Neueste Kritiken: Independence Day 2: Wiederkehr - Seite 3
Independence Day 2: Wiederkehr
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Michel M.
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2,0
Veröffentlicht am 12. April 2017
Die Handlung, die Ideen (warum so eine komische weiße Kugel, die alles weiß?) und die Dialoge waren flach bis fremd schämend. Effekte, Action und gutes Blockbuster Niveau retten den Film gerade noch so. Spaß und Freude hatte ich bedingt während des Schauens.
es gibt so vieles das der Film falsch macht da will ich mich nicht bemühen es überhaupt zu probieren hier alles auf zu listen. Deswegen Arbeite ich das wenige heraus was der Film gut macht. denn ja ein parr Kleinigkeit sind schon gut. Und da Mann auf die ohne Spoiler nicht eingehen kann ihr eine Warnung
SPOILER
Um das einzuleiten sag ich einfach mal das was ich am besten fand. die Idee mit dem War Lord und der Rebellion in Afrika das war gut. Und das nächste und leider schon letzte den die efeckte zähle ich nicht auf weil es hier nur um größer , Krasser , Mehr ging. also ich mochte das grund Prinzip eigentlich schon. Denn das es mal eine Einleitung zu einem Interstellaren Krieg gibt war schon ein Nettes Schmakal aber das half am Ende dem selten Bescheuerten Film auch nicht also bleibt mir nur eines noch zu sagen:
Der ganze Film ist ein Witz. Alles total ärmlich und lächerlich. Kaum richtige Sets, nur vor Greenscreen gedreht und dann sieht alles auch noch total billig aus. Bei den Dialogen sind Trash-Filme ja teilweise besser und die Story ist völliger Humbuk ohne jegliche (Betonung: JEGLICHE!) Logik. So was wäre früher nur auf VHS in der Videothek gelandet und verstaubt.
Warum dieser Film so gefloppt ist, während Roque One gerade in den Himmel gelobt wird, ist mir ein Rätsel. Denn er liefert genau das, was man sich von einem Popkorn Film erwartet. Spezialeffekts auf dem neuesten Stand und eine schmissige Story die, zumindest meiner Meinung nach, besser ist, als die von Roque One. Denn während in RO über zwei Dritteln der Laufzeit auf der Stelle getreten wird, ist in Independence Day 2 fast jede Figur und fast jede Szene "sinnvoll" (soweit man das bei so einem Film sagen kann) um das Ziel zu erreichen. Und niemand versucht dir irgendwelches Merchandising um die Ohren zu hauen. Denn was den Fan Service anbelangt, hatte ich bei RO ständig das Gefühl, das irgend ein Komitee beraten hat, mit vieviel prozentiger Wahrscheinlichkeit man so und so viel Geld schäffelt, wenn man diese oder jene Figur aus den alten Filmen einbaut. Da ist mir der Emmerich Nonsens sympathischer. Ich hätte auf jedenfall nichts gegen ID 3 und 4
gute Effekte, sonst nix! Story ohne roten Faden; Schauspieler, die irgendwie lustlos wirken. Wirklich eine schwache Fortsetzung - leider nicht sehenswert
Zwei Dinge versucht diese Fortsetzung hauptsächlich: Das Publikum des Originals zu gewinnen und das Franchise für eine neue Generation attraktiv zu machen. Viele der jungen Hauptdarsteller könnten geradewegs aus irgendeiner beliebigen Jugendbuchverfilmung gekommen sein, im Fall von Liam Hemsworth ("Die Tribute von Panem") stimmt es sogar. Zwecks Optimierung für den chinesischen Kinomarkt führen die USA in dieser alternativen Gegenwart zusammen mit China (inklusive einer gutaussehenden jungen Kampfpilotin) solidarisch die freien Nationen der Erde in den interstellaren Krieg, dessen Auslöser natürlich die Außerirdischen sind. Menschen, insbesondere Amerikaner und Chinesen, haben nur das friedliche Überleben aller im Sinn, wofür man sogar kleinliche Streitereien zwischen den Nationen bereitwillig begräbt.
Mit soviel fehlendem Realismus kann man leben, das liegt in der Natur des Genres. Produktionsdesign und Kamera überzeugen mit beeindruckenden Schauwerten, lediglich eine durch die Wüste hoppelnde Alienkönigin wirkt dezent peinlich. Alles ist dieses Mal größer, das Alienschiff hat beispielsweise einen Durchmesser von 5.000 Kilometern (!) und benötigt ganze Kontinente als Parkplatz. Ein eigenes Ökosystem bringen die Besucher gleich mit, schließlich will man ja irgendwie überleben. Auf der Erde treffen sie auf allerhand Charaktere aus dem ersten Teil, mit Ausnahme von Will Smith, dessen Gehalt das ohnehin schon dreistellige Millionenbudget des Films gesprengt hätte. Sein Filmsohn Dylan (Jessie Usher) bleibt weit hinter der Coolness Smiths zurück, während Liam Hemsworth genau den Humor mitbringt, den man bei den übrigen Jungdarstellern vermisst.
Dafür, dass das Grundkonzept kaum variiert wird, ist das Spektakel mit knapp zwei Stunden Laufzeit deutlich zu lang. Irgendwann hat man sich an den Zerstörungspanoramen sattgesehen und auch die Witzchen über verrückte Wissenschaftler und verliebte junge Männer halten den Film kaum zusammen. Immerhin nimmt sich der Film selbst kaum ernst, besonders wenn Jeff Goldblum verblüfft feststellt: "Die zerstören gern Wahrzeichen" oder wenn das Design kräftig bei Ridley Scotts "Alien" und "Prometheus" borgt.
Nach dem Homosexuellendrama "Stonewall" inszeniert Emmerich nun also fast das Gegenteil: ein testosterongetränktes Weltuntergangsabenteuer, dessen Bestandteile längst bekannt sind. Am ehesten für Nostalgiker interessant.
1996 machte der Sindelfinger Regisseur Roland Emmerich kräftig Furore mit seinem Weltraumuntergangs-Spektakel „Independence Day“. Nach dem großen Erfolg lehnte er es lange Zeit ab, eine Fortsetzung zu drehen. Auch seine Erklärung nach „2012“ Schluss mit seinen Desasterfilmen zu machen – Originaltext - ich habe doch schon alles platt gemacht – was soll da noch kommen, hinderte ihn jetzt nicht daran, einen zweiten Teil von „Independence Day“ zu drehen. Zwanzig Jahre später. Nachdem die Welt, unter der Führung der USA, den Alienangriff abgewehrt hat, gibt es eine erneute Bedrohung aus dem Weltall. Mit Hilfe der Alien-Technologie haben die Nationen der Welt gemeinsam ein gigantisches Abwehrprogramm entwickelt um die Erde zu schützen. Aber der erneute Angriff wird mit einer solchen Stärke und Übermacht vorgetragen und die Erde damit erneut ins Chaos gestürzt. Auch im zweiten Teil treffen wir die alt bekannten Charaktere aus Teil 1 wieder. Lediglich Will Smith fehlt, aus welchen Gründen auch immer. So sieht diese Fortsetzung fast wie ein Zwilling des ersten Teils aus. Wieder steht man einer technischen Übermacht gegenüber, die die Welt in Schutt und Asche zerlegt. Das ist technisch, sprich DIGITAL hervorragend umgesetzt, ähnelt aber vielen Science-Fiction Filmen wie „Star Wars“ oder „Alien“ sehr. Wie heißt es in der Pressemitteilung:“Lediglich durch den Einfallsreichtum einiger mutiger Männer und Frauen kann unsere Welt vor der Zerstörung gerettet werden.“ Diesen Einfallsreichtum hätte man gern dem Drehbuch gewünscht. Leider Fehlanzeige. Viele unverständliche Brüche und fehlende Logik wie so oft in Filmen dieser Art. Hätte Emmerich sich doch an seinen Vorsatz gehalten, keine weiteren Desasterfilme. Was allerdings nicht zu kurz kommt, ist der aus allen Poren triefende Patriotismus. 121 Minuten – ein böses Weltraummärchen, nur für eingefleischte SCI-FI Fans.