The Bride! - Es lebe die Braut
Wissenswertes, Klatsch, Nachrichten oder sogar peinliche Geheimnisse über "The Bride! - Es lebe die Braut" und dessen Dreharbeiten!

Altersfreigabe der FSK

“The Bride! - Es lebe die Braut" hat eine Altersfreigabe ab 16 Jahren bekommen. Das bedeutet, dass nur Personen, die mindestens 16 Jahre alt sind, den Film im Kino sehen dürfen. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren dürfen selbst in Begleitung einer erziehungsberechtigten Person oder eines Vormunds den Film laut FSK nicht im Kino sehen.

Familientreffen der Gyllenhaals am Set

Regisseurin und Drehbuchautorin Maggie Gyllenhaal brachte zum Dreh von „The Bride! - Es lebe die Braut“ einfach ihre Familie mit: Nicht nur ihr Bruder Jake Gyllenhaal spielt mit, sondern auch ihr Ehemann Peter Sarsgaard. Von der familiären Atmosphäre scheinbar inspiriert brachte Hauptdarsteller Christian Bale ebenso seinen Sohn Joseph zum Set mit, der allerdings nur eine kleine Statistenrolle übernommen hat.

Frankensteins Braut und Metropolis?

Abgesehen von der offensichtlichen Verbindung zwischen „The Bride! - Es lebe die Braut“ und dem Horrorklassiker „Frankensteins Braut“ (1935), verfügt der Film von Maggie Gyllenhaal auch über einige Anspielungen auf den deutschen Stummfilmklassiker „Metropolis“ (1927). Das kommt nicht von ungefähr: Tatsächlich wurde Regisseur James Whale seinerzeit bei der Entstehung von „Frankensteins Braut“ (1935) sogar so stark von dem deutschen Science-Fiction-Film beeinflusst, dass er die „Metropolis“-Darstellerin Brigitte Helm bat, in seinem Film in der Titelrolle mitzuwirken - was bekanntlich nicht zustande kam. Somit greift Gyllenhaal in ihrem Remake eine der Inspirationen des Originalfilms mit auf.

Krach zwischen Netflix und Regisseurin Maggie Gyllenhaal

Ursprünglich wurde „The Bride! - Es lebe die Braut“ als Netflix-Originalfilm entwickelt, so wie bereits zuvor Maggie Gyllenhaals Regiedebüt „Frau im Dunkeln“ (2021), in dem übrigens ebenfalls „The Bride“-Darstellerin Jessie Buckley in einer Hauptrolle zu sehen war. Allerdings kam es bei der Wahl des Drehortes zum Clinch zwischen Gyllenhaal, die New York bevorzugte und Geldgeber Netflix, wo man das günstigere New Jersey befürwortete. Glücklicherweise übernahm Warner Bros. das Projekt nach dem Ausstieg des Streamingriesen.

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