A Serbian Film
Durchschnitts-Wertung
1,9
159 Wertungen

48 User-Kritiken

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Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 30. April 2020
Krank,kränker A Serbian Movie.

So oder so ähnlich kann man es nennen.Ich habe noch NIE so eine kranke Handlung wie in diesem Film gesehen.Was mich dann doch schockiert ist die Tatsache,das sich sowas ausdenken und verfilmen kann.

Für Splater und Horror Fans sicher das Novum in Sachen Film
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 14. Juni 2020
Sorry Jan Hamm (Kritiker von Filmstarts) 4,5 punkte meiner meinung nach sie sollten sich ernsthaft therapieren lassen!
Leute schaut euch den kranken sch.... einfach nicht an, ist ein schmutziger kinderporno, und Srdjan Spasojevic gehört auch meiner meinung nach ,eingesperrt wie auch jeder andere der solche Filme dreht! 0 Sterne geht nicht
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 1. Juli 2011
Ich hatte das "Glück" mir die Uncut-Fassung ansehen zu dürfen und ein Wort beschreibt diesen Film wohl am treffensten - "verstörend". Was hier gezeigt wird, sprengt wieder einmal die Ketten des Vorstellbaren. Diese Gewalt, sowohl physisch, als auch psychisch, ist unvorstellbar groß und einfach nur grotesk. Trotzdem ist dieser Film keinesfalls billig oder trashig - er ist einfach nur erschreckend echt. Das ist das eigentlich traurige - das dieser Film so real erscheint. Ich denke, dass man den Streifen auf jeden Fall gesehen haben muss und ohne Vorurteile oder oberflächige Betrachtungsweise über ihn urteilen sollte. In gewisser Weise ein Meisterwerk und auf alle Fälle ein Meilenstein der filmischen Umsetzung abstruser Fantasien des menschlichen Hirns.
Lamya
Lamya

1.384 Follower 801 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 21. September 2011
Der Film war an sich gut gemacht, keine Frage. Er hinterlässt Spuren, dieses komische Gefühl im Bauch und macht ziemlich nachdenklich über das, was da passiert ist. Der "Rote Faden" stimmt, die Story ist nicht schlecht, aber gewisse Dinge hätte man sich einfach sparen können (den letzten Teil, die Scene mit dem Baby usw.) So etwas muss man einfach nicht mit seinem eigenen Auge sehen und es hat für mich auch keinerlei Sinn. Das es so sicher irgendwo zu geht ist mir klar, aber ich muss mich nicht so fühlen, als stände ich direkt daneben. Etwas weniger hätte dem Film sicher gut getan. Die drückende Stimmung macht den Film besonders. Hätte man auch anders, ohne diese Perversion inszinieren können. Im ganzen ein guter Film, allerdings wäre hier weniger mehr gewesen.

6/10
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 1. November 2011
A Serbian Film kann man (ähnlich wie "Life and Death of a Porno Gang" aus Serbien) eigentlich nicht als Horror beschreiben. Diese beiden Filme haben keine Schock-(bzw Erschreck-)Momente. Sie sind einfach nur unglaublich brutal und überschreiten die Vorstellungskraft des Zuschauers was Horror anbelangt. Das schlimmste aber daran: Während man bei gewöhnlichen Horrorfilmen immer im Hinterkopf hat, dass es nur Filme sind, es keine Geister oder solche zusammengewürfelten Freaks die Menschen jagen gibt, hat man bei diesen Filmen immer das beklemmende Gefühl, dass der Plot auf wahren Begebenheiten beruht. Alles wirkt so verdammt realistisch als könnte sich das täglich irgendwo da draußen abspielen. Und das ist das eigentlich Grandiose/Wahnsinnige/Unbegreifliche/Faszinierende an diesen Filmen. Für sie sollte es ein neues Genre geben. "Insane" wäre wohl das einfachste und treffendste. "A Serbian Film" und "Life and Death of a Porno Gang" gehären da definitiv dazu!
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 19. Dezember 2013
Bääm...ein film wie ein tritt ins gesicht,tritt was sag ich da eher einer schlägerei kommt das nahe,ich gucke echt viel und find so manchen film gut wo andere sagen würden (macke oder wat son müll)...aber dieser is mir echt zu böse!!!nochma muss jetzt erstma och nich sein...filme wie antichrist, irreversible oder martyrs steckt a serbian film
Sowas von in sack...unglaublich...sowas düsteres beklemmendes,dreckiges,brutales stück film....und das schlimme is ja es ist nichma billig gemacht nein es is was richtig aufwendiges...das macht mir angst(jeder kennt doch die reality clips die man wenn man danach sucht auch findet im netz...oder...egal...die schocken auch ...aber a serbian film trifft dich noch tiefer in die weichteile)...bei der newbornporn geschichte musste ich sogar kurz stoppen und das kurz sacken lassen..is sowas noch kunst oder will man da nur provozieren....nunja muss jeder selbst urteilen drüber...mein fall is es nicht...der film hat mich den halben tag verfolgt normal schüttel ich son film gleich bzw kurz nachm schauen locker ab....hier nicht und es gibt wenige filme die mich danach zutiefst schockiert haben martyrs oder the divide haben es fft, a serban film fast 12std.böse böse falle und auch nix für den popcornkinofan...nur hartgesottene cineasten die schon etwas derbes gewöhnt sind sollten sich dieses krasse ding reinziehen......echt harter tobak!!!!!!!!!!ach ja die fsk18 fassung kannste vergessen das is n schittmassaker a serbianfilm sollte man uncut schauen zur not auch ma in nicht deutscher sprache...nur dann kann man auch urteilen und sich ne meinung bilden ;-)
No Use For A Name
No Use For A Name

14 Follower 1.329 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 1. Dezember 2022
Was für ein Schrott!
Bei der FSK18-Version sind praktisch alle (!) Gewaltszenen - die ja eigentlich das Zentrale Thema in dem Film darstellen - komplett rausgeschnitten.... Dadurch verliert der Film 99% an Substanz und das was übrig bleibt, ist eine völlig belanglose Aneinanderreihung von völlig belanglosen Szenen mit völlig belanglosen (an der Grenze zu dümmlich) Dialogen. Das ganze wird unterbrochen von völlig belanglosen und für einen FSK18-Film vollkommen dämlichen und sowas von nicht-expliziten Sex-Szenen.... das war's
Aber mal ehrlich: Selbst mit den Gewaltszenen ist der Film vollkommen Banane... Da kann man ja in jede Dokumentation über das Liebesleben der Waldameisen genauso eine politische Aussage reininterpretieren...
Der Film ist schlichtweg schlecht. Mieses Drehbuch, miese Schauspieler, miese Dialoge, miese Handlung, miese Kameraführung... Ich kann beim besten Willen nichts Positives über diesen Film sagen.
Balticderu
Balticderu

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3,5
Veröffentlicht am 23. September 2022
Ein wirklich sehr guter Film mit brutaler und spannender Story.
Teilweise mit wirklich extremer Gewalt, die nichts für schwache Nerven sind.
Die brutale Kinderszene hätte man definitiv weglassen können. Finde ich persönlich sehr geschmacklos.
Ansonsten ist natürlich dieser Film empfehlenswert.
Ben Min
Ben Min

14 Follower 38 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 6. Mai 2012
Ein Film der speziellen Sorte.
Die maßlose Darstellung von Erniedrigung und Penetration auf verschiedenste Weisen erinnert teilweise an Die 120 Tage von Sodom, setzt jedoch so gut wie überhaupt keine Grenzen und alle Grenzen der normalen durchschnittlichen menschlichen Verträglichkeit eines Filmes werden weit überschritten.
Sonst gute Schauspielerische Leistungen, ein guter moderner Soundtrack und gute filmische Umsetzung mit interessanter aber eben vielleicht in bisschen zu extrem dargestellter Handlung.
Ich würde ihn nicht an den normalen Cineasten weiterempfehlen, sondern nur wirklich filmisch abgebrühten Menschen, die auch versuchen, den Sinn hinter einem Film zu sehen und versuchen auf eine Aussage zu schließen; bitt nich nicht nur der Unterhaltung wegen.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 19. Oktober 2013
Wie beginn ich am Besten mit meiner Kritik an diesem Film? Ich versuchs einfach...

Ich habe mir den Film soeben zum ersten Mal angeschaut und finde ihn eher mittelmäßig. Ich habe bisher auch nur "Standard"-Filme angeschaut und bin auf diesen Film durch die heftigen Diskussionen gestoßen.
Für meinen Teil finde ich den Film recht solide aufgebaut. Die Kameraführung, die Bildqualität und die schauspielerischen Leistungen sind eigentlich gut.

Zum Storyablauf muss ich sagen, dass ich eher enttäuscht war, da ich ihn mir härter ausgemalt hatte. Die erste Zeit war er langweilig aufgebaut und ich fand ihn weniger fesselnd. Mehr "Soft-Hardcore"-Porno als Film. Als es dann "richtig" losging, muss ich sagen, war ich eigentlich erstaunt, dass er doch so viele Grenzen überschritten hat. Die Newborn-Szene - auf welche ich nicht genauer eingehen möchte - fand ich zwar hart, aber wie oben beschrieben habe ich mir das um einiges härter vorgestellt. Dennoch muss ich sagen, dass es grenzwertig war und ist.
Den Rest des Filmes fand ich dennoch durchschnittlich. Recht hart, aber dennoch nichts wirklich neues und "überwältigendes". Dafür, dass die Kritik so kontrovers umstritten ist und sehr viele Leute diesen Film als abstoßend empfinden, finde ich war er recht "harmlos". Das soll nicht heißen, dass er nicht krank ist, aber die heftigen Kritiken sind nicht passend.

Zu Recht ist dieser Film ab 18 und man sollte ihn auch nur gucken, wenn man die nötige Reife hat, den Inhalt des Films zu verstehen. Dem Regisseur ist damit ein durchschnittlicher bis guter Film gelungen, den ich jetzt nicht hoch ansiedel, da er mich nicht überwältigt hat. Aber viele Menschen grenzen da schon an den Abgrund ihrer Erwartungen und deshalb finde ich, ist er für den Otto-Normal-Verbraucher weniger geeignet.

Abschließend möchte ich euch bitten, wenn ihr den Film schauen wollt, dann schaut euch die komplette ungeschnittene Version an. Denn A serbian Film ist geschnitten nicht ansatzweise so wie die uncut Fassung. Um den maximalen Effekt zu erzielen, den er Film beabsichtigt, MUSS man den Film uncut gucken.

In diesem Sinne einen schönen Abend

Viele Grüße

Tobi
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