Neueste Kritiken: Edge Of Tomorrow - Live. Die. Repeat - Seite 4
Edge Of Tomorrow - Live. Die. Repeat
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papa
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Veröffentlicht am 5. September 2014
Genailer Film der mich sehr unterhalten hat. Erinnert wie schon öfter gesagt ein wenig an "Und täglich grüßt das Murmeltier" mit Bill Murray, nur mit mehr Action, Spannung, Aliens und ein wenig Spaß..Tom Cruise endlich mal wieder mit einer guten Leistung und Emily Blunt herausragend.
Viele gute Ideen. Die Zeitschleife als Beispiel und gute Hauptdarsteller. Und trotzdem wegen einiger Schwächen in der Umsetzung nur Durchschnitt. Die Aliens fand ich irgendwie schlecht umgesetzt und shr gestört hat mich auch diese "eine Nest" mit dem alle Aliens auf einen Schlag vernichtet werden - einfallslos
Täglich grüßt das Murmeltier + Aliens = EDGE of Tomorrow - Das war die erste Erwartung auf den Film. Trotzdem bin ich in den Film gegangen - vielleicht auch weil mir Täglich grüßt das Murmeltier ganz gut gefallen hat. Und ich wurde nicht enttäuscht. Der Film bringt unglaublich viel Action und Spaß mit. Es macht einfach Spaß den Film zu sehen. Auch wenn das 3D nicht zwingend gebraucht wird... Leider ist jetzt die WM in Brasilien, wodurch weniger Menschen sich diesen Film ansehen werden und eventuell floppen wird. Aber dann gibt es ja noch die Veröffentlichung auf DVD und BluRay.
Regisseur Doug Liman liefert mit "Edge Of Tomorrow" eine beeindruckende Inszenierung des Romans von Hiroshi Sakurazaka ab, die sich wirklich neu anfühlt. Tom Cruises hervorragender schauspielerischer Leistung ist es dabei zu verdanken, dass die gewagte Handlung nicht ins Komische abgleitet und der Zuschauer von der Existenz der zentralen Figur William „Bill“ Cage überzeugt wird. Glücklicherweise hat die Tatsache, dass das Drehbuch von mehreren Autoren geschrieben wurde, diesem Streifen nicht geschadet. Christophe Becks spannungsgeladener Soundtrack und die absolut glaubwürdige Tricktechnik vollenden diesen SciFi-Actionfilm zu einem fantastischen Filmerlebnis. Die derzeit noch nicht überzeugenden Box-Office-Einnahmen lassen sich mit der Qualität des Filmes jedenfalls kaum erklären. Fazit: Ein rundherum gelungener Kinoabend.
Doug Liman hat 2002 mit “Die Bourne Identität” Aufmerksamkeit erhalten. Nach kleineren Produktionen für Film und Fernsehen ist nun sein Action-Spektakel „Edge of Tomorrow“ in die Kinos gekommen.
Gegenwart: Aliens, sogenannte Mimics, greifen die Erde an und haben Europa fast eingenommen. Major Bill Cage (Tom Cruise), Presse-Offizier der US-Army, soll an einer Großoffensive der Alliierten in Frankreich teilnehmen und weigert sich. Der im Kampf Unerprobte wird als Deserteur nach London gebracht und kurz darauf an die französische Küste, wo er nach wenigen Minuten im Kampf gegen ein Alpha-Mimic mit dessen Blut in Berührung kommt und stirbt, um dann wieder in London zum Zeitpunkt vor der Offensive aufzuwachen. Mit der neuen Fähigkeit, im Todesfall den Tag nochmals zu erleben, und mit der Hilfe der Kriegsheldin Rita Vrataski (Emily Blunt) möchte er den Ausgang des Krieges zugunsten der Menschen entscheidend beeinflussen.
Das Murmeltier lässt grüßen: Phil Connors (Bill Murray) muss nicht sterben und führt eher Krieg gegen sich selbst. Die weiblichen Hauptfiguren heißen in beiden Filmen Rita und sind beide schwer zu überzeugen. 1993 entstand die Komödie des im Februar 2014 verstorbenen Harold Ramis und ist für die meisten eine unzerstörbare Kino-Erinnerung geworden. Dies wird der martialische Film „Edge of Tomorrow“ nicht schaffen.
Der Blockbuster-Konsument bekommt Heldenkino mit Unterhaltung ohne Langeweile und sogar Komik in Murmeltiermanier. Es gibt doch nichts Schöneres, als für eine gelungene Zwerchfellvibration mit dem Umstand zu spielen, dass der ständig Wiedererwachende den Ablauf eines bestimmten Abschnitts der Geschichte und die Mitwirkenden schon kennt. Dieses Mittel ist bei „Edge of Tomorrow“ unübertrieben und stets im richtigen Moment eingesetzt worden; sehr zu lasten des kernigen Master Sergeant Farell, der so herrlich von Bill Paxton ausgefüllt wird. Aber nicht nur dadurch entgeht der Film durch das ständige Wiederkäuen bereits gesehener Szenen dem Risiko der Spannungslosigkeit: Der zum Private degradierte Cage wird trotz aller Agonie im Repeatmodus durch einen abwechslungsreich und gut zugeschnittenen Plot geschickt, lernt zu kämpfen, erkennt nach einigen Versuchen Sackgassen und findet mit stetem Bemühen immer wieder neue Ansätze, um dem Kriegsgeschehen Herr zu werden, oft mit der Kopfschusshilfe von Rita.
Unterm Strich überwiegt die Materialschlacht in prächtiger CGI-Verpackung gegen anschaulich schrecklich gezeichnete Aliens, und die Charaktere bleiben flach, leben von ihren Fähigkeiten. Als Cage dann diese verliert, darf er sich auf das reichlich beigemessene Glück verlassen, welches er in vielen Vorversuchen nicht hatte. Ein entscheidender Grund für den Erfolg des Films um den Murmeltiertag ist das Menschliche, die entstehende Fähigkeit zur Einsicht und die Änderung der persönlichen Einstellung von Phil Connors, während der Weg zum „I Got You Babe“ bei „Edge of Tomorrow“ lediglich aus Tun und Lassen besteht.
TOP Film! Hier stimmt alles!!! Action, Humor, Drehbuch, Musik, Regie etc Einfach nur sehr geil! So geht das ...(Amazing Spiderman die Zweite geht (z.B.) gar nicht...) Nur die Hauptdarstellerin erinnert mit ihrer ovalen Mimik etwas an die Tochter von Nicolas Cage ;-)
Scientology gehört nicht unstützt. Es ist eine undemokratische, ideologische Geheimgesellschaft, aber Tom Cruise arbeitet halt als Schauspieler und ich kann an seiner Arbeit (meistens) nichts aussetzen, sodass ich nach seinen Filmen meist sagen konnte: Ich wurde gut unterhalten.
Auch in Edge of Tomorrow zeigt sich wieder, das er sein Handwerk beherrscht. Ob Jack Reacher, Oblivion, Knight and Day oder eine sehr abgefahrene Rolle in Tropic Thunder: Tom Cruise beherrscht sein Handwerk, sodass man sauber zwischen Privat und Beruflich trennen sollte.
Edge of Tomorrow ist meiner Meinung nach großartig geschnitten und hat für einen Blockbuster einen wunderbar schwarzen Humor. Das Einzige, was man dem Film wirklich vorwerfen kann, ist das Ende. Ich werde einen Teufel tun und hier etwas sagen, aber hier könnte der ein oder andere Zuschauer unzufrieden aus dem Kino gehen. Für mich persönlich war es okay.
Die Aktion ist toll inszeniert und die Geschichte hat ein angenehmes Tempo.
Unterm Strich 8/10 (alte Filmstarts Wertung nur mit vollen Punkten)