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Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 16. Dezember 2013
~ZUM FILM: Eine wirklich gelungener Abenteuerfilm, der mit unheimlich tollen Aufnahmen und Animationen überzeugt. Vor allem die Kampfszenen sind sehr unterhaltsam und nicht verschwommen. Da Bilbo und die Zwerge stets auf der Reise sind, erleben sie viel, dementsprechend ist die Handlung sehr abwechslungsreich, verschiedene Landschaften werden gezeigt und kleine Nebenhandlungen entstehen, was den Film immer wieder auffrischt und spannend macht. Auf romantische Teile der Geschichte wird nur wenig und halbherzig eingegangen, deswegen erscheinen diese Szenen etwas unpassend. Dies ist aber der einzige Kritikpunkt, den ich auszusetzen habe. Der Film schließt nicht nur an den ersten Teil an, sondern ist auch um einiges besser. Als großer "Herr Der Ringe" Fan hat es mich durchaus gefreut, bekannte Gesichter in diesem Teil wieder zu sehen.
~RÉSUMÉ: Ein gelungener Nachfolger von "Der Hobbit", der spannend ist und noch dazu sehr amüsant!
Peter Jacksons "Der Herr der Ringe"-Trilogie ist für viele Fans inzwischen mehr als nur eine Filmreihe. Manchen sind diese Filme beinahe heilig, was die Erwartungshaltung an Jacksons neue Filme natürlich imens erhöht. Dies bekommt nun auch "Der Hobbit: Smaugs Einöde" zu spüren, obwohl es eigentlich wenige Kritikpunkte gibt. Besonders optisch ist dieser Film eine absolute Wucht. Meiner bescheiden Meinung nach gab es selten einen Film, bei dem die computeranimierten Welten derart lebendig wirkten. Natürlich sieht man dem Film an, dass er größtenteils am Computer entstanden ist, aber dies war beispielsweise auch bei "Avatar" der Fall. Die Effekte in "Smaugs Einöde" wirken dabei, abgesehen von dem inzwischen mehrfach erwähnten fließenden Gold gegen Ende des Films, keineswegs billig. Es ist doch vollkommen logisch, dass man bei einem Film dieser Größenordnung inzwischen beinahe auf CGI angewiesen ist. Dies tut dem positiven Gesamteindruck des Films jedoch keinen Abbruch. Im Gegenteil: Wenn sich Bilbo und seine Zwergenfreunde gegen eine Horde Riesenspinnen wehren müssen, dann sitzt man als Zuschauer gebannt vor der Leinwand und ist fasziniert von der Intensität dieser Szene. Möglich ist dies aber nur durch den Einsatz von CGI. Und seien wir mal ehrlich: Auch bei "Der Herr der Ringe" griff man auf auf computergenerierte Bilder zurück. Im Vergleich dazu hat sich die Technik nochmal deutlich weiterentwickelt. Selbstverständlich wirken die Landschaften in "Der Hobbit" manchmal künstlich, aber es handelt sich hierbei schließlich auch um einen Fantasyfilm. Auch der Einsatz der 3D-Technik stellt einen Mehrwert für den Film dar. Man taucht komplett in die Welt von Mittelerde ein und fühlt sich als ein Teil davon. Um eins klarzustellen: Ich bin eigentlich alles andere als ein Fan von Filmen, die sich auf dem Einsatz von CGI und 3D ausruhen. Bei "Smaugs Einöde" ist dieser aber nicht der Fall. Besonders der Auftritt des namensgebenden Drachen Smaug raubt einem als Zuschauer den Atem. Selten waren computeranimierte Bilder derart intensiv. Auch die Interaktion zwischen Smaug und Bilbo treibt den Film voran und ist äußerst spannend. Überhaupt spielt Martin Freeman die Rolle des Bilbo sehr überzeugend und charmant. Im Gegensatz dazu entwickelt sich Thorin Eichenschild (Richard Armitage) leider immer mehr zum Hindernis für den Film. Thorin wirkt derart überheblich, dass man sich als Zuschauer stellenweise bei dem Wunsch ertappt, Smaug würde ihn zwischen die Zähne kriegen. Die restlichen Zwerge sind zwar recht lustig, allerdings auch sehr austauschbar. Lediglich die Liebesgeschichte zwischen einem der Zwerge und der Elbin Tauriel sorgt beim Zuschauer für Interesse. Orlando Bloom bleibt in seiner Rolle als Legolas vergleichsweise blass und Gandalf (Ian McKellen) spielt in diesem Film eher eine untergeordnete Rolle. Neben Bilbo gibt es also leider nur wenige Characktere, die das Interesse des Publikums wecken. Bei der Länge des Films hat es Peter Jackson leider ein wenig übertrieben. Den ein- oder anderen Ork-Kampf hätte man durchaus weglassen können, um den Film nicht zu eintönig erscheinen zu lassen. Am insgesamt positiven Gesamteindruck des Films ändert dies jedoch nichts. "Smaugs Einöde" übertrifft seinen Vorgänger und weckt mit einem packenden Cliffhanger die Lust auf den letzten Teil der "Hobbit"-Trilogie.
Mich hat der Film gut unterhalten! Aber leider kommt er nicht an Teil 1 heran. Er hat zwar wesentlich mehr Action als Teil 1, aber leider geht dadurch die Atmosphäre verloren. Der "Tiefpunkt" war ein Legolas auf Speed ;-) Ich hoffe das alle drei Teile einen grossen bzw. grossartigen Film ergeben!
Mit dem zweiten Teil der Hobbit-Trilogie schickt Peter Jackson seine Gefährten noch tiefer hinein in die Gefahren Mittelerdes – und direkt ins Herz eines feuerspeienden Albtraums: Smaug, der Drache. Smaugs Einöde ist düsterer, temporeicher und actionlastiger als der Vorgänger und hebt das Abenteuer auf eine neue Stufe.
Die Reise wird gefährlicher – und spektakulärer Die Zwerge, angeführt von Thorin Eichenschild (Richard Armitage), rücken ihrem Ziel näher: dem Einsamen Berg. Dabei passieren sie düstere Wälder, werden von riesigen Spinnen und Elben gejagt, und geraten schließlich in die zerstörte Stadt Erebor – wo Smaug, der schlafende Drache, auf sie wartet. Der Film lebt von seinen dynamischen Actionsequenzen (z. B. der Flucht in den Fässern) und bietet dabei visuell beeindruckendes Fantasykino auf gewohnt hohem Jackson-Niveau.
Smaug – der wahre Star des Films Der unbestrittene Höhepunkt ist die Begegnung mit Smaug, dem feuerspeienden Giganten, der Erebor seit Jahrzehnten bewacht. In der deutschen Fassung leiht ihm Benedikt Weber seine Stimme – und liefert eine absolut brillante Leistung ab.
Seine tiefe, kehlig-grollende Stimme trifft genau den Ton, den man sich bei einem so mächtigen Wesen vorstellt: bedrohlich, überlegen, mit einem Hauch von sadistischem Spieltrieb. Smaugs Monologe, in denen er Bilbo (Martin Freeman) umkreist und dessen Angst fast zu schmecken scheint, gehören zu den intensivsten Momenten des Films – nicht zuletzt wegen dieser markanten Synchronstimme, die perfekt zur Erscheinung des Drachens passt.
Kritik: Tempo auf Kosten der Tiefe So beeindruckend die Action auch ist, manchmal bleibt die Charakterentwicklung auf der Strecke. Neue Figuren wie die Elbin Tauriel (Evangeline Lilly) oder die wiederkehrenden Elben Legolas (Orlando Bloom) wirken stellenweise wie eingefügte Elemente, um das Spektakel zu strecken. Das merkt man besonders, wenn sich der Film etwas zu lange in Nebenhandlungen verliert. Dennoch gelingt es Jackson, die Spannung konstant hochzuhalten.
Fazit Smaugs Einöde ist das actionreiche Herzstück der Hobbit-Trilogie, gespickt mit fantastischen Bildern, düsteren Momenten und einer der eindrucksvollsten Drachen-Darstellungen der Filmgeschichte. Die deutsche Synchronstimme von Smaug verleiht dem Drachen eine Präsenz, die Gänsehaut garantiert.
Hallo liebe Filmgemeinde, heute möchte ich meine offene und ehrliche Meinung zum Hobbit Smaugs Einöde abgeben. Ich muss gestehen ich habe den Film schon sehr oft gesehen und ich muss auch sagen; ich kriege nicht genug von diesem Film. Ich habe mir auch negative Kritiken durch gelesen und muss ganz ehrlich sagen; ich verstehe diese Leute nicht. Solche Leute kann man wohl nicht zufrieden machen, selbst wenn sie ein Meisterwerk vor der Nase haben, so wie hier.
Aber von vorne:
Ich werde diese Kritik in 4 Teile aufteilen: Gesamteindruck Bestimmte Passagen Gefühle und Emotionen während des Schauens Fazit
GESAMTEINDRUCK: Der ganze Film an sich ist erste Sahne. Der Film beginnt in Bree wo uns erst mal Sir Peter Jackson durchs Bild läuft. Alleine die düstere Umgebung und die Stimmung im "tänzelnden Pony" sind sehr gut umgesetzt worden. Ich fand es interessant zu erfahren wie Thorin überhaupt Gandalf kennen gelernt hat und wie es dazu kam, dass er auf die Reise ging und warum er das eigentlich tut. Sehr nett. Ich find das sehr gelungen für einen Einstieg in ein episches Abenteuer. Dann springen wir 12 Monate weiter und sind auf der Flucht vor Azog und den Orks, dort sehen wir auch Beorn in seiner Bärengestalt das erste mal. Hier muss ich sagen; bin ich ein bisschen enttäuscht. Ich hatte mir Beorns Bärengestalt anders vorgestellt, weniger Wolfähnlich, mehr Bär.
Intro an sich ist einfach perfekt gelungen und im ersten Abschnitt macht der Film einen flüssigen und geordneten aber doch spannenden Eindruck. Die Zeit in Beorns Haus bis zum Düsterwald sowie die Reise durch den Düsterwald fand ich persönlich viel zu kurz. Hier geht ein Abschnitt in den nächsten Über und das mit harten Kanten und Ecken. Die Reise durch den Düsterwald wir ganz schnell abgehandelt und auch die Gefangenschaft bei den Elben. Sehr schade. Wäre ausbaufähig gewesen. Vielleicht bekommen wir mehr davon zu sehen wenn die Extended DVD raus kommt? Ich hoffe es doch sehr. Das ist aber für mich kein Grund, einen Stern Abzug zu geben, nein, denn diesen Fehler macht der Film an anderen stellen locker wieder wett.
Die kleine Flirterei zwischen Kili und Tauriel fand ich persönlich so toll und perfekt! Später mehr dazu.
Der Film an sich geht nach der Flucht sehr schnell in die Seestadt; dort finde ich geht es alles in schönen Bahnen und läuft schön ineinander über. Esgaroth finde ich so schön umgesetzt und die Kinder von Bard finde ich auch sehr gut. Die ganze Stimmung in Seestadt ist wunderbar umgesetzt! Und dann der Erebor! Einfach perfekt! Mehr sag ich später dazu.
FAZIT: Auf mich macht der 2 Teil der Hobbit Reihe einen fast perfekten Eindruck, hier und da ein paar Kanten aber sonst ist der Gesamteindruck einfach Hammer. Sehr empfehlenswert.
KILI UND TAURIEL: Ich finde die Idee, eine Liebesgeschichte zwischen Zwerg und Elbin sehr interessant und habe die ganze Zeit das Gefühl gehabt das dass passt! Das ist wahre Liebe! Das merkt man schon im Düsterwald, als Kili verletzt wird und Tauriel in Sorge ist und wie sie ihm folgt. Ich finde das nicht überflüssig und ich finde auch Tauriel nicht überflüssig. Auch sehr schon umgesetzt wie Kili Tauriel seine Liebe gesteht und sie Händchen halten. Für alle die Kilis Satz nicht realisieren: Tauriel hat Kili im Kerker erzählt das sie oft im Sternenlicht wandern geht und Kili glaubt er träumt, das Tauriel nicht wirklich da ist, noch kann er es nicht glauben und daher der komische Satz von ihm. Das hat nichts mit einer anderen Zwergin zu tun, wie viele das behaupten nur weil sie Kili das nicht gönnen.
THRANDUIL UND THORIN: Kann Hassliebe schöner sein? Nein! Ich finde diese Szene im Düsterwald einfach sehr gut und es zeigt uns nochmal warum Thorin so einen Hass auf die Elben hat. Bei Thranduils Art zu Reden und zu Betrügen kann ich Thorin total verstehen. Ich hoffe doch das wir noch erfahren was es mit Thranduils komischer Narbe auf sich hat. Sehr interessant.
THORIN; FILI UND KILI: Ein weiterer toller Moment war wie Thorin Kili in Seestadt zurück lässt, nicht weil Kili eine Last wäre, nein, Thorin hat Dis vermutlich versprochen seine Neffen gesund zurück zu bringen und deshalb soll Kili dableiben; er ist verletzt; Thorin weiß das und will seinen Neffen nicht in noch mehr Gefahr bringe. Sehr tolle Idee und wunderbar Umgesetzt! Ganz ehrlich! Auch wenn Kili das nicht so ganz zu verstehen scheint. Und Filis Satz: "Ich gehöre zu meinem Bruder" bei mir hat das ganze Kino aufgestöhnt, dass war nicht schnultzig oder so, das war total toll und ergreifend!
SMAUG: Smaug ist ein genialer designeter Drache! Und die Stimme (Original) tut sein Übriges. So treffend,passend perfekt! mehr muss ich glaube ich zu Smaug nicht sagen.
GEFÜHLE UND EMOTIONEN: Ich muss sagen, bei mir und vielen anderen Zuschauern haben sich Spannung, Angst, Sorge, Liebe, Freude, Lachen und Weinen abgewechselt. In diesem Film ist einfach alles perfekt vertreten. Man findet von Anfang an Spannung pur; Humor als Bombur das rotierende Fass spielt; als Legolas von Kopf zu Kopf springt um über den Fluss zu kommen. Angst als Kili verletzt wird, Angst weil die Zwerge nicht entkommen können; zu Erst. Liebe und ein entspanntes Gefühl als Kili mit Tauriel und umgekehrt geflirtet hat. Als sie in den Erebor kommen, kommen den ersten ein paar Tränen oder als Thorin Kili bittet in Seestadt zu bleiben, dort laufen die ersten Tränen, als Kili leidet und Fili auch, Tränen.
Es war einfach alles perfekt vertreten. Eine sehr gute Mischung aus Spannung, Action, Tränen und Humor.
Gesamtfazit: Die Schauspieler quer durch die Reihe haben ihren Job mehr als perfekt gemacht. Es wirkte alles sehr stimmig und Emotionen kamen nicht zu kurz. Die 3D Technik gab einem das Gefühl als wäre man mitten drin, als könnte man einige Dinge sofort berühren, man fühlt sich als ein Teil von Mittelerde. Die Musik war an einigen Stellen zu laut, man hat dann den Text nicht mehr wirklich verstanden, schade aber das kam zum Glück nicht ganz so häufig vor.
Ich kann diesen Film jeden ans Herz legen, dieser Film ist ein Meisterwerk und ich bin mir sicher das auch der 3 Film wieder genau so genial wird wie die ersten 2 Filme.
Ansehen und weiter sagen, denn DIESE 3 Teile sind die Besten Filme die du in naher Zukunft finden wirst, alles andere ist dagegen billiger Müll. Tut mir Leid ist so
Legolas auf Speed, Ninja-Orks, die geschmeidig über Dächer schleichen, eine Liebesbeziehung wie sie unglaubwürdiger nicht sein kann und ein Look & Feel, als ob der Film zum größten Teil auf meiner Playstation 2 gerendert wurde. Trotz der letzten 30 Highlight-Minuten kann ich den viel zu lang geratenen Film erwachsenen Fans nicht empfehlen. Was hat Jackson und die Entertainment-Branche hier nur geritten? Den dritten Teil werde ich keine Chance mehr geben und lieber das Buch nach Jahren noch mal lesen.
Der Hobbit 2 ist ein unterhaltsamer Film, der sich leider wie auch Teil 1 an der "Herr der Ringe" Trilogie messen lassen muss und daran genauso scheitert wie eben dieser.
Es ist schon irgendwie paradox, da schreit alle Welt, HdR sei unverfilmbar und Peter Jackson erschafft mit seinem Team ein, in der Totalen betrachtet, Meisterwerk. Über den Hobbit dagegen, habe ich das(unverfilmbar) zumindest niemanden sagen hören und doch wirkt es so als stieße der Regisseur und Macher ausgerechnet hier an technische und Drehbuch-bedingte Grenzen.
Eventuell liegt es ja daran, dass man für ein 400 Seiten Buch, die modische Trilogie wählte, es wird schon gemutmaßt, das man da ja vllt noch mehr rausholen könnte indem man "Der Hobbit 3 Teil 1+2" macht, womit man dann die nächste filmische Modeerscheinung abgedeckt hätte, aber ich schweife ab, zum Film:
Technik Die Effekte sind zum größten Teil wirklich schön und ENDLICH lohnt sich 3D mal...für Bienen, ja klasse. Wenn sie allerdings auffällig künstlich wirken(etwa 4-6 Mal im Film) dann zerstören sie mir persönlich die Atmosphäre komplett. Hier schickt sich ein Vergleich mit HdR "Die Zwei Türme" an, wo der Fangorn noch in einer Halle extra "gezüchtet" wurde, beim "Hobbit" ist gefühlt eigentlich alles aus dem Rechner und das wie gesagt zu oft nicht gerade elegant gelöst. So geben ausgerechnet Effekte die vollkommen irrelevant sind ihren Ursprung nur allzu oft Preis. Viele Bilder wirken jedoch dagegen dann wieder überaus bombastisch, so zum Beispiel die Hallen im Erebor.
Charaktere Schwach, die Minuten die in eine unnötige Liebesbeziehung gesteckt werden, hätte man besser mal in die Gruppe gesteckt, da ist einfach zu wenig Entwicklung der einzelnen Charaktere selbst, wie auch untereinander vorhanden, nur Bilbo hat einen starken Moment. Vom Design her sind Beorn vom Aussehen und Thranduil von seinen Bewegungen her mehr als unpassend, nicht so schlimm wie Radagast, aber dennoch störend. Smaug ist sicherlich Geschmackssache, leider auch nicht mein Fall.(die Stimme jedoch ist wie im Trailer herausragend gut!) Die Schauspieler machen hier dagegen einen guten Job, Armitage(so er das denn kann, wie ein Zwerg sieht er nicht aus, eher wie Aragorn II) und Freeman spielen ihre Rollen super und verleihen den Figuren die nötige Bandbreite an Ausdrucksvermögen.
Verlauf Ist erstaunlicherweise der Teil der mir gut gefällt, es passt bis auf einige Details alles gut zusammen und man möchte Peter Jackson hier sogar danken, dass man die Geschichte rund um Gandalf die Bilbo in "Der Hobbit" nicht erzählt, sinnvoll eingebaut und verknüpft hat. So kann man die meisten Änderungen an der Geschichte filmisch nachvollziehen und empfindet sie meist nicht als störend. Allerdings merkten auch Nichtleser der Bücher in einigen Szenen an, dass hier ja wohl "gestopft" wurde, da fragt man sich bei einem Film dieser Länge schon irgendwann ob 120 oder 140 Minuten nicht gereicht hätten und das finde ich wirklich sehr schade, bietet doch die literarische Vorlage viele schöne(!) Details die herausgelassen wurden.(Gelage der Waldelben) Stattdessen werden lieber Slapstick Actioneinlagen gebracht, die gegen Ende wirklich nur noch überzogen und ermüdend wirken.(Legolas!
Fazit Es bleibt ein netter Film den ich allerdings nicht unbedingt nochmal sehen muss, im Gegensatz zur vorangegangenen Trilogie, die ich dutzende Male angesehen habe. Ich habe schon beim ersten Teil nur die Soundtrack CD gekauft, hier werde ich nicht mal das tun.