Neueste Kritiken: Avatar 3: Fire And Ash - Seite 3
Avatar 3: Fire And Ash
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Frank Zimmermann
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Veröffentlicht am 18. Januar 2026
Wer von dem ganzen echten Wahnsin dieser Welt, inform von Krieg, Gewalt, Abschlachtung und Raubbau an der Natur, immernoch nicht genug hat, verschwendet 3:17h seiner dann ohnehin unnützen Lebenszeit, in diesem gewaltverherrlichenden Abschaum der Filmgeschichte. Glückwunsch James C., ein Meilenstein der Geschmacklosigkeit, um sich künftige Kinobesuche abzugewöhnen. Was die bei der FSK (ein-) genommen haben, diesen hirnlosen aber dafür umso mehr jugendgefährdenen Schrott ab 12 zuzulassen, ist mir schlicht schleiherhaft. AVATAR 1 - war tatsächlich ein Kunstwerk a la coloeur, der ok - ging so. Das sich jedoch der 3. Teil komplett als ein kriegs- und gewaltverherrlichender Streifen entwickelt, ist umso erschreckender. In 95% des Films gehts um Intrigen, Tod, Gewalt, Tiergemetzel, Umweltkatastrophen, Flucht und Elend. Und nach amerikanischer Manier: immer noch ein Schocker und noch einer und noch einer ... bis der "Spannungsbogen" derart überspannt und die Sehne schon vor 10 Minuten gerissen ist. Die restl. 5% versuchen offenbar den Zuschauenden "wieder einzufangen", was bei mir jedenfalls gründlich mißlang. Gefühlt wird im Nachspann mehr gelacht, als im ganzen - nee, auf die Stufe "Film" werde ich diesen Schrott nicht heben - Schwachsinn trifft es ganz gut. Fazit: NICHT schauen! Wer es sich dennoch nicht verkneifen kann und diese Art "Filmkultur" unterstützen möchte - lasst wenigsten Eure Kinder zu Hause!!!
!Avatar enttäuscht: flache Handlung, kaum Charakterentwicklung und eindimensionale Gegenspieler, die ohne nachvollziehbare Motive rücksichtslos die Tiere und die Umwelt zerstören wollen. Dialoge klischeehaft und platt; statt Tiefe bietet der Film nur oberflächliche Action. Die zahlreichen Schusswechsel und militärischen Konfrontationen wirken routiniert und gewaltverherrlichend, weshalb die Freigabe ab 12 Jahren fragwürdig erscheint. Atmosphäre und Moralthemen werden nur oberflächlich angerissen. Figurenklischees (der „weiße Retter“, stereotype Eingeborenen-Darstellungen) und vereinfachte Motivationen verhindern emotionales Mitgefühl. Die lange Laufzeit dehnt belanglose Szenen, das Tempo schwankt zwischen zäh und hektisch. Insgesamt wirkt Avatar wie ein narrativ uninspirierter Blockbuster, der für jüngere Zuschauer problematische Gewalt- und Rollenbilder unkritisch präsentiert.
Komme gerade aus dem Kino und ich muss sagen ich bin schon ein wenig enttäuscht. Das ganze ist eigentlich eine Ansammlung von actionszenen . zugegebenermaßen sehr stark inszeniert, aber die Story ist vollkommen vorhersehbar und eigentlich nur ein einziges hin und her welche Seite gerade die Oberhand gewinnt.
Selbst die Rollen gefallen mir eigentlich nicht besonders weil diese sich nicht einmal wirklich treu bleiben manche Entscheidungen sind überhaupt kein bisschen nachvollziehbar und dienen einzig und allein dazu Probleme zu verursachen und künstlich Spannung zu erzeugen.
Ich habe den Film abgebrochen und bin während der Vorstellung aus dem Kino gegangen. Nur Brutalität, Abschattung, Gewalt, Kaum kommt mal ein schöner Moment mit dieser Sofort durch Gewalt zerstört! Ich weiß nicht, was daran noch schon anzuschauen ist . Ebenso hat dieser Film satanische Einfärbung mit dem Volk des Feuers und der Asche. Einfach nur abartig. Sehr flache Handlung, immer das gleiche. Völlige Verschwendung und sehr enttäuschend.
Wenn sich ein Film nur im Kino lohnt, dann ist es Avatar 3. Wie die beiden Vorgänger, spektakuläre Bilder, inhaltlich wirklich fast identisch mit dem zweiten Teil. Ausserdem hat er viele Wiederholungen und ist mit 3 Stunden 17 Minuten, viel zu lang. Es wird wirklich Zeit aufzuhören. Die Marke ist ausgelutscht und aus erzählt. Man sieht ausser dem Feuer Volk, eigentlich nichts vom neuen Gebiet. James Cameron, sollte mal wieder etwas neues machen.
Avatar: The Way of Water hat mich tief berührt. Die Art und Weise, wie Technologie eingesetzt wird – nicht als Selbstzweck, sondern als Verstärker von Emotion, Kreativität und Storytelling – ist beeindruckend. Animation, 3D-Design, visuelle Ästhetik und schauspielerische Leistung greifen nahtlos ineinander und schaffen gemeinsam eine aussergewöhnliche, nahezu immersive Experience.
Ja, der Film ist lang. Aber genau das ist seine Stärke: Er nimmt sich Zeit, eine Welt aufzubauen, Atmosphäre entstehen zu lassen und das Publikum vollständig hineinzuziehen. Es ist genau diese Qualität, die man sich im Kino wünscht – ein Erlebnis, das man nicht nebenbei konsumiert, sondern bewusst erlebt.
Avatar zeigt eindrücklich, warum Kino auch heute noch relevant ist: Wenn Technologie, Kreativität und Emotion so konsequent orchestriert werden, entsteht etwas, wofür man gerne ins Kino geht – und auch gerne wiederkommt.
Teil 1 war ein Meisterwerk. Teil 2 war noch ok. Avatar Fire and Ash eine absolute Enttäuschung, sowas von langatmig. Vor allem hat der Film nichts neues mehr hinzuzufügen, die nahezu gleiche Story wie in Teil 2. Von den Bildern und der Filmtechnik hat man sich schon in Teil 2 satt gesehen. Ich messe meine Filme immer am Wiederanschauungswert, da gab es früher viele für mich, heutzutage immer weniger. Teil 1 kann ich mir immer wieder schauen, bei Teil 3 ist für mich der Wiederanschauungswert bei 0. Für die Bilder noch 2 Sterne.