A Serbian Film
Durchschnitts-Wertung
1,9
159 Wertungen

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Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 30. April 2020
Krank,kränker A Serbian Movie.

So oder so ähnlich kann man es nennen.Ich habe noch NIE so eine kranke Handlung wie in diesem Film gesehen.Was mich dann doch schockiert ist die Tatsache,das sich sowas ausdenken und verfilmen kann.

Für Splater und Horror Fans sicher das Novum in Sachen Film
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 13. August 2019
Der Film ist nicht schlecht gemacht.Er ist einfach nur wiederlich.Man kann auch sozialkritisch sein ohne Neugeborene zu vergewaltigen.Dieser Film ist einfach nur zum Kotzen und gehört gesperrt.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 18. März 2019
Also ich kann nur so viel zu dem Film sagen. Ich hab ihn vor gut 6 oder 7 Jahren gesehen und bis heute beschleicht mich noch immer ein bedrückendes Gefühl wenn ich an diesen Film denke. Er hat mich damals zu tiefst erschüttert, da die Szenen einfach nur krank und traurig sind. Dieses "Werk" ist wirklich nicht zu empfehlen und das sage ich auch jedem der von diesem Film gehört, ihn aber noch nicht gesehen hat. Keine Ahnung wie man bei sowas mitspielen oder drehen kann....
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 8. März 2019
Vorab: ich beurteile den Film an sich, nicht dessen Inhalte auf Gut/Böse, Richtig/Falsch.
Zunächst Mal Hut ab für eine der besten schauspielerischen Leistungen die ich je gesehen habe. Bis heute Frage ich mich wie der kleine Junge das geschafft hat.
Die Story: Sehr realistisch (Leider daher auch gefundenes Fressen für illegale Fetische), interessant, empathievoll, fesselnd, ein brutaler Schlag ins Gesicht der einen gewissermaßen traumatisieren kann
Die Dramaturgie, Kameraführung, der Stil: ein Kunstwerk auf hohem Niveau, eine einzigartige Ausdrucksstärke dessen Faszination einen zwischendurch fast (!) Die Brutalität der Story vergessen lässt.

Fazit: Absolut kein Mainstreamfilm daher empfehle ich den Film auch nicht weiter, diejenigen die wissen derartige Filme schätzen zu können, werden von dem Film gefunden - sie brauchen danach nicht suchen, schwer einzuordnen in ein Genre.
Höchsten Respekt vor den Produzenten dahinter!
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 17. Dezember 2018
Nun, ich weiß garnicht wo bzw. wie ich anfangen soll - Weshalb ich diesen Film angesehen habe,kann ich beim besten Willen nicht erklären.Ich persönlich schäme mich sehr dafür!Über die Handlung wurde vorab einiges gesagt und brauch definitiv nicht noch mehr Aufmerksamkeit.Technisch (Effekte,Schnitt,etc) ist A Serbian Film für ein B Movie in Ordnung.

Zur Handlung - Ich kann das gesehene nicht in Worte fassen weil es mich auf so vielen Ebenen verstört.Die Welt ist jedenfalls kränker als gedacht und ein Teil davon spiegelt sich in diesem Film wieder.Ich gebe meinen Vorrednern absolut recht - wie Krank muss ein Filmeemacher sein um so eine abscheuliche Handlung umzusetzen?! Natürlich gibt es für „ fast“ jeden Fetisch einen Markt und dennoch empfinde ich diese dargestellte Thematik als absolut abstoßend und widerlich!Warum verfilmt man sowas? Um zu Provozieren? Um eventuell die Menschen über die im Film dargestellte Gewalt Exzesse aufzuklären? Ich weiß es nicht, was ich aber weiß ist das ich definitiv so eine kranke Sch.... nicht sehen will! Nach diesem Film war ich so extrem aufgewühlt,dass ich 3 Wochen danach noch über die Handlung nachdenken musste.Nun ich habe mit meiner Frau über diesen abstoßenden Müll gesprochen und ihr abgeraten diesen Film anzuschauen! Wer diesen Film unbedingt sehen will,brauch gute Nerven! Ich bereue es diesen Film gesehen zu haben.
Kino:
Anonymer User
0,5
Veröffentlicht am 23. Oktober 2018
Mir fehlen die Worte...
Ich kenne nichts Menschenverachtenderes als diesen Film... abartig pervers und einfach nur krank.
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

11.853 Follower 5.015 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 2. September 2017
Na gut, dieser Film ist auch schon seit Jahren bekannt und präsent, ich konnte ihn bislang erfolgreich vermeiden, nun ist er auch mir vorgekommen. Der größte Schock ist allerdings daß der kranke Film mich kaum berührt, entsetzt oder mitnimmt: ich habe schlimmeres gesehen was den reinen Gewaltfaktor angeht. Das krasse ist wohl der psychologische Aspekt, vielleicht auch die Vorstellung was man selber in bestimmten Momenten in echt tun würde. Am Resultat daß man den Film eigentlich nur mächtig krank nennen kann änderts aber rein garnichts. Ein widerlicehr Film, voller Gewalt und abstoßenden Momenten und ohne jedes Herz oder irgendeine Hoffnung. Das ist es war mir am meisten fehlt, auch wenn die Hauptfigur im Rahmen der Dinge schlimmes tut ist er nicht die schlechteste Person, aber trotzdem kann ich zu keinem Zeitpunkt an der gezeigten und geschehenen Sauerei wirklich und echt Anteil nehmen. Als Splatterporno für denjenigen der seine Härtegrenzen austesten will mags ganz gut funktionieren, als Film mit gewissem „Vergnügungsfaktor“ taugts kein Stück.

Fazit: Der Versuch in einfach jeder Hinsicht noch härter, noch krasser und noch widerlicher zu sein … schockt brutal am Ende, der Rest ist Ansichtssache
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 10. August 2017
Also was sagt man am besten ... Dieser Film ist wie andere Leute auch schon sagten ein Tritt in die Weichteile .... wenn man den Film gesehen hat muss man das eig erstmal sacken lassen nicht weil er Horror ist mit viel Schreck Szenen oder gruseligen Szenen Nein!! Sondern weil er Heftigst Brutal und sehr sehr Bizar ist . Aber für Leute die Sich Soetwas gerne angucken ist der Film fast ein Meisterwerk . Also für Leute mit einem starken Geist mit zu empfehlen !
Philm
Philm

36 Follower 314 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 4. Juni 2019
Der Film ist nicht schlecht umgesetzt besteht aber zumindest scheinbar nur aus einer absurden Gewaltorgie. Am Ende blieb mir dann auch zu wenig übrig. Kann man sich sparen.
Dark Forest
Dark Forest

13 Follower 71 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 22. März 2017
Als ich den Film zum ersten Mal sah, war ich durchaus angetan. Dies war 2010 beim allerersten /slash Filmfestival. Als ohne Vorwissen meine Partnerin und ich dann im Festivalkino saßen, hatte ich bei der berühmt-berüchtigten Szene auch das erste Mal in meinem Leben das Bedürfnis ein Kino zu verlassen (aus Langeweile mal abgesehen). Die Szene traf mich hart und unvermittelt. Im Gegensatz zu vielen anderen blieb ich jedoch sitzen. Hier erlebte ich es auch zum ersten und einzigen Mal, dass ein Teil des abgebrühten Horrorfestival-Publikums den Saal verließ. Nach dem Film gab es für alle Überlebenden ein Schnapsglas mit Wodka um das Gesehene hinunterzuspülen und/oder sich selbst zu desinfizieren. Ich hatte gerade einen Film erlebt, der mich schwer mitgenommen hatte, wie dies schon lange keinen Film mehr gelungen war.
[...]
Durch den (Porno-)Film im Film ist es Spasojevic möglich selbst über Gewalt in Filmen zu sinnieren. Wie schon bei Cannibal Holocaust halte ich es auch hier für die richtige Entscheidung die Gewalt im vollen Ausmaß zu zeigen, denn nur so können die Zuschauer und Zuschauerinnen voll emotional in den Diskurs eingebunden werden. Und genau dies hat der Film erreicht. Einen Diskurs darüber was ein Film zeigen darf. Darüber wie weit Kunst gehen darf. Auch wenn dies möglicherweise nichts mit der Intention der Macher zu tun hat, so ist es für mich doch die sympathischste Lesart.

Aus diesem Grund halte ich A Serbian Film, abgesehen von seiner starken, zum Teil surreal-überspitzten Inszenierung, für einen sehenswerten Film – sofern man die Nerven dafür habt.
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