A Serbian Film
Durchschnitts-Wertung
1,9
159 Wertungen

48 User-Kritiken

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Alexander
Alexander

12 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 18. Juli 2023
Der Film ist übertrieben dargestellt, jedoch leider muss man zugeben das sowas was im Film als Gewalt gezeigt wird, auch tatsächlich in der realen Welt passiert. Weshalb man durch den Film aufgeklärt werden kann, was für schlimme Dinge auf dieser Welt geschehen und ständig passiert.
Wer jedoch schwache Nerven hat, der sollte lieber sich nicht diesen Film anschauen, weil einige Szenen sind so schlimm, dass sie nicht mehr aus dem Kopf gehen.
Alexander Ilenser
Alexander Ilenser

8 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 21. April 2023
Der Film ist krank widerlich. Es triggert alle Reize die ich nicht unbedingt bei einem Film haben wollte. Der Regisseur hat dies vermutlich auch gewollt getan. Doch an 2 Stellen wurde mir auch einer zu viel gesetzt. Ich habe den dennoch zu Ende geguckt und ging mit einem angeekelt Gefühl ins Bett.
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 1. Februar 2023
Ich habe mich an diesen Film gewagt, weil ich durchaus gespannt war, dass dies einer der heftigsten Filme sein soll. Ich war jedoch sehr enttäuscht. Es gibt zwar brutale Szenen aber nichts was man schon einmal gesehen hat. Vlt bin ich bei Horrorfilmen schon zu abgebrüht. Mein Fall war es nicht.
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 14. Juli 2020
Angeblich soll der Schmarrn verstörend wirken... Verstörend ist nur, dass man enttäuscht wird, weil er stinklangweilig ist... Schlecht gemacht und nicht überzeugend...
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 17. November 2012
Es ist auf jeden Fall kein Popcorn-Hollywood-Horror-Chainsaw-Massacer oder Saw verschnitt. Der Film bricht wohlbedacht einige tabus, und ist vorrausgesetzt man schaut sich ihn unter den richtigen Vorraussetzungen an, sehr gesellschaftskritisch und befasst sich mit den tiefsten Abgründen des Tieres "Mensch".

Für mich geht es unteranderem im Film darum, dass es Menschen gibt die nach immer mehr trachten, und keine Grenzen mehr kennen wollen da sie das "normale" schon lange nicht mehr befriedigt. Perversion wirds zur Normalität.

Empfehlen würde ich diesen Film nur Menschen die den nötigen Abstand zu verstörenden Bildern haben und es entsprechend verarbeiten und interpretieren können. Allen anderen wird der Film nichts bringen außer den Wunsch ihn nie gesehen zu haben und ihn als überflüßigen kranken Scheißfim abzutun.
3s5
3s5

2 Kritiken User folgen

0,5
Veröffentlicht am 24. November 2024
Legit absoluter Dreck dieser Film. Story ist mies Arsch und das mit Kindern... weiß ich echt nicht.
Kurz und knapp ein Haufen Scheiße + Zeitverschwendung pur
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 17. Dezember 2018
Nun, ich weiß garnicht wo bzw. wie ich anfangen soll - Weshalb ich diesen Film angesehen habe,kann ich beim besten Willen nicht erklären.Ich persönlich schäme mich sehr dafür!Über die Handlung wurde vorab einiges gesagt und brauch definitiv nicht noch mehr Aufmerksamkeit.Technisch (Effekte,Schnitt,etc) ist A Serbian Film für ein B Movie in Ordnung.

Zur Handlung - Ich kann das gesehene nicht in Worte fassen weil es mich auf so vielen Ebenen verstört.Die Welt ist jedenfalls kränker als gedacht und ein Teil davon spiegelt sich in diesem Film wieder.Ich gebe meinen Vorrednern absolut recht - wie Krank muss ein Filmeemacher sein um so eine abscheuliche Handlung umzusetzen?! Natürlich gibt es für „ fast“ jeden Fetisch einen Markt und dennoch empfinde ich diese dargestellte Thematik als absolut abstoßend und widerlich!Warum verfilmt man sowas? Um zu Provozieren? Um eventuell die Menschen über die im Film dargestellte Gewalt Exzesse aufzuklären? Ich weiß es nicht, was ich aber weiß ist das ich definitiv so eine kranke Sch.... nicht sehen will! Nach diesem Film war ich so extrem aufgewühlt,dass ich 3 Wochen danach noch über die Handlung nachdenken musste.Nun ich habe mit meiner Frau über diesen abstoßenden Müll gesprochen und ihr abgeraten diesen Film anzuschauen! Wer diesen Film unbedingt sehen will,brauch gute Nerven! Ich bereue es diesen Film gesehen zu haben.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 19. Juni 2013
absoluter Topfilm,viel besser und schockierender geht es nicht Leute übertreiben aber auch mit ihren einen sieht das Baby (in der berühmten Szene) nicht sonderlich echt aus und die Tochter der Nutte,die Milosh ja entjungfern sollte,ist auch mindestens 16 oder 17 jahre und nur auf Jung die Schlußszene ist hart,aber das soll ja auch so Film ist ein Schock Meisterwerk und steht UNCUT in meinen Regal.Für normale Leute,die Film und Realität unterscheiden können und gerne mal was grenzwertiges oder derbe brutales sehen,hier eine Liste meiner Top10 Mov ies

Platz

1. Ilsa SS Lovecamp gibt es nicht in Deutsch

2 Die 120 tage von Sodom

3. Tokugawa

4. Man Behind Sun Teil 1 und 2

5 Neightbour uncut nicht deutsche Cut Fassung

6 Combat Shock deutsche uncut DVD von Troma

7 A Serbian Film uncut

8 Dead Next Door (der Film mit dem Nachbarn und nicht der alte Zombiefilm

9 CHOP deutsche Fassung ist uncut

10 Mom & Dad

am aller aller schlimmsten ist allerdings die berühmten Asia Serie GUINEA PIG härter geht es nicht mehr
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 25. Mai 2013
Ich habe mir die User-Kritiken durchgelesen und schreibe hier keine Kritik, sondern eine Erklärung, worum es sich bei diesem Film handeln könnte.
Mann kann den Film als Splatter-Movie ansehen und sich dann fragen, ob man pervers ist, oder sonst was, aber das wird zu kurz greifen. Man kann ihn (Wiki) als Psychothriller ansehen, aber das funktioniert auch nur am Rande.
Der grundlegende Gedanke des Machers wird folgender gewesen sein: Wie mache ich einen ANTI-Kriegsfilm? Ich bewege mich im Medium Film und muss ständig mit einer Ästhetisierung kämpfen. Alle wollen sie ANTI-Kriegsfilme gedreht haben (Platoon, Soldat James ...) und alle haben sie Anti- KRIEGSfilme gemacht, wo der Kampf und das Sterben trotz allem in einen Kunstvollen Zusammenhang eingebettet wurde. Bei Platoon bricht zwar der Erzählfaden ein, die Irrationalität des ganzen kommt hervor, aber einer Ästhetisierung des Ganzen entgeht der Macher nicht. Wie also aus dieser Schlinge raus kommen?
Ich spreche also einfach von was anderem und arbeite mit einer Symbolik. Die offizielle Kritik hier spielt auf "Salo" an, und zu recht. Hier wird auch nur am Rande von Faschismus gesprochen, der Film ist aber eine Sezierung dessen, was Faschismus ausmacht. Auch so hier. Auch wenn von Pornografie geredet wird, es geht um Bürgerkrieg. Und zwar den in Serbien. Wenn man den Film durchgehalten hat bis zum Ende, dann hätte man dies auch erahnen können. Am Ende Missbraucht der Hauptdarsteller und sein Bruder zwei Unbekannte, die unter Masken verborgen sind. Während des Missbrauchs werden die Masken gelüftet und es stellt sich heraus, dass er sein Kind missbraucht hat. Einen schärferen Kommentar kann man zu einem Bürgerkrieg nicht abgeben. Des weiteren, im folgenden Kampf wird sein bestes Stück (das Lust und Leidenschaft, sinnliche Erfahrung bringen sollte), als Waffe verwendet um jemanden zu töten. Hier wird vor Augen geführt, was der Krieg für Auswirkungen hat. Alles wird zur Gewalt missbraucht, der totale Krieg fordert das von einem und die Pornografie enthüllt sich als Symbol für den Krieg. Hier ist auch der Punkt, wo man zur "Ästhetik" etwas sagen kann. Der Film bricht mit jeder Ästhetik, weil das Grauen des Krieges dargestellt werden soll. Diesen Film darf und soll man nicht genießen dürfen, denn wenn es Krieg ist, dann ist es nicht Kino. Daher: ich gehe brutal zu Werke und stoße alle vor den Kopf. Wir sollen von diesem Film ausgespuckt werden, so wie es auch der Krieg mit seinen Teilnehmern macht. Hier ist der Ort, wo Zuschauer tangentenhaft an eine Erfahrung des Krieges herangeführt werden sollen. Ist dieser Grad an Gewalt notwendig? Nein, aber diese Antwort sprechen wir, die wir in unseren Wohnzimmern sitzen und es warm und gemütlich haben, deren Welt nicht aus den Fugen geraten ist. Wir können uns ein solches Urteil erlauben. Von der Perspektive des Machers ist dies aus doppelter Sicht nicht möglich und er muss daher mit JA! antworten: Ich muss mit jeder Ästhetisierung brechen und ich habe keine heile Welt mehr, die ich zeigen könnte und von der her ich meine Werte bringe. Der Macher fängt die letzten Ästhetischen Werte noch einmal auf, indem er den Film so gestaltet, dass in dem Film ein Film gedreht wird (ein Porno), und damit jede Ästhetik nicht auf seinen realen Film sich bezieht, sondern sich auf den Porno im Film selber bezieht.
Zu guter Letzt: Dieser Film ist der einzig wahre Nachfolger von "Salo", also eine Darstellung des Faschismus. Aber der Akzent muss verschoben werden. Über körperliche Gewalt und Herrschaft ist kein Faschismus mehr zu befürchten. Denn: Am Ende stellt sich heraus, das alles noch einmal eingefangen ist in eine Kamera, sein Kampf gegen seinen Pimp erscheint selbst noch einmal als geplant und transzendiert das Geschehen selber nicht. Keiner entkommt diesem letzten Horizont, alle sind in das Geschehen eingeschlossen und kommen hier nicht heraus. Der Einzelne ist nichts, das Medium ist alles, um den faschistischen Spruch auf den Punkt zu bringen. Von hier aus wäre es sehr interessant einmal darüber nachzudenken, ob wir in Europa nicht in einer Art "sublimierten" Faschismus leben und der hat und so Arg im Griff, dass wir selber nicht einmal mehr wissen, dass wir darin stecken, genauso, wie es die Leute "Damals", die Spinner, die nicht erkannt haben, was mit ihnen getan wurde, darin steckten.
Daher: Film ansehen und ihn als Antikriegsfilm ansehen, der er ist, wie ich versucht habe aufzuzeigen und damit ergibt sich für mich die Wertung von 5 Sternen, da er gerade Epochenbildend ist, ein Kleinod, der sich nicht selbst verrät an einer Ästhetik.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 6. März 2022
Kunst mit der Liebe vereint.
In diesem Film verschmilzt die Liebe mit der Kunst und das Meisterwerk wurde erschaffen.
Wer den Film nicht versteht, kann ja nur schlechtes über ihn schreiben.
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