Die hilfreichsten KritikenNeueste KritikenUser mit den meisten KritikenUser mit den meisten Followern
Filtern nach:
Alle
Amar Switzerland
1 Kritiken
User folgen
5,0
Veröffentlicht am 10. Januar 2026
Avatar: The Way of Water hat mich tief berührt. Die Art und Weise, wie Technologie eingesetzt wird – nicht als Selbstzweck, sondern als Verstärker von Emotion, Kreativität und Storytelling – ist beeindruckend. Animation, 3D-Design, visuelle Ästhetik und schauspielerische Leistung greifen nahtlos ineinander und schaffen gemeinsam eine aussergewöhnliche, nahezu immersive Experience.
Ja, der Film ist lang. Aber genau das ist seine Stärke: Er nimmt sich Zeit, eine Welt aufzubauen, Atmosphäre entstehen zu lassen und das Publikum vollständig hineinzuziehen. Es ist genau diese Qualität, die man sich im Kino wünscht – ein Erlebnis, das man nicht nebenbei konsumiert, sondern bewusst erlebt.
Avatar zeigt eindrücklich, warum Kino auch heute noch relevant ist: Wenn Technologie, Kreativität und Emotion so konsequent orchestriert werden, entsteht etwas, wofür man gerne ins Kino geht – und auch gerne wiederkommt.
Ich habe den Film abgebrochen und bin während der Vorstellung aus dem Kino gegangen. Nur Brutalität, Abschattung, Gewalt, Kaum kommt mal ein schöner Moment mit dieser Sofort durch Gewalt zerstört! Ich weiß nicht, was daran noch schon anzuschauen ist . Ebenso hat dieser Film satanische Einfärbung mit dem Volk des Feuers und der Asche. Einfach nur abartig. Sehr flache Handlung, immer das gleiche. Völlige Verschwendung und sehr enttäuschend.
Avatar 1 und 2 waren echt klasse. Avatar 1 war der schönste Film den ich je gesehen habe. Avatar 3 hätte ich nicht sehen müssen. Totaler Kriegsfilm! Nicht wirklich was von Pandora gesehen oder irgendeine schöne Handlung über die Bewohner von Pandora. Sehr sehr schade. Vielleicht in den kommenden Filmen besser.
Endlose, Sinn entleerte Gewaltorgie ohne jede echte, eigene Handlung. Ein paar Gewissens- und Moralansätze werden von den drei Stunden andauernden brachial brutalen Szenen wörtlich zu Tode getrampelt. Eine Annäherung findet nicht statt. Versöhnung, Verständnis, Aufeinander zugehen - nichts, nada. Ich schäme mich, ein Mensch zu sein. Und ich schäme mich, dafür ins Kino gegangen zu sein.
Dies könnte möglicherweise eine der schlechtesten Filme sein, die ich je gesehen habe. Inhaltlich hat der Film so dermaßen wenig Substanz, dass der visuelle Reiz eigentlich kaum darüber hinweg trösten kann. Zumindest möchte man das meinen… der Konsens scheint allerdings zu sein, dass ein Film tatsächlich nur spektakulär aussehen muss, damit er Geld in die Kinokassen einspielt. Vielleicht müssen wir auch einfach beim Publikum differenzieren. Es gibt eben die „visuellen Zuschauer“, die nur bombastische Bilder genießen wollen und dabei abschalten (das meine ich auch nicht wertend). Für dieses Lager ist der Film perfekt und da kann ich meine Empfehlung aussprechen. Für all diejenigen, die aber zum Lager „inhaltlich fokussiert“ oder „emotional fokussiert“ gehören, muss ich eine klare Warnung aussprechen. Bei mir löste der Film physische Schmerzen aus… musste nach zwei Stunden dann auch vorzeitig den Saal verlassen
Ich habe den Film nach etwa 2/3 der Zeit nicht mehr ausgehalten und den Saal verlassen. So etwas habe ich zuvor in 35 Jahren Kinoerlebnissen erst einmal getan. Ich weiß also nicht wie er endet und ich will es auch gar nicht wissen. Film 1 war gut und hat mich geflashed. Film 2 war ein Remake von Film 1 mir "recyceltem" Bösewicht und in schlecht. Film 3 ist ein Remake von Film 2 nur in noch schlechter. Leider kann ich nicht auf Details eingehen ohne zu spoilern. Wenigsten war er nicht woke.
Ganz, ganz grauenvoll! RAMBO ist ein Dreck dagegen. Purer an den Haaren herbeigezogener Kriegsfilm. Hat überhaupt nichts mehr von dem tollen Spirit aus dem ersten Film. Die 25 € tun mir richtig weh grad!