After Earth
Durchschnitts-Wertung
1,9
520 Wertungen

43 User-Kritiken

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Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 12. Juni 2013
Meiner Meinung nach, achtet die meiste Kritik immer nur auf Specialeffects und das die Figuren zB die Tiere im Film möglichst modern dargestellt werden. Aber wie sieht es denn mit dem Inhalt aus? Der Film zeigt ganz deutlich den Übergang vom ängstlichen Jungen zum Mann. Die Tiere bzw das Monster symbolisiert doch nur seine inneren Ängste. Wenn ich an Jaden Smith in Karate Kid denke, ,wo sein Auftreten eher kindisch rüberkam, hat er hier die Rolle durchaus korrekt gespielt.
Und Will Smith hat den Vater genau so gut verkörpert, was natürlich perfekt harmoniert, da sie es ja auch in der Realität sind. Klar wer große Action erwartet ist mit diesem Film vielleicht nicht so gut beraten, da es eher abenteuerlich mit einem Schuss Dramatik einher geht. Eher ein Film zum mitfühlen und miterleben. Geschmackssache halt. Wer Freude an solchen Filmen hat, kann ihn sich getrost anschauen ohne Angst um sein Geld zu haben.
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 11. Juni 2013
Es war einer der Abende wo man die Entscheidung verflucht ins Kino gegangen zu sein.
Der Großteil des Films ist eine Unterhaltung zwischen Vater und Sohn bzw einigen Rückblicken auf das bisherige Leben.
Action Sequenzen sind eher sehr rar .
Einer der Filme wo man das Ende herbeisehnt.
Kino:
Anonymer User
2,5
Veröffentlicht am 11. Juni 2013
Zum Anfang: Ich bin weder Scientologe noch habe ich vor, einer zu werden.
Nachdem das klar gestellt ist zum Film:

Ich bin mit der Erwartung hinein, etwas ähnliches wie "I am Legend" zu sehen und wurde recht übel enttäuscht. Will Smith, der im Grunde genommen in jedem seiner Filme omnipotent zu sehen ist, war sehr zurückhaltend. Der ganze Film ist ein Werbung für seinen Sohn. Das wird mit jeder Minute, die verstreicht, immer deutlicher.
Der Film selber:
Am Anfang relativ altbacken startet der Film in einer Kadettenanstalt, wie wir sie aus Starship Troupers kennen. Sohnemann Smith wird, trotz oder gerade wegen seines "Übervaters", nicht befördert und hat Angst, dass Papa enttäuscht ist, mal wieder.
Trotz oder gerade weil Papa ja ein Superpapa ist nimmt er Sohnemann unter seine Fittiche. Es kommt, wie es kommen muss: Es geht furchtbar schief! Bruchlandung auf der Erde, die man vor 1000 Jahren verlassen musste, weil man sie kaputt gemacht hat. Dass an Bord des Raumschiffes natürlich noch ein gar garstiges Wesen ist gehört wohl eher zum Bereich "Aufpeppen". Ich fand das Vieh eher albern.
Superpapa liegt nun verletzt rum und Sohnemann muss versuchen, einen Notsender zu aktivieren, der in der abgebrochenen Hälfte des Raumschiffes liegt. (Und, man ahnt es, auch das böse Viech)
Den Rest des Filmes quält sich Sohnemann durch Wälder, Flüsse, Berge und Frost. Wird nebenbei noch von einem Riesenadler gerettet, der ihn erst seinem Nachwuchs zum Fraß vorgeworfen hat.
Lange Rede, kurzer Sinn: Klar schafft Söhnchen es!
Der Gag an dem Film ist aber der: Papa ist ein "Ghoster", das heißt er hat NULL Angst. Und dann können ihn die bösen Viecher (siehe 2. Hälfte Raumschiff) nicht sehen. Die reagieren nur auf Angst.
Klar wird Sohn am Schluß auch zum Ghoster. Zwischendurch erfährt man noch, warum Papa auf Sohn nicht so wirklich stolz war: Im Kindergartenalter kam so ein Viech in die Wohnung und hat die große Schwester gemeuchelt, während Sohnemann unter Plexiglas in Sicherheit war.
Also keine wirklich neue Geschichte, mit Happy End und allem, was dazu gehört.

Plus: die teilweise sehr opulente Bildgeschichte. Vor allem der Urwald und die Landschaft sind klasse. Man kommt sich ein wenig wie auf Pandorra vor.
Die Stunts sind obere Klasse. Von der Science Fiction Technik her eher Mittelmaß. Die Tiere sind eher im Bereich "Kinderschreck zur Märchenstunde" anzusehen.
Minus: Die Rolle von Sohnemann mit dem eigenen Sohn zu besetzen war eine Fehlentscheidung. Dadurch verliert der Film den letzten Rest Glaubwürdigkeit. Jayden Smith ist kein Schauspieler. Man nimmt ihm weder die Verzweiflung, noch die Angst oder am Schluß den Superhelden wirklich ab.
Weiteres Minus: Die Vorhersehbarkeit. Alles läuft linear ab. Keine Wendung, die man nicht vorhersehen kann.

Und was mich am meisten nervte: Dieses ständige: "Angst ist eine Entscheidung" blablabla.....
Erinnerte mich sehr stark an "Dune". "Angst tötet mein Bewusstsein"

Für mich nur Durchschnitt. Nach "Wild Wild West" der mieseste Smith Film, den ich kenne. Und Lichtjahre von "I am Legend" entfernt!
lorena v.
lorena v.

11 Follower 28 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 10. Juni 2013
Da werden sich einige in den Hintern beißen weil sie sich von den schlechten Kritiken haben abhalten lassen.
Diesen Film sollte man in Kino sehn. Die Effekte sind schön, die beiden Schauspieler wirklich top! Jaden trägt diese Geschichte wunderbar und braucht seinen Vater nicht wirklich. Man kann sich nur immer wieder wundern was eine negative Presse ausmacht.
Bin froh drin gewesen zu sein. Wir waren eine größere Gruppe, und da war keiner dabei dem der Streifen nicht gefallen hat und der um sein Geld jammerte. Absolut sehenswert!
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 9. Juni 2013
Ich nehme an es liegt an den Kritikern die sich auf Shyamalan eingeschossen haben, dass dieser Regiesseur nur noch Hohn und Spott erntet. Anders kann ich mir das nicht erklären. Ich hab den Film heute angeschaut, weil ich mir gerne meine eigene Meinung bilde. Wenn man mit so kleinen Erwartungen reingeht, kann man eigentlich nicht enttäuscht werden. Aber ich wurde besser unterhalten als bei manch anderm Film den ich dieses Jahr schon zu sehen bekam.
Kein Action Blockbuster, eine Abenteuer Geschichte. Beide Schauspieler fand ich große klasse. Zugegeben, die animierten Tiere waren etwas altbacken. Aber ansonsten hab ich diesem Streifen nichts vorzuwerfen. Eine einfache Story, die keine Minute Langeweile aufkommen ließ. Gebt dem Film eine Chance und vertraut der Filmstarts Kritik ;-)
Kino:
Anonymer User
1,0
Veröffentlicht am 9. Juni 2013
Als ich die Karten für den Film gebucht habe, gab es die erste Überraschung. Kein 3D?
Bei einem Film der in der Zukunft spielt und Bildgewaltige Ausschnitte im Trailer zeigte?
Dann beginnt der Film, der eine Vater Sohn Beziehung zeigt und dabei den Eindruck macht, verschiedene Werte vermitteln zu wollen.
Das höchste gut "keine Angst" zu haben und Gefühlskalt zu sein, aber seinen Sohn ohne Grund anzuschreien sind hier die gewünschten Ideale.
Immer wieder nicht nachvollziehbare Handlungen ergänzen den konfusen Eindruck den man schnell gewinnt.
Die schönen Landschaften werden leider zu kurz gezeigt um hier einen positiven Effekt zu erzielen.
Josef E.
Josef E.

4 Kritiken User folgen

2,0
Veröffentlicht am 7. Juni 2013
Effekte Top, Science Fiction-Index bei 85%. Leider wird man aber durch den ganzen Film den Gedanken nicht los, dass hier Papa seinen Sohnemann pushen will. Also ich zumindest konnte mich auf nicht viel anderes konzentrieren. Und: Will Smith ist einfach besser, wenn er komisch sein darf. Das sollte er mittwelweile auch selber erkannt haben und die Finger von solchen Figuren lassen.
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 7. Juni 2013
Komme gerade aus dem Kino, war unterhaltend und spannend. Klein Willi war tatsächlich nicht perfekt (darum ging es ja gerade, auch ist er am Ende nicht wirklich überzeugend genug), auch war nicht immer alles sinnhaft. Es ist kein Film, in den ich gleich wieder hineingehen würde aber bereuen, heute im Kino gewesen zu sein, werde ich keinesfalls.

Es ist schon sehr anmaßend, wie manche Menschen über einen Film urteilen, die ihn noch nicht sahen... Thumbs up. Selber sehen und urteilen!
Kino:
Anonymer User
1,5
Veröffentlicht am 2. Juli 2013
Das war wohl nix mit diesen Film das Geld hätte ich auch bei Mac Donalds ausgeben können hätte mehr davon gehabt
MastahOne
MastahOne

79 Follower 216 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 12. August 2013
Fand ihn jetzt nicht im Ansatz so schlecht wie die meisten User. Das liegt vielleicht auch daran dass ich wirklich gar keine Erwartung hatte. Kann man einmal sehen, ist schnell wieder vergessen, etwas lahm, schöne Bilder...mhhh ja..wurde viel Potential verschenkt, aber das ist ja bei fast jedem Film dieses Regiseurs so. Immer sehr schöne stimmungsvolle Bilder und immer Schwächen in der Storyline...
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