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Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 10. August 2011
Der beste Schocker den ich bisher gesehen habe! Gute Methoden der alten Schule gepaart mit neuen Ideen. Lässt auch beim lässigsten Typen den Puls steigen! Nichts für schwache Charakter. Bei meiner Vorstellung haben sogar einige den Kinosaal verlassen :) UNBEDINGT ANSEHEN!
Hat mich nicht vom stuhl gehauen. Kommt nicht in meine Sammlung. Aber zum 1 mal anschauen ist ok. Das gewisse etwas fehlt. Paranormal activity Fans kommen nicht auf ihre kosten.
Als James Wan damals mit "SAW" in die Kinos kam, war es so, als hätte er das Horrorgenre neu erfunden. Einen so genialen Plot mit einem wahnsinnigen Finale war für alle Horrorfans eine Erleichterung für das Genre. Mit seinem neuen Horrorstreifen "Insisious" hat er das Rad zwar nicht neu erfunden, aber für die heutige Zeit endlich mal wieder einen Gruselfilm geschaffen, der richtig was bietet. Zum einen ist da die Handkamera, die tolle Bilder für eine geruselige Atmosphäre schafft und zum anderen Schockeffeke, die genial platziert sind. Wo meiner Meinung nach "Paranormal Activity" an der quasi nicht vorhandenen Action und Vorhersehbarkeit scheiterte, hat Wan hier das gute Maß an Grusel und Action gefunden, ohne an Atmosphäre zu verlieren. Meine einzige Kritik sind die kleinen lustigen Passagen im letzten Drittel, die für mich in diesem Film gar nichts zu suchen haben. "Insidious" ist spannend und sollte von jedem Horrorfan gesehen werden.
"Insidious" enttäuscht auf ganzer Linie. Was relativ ambitioniert beginnt und im weiteren Verlauf zumindest zeitweise überzeugen kann, verkommt am Ende zu einem recht unglaubwürdigen Fantasy-Hokuspokus, das sich zu viel darauf konzentriert, gewissen Vorlagen zu ähneln als selbst Eigeninitiative zu zeigen und zu alledem recht uninspiriert wirkt. Einzig die Filmmusik vermag tatsächlich zu überzeugen.
Ich habe schon lange keinen Horrorfilm mehr gesehen der mich so mitgenommen hat wie dieser. Auffällig waren die anleihen an klassische Horrorfilme aus den 80er Jahren und das war auch gut so. Die geräuschkulisse war stimmungsgeladen und gewaltig, aber auch die Bilder waren ästhetisch-schön und boten immer ein nettes Bild.
Die Handlung war relativ neu und interessant. Im vorhinein dachte ich "ach das kennst schon" aber dann kommt dein netter twist. Ach das wechselspiel zwischen amüsant und schaurig, ist perfekt in Szene gesetzt. Innerhalb von wenigen Momenten ist der Film in der Lage von vergnüglich in elektrisierend gruselig zu wechseln, ohne das dabei ein Bruch auffällt. Die Schauspieler sind solide und mit ausnahme (meiner Meinung nach) der Mutter gut gecastet.
Mein Fazit: Der beste Horrorfilm seit langer Zeit!
Ich war so hoffnungsvoll... Endlich wieder ein Gruselschocker, der mich zum fürchten bringen sollte. Was ich allerdings geboten bekam, war zu fantastisch, um meine rationale Seele überhaupt in Wallung zu bringen. Ich bin keineswegs Freund von Splattergemetzel á la Braindead aber etwas mehr Blut und wenigstens ein paar mehr Leichen auf dem Weg zum Finale hätten zumindest meine Furcht vor dem Tod einiger Protagonisten steigern können. Die jedoch vermochten es auch nicht, meine Begeisterung zu wecken. Die Musik ist fast schon klischeehaft untersetzt und erinnerte mich zeitweise an Raimi's Tanz der Teufel, bei dem sie jedoch um einiges besser funktionierte. *Achtung Spoiler* Die Story von der Parallelwelt mit Geistern und besessenen Familienmitgliedern wird spätestens dann lächerlich, wenn man dem Zuschauer verklickert, dass der Familienvater selbst im Kindesalter von genau den gleichen Geistern heimgesucht wurde und eben nur er in der Lage ist, den Fluch zu brechen... *gääääääähn* Leute, also ehrlich...
Ich habe den Film am Montag gesehen und war ein wenig enttäuscht. Die Macher haben denke ich in der Vorschau ein wenig zu dick aufgetragen was den Zuschauer erwartet ! Schock, Grusel etc. ... Es gab ein bis zwei Szenen in denen man sich erschrecken kann, obwohl man damit rechnet was kommt ! Ansonsten hat man, wie ich finde, sehr oft den Eindruck das die Macher (SAW) bei Spielbergs "Poltergeist" sehr viel für die Story abgeschaut haben ! Die Effekte sind nichts neues und der "Hauptbösewicht", den man nur ab und an mal kurz zu sehen bekommt ist nicht sehr überlegt kreirt. Kurze witzige Passagen sind auch eingebaut. Meine Lieblingszene: Hauptdarsteller, der einen Lehrer spielt sitzt in seiner Klasse vor der Tafel, Nahaufnahme ... wenn man nun an ihm vorbeischaut kann man im Hintergrund die rechte Ecke der Tafel sehen vor der er sitzt. Auf der Tafel, gut zu erkennen, wurde mit Kreide andeutungsweise die Bauchrednerpuppe aus "Saw" gemalt. Gleich in der nächste Einstelluing ist diese dann weg ! Ich hatte mich auf einen tollen Gruselabend eingestellt ... wurde leider nix drauß !
Ich guck ja gerne Horrorfilme, weil bei denen die Spannung meist am höchsten ist. Außerdem lasse ich mich gerne erschrecken. Bei diesem Film kommt beides nicht zu kurz. Dies ist einer der wenigen Filme, der die Spannung vom Anfang bis zum letzten Ende halten kann. Bis auf die ersten paar Minuten kam zu keinem Zeitpunkt langeweile auf. Die Spannung wurde zusätzlich durch zahlreiche Schockmomente aufrecht erhalten, auch wenn die Geschichte gegen Ende etwas abgedreht und fast schon lächerlich erscheint. Doch lässt man sich auf diese Phantasiewelt ein, zieht der Film einen in seinen Bann.
Fazit: Spannung - 9 von 10 Spannung im Verlauf des Films - 10 von 10 Geschichte (kommt auf den persönlichen Geschmack an) Action - 6 von 10
Dieser Film ist unglaublich gut. Bei ihm hab ich Schiss gehabt wie seit Jahren nicht mehr. Gruselig wurde es schon relativ früh, aber wie jeder Horror-Film dauert es eine Weile bis er die volle Wirkung zeigt. Es geht jedoch relativ schnell und wenn es erst mal richtig gruslig und spannend wird bleibt es auch so. Es werden keine falschen Fährten gelegt. Also keine schreckhaften Momente, wo dann doch nix ist. Und es gibt auch keinen peinlichen Moment. Gut, die "Ghost-Buster" sind sehr schräg, aber bei weitem nicht peinlich. Absoluter Top-Film, schaut es euch an. Es lohnt sich!