Avatar 3: Fire And Ash
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3,7
268 Wertungen

100 User-Kritiken

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Kinotag
Kinotag

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3,0
Veröffentlicht am 19. Dezember 2025
3 von 5 Puntjes. Mehr ist bei Avatar 3 für mich nicht drin. More of the same. Same story, same pretty visual, same message coupled with some slight character development. Wir sind extra ins IMAX 3D nach Berlin, obwohl in Leonberg die Leindwand mehr zu bieten hat. Dafür ist in Leonberg sonst tote Hose.

Ich habe mich bei Avatar 3 zwar nicht gelangweilt aber so richtig Spannung kam fast nie auf. Interessant fand ich ich Begegnungen wie die zwischen Quaritch und Spider, wo man nicht wusste wo die Reise hingeht. Der Rest war vorauszusehen und wenig überraschend.

Teil 1 hatte noch den WOW Effekt, so das ich den dreimal gesehen habe, Teil 2 war auch noch intensiv genug das ich ein zweites Mal reingegangen bin, bei Teil 3 reizt mich aktuell nichts den nochmal für teuer Geld im Kino zu sehen. 29,40 pro Karte und es ging noch teurer.

Apropos value for money. Im IMAX an der Uber Arena hatte ich sonst fetteren Sound. Selbst der Mario Galaxy Trailer hat mehr geknallt als der ganze Hauptfilm. Normalerweise sollte es an entsprechenden Stellen ordentlich wummern, tat es aber nicht. Selbst der spezielle Mandalorian IMAX Countdown hat akustisch nicht richtig gezündet. Der Ton war nicht wirklich schlecht, aber leider ohne Wumms.
Karsten N.
Karsten N.

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3,5
Veröffentlicht am 19. Dezember 2025
"Avatar Fire and Ash" ist emotional intensiver, aufregender, spektakulärer als The Way of Water. Aber es erstreckt sich nicht bis zum Ende, wo es sein sollte, und es stolpert ein paar Mal, um uns zum letzten Kampf zu bringen. Es ist zwar ein beeindruckendes Ereignis die man in über 3 Stunden erlebt. Die Wahrheit ist aber, dass eine Geschichte das Herz und die Seele eines Film ist, die sich allerdings beim dem neuesten Avatar-Film ein wenig flach und enttäuschend an fühlt.
Sonja Bärschneider
Sonja Bärschneider

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5,0
Veröffentlicht am 18. Dezember 2025
Ich liebe den Film und bin der Meinung dass die anderen beiden Filme, die in den nächsten Jahren kommen, ebenfalls so gut werden wie die drei schon vorhandenen 殺
Christoph H
Christoph H

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2,5
Veröffentlicht am 18. Dezember 2025
Ich muss mich in den Reigen der meisten Kritiker einreihen.

Irgendwie erinnert mich der Film wie das typische Essen vom Vortag aus der Mikrowelle. Nicht schlecht, aber schmeckt nicht mehr annähernd so gut wie am Tag zuvor.......

Sicherlich kein schlechter Film, optisch wieder ein Genuß. Aber deutlich zu lang geraten, man hätte sich mind. 30, sogar 45 Minuten sparen können. In den ersten 60 Minuten habe ich sogar ab und zu die Augen geschlossen und mich nur von der Tonspur berieseln lassen. Man merkt schon dass hier versucht wurde jede Minuten rauszuquetschen.

Handlung kaum vorhanden, Null Tiefgang bei den Figuren, und ja, spoiler: die letzten 60 Minuten waren fast ein 1:1 Abklatsch von Teil 2. Visuell toll, aber einfach nix Neues.


Avatar-Fans können sich den Film sicherlich anschauen, wer ihn nicht sieht verpasst aber definitv auch nix.
Muskelmann[¥¿!
Muskelmann[¥¿!

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2,5
Veröffentlicht am 18. Dezember 2025
Schlechte Kopie von Teil 2. Einfach nochmal genau die gleiche Handlung. Beim Endkampf sah es wirklich so aus als ob man einfach ein paar Szenen aus dem zweiten Teil 1:1 hier reinkopiert hat.
Lemmiblog
Lemmiblog

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3,0
Veröffentlicht am 18. Dezember 2025
DER OFEN BRENNT, ABER KEINER KOCHT

„Dies ist eine Familie und keine Demokratie.“ Mit diesen Worten entscheidet Jake, dass Spider woanders leben soll, da er ohne Maske nicht dauerhaft überleben kann. Auf dem Weg werden sie vom Aschevolk angegriffen, Spiders Atemmaske versagt und er wäre verloren, wäre da nicht Kiri, die etwas scheinbar Unmögliches möglich macht. Diese neue Fähigkeit bleibt nicht geheim, denn die Menschen wittern ihre Chance.

Avatar: Fire and Ash läuft ca. 200 Minuten und ist ab 12 Jahren freigegeben. Wir haben hier den dritten Teil der Reihe und wie zuvor gilt, technisch ist das hier absolut über jeden Zweifel erhaben. Das CGI ist das Beste, was auf der Leinwand möglich ist. Dennoch ist es für mich der bislang schwächste Teil der Reihe.
Die Grundformel bleibt unverändert, Menschen wollen Ressourcen, Ureinwohner wollen in Ruhe leben, Krieg. Neu ist diesmal, dass es nun „böse“ Ureinwohner gibt, die Spaß daran haben, alles niederzubrennen. Angeführt werden sie von einer verbitterten Domina, deren Wald durch einen Vulkan zerstört wurde. Als Bonus kann sie mit ihrem Schwanz Schmerzen zufügen, was Colonel Quaritch sehr attraktiv findet. Also wird ein Deal ausgehandelt, Waffen gegen Unterstützung und ein bisschen Snu Snu.
Dazwischen gibt es viel Xena Geschrei und jeder zweite findet er ist an allem Schuld.
Emotional bleibt das Ganze blass. Der obligatorische Zeigefinger gegen Rassismus und Tierausbeutung wird wie immer erhoben, aber ich freu mich für Spider, dass er nun in einem Alter angekommen ist, in dem ihm Dinge wachsen, wo vorher nichts gewachsen ist.
Das Finale liefert den üblichen großen Kampf und reichlich Übernatürliches.
Unterm Strich ist das kein schlechter Film. Die Laufzeit ist erstaunlich wenig spürbar, die Effekte sind erneut überragend. Leider sind es die Figuren, Story und vor allem die Bösewichtin, die das Ganze runterziehen.

6,5/10 Punkten. Für jedes „Bro“, „Bitch“ oder „Wichser“ hätte ich gern einen halben Punkt abgezogen, dann wären wir allerdings im Minusbereich gelandet.
Fabian Kamm
Fabian Kamm

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5,0
Veröffentlicht am 18. Dezember 2025
Ich fand der Avatar Fire and Ash.

Sehr einguter Film gewesen, fande ihn einfach bezaubernd.
Der Film war für mich 10/10 sehr gut gemacht. Und war voll in dem Film er war sehr schön, action und auch wie er beendet hat.
Und freue mich sehr auf die Letzte Teile.
IMICH ASTOR
IMICH ASTOR

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2,5
Veröffentlicht am 17. Dezember 2025
Avatar 3“ bestätigt leider endgültig, was schon Teil 2 angedeutet hat: Der Film ist massiv langatmig. Visuell beeindruckend, ja – aber erzählerisch zieht sich alles endlos, ohne echte Entwicklung. spoiler: Die Konflikte, Motive und moralischen Botschaften wiederholen sich, man hat das Gefühl, dieselbe Geschichte zum dritten Mal zu sehen.

Besonders enttäuschend bleibt, wie oberflächlich das Leben der Na’vi gezeichnet wird. Trotz mehrerer Filme erfährt man kaum etwas über ihren echten Alltag: Wie sie leben, essen, zusammenkommen oder sich als Gesellschaft organisieren. Selbst grundlegende Dinge wie Ernährung oder Rituale bleiben vage und dekorativ, statt greifbar und menschlich. Pandora wirkt dadurch eher wie eine schöne Kulisse als wie eine lebendige Welt.

Langsam entwickelt sich die Reihe in Richtung „Transformers“: technisch immer größer, visuell überwältigend – aber inhaltlich auf der Stelle tretend. Schade, denn das Potenzial dieser Welt wäre enorm. Stattdessen bleibt am Ende vor allem das Gefühl, alles schon einmal gesehen zu haben.
Alcantara Leipzig
Alcantara Leipzig

2 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 17. Dezember 2025
Ich verstehe die Kritik der letzten Tage nicht. Ich habe mir den neuen Teil angesehen und war erneut begeistert. Kein Film – auch nicht Avatar, kann bei jedem Teil durchgehend dieselbe Qualität und Tiefe der Story garantieren. Dennoch sollte die harte Arbeit aller Beteiligten gewürdigt werden.

Von mir gibt es eine klare 10/10. Die Story ist großartig, die visuelle Qualität beeindruckend und die Schauspieler haben ihr Bestes gegeben. Besonders hervorzuheben ist das intensive Kinoerlebnis: Ich habe den Film in 3D im IMAX gesehen und kann diese Art der Vorführung absolut empfehlen.

I don’t understand the criticism from the past few days. I watched the new installment and was once again truly impressed. No film franchise — not even Avatar — can maintain the exact same level of quality and storytelling with every release. That said, the hard work of everyone involved absolutely deserves recognition.

I give it a 10/10. The story is excellent, the visual quality is outstanding, and the actors gave it their all. I watched the film in 3D at an IMAX theater, and I can highly recommend experiencing it this way.
Michael Schiegg
Michael Schiegg

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5,0
Veröffentlicht am 17. Dezember 2025
5 Sterne – alles andere ist nicht nachvollziehbar.
Ja, die Story ist schwach. Aber das ist sie bei 90 % der heutigen Blockbuster. Avatar will kein tiefgründiges Drama sein, sondern ein technisches und visuelles Erlebnis – und genau das liefert der Film in Perfektion.

Ich gehe schliesslich auch nicht in eine Komödie und vergebe Sterne, nur weil ich nicht geweint habe.
Sterne für Avatar bedeuten schlicht: Thema verfehlt.

Wer bei Avatar Tiefgang wie in einem Drama erwartet und dafür Punkte abzieht, bewertet am Thema vorbei.
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