Kritiken: Die Unfassbaren - Now You See Me - Seite 2
Die Unfassbaren - Now You See Me
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torben V.
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4,0
Veröffentlicht am 5. Juni 2014
Wer hat sich nicht gerne mal von Zauberern unterhalten lassen - und wenn es als Kind gewesen ist? Dazu hab zumindest ich mich immer gefragt "Wie machen die das?". Hier kann man sich mal wieder in die Irre führen lassen und wunderbar mit rätseln, wie denn nun einiges gemacht wurde. Einige Auflösungen wird man im Film auch präsentiert bekommen. Ihr geratet hier in einen Film, der einem Katz und Maus Spiel gleicht, da irgendwie immer die Zauberer, die ehrenwerte Ziele verfolgen, - selten die Polizei - der anderen Gruppe einen Schritt voraus ist. Viel Effekte lassen euch gebannt den Film, der immer tempo- und actionreich ist, verfolgen. Es ist ein toller Film, der sich am besten mit ein paar Freunden schauen lässt, um gemeinsam zu rätseln und zu tippen, wie es weitergeht und ob am Ende das anvisierte Ziel auch tatsächlich erreicht wird.
"Die Unfassbaren" ist einer der besten Filme der letzten Jahre! Er unterhält wie kein anderer Kinofilm es getan hat. Gute Schauspieler, tolle Musik und eine interessante Geschichte!
Habe mich HighSpeed-mäßig bestens amüsiert. Spitze Glam-Unterhaltung. Die Tricks sind klasse, ich staune, und das Ende verblüffend und romantisch. Klasse Film.
Sehr cooler Ganoventhriller mit einer Fülle von trickreichen Wendungen. Das Thema ist mal was ganz Neues. Zu der Besetzung muss man wohl nicht viel sagen, besser gehts kaum. Und das Ende hat auch super gepasst. Obwohl die Story zwischenzeitlich schon sehr unrealistisch ist und etwas an den Haaren herbei gezogen scheint, ist "Now you see me" ein empfehlenswerter Film!
Kurze und knappe Kritik - einfach ein klasse Film mit einem unfassbaren Ideenreichtum und einer fesselnden Story. Besonders hervorzuheben ist die eigentliche Hintergrundgeschichte, die zwar sehr in den Hintergrund gestellt wird, aber dadurch es dem Zuschauer auch erschwert, den wahren Drahtzieher zu erkennen. Was ein wenig stört bei all den positiven Aspekten ist die lange Durststrecke zwischen Highlights. Man muss schon sehr lange teilweise warten, bis die Story vorangetrieben wird. Zudem fand ich die Musik in manchen Szenen nicht so passend gewählt. Aber der größte Punkt, der für Abzug gesorgt hat, ist das doch recht lieblose Ende. Klar man weiß ja mittlerweile, dass es eine Fortsetzung gibt, aber trotzdem wird das Ende zu lieblos gestaltet.
Der Film ist klasse !!! Für Jeden ist etwas dabei : Spannung, Action und Liebe aber vor allem ist der Film nicht vorhersehbar und fesselt ungemein. Atemberaubende Bilder und klasse Tricks, die zum Nachdenken anregen.
Auf jeden Fall empfehlenswert und unser neuer Lieblingsfilm :)
Wenn sich die großen Namen Hollywoods treffen, um gemeinsam einen Film zu drehen kommt oft Müll dabei raus. "Now you see me" ist eines dieser Filme. Viele bekannte Gesichter, wie Morgan Freeman, Mark Ruffalo und Michael Caine schmücken die Leinwand und machen Hoffnung auf ein tolles Filmerlebnis. Und bis kurz vor Ende sah es ganz danach aus, als würde "Die Unfassbaren" es schaffen dem Star Ensemble Fluch zu umgehen... Aber dann kam dieses Sinnlose Ende, das eine Klare Aussage hat: DER GANZE FILM WAR UNNÖTIG! Es ist als würde man ein 500 Seiten Thriller lesen, der mit dem Satz "...und dann erwachte er aus seinem Traum" endet. Unrealistisch, frei von jeder Logik und letztendlich sehr sehr enttäuschend, da große Teile des Films Hoffnungen geweckt haben die die Auflösung zum Schluss mit einem Schwung .... You allready know!
Auf "Die Unfassbaren - Now You See Me" von "Transporter" Regisseur Louis Leterrier war ich sehr gespannt. Nicht nur wegen des grandiosen Castes (Freeman, Cain, Eisenberg, Ruffalo oder Harrelson), sondern auch wegen der hoch interessanten Geschichte die im Trailer angedeutet wurde. Eine Gruppe von 4 jungen Magiern schafft es stolze 3 Millionen Euro, während eines Ihrer Show´s in Las Vegas, aus der Bank in Paris, innerhalb von wenigen Sekunden zu stehlen und nach Las Vegas zubringen. Polizist Dylan Rhodes, der absolut nicht an Magie glaubt, wird auf die Bande gehetzt. Unterstüzung erhält er von der jungen Interpol Agentin Alma (Melanie Laurent). Im Film werden einige Tricks vorgeführt, dich gefolgt von der Frage, wie man eben diese Tricks gemacht hat. Im gegensatz zu Ocean´s Eleven, gibt es hier jedoch jede Menge Action, Schießerein sowie Verfolgungsjagten. Nach der etwas merkwürdigen Einführung, kommt man kaum zu Atmen. Ein rasantes Tempo, welches uns durch ein verzwicktes Labyrinth, Richtung Ziel bringt. Mit denken ist hier hoch angesagt. Zurücklehnen und sich von den Trick der 4 Hourses bezaubern lassen, könnte dazu führen, dass man der Story irgendwann nicht mehr folgen kann. Eben diese Story ist sehr kompliziert gestrickt. Es tauchen einige Figuren auf - wie die des Cain oder Freeman´s und man muss herausfinden, wo desen Platz nun in der Geschichte ist. "Je näher Sie schauen, desto einfacher ist es für mich Sie zu täuschen". Dies könnte der Schlüssel für das Rätsel sein, doch man konzentriert sich immer wieder auf andere Sachen weil man kaum zum nachdenken kommt. Die Story ist sehr interessant gestaltet und denoch bleibt man am Ende mit mehr Fragen als Antworten sitzen. Es wird kaum auf gewisse Sachen eingangen, welche sehr wichtig erscheinen. Z.B. erfährt man nie genau, was nun in der Wohnung mit den 4 passiert ist und wie sie an all das Wissen kamen. Man weiß, es gibt einen Drahtzieher hinter all den. Es könnte jeder sein. Nach und nach wird ein Verdächtiger nach dem anderen "aus dem Rennen gekickt" bis nur noch einer/eine bleibt... Die Schauspieler waren alle samt gut. Mark Ruffalo (Hulk) hat mich hier vollends überzeugt. Er ist auch derjenige der den Film die ganze Zeit über trägt. Es gibt eine gemeinsame Szene mit Cain und Freeman die mir extrem gut gefallen hat. Die Altherren, zeigen den jungen eben mal schnell wie man richtig schauspielert. Davon kann sich James Francos Bruder eine dicke Scheibe abschneiden. Seine Leistung war unterirrdisch und er war auch der Schwachpunkt des Filmes. Mehr als dämlich Grinsen konnte er nicht. Die Figur des Jees Eisenberg war mehr als nervig. Kaum auszuhalten. Ständig nur am meckern und einen auf super Klug machen. Woody Harrelson ist dagegen wie immer unglaublich sympatisch und er sorgt für die Lacher. Der, oder besser gesagt die Sympathieträgerin des Filmes ist Malanie Laurant. Wenn sie nach einen Zauber lächelt und vor Freude strahlt, möchte man sie einfach nur an der Backe kneifen. Sehr gut gemacht von der Synchronsprecherin, die ihren Akzent übernimmt. Die Action war sehr gut. Die Kampfposen gefielem mir auch richtig gut. Die Kamera ist immer und überall. Vom Soundtrack her, hätte ich mir etwas mehr gewünscht. Nichts, was jetzt unbedingt einen Ohrwurm verpasst. FAZIT: Now You See Me ist eine tolle Mischung aus Ocean´s Eleven und Nolans Prestige. Nicht so stark wie die anderen beiden aber denoch ebenso unterhaltsam. Der Schwachpunkt des Filmes, ist einfach: er will verwirrend und einen dick überraschen. Das schafft er am Ende auch. Das Problem ist nur, wie er dorthin kommt. Viel Licht und Show 85% des Filmes über und gegen Ende ist dem Regisseur noch schnell eingefallen, dass er ja den Drahtzieher decken muss also beendet er das abrupt und lässt einiges so stehen. Was den Film auch teilweiße unlogisch wirken lässt.