Insidious
Durchschnitts-Wertung
3,9
510 Wertungen

61 User-Kritiken

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Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 17. Mai 2015
Ich fand den Film richtig gut. Absolut sehenswert! Ich bin sowieso Fan von James wan und seinen Filmen, aber dieser Film ist einer seiner besten.
Bad Taste
Bad Taste

21 Follower 62 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 5. März 2015
Im Horrorgenre wurde schon so alles bedient! Okkultismus, Zombie, Psycho, Monster, übernatürliches, exploitation usw.

Insidious erfrischt nicht nur mit neuen Ideen in diesem Genre, sondern Schaft auch bei eingefleischten horrorfans dieses unglaubliche Gefühl des "sich gruselns" , welches ich vor diesem Film lange nicht mehr hatte! ...der Film hat ein unglaubliches Tempo, wie ein Berserker prügelt er auf von Anbeginn auf den Zuschauer ein. Chapeau !

Insidious ist einer der besten 3 Filme dieses Genre aller Zeiten
IamBangsy
IamBangsy

29 Follower 130 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 24. November 2014
Ein frischer Wind bläst durch das eingestaubte Horrorgenre Hollywoods.
Mit "Insidious" wagt endlich mal einer ein ganz neues Experiment.
Kein Horror- Spukhaus, kein unnötig brutaler Mord, und kein schon auf dem ersten Blick merkwürdig aussehendes (Waisen-) Kind ist hier der Ursprung alles Bösen. NEIN!
Hier haben sich die Macher mal wirklich hingesetzt und etwas überlegt:
"Wie kann man einen Horrorfilm machen, bei dem nicht lediglich der Horror oder Gewaltpornos im Vordergrund stehen?"
Der Film bietet eine einfallsreiche Story, keine lächerlich naiv agierende Protagonisten, einige lustige Szenen und - das dürfte so ziemlich das wichtigste sein - einen ganz neuen Ansatz.
Die Handlung kommt einem nicht schon aus den letzten 20 gesehenen Horrorfilmen bekannt vor.
So ist es nicht verwunderlich, wenn in "Insidious" weniger erschrocken wird als bei anderen zutiefst aufwühlenden Horrorfilmen (z.B. The Ring, Orphan, Sinister,...).

Das Einzige, was man dem Film vorwerfen kann ist, dass er hin und wieder (besonders wenn die zwei Typen mit ihren Elektrospielzeugen ins Bild kommen) an Ernsthaftigkeit missen lässt.
Der Versuch, das ganze mit ein wenig Humor zu salzen stiehlt die Glaubwürdigkeit der Szene(n).
... Aber Kinderkrankheiten hat bekanntlich jedes neue Projekt, und so hoffe ich, dass man diese im 2. Teil erfolgreich bekämpft hat.
Örnywood
Örnywood

20 Follower 80 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 19. August 2014
Was macht einen richtig guten Horror-Film eigentlich aus? Sind es gut platzierte Schreck Momente? Oder eher eine gruselige und abgedrehte Geschichte? Nun beides ist sicherlich nicht un-relevant, jedoch längst nicht alles um für ein schreckliches Vergnügen zu sorgen. Und mal ehrlich: Bei der Fülle an Horror Filmen die uns in den letzten Jahrzehnten um die Ohren gehauen wurde, waren nicht wirklich viele gute dabei. Der Australisch-Chinesische Regisseur James Wan, der mit "Saw"das Genre revolutioniert hat, liefert auch bei "Insidious" handwerklich perfektes Grusel Kino ab, was gerade an den kleinen Dingen liegt.....

Es muss nicht immer ein Mega Big Budget sein, um einen guten Film zu machen. Es gibt dem Regisseur lediglich die Möglichkeit, seine Ideen einfacher umzusetzen. Doch bei diesem Horror-Thriller ist das gar nicht nötig. Wan spielt extrem gut mit der eigenen Vorstellungskraft und platziert seine Schockmomente so gut und überraschend, dass selbst ich als Horror erprobter das eine oder andere mal zusammen gezuckt bin. Auch spielt die Musik eine große Rolle in diesem Film. Fast schon wie in einem Drama verstärkt sie einen besonders emotionalen Moment, was sich meist in der von Rose Byrne ("Brautalarm") gespielten Renai Lampert spiegelt, die als erstes mit dem mysteriösen Ereignissen zu tun bekommt. Und kommt dann der besagte Schreck Moment setzt die Musik aus, es ist Totenstill und eine fast schon ummenschliche Pause tritt ein. Das spiegelt sich auch in der Vertonung des Films wieder. Türen fallen von alleine zu, ständig knarzt etwas und allerlei andere unheilvolle Geräusche sind zu hören. Hier hat der Tonmeister alles richtig gemacht und so eine einzigartige Stimmung erzeugt. Überhaupt die Stimmung. James Wan führt mit sehr viel Ruhe und Zeit seine Charaktere in die Geschichte ein und lässt den Zuschauer so von Anfang an an ihrem Schicksal teilnehmen. Kontinuierlich schraubt er dann permanent die Spannung nach oben.

Das Drehbuch von Leigh Wannell ("Saw") funktionier meist sehr gut. Er schafft es immer wieder die eine oder andere überraschende Wendung einzubauen, was immer wieder einen (Aha) Effekt hervorruft. Sicher ist die Grundstory jederzeit austauchbar. Familie zieht in ein altes Haus, und wird fortan von Geistern heimgesucht. Das ist so ziemlich der bekannteste Horror Plot den es gibt. Was aber"Wanell" und "Wan" verstehen, es ist gar nicht nötig das Rad neu zu erfinden. Es muss fahren können. Und ist "Insidious" mal in Fahrt gekommen, gibt es kein halten mehr. Die Kamera schwenkt immer mitten ins Geschehen, mal aus der Totalen dann wieder aus einer völlig ungewohnten Perspektive. Und das Leiden der Menschen fesselt den Zuschauer. Den wer will schon von Geistern heimgesucht werden? Auch die Darsteller sind mitverantwortlich das hier Spannung und Dramatik aufkommt. Die schon erwähnte Rose Byrne ist das Herzstück des Films, aber auch Patrick Wilson ("Conjuring") als ihr Ehemann und vor allen Barbara Hershey (Black Swan") als dessen Mutter können überzeugen. Auch die Kinderdarsteller machen ihre Sache mehr als ordentlich. Bei einem Budget von gerade einmal zwei Millionen Dollar kann man natürlich keine großen Effekte erwarten. Das vermisst man hier allerdings auch nicht. Selbst den aufwendigsten Szenen, etwa wenn ein paar Geister im dunklen, nebligen Haus im Wohnzimmer stehen und sich nicht bewegen, verleiht James Wan seinen eigenen, schaurigen Stil der nie plump und einfallslos daher kommt. Überhaupt Wan. Die großen Bosse Hollywoods sind bereits auf den Australier aufmerksam geworden, was bei Einspielergebnissen jenseits der 100 Mio Dollar auch kein Wunder ist. Und so ist es auch nur eine Frage der Zeit gewesen, dass er seinen ersten großen Blockbuster machen darf. Nämlich "Fast and Furious 7". Da darf man mehr als gespannt sein, ob Wan auch dem Action Genre seinen eigenen, genialen Stempel aufdrücken kann.

Da auch der Humor in der einen oder anderen Stelle nicht zu kurz kommt und der Film so eine herrliche Selbstironie besitzt, und die Schockmomente so gut platziert sind muss ich gestehen, kaum etwas negatives zu finden. Die Story ist wie gesagt doch sehr austauschbar, das mindert das Grusel Vergnügen an "Insidious" jedoch nicht im geringsten. Auch triftet der Film manchmal zu sehr in die Slapstick ab, was jedoch auch wieder seinen ganz eigenen Charme hat.

Fazit: So muss ein Horror Film der alten Schule aussehen. Ohne große Effekte treibt James Wan den Spannungsbogen bis ins unerträgliche nach oben und belebt mit seinem großen Talent das Genre zu neuem Leben. Muss man gesehen haben. Aber lieber nicht nach 22:00 Uhr!!.....

PS. Die Kritiken zu den nächsten Horror Filmen von James Wan, "The Conjuring" und "Insidous 2" folgen in Kürze.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 11. August 2014
Einer meiner Lieblings-Horrorfilme!
Krasse Atmosphäre und der Soundtrack hat mich auch beeindruckt! :D
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 23. Juli 2015
So, hab den Film grad gesehen und muss sagen, er ist ziemlich gut!
Schon das Intro fand ich sehr stimmig, die Kamerafahrt ins dunkle, mit dieser Fratze, anschließend der Titel und dazu ein sehr passender Sound. Erinnerte mich irgendwie stark an "Der Exorzist" und lies mir schon nen schauer über den Rücken laufen.
Ansonsten, was kann man zum Film sagen... Er bietet an sich nichts was man nicht schon irgendwie gesehen hat und klaut ganz ungeniert bei allen bekannten Vertretern des Genres.... und das ist auch gut so! Der Film überzeugt absolut und ist schlicht weg durchgehend gruslig und das Ende gestaltet sich doch etwas anders als man es vielleicht erwartet.
Also Menschen die sich gerne mal gruseln und schon Filme wie Paranormal Activity, Blair Witch, Poltergeist usw. mochten kann ich Insidious bedenkenlos empfehlen.

LG.
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 2. September 2013
INSIDIOUS fängt ganz ordentlich an, erinnert aber recht schnell an den guten alten (ersten) POLTERGEIST, ohne allerdings dessen Qualität im Finale halten zu können. Die grell geschminkten "Geister", die plötzlich überall herumstehen, sind zuerst lächerlich und dann nur noch ärgerlich. Etwas mehr andeuten und weniger (billig) zeigen hätte diesem Film echt gut getan!
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 13. Mai 2013
Für mich einer der besten Filme seit langem bzw. DER Film seines Genres. Nämlich dem des Horrors.
Während andere Horrorschocker heutzutage nur noch in den seltensten Fällen ohne viel nackte Haut und trashigen Blutszenen auskommen, schafft es Insidious - ohne genau dieses - das gute alte Gruselfeeling auf den Punkt zu bringen. Und zwar so, dass schlaflose Nächte nichts ungewöhnliches sind :-)
Die Mischung aus Grusel statt Horror, Spannung, Schockmomenten, Dämonen, einer guten Menge Wahnsinn und Humor sowie durchweg tolle Schauspieler und einem grandiosen Soundtrack machen Insidious zum meinem ganz persönlichen und meisterhaften Filmhighlight.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 31. März 2013
Oh mein Gott, so einen schlechten Film habe ich ja schon lange nicht mehr gesehen. Normalerweise scheiß ich mir in die Hosen bei auch nur den kleinsten Grusel-Szenen. Aus diesem Grund schaue ich auch schon gar keine Horrorfilme mehr. Doch heute Abend war ich irgendwie mal wieder in Stimmung, und da ich nur gute Kritiken gelesen habe, dachte ich mir, schaue ich mir den Film mal an. Alleine! Und ich musste doch tatsächlich einfach nur lachen. Das war ja mal überhaupt nicht gruselig sondern einfach nur schlecht. Mir ist nicht einmal das Herz in die Hose gerutscht.

Lohnt sich absolut nicht, diesen Film zu schauen. Verschwendet nicht eure Zeit.
Boppser
Boppser

10 Follower 40 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 13. Dezember 2012
Ein sehr guter Horrorfilm, der ein paar gute Schocker hat und eine sehr düstere Atmosphäre! Ich war schon von Paranormal Activity total überzeugt und habe gedacht, ein Horrorfilm gar nicht besser sein kann ... getäuscht. Der Film braucht ein bisschen, um richtig gruselig zu werden. aber das wird durch die geniale und supergruselige zweite hälfte wieder aufgehoben. Sonst kann ich nicht viel über diesen Film sagen, nur dass es eben ein sehr guter Horrorfilm ist, aber kein wirklich 100% perfekter. Aber für einen Filmeabend is das der perfekte Schocker.
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