisterklasse aber eben gut und vor allem besser als der vierte Teil! Am besten haben mir die Anfangszenen mit den Nazischergen gefallen, das war Indiana Jones, wie wir ihn im ersten Teil kennen gelernt haben. Da stört auch nicht, dass die Verjüngungs-CGI zwar sehr gut aber eben nicht perfekt ist.
Auch der zweite Teil ist definitiv Indiana Jones. Relikte aus alter Zeit, wilde Jagd durch die ganze Welt und endlich wieder ein Kontrahent mit Charakter - Mads Mikkelsen ist wirklich gut besetzt! Dazwischen der ältere Harrison Ford, der eine gute und top fitte Performance abliefert! Leider gibt es dann ein oder zwei Längen, da wären ein paar Minuten weniger definitiv mehr gewesen. Die Chemie zwischen den Hauptdarstellern stimmt und auch die Nebenrollen sind gut besetzt. Ein paar nostalgische Figuren inklusive. Fanservice aber nicht übertrieben. Auch der Humor kommt nicht zu kurz, wobei leider ein paar Gags verschenkt werden und wieder andere etwas gezwungen wirken.
Das Finale ist ebenfalls (fast) gelungen. Wilde und unterhaltsame Geplänkel über den Wolken - Action pur und schon war das Popcorn alle. Was mich gestört hat: Das ein oder andere Mal gab es einfach ein wenig zu viel Glück. Fast schon unglaubwürdig und das Überleben der Hauptdarsteller hat teilweise nichts mit ihren Fähigkeiten zu tun.
Das Ende war dann ein wenig schmalzig und auch zu lang. Natürlich wünscht man sich ein Happy Ende aber wäre Indy bei seiner ersten Entscheidung geblieben bzw. hätte diese umsetzen können, hätte ich persönlich das Konsequent und authentisch gefunden.
Was bleibt noch? Die Story - hier muss man leider ein paar Abstriche machen. Ich verstehe Hollywood manchmal nicht! Es gibt unzählige gute Bücher mit wirklich guten Stories, man hätte einfach eins davon als Steilvorlage nutzen und verfilmen können. Warum muss man hier das Rad neu erfinden und es dabei auch noch unrund machen? Teilweise ein wenig verwirrend, ein paar Logikfehler und auch nicht immer nachvollziehbar ist die Geschichte das Schwächste am ganzen Film.
Fazit: Solides Kino und ein gelungener Abschluss der Reihe. Ein bisschen mehr hätte man herausholen können aber das ist Jammern auf hohem Niveau. Meine abschließend noch meine persönliche Hitliste der Filme: Der dritte Teil auf Platz eins, dicht gefolgt vom ersten Teil. Teil Nummer 5 und 2 sind fast gleichauf (Teil zwei noch einen Tick besser) und weit abgeschlagen folgt der 4. Teil mit den Kristallschädeln auf dem letzten Platz.

Good bye Indy? Mal sehen was die Zukunft bringt!
Til
Til

1 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 3. Juli 2023
Top war echt gut. Glanzleistung von Harrison. spoiler: Ich fand bloß dass mit dem Zeitreisen ein bisschen komisch
Darth Malgus
Darth Malgus

1 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 3. Juli 2023
Für Liebhaber der ersten drei Teile nicht zu empfehlen. Indiana Jones als Sidekick im eigenen Film? Die besten Momente im Film sind Nostalgie und geklaute, bzw. kopierte Momente aus den ersten drei Teilen. Zu 2/3 ist der Film sprunghaft, ohne Linie, ohne Witz, ohne charismatische Persönlichkeiten und ohne spannende Action.
Und das Ende? Puh.
Mein Tipp. Spart Euch das Geld und geht dafür am Ende des Jahres in ein IMAX Kino für DUNE II.
Nils M
Nils M

3 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 3. Juli 2023
Ich habe selten so einen zähen Film gesehen, der mich so wenig abgeholt hat. Es handelt sich um eine Aneinanderreihung von Action. Zum Schluss wird der Film schon fast peinlich. Wir haben mehrfach überlegt, vorzeitig zu gehen.
Möchtest Du weitere Kritiken ansehen?
  • Die neuesten FILMSTARTS-Kritiken
  • Die besten Filme