The Bride! - Es lebe die Braut
Durchschnitts-Wertung
3,1
18 Wertungen

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TheCoolFox
TheCoolFox

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0,5
Veröffentlicht am 13. März 2026
Ich mache es kurz und knapp. Dieser Film war der schrecklichste Schrott, den ich in den letzten Jahren erlebt habe.
Wir waren zu dritt in der Vorstellung, und nach 25 Minuten sind wir einhellig aufgestanden und raus.
Was ein nervenzerfetzender Mist das war, einfach nur grausam.
David Willson
David Willson

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4,0
Veröffentlicht am 11. März 2026
Wenn man sich vorstellt, wie Frankenstein (Monster) eine passende wiederbelebte Braut bekommen könnte, welche Voraussetzungen sollten erfüllt werden?
Frankenstein ist aus verschiedenen Leichen zusammen gebastelt, und sein Gehirn ist ein defekter Teil von einem toten Verrückten.
Das kaputte Gehirn wird alle Denkprozesse irgendwie durcheinander bringen.
Bale als Monster und Buckley als seine Braut erfüllen die Aufgabe meisterlich in dieser voll abgefahrenen Geschichte. Das Paar lernt sich kennen und lieben und diese Entdeckungsreise als befremdete 'Aussätzigen' ist so kunstvoll aber störend dokumentiert. Humor, zärtliche Liebe, bestiale Gewalt und viele Denkanstöße sind dabei.
Maske von Bale - Wahnsinn hässlich aber irgendwie sympathisch, die Maske von Buckley auf ganz andere Weise genauso.
Gründlich psychedelic in Form, teils richtig voll drüber und etwas träger. Allgemein aber sehr unterhaltsam.
Lemmiblog
Lemmiblog

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1,5
Veröffentlicht am 9. März 2026
ICH WILL DIE SCHEIDUNG

Frank Frankenstein fühlt sich einsam und hätte gern eine Frau an seiner Seite. Eine Wissenschaftlerin erfüllt ihm diesen Wunsch. Dumm nur, dass diese deutlich lebhafter, lauter und extrovertierter ist und das gemeinsames Chaos der beiden ruft die Polizei auf den Plan.

The Bride! geht ca. 125 Minuten und ist ab 16 Jahren freigegeben. Regisseurin Maggie Gyllenhaal erzählt hier ihre Version der Braut mit Jessie Buckley und Christian Bale in den Hauptrollen, für mich ein echter Geduldstest.
Das Beste am Film ist Bale, zumindest in der ersten Hälfte. Sein Frankenstein wirkt sensibel, kontrolliert und bekommt sogar Persönlichkeit. Dann kommt die Braut und der Film rennt mit Vollgas gegen die Wand. Die Figur ist laut, schrill, vulgär und permanent auf Krawall gebürstet. Zu dem hatte ich das Gefühl, Buckley sollte den kompletten Duden aufsagen und das möglichst hysterisch.
Eine echte Handlung gibt es dabei kaum. Frankenstein will halt ne Frau und da scheint sich Maggy gedacht zu haben: „Joker: Folie à Deux war doch ne spitzen Idee, das machen wir nochmal.“ Also wird gesungen und getanzt, nur halt von Jake Gyllenhaal, als hätte jemand beschlossen, aus einer Gothic-Geschichte ein kaputtes Broadway-Experiment zu basteln.
Dann kommt die große Botschaft, falls ihr es nicht wusstet in den 30ern hatten es Frauen schwer und weil man das wirklich ständig erklärt bekommt, startet die Braut unbewusst eine Bewegung namens „Brain Attack“. Das äußert sich so, dass Autoscheiben gebumst werden und wild mit Pistolen herumgeschossen wird, Revolution auf TikTok-Niveau.
Das Finale bietet unter anderem eine Detektivin, die natürlich nicht ernst genommen wird, denn, falls ihr es nicht wusstet, Frauen hatten es schwer damals. Die Polizei ist so dumm geschrieben, dass man meinen könnte, sie wurden direkt aus einem Cartoon importiert.
Unterm Strich bleibt ein Film, der für mich zu keinem Zeitpunkt funktioniert. Figuren, Handlung und Ideen haben die Beschaffenheit einer vollen Windel.

3/10 Punkten. Niemand weiß, wo sich die beiden ständig aufhalten. Klar, ein knapp zwei Meter großer Kerl mit Metall am Körper und eine Frau mit Don-King-Gedächtnisfrisur fallen überhaupt nicht auf.
Silke Krause
Silke Krause

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5,0
Veröffentlicht am 9. März 2026
Ein toller Film mit guter Geschichte, wohl ein Film für Frauen und echte Männer. Ein Aufruf gegen das Patriarchat!
Crescentia's - Adventures
Crescentia's - Adventures

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5,0
Veröffentlicht am 8. März 2026
wow, sehr gut! Wir haben uns gestern, einen Tag vor Weltfrauentag, spontan den Film angeschaut. Keine Kritik zuvor gelesen, nur den Trailer angeschaut, ahnten wir nicht, welche Thematik hier aufgegriffen wird. Am Ende geht es nicht allein um den Kampf der Frauen gegen Männer, sondern auch um die Liebe der Männer, die sich für ihre Frauen einsetzen und schlieẞlich um wahre, freie, selbstgewählte Liebe beider zueinander. Es handelt sich um die Huldigung eines Mannes und seiner positiven inneren Haltung zur Frau.

Die eingesetzen Stilmittel sind toll. Mehr als nur ein Film zum Berieseln!
Karsten N.
Karsten N.

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1,0
Veröffentlicht am 6. März 2026
"The Bride" mit seiner ungleichmäßigen Eigenartigkeit wird mit einer unbefriedigenden Ausführungen noch übertroffen. Er ist nicht einmal bizarr genug, um eine bemerkenswerte Unterhaltung zu finden. Das Horror-Melodrama allgemein ist langweilig und fade, so das zwei Stunden lang die hervorragende Besetzung mit Jessie Buckley und Christian Bale eine Zeit der Verschwendung ist. Von Anfang an fehlt die konsistente Vision der Geschichte um großen Ideen zu vermitteln, so gerät die Handlung häufig immer wieder ins Stocken. Eine miserabel inszenierte feminine Frankenstein Version, die Versucht im einem Bonnie und Clyde Style das Riesen durcheinander von Elementen zu bündeln, die allerdings nie im Ganzen zusammenkommen werden.
Brodie1979 ..
Brodie1979 ..

169 Follower 592 Kritiken User folgen

1,5
Veröffentlicht am 4. März 2026
Ein filmischer Spielplatz für Jesse Buckley und Christian Bale. Die beiden drehen in ihren Rollen extrem ab und auf, der Film tut das auch. Leider nicht zum Guten: hier sind zwei schräge Figuren, die durch die USA fahren und an allen Ecken und Enden Chaos verzapfen. Dazu gibt es etliche Momente und Handlungsansätze, die wie wahllos rein geworfen wirken und gänzlich ungleich ausfallen, ebenso wird viel mit Phantasie gearbeitet (etwas wenn die Hauptfiguren sich in Filme reinfantasieren). Das ergibt unterm Strich einen wuchtigen Film, an dem die Darsteller wohl mehr Spaß hatten als der Zuschauer.

Fazit: Laut,aber ohne eine wirkliche Geschichte und mit zwei anstrengenden Hauptfiguren!
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