The Revenant - Der Rückkehrer
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mercedesjan
mercedesjan

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4,5
Veröffentlicht am 7. Januar 2016
Genau ein Jahr ist es her, als der mexikanische Regisseur Alejandro González Iñárritu mit seinem großartigen „Birdman“ das Kinojahr 2015 eröffnete. Das exzellent besetzte Drama gewann bei den Oscars die Hauptpreise für den besten Film, die beste Regie und das beste Drehbuch. Darüber hinaus ging der Oscar für die beste Kamera zum zweiten Mal in Folge (nach 2014 für „Gravity“) an Iñárritus Landsmann Emmanuel Lubezki. Jetzt, nur ein Jahr später, kehrt das Dreamteam schon wieder ins Kino zurück, was für einen Regisseur, insbesondere bei einem solch aufwändigen Projekt wie „The Revenant“, außergewöhnlich ist. Zumal die Dreharbeiten für jede Menge Schlagzeilen sorgten, da die Produktionskosten explodierten, einige Crew-Mitglieder aus Protest das Set verließen und Iñárritu kurzerhand einen der Produzenten entließ. Iñárritu ließ sich glücklicherweiße aber nicht von seinem Weg abbringen und wird dabei von niemand geringerem als Leonardo DiCaprio unterstützt, der nach seiner Schauspielpause endlich wieder auf die Leinwand zurückkehrt. „Der große Gatsby“ im Mai 2013 war DiCaprios bis dato letzter Film und mit Hilfe des Gespanns Iñárritu und Lubezki, feiert DiCaprio ein glorioses Comeback. „The Revenant“, der erste Kinofilm des Jahres, reserviert sich gleich einen Platz unter den besten Filmen des Jahres 2016, denn der Überlebens-Rache-Thriller fängt die rohe und knallharte Natur gekonnt ein, ist unglaublich bebildert, großartig inszeniert und punktet mit einem überragenden Leonardo DiCaprio.

Dabei dauert es eine Weile bis die Story die aus den Trailern bekannte Richtung einschlägt. Bis DiCaprio auf sich allein gestellt ist und der Film überhaupt erst zum Überlebens-Thriller wird, vergeht bereits eine ganze Stunde. Da hat der Trailer meiner Meinung nach schon etwas zu viel vorweggenommen. Zudem ist der Film mit seinen 151 Minuten etwas lang geraten. Das ruhige Tempo lässt „The Revenant“ insgesamt eher langatmig erscheinen, bleibt dabei aber immer interessant und wird dadurch nie langweilig. Auf den aus „Birdman“ bekannten Humor muss man hingegen komplett verzichten, denn hier regiert der ernste und kompromisslose Kampf zwischen Mensch und Natur. Schön das Iñárritu dabei auch auf eine schwarz-weiß Zeichnung seiner Charaktere verzichtet. Sowohl John Fitzgerald als auch die Indianer haben genug Gründe für ihre Taten und bekommen ausreichend emotionale Tiefe zugesprochen. Die auf wahren Begebenheiten beruhende Story erzählt die beeindruckende Geschichte des Trappers Hugh Glass, allerdings ist die Geschichte nichts Neues und wird dadurch auch nicht sonderlich im Gedächtnis bleiben.
Auch wenn die Story vielleicht nicht Gedächtnis bleiben wird, die Inszenierung wird es. Was Iñárritu und insbesondere Emmanuel Lubezki hier abliefern ist wieder einmal ganz groß. Lubezki übertrifft sich mit „The Revenant“ wieder einmal selbst. Die Mischung seiner bisherigen Stile, bestehend aus Plansequenzen, einer über den Action-Szenen schwebenden Kamera oder seine schlichtweg sensationellen Landschaftsaufnahmen, der Mexikaner spielt in seiner ganz eigenen Liga und ist so etwas wie der Kamera-Gott Hollywoods. Da „The Revenant“ zusätzlich noch ausschließlich in natürlichem Licht gedreht wurde, muss das der dritte Oscar in Folge für Lubezki werden. „The Revenant“ fängt dadurch die winterliche Atmosphäre großartig ein, da gerade die Landschaftsaufnahmen zu den Besten gehören die seit „Der Herr der Ringe“ gemacht wurden. Auf der anderen Seite fängt der Film somit auch die rohe Seite der Natur gekonnt ein. Dazu passt die ungeschönte Brutalität des Films hervorragend. Bereits beim Angriff der Indianer zu Beginn wird klar, dass es hier nicht gerade zimperlich zugeht. Pfeile durchbohren die verzweifelten Trapper, das Blut spritzt, Tiere werden ausführlichst ausgeweidet, Finger abgeschlagen und der vom Bären-Angriff verwundete DiCaprio ist vor lauter Schnittwunden und Blut kaum noch zu erkennen. Seine FSK 16-Einstufung hat sich der Film jedenfalls redlich verdient, dass er am Ende so knallhart und brutal ist, hätte ich aber nicht erwartet. Dennoch verherrlicht der Film zu keinem Zeitpunkt die Gewalt, sondern bleibt stets realistisch, was wunderbar zum Überlebens-Kampf passt. Die rar eingesetzten CGI-Effekte sind darüber hinaus hervorragend gelungen. Gerade beim brachialen und genial choreografierten Bären-Angriff macht sich dies bemerkbar.
Die schauspielerischen Leistungen sind ebenso hervorragend. Neben Tom Hardy, der seiner recht eindimensionalen Figur John Fitzgerald die nötige Tiefe verleiht oder Domnhall Gleeson als viel kritisierter Anführer der Gruppe, wissen vor allem die Indianischen Schauspieler zu überzeugen. Doch einer sticht natürlich heraus: Leonardo DiCaprio. Zweieinhalb Jahre nach seinem bislang letzten Film, überzeugt er in „The Revenant“ mehr denn je und das obwohl seine Rolle sehr schweigsam ausgefallen ist. Doch DiCaprio braucht nicht viele Worte um den Zuschauer mit seiner Performance zu fesseln, da er sich mit Leib und Seele seiner Rolle verschreibt. DiCaprio gibt alles! Er kriecht über den verdreckten Boden, isst rohen Fisch und echte Leber und ist unter seinen langen Haaren und dem Vollbart kaum wiederzuerkennen. Kein Vergleich zu seinen sonstigen Rollen in denen er meistens in einen feinen Anzug schlüpft. Eine physische Glanzleistung, gepaart mit seinem brillanten Spiel zeigen einmal mehr, das DiCaprio der größte Schauspieler unserer Zeit ist. Und vielleicht hinterlässt diese Leistung auch endlich mal bei der Academy genügend Eindruck.

Fazit: “The Revenant“ ist roh! Nicht roh im Sinne von unfertig, sondern roh im Umgang mit seinem Thema. Der Überlebens-Thriller zeichnet ein kompromissloses, realistisches Bild der rohen Natur und geht dabei knallhart zu Werke. Ein blutig, brutaler Alptraum der seiner überragend gespielten Hauptfigur keine Luft zum Atmen lässt. Die auf wahren Begebenheiten beruhende Story gewinnt zwar keine Innovationspreise und der Film ist sehr langatmig geraten, doch insbesondere durch seine großartige Inszenierung ist „The Revenant“ gleich eines der Filmhighlights des Jahres 2016!
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 7. Januar 2016
Großartiger Film wegen der Kameraführung, stark wegen des Themas, enttäuschend schwach wegen der Ausstattung: es wird wohl niemand glauben, dass man während so einer Odyssee - wie Leonardo di Caprio sie über sich ergehen lassen muss - keinen Dreck im Gesicht und bei dieser Kälte keine Kopfbedeckung auf dem Kopf hat!
Wie nah der Film an der Vorlage gedreht wurde, kann ich leider nicht nachvollziehen. Die Überlebens- und Genesungschancen nach dem mehrfachen Angriff des Bären und danach noch im eisigen Wasser die Katarakte schwimmend zu überwinden (aus der Wasserwalze am Fuß der Fälle wieder aufzutauchen!) erscheinen mir sehr gering bis unwahrscheinlich. Trotzdem sehenswert!
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 6. Januar 2016
Diese Review enthält nicht einen Hauch von Spoilern :

Einen schönen Abend an alle Cineasten da draußen,

einige Filme habe ich schon in meinem Leben gesehen und dennoch ist es meine erste Kritik, welche ich diesem wundervollen Stück Kino-(Geschichte) widme.

Den Anfang zu finden ist immer schwer, deswegen starte ich in diesem Fall mit...Leonardo DiCaprio: Ich werde nicht (wie fast alle aktuell) aufschreien und sagen "Gebt dem Mann einen Oscar", dennoch, ja, es war wohl eine seiner stärksten und intensivsten Leistungen, und ja, er verdient diesen Preis mehr als jeder andere dieses Jahr. Mehr will ich gar nicht mehr dazu sagen, außer, dass ihr mit Ihm leiden werdet...

Der zweite Star des Film ist hier definitiv die Kamera. Diese Kamerafahrten lassen euch so tief ins Geschehen eintauchen, dass ihr zeitweise das Gefühl habt selbst teilzuhaben. Die Kälte und die Wärme des Feuers kann man fast spüren. Solche überwältigenden Bilder sind leider in der heutigen Zeit rar geworden, deswegen kann ich jedem nur ans Herz legen, jede Kamerafahrt und Landschaftsaufnahme bis ins letzte Detail zu genießen.

An dieser Stelle möchte ich eine leichte Kritik üben, bevor ich wieder zu der Unmenge an positiven Momente in dem Film zu sprechen kommen: Meiner Meinung nach hätte der Film eine kürzere Laufzeit (Evtl. 20 Min. kürzer) gut vertragen. Ihr werdet wissen was ich gemeint habe.....Das wars auch schon ;

Tom Hardy, Will Poulter, Domhnall Gleeson und nicht zuletzt der ganze Cast sind exzellent besetzt. Bis ins kleinste Detail sitzen die Rollen niet- und nagelfest. Als außerordentlich gut muss ich hier Tom Hardy und vor allem Will Poulter hervorheben ( hat mich erfreulich überrascht).

Der Soundtrack fügt sich perfekt ins Filmgefüge ein und wirkt nie aufdringlich. Die Musik unterstreicht in jeder Situation die Optik. Perfekt!

Über die Story möchte ich nicht allzu viel verraten, seht selbst.

Fazit: Für mich persönlich ist "The Revenant" ein sehr außergewöhnlicher Film, den ich mit Worten nur schwer beschreiben kann. Das Zusammenspiel Elemente ergibt in diesem Fall ein Meisterwerk. Alles ist wunderschön abgestimmt und wirkt niemals deplatziert. Ich kann allen nur empfehlen: Begebt euch auf eine Reise, welche, in dieser Form, in den nächsten Jahren sicherlich nicht mehr im Kino zu sehen sein wird.

PS: Geht unvoreingenommen ins Kino und werdet Teil eines sehr besonderen Films :)
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 6. März 2020
Habe den Film gesehen und bin wenig Überrascht. Der Film sieht sehr eindrucksvoll aus und man hat Teilweise mehr das gefühl man sieht eine Dokumentation statt einen Film weil es so Realistisch rüber kommt. Das liegt zum einem daran das kein künstliches Licht verwendet wurde aber auch zum anderen daran das Leonardo wirklich Körperlich gefordert wurde.
spoiler: Am besten erinnere ich mich dabei an die Szene wo er vom Bären angegriffen wird und er sich mehrere male Totstellt damit er den Bären schlußendlich noch grade so erstechen kann. Aber auch wo er das Pferd ausweidet und sich zum Aufwärmen in den Kadaver legt. Das beeindruckte mich doch sehr.

Die Schauspielerische Leistung ist einwandfrei und überzeugend. Man kann sich einfach während des Films schon vorstellen wie anstrengend und fordern der ganze Dreh war.
Was mir bei dem Film nicht passte war aber die Story. Man schleift sich von einer Gefährlichen Situation zur nächsten aber irgendwie fehlen mir dabei die Höhepunkte. Für mich einfach nicht interessant und mitreißend genug.
DrDane
DrDane

8 Follower 36 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 12. April 2016
Ohne zu übertreiben ist Alejandros The Revenant die mit Abstand beste Western Verfilmung der letzten Jahre ..... !!!

DIe Tatsache das der Film ohne künstlichem Licht gedreht wurde, macht ihn schon eigen und extrem real ,atemberaubende Trocken Kalte Kulisse,Top Kameraführung und ein starker Soundtrack untermalt das ganze.....alleine vom schreiben wieder Gänsehaut....

Dieser Western ist durch und durch düster ...!!

Kommen wir zu den zwei Rivalen im Film......

Tom Hardy als Fitzgerald absolut überzeugend.....ich selber wage es zu behaupten das er sie liebte ,die Rolle als Antagonist und weil ich Fitzgerald durchgehend den Tod gewünscht hab ,kann ich nur sagen "Mr Hardy ,alles richtig gemacht "

DiCaprio als Hugh Glass tja was soll ich dazu schreiben, man man man ,bei Leo habe ich echt offt das gefühl das er sich so sehr in seine Rolle verankert ,dass wenn die Regie "Cut" schreit er ne stunde braucht um runter zu kommen und wieder zu Leo zu finden haha

Er hat diese Rolle durch und durch gelebt ...!!!

Also The Revenant Absolute Empfehlung und die 157 min vergehn wie im Flug.....
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 6. Januar 2016
Ich hatte das Vergnügen dieses "Mesiterwerk" gerade in der Vorpremiere genießen zu dürfen. Dieser Film ergibt sich in einer Intensität, wie es schon länger kein Film mehr bei mir auslösen konnte.

Zum Inhalt: "Ein Scout namens Hugh Glass (Leonardo DiCaprio) befindet sich unter Kapitän Andre Henry (Dohmnall Gleeson) und seinem Trupp im tiefen Indianergebiet, um Tierfelle zu jagen. Weitere Mitglieder dieser Expedition sind u.a. der egoistische Fitzgerald (Tom Hardy), Glasses Sohn Hawk (Forrest Goodluck) und Jim Bridger (Will Poulter). Nach einem Überfall der Indianer befinden sich die Überlebenen der Expidition auf der Flucht. Während dieser wird Glass von einem Bären angefallen und schwer verwundet. Man entscheidet sich Glass mit drei weiteren Mitgliedern, welche ihn bis zu seinem Tod bewachen sollen, zurückzulassen. Bitte nur lesen falls Trailer gesehen!! spoiler: Der eigenwillige Fitzgerald tötet aus Angst vor den Indianern Glasses Sohn und kämpft sich von nun an mit dem jungen Bridger durch die Wildnis. Der Wille seinen Sohn zu rächen, lässt Glass den Kampf um sein Überleben aufnehmen..."


Von der ersten Sekunde an fühlt man sich als Zuschauer in die Schauplätze mit verankert. Die bereits in der Filmstarts Kritik erwähnte außergewöhnlich gute Kameraführung lässt einen den Film in einer unglaublichen Intensität erleben. Diese Intensität wurde zuletzt in dem bereits 2006 erschienen Film "Apocalypto" von Mel Gibson bei mir erreicht. Jede Einstellung ist wunderbar gewählt und lässt die Bilder sehr real wirken, sodass der Zuschauer mit den Protagonisten förmlich verschmilzt und jegliche Emotionen und Gefühle selbst spürt. Immer wieder gibt es Szenen, in denen es einen förmlich in den Kinositz drückt und man vor Spannung am liebsten selbst in das Geschehen eingreifen würde.

Schaupielerisch ist ebenfalls nichts zu meckern. Neben den bereits erwähnten Strapatzen rund um die Dreharbeiten des Films ist die schaupielerische Leistung der einzlenen Akteure durchweg herausragend. Allen voran ist hier Leonardo DiCaprio zu nennen, welcher nochmals aus dem sehr guten Cast heraussticht. Neben ihm können auch Dohmnall Gleeson und Will Poulter einige Szenen an sich reißen. Tom Hardy spielt hier ebenfalls gewohnt stark, auch wenn er ein wenig blasser bleibt.

Zusammenfassend kann ich diesen Film ohne wenn und aber jedem Liebhaber von gut gemachter Kinounterhaltung mit Anspruch empfehlen. Den Kauf der Kinokarte werdet ihr nicht bereuen.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 3. Januar 2016
Ich habe ja schon viele Filme gesehen, aber das hier ist ein Film, der mich sehr angesprochen hat und sehr herausragt. Als Zuschauer ist man quasi aktiv im Film integriert - durch die wahnsinns Kameraführung und diese realen Animationen wie z.B. mit dem Grizzly-Bären - selbst die Kamerascheibe wird vom Hauch des Bären angehaucht. Alles wirkt sehr real und vor allem authentischer als es vorherige Filme je versucht hätten. Ähnlich gut wie Apocalypto, wo auch nicht schwarz weiß gemalt wird. Jede Kameraeinstellung ist ein visueller Rausch. Da kann ein Terantino z.B. einpacken mit seinen "THE HATEFUL 8" - kein Vergleich zu diesen Film. Also diesen Film hier muss man gesehen haben. Die oft wiederholte Kritik, dass esoterische Elemente im Film erscheinen ... also diese Leute haben noch nie eine Survival-Situation erlebt. Der Glaube gehört dazu, ist sogar essentiell, sonst kann man das nicht überleben. Ob der Protagonist, der hierfür einen Oscar erhalten wird - das ist ganz selbstverständlich - diese Strapazen - vor allem im kalten Wasser - und überhaupt überlebt hätte, obwohl eine wahre Begebenheit für diesen Film Pate gestanden hat, darf ja wohl bezweifelt werden, aber das gehört zum Mythos - das Unvorstellbare und das genau wird hier emotionell stark visualisiert. Bewertung: 100%.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 1. Januar 2016
Ich habe noch nie einen Naturfilm mit so einer Wucht an Emotionen gesehen. Man sitzt von der ersten bis zur letzten Minuten wie angewurzelt in seinem Kinosessel und fieber mit dem Protagonisten in seinem Überlebenskampf mit. Und durch die beeindruckenden Kameraperspektiven fühlt man sich wie in einer virtuellen Realität und wie mittendrin im Geschehen. Tolle Film, toller Haupt- und Nebendarsteller. Bitte mehr davon.
Jerrybalotelli
Jerrybalotelli

2.406 Follower 1.009 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 4. März 2016
"The Revenant - Der Rückkehrer" war nicht Di Caprios bester Film, aber wohl die rolle, bei der er am meisten glänzen konnte. Der Film an sich ist gut, aber story technisch nichts neues. Die erzählungweise über zeigt.man hat durchgehend Spannung und action. Das Ende war gut.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 17. Januar 2016
Schauspielerische Leistung Top. Kameraarbeit (Nahaufnahmen) und Schnitt (Übergänge) und Nutzen der Musik zur Untermalung von Emotionen und Erzeugen von Atmosphäre beweist Können. Die Handlung jedoch keinem Spannungsbogen folgend/gleichbleibend und nimmt dem Film viel des eigentlicheb Potentials.
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