Neueste Kritiken: Avatar 3: Fire And Ash - Seite 7
Avatar 3: Fire And Ash
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Henry Zimmermann
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Veröffentlicht am 26. Dezember 2025
Teil 2 war mega in 3D aber dieser Film war so etwas von langweilig und unnötig in die Länge gezogen. Musste das Kino verlassen sonst wäre ich eingeschlafen
Eigentlich müsste man allein für den optischen Genuss 5 Sterne geben, denn wie bereits mehrfach gesagt, legt Cameron hier nochmal eines Schippe drauf. Und das, nur drei Jahre nach dem Vorgänger. Die Bilder und Details sind teilweise derart gewaltig, dass Realität und Fiktion kaum auseinanderzuhalten sind. Leider aber stand wohl auch der Fokus auf eben jener Optik. Die Story und zum Teil auch die Charaktere sind das Papier nicht wert, auf dem alles entstanden ist. Dennoch ist der Film aufgrund der Optik und das bei einem „Must-have“ in 3D mit das beste, was es dieses Jahr gegeben hat.
Kur gesagt; Gute und kurzweilige Popcorn-Unterhaltung. In Erinnerung, wie Teil eins oder zwei wird dieser Part aber nicht bleiben.
Zu viele Handlungsstränge werden eingeführt, aber oft nicht gut ausgearbeitet oder schnell wieder fallen gelassen.
Avatar 3 leidet stark unter Wiederholungen zu Teil 2. Die Handlung wirkt recycelt, der Feuer-Clan greift ohne echte Motivation an und selbst das Finale gleicht fast vollständig dem Vorgänger. Neue, spannende oder interessante Ideen fehlen nahezu komplett. Trotz beeindruckender Bilder bleibt der Film erzählerisch schwach und enttäuschend.
1 A Film. Saßen ehrlich 3 Stunden im Kino, und trotzdem fühlte es sich an wie 10 Minuten! Danke echt , der Film ist mega und es lohnt sich ihn anzuschauen! 殺
Sehr guter Film. Die Bilder und Szenen waren unfassbar schön anzusehen. Es passiert viel in diesem Film und wenn man alle Filme gesehen hat, dann ist die Handlung und Charakterentwicklung top. Verstehe die schlechte Kritik nicht. Film 2 und 3 gehören zusammen und nur wenn man den 2. Film geschaut hat, versteht man auch den 3. Film. Den Film würde ich nochmal schauen.
waren gestern im Film. Ich war verblüfft, das doch mehr Handlung als erwartet im Film war, trotz mancher anderer Meinung hier. Das 'Brutalo - Pärchen' hatte was von 'Bony & Clyde'... Schade, das nicht näher auf die Ursache von 'Fire & Ash' eingegangen wurde, das Trauma davon + der Grund für die Zerstörungswut dieses Volkes blieb so nicht nachvollziehbar路♂️. Allein 'schöne Bilder' von einen 'Paradiesplaneten' erzählen noch keine Geschichte. Und, ja, der 'unzerstörbare' Bösewicht - das kennt man auch aus anderen Filmen. Insgesamt gingen die 3Std.+ schnell rum, aber ich fühlte mich nicht wie in Teil 1 + 2 'emotional' berührt
Tut mir leid, aber der Film war sterbenslangweilig. Man spürt dem Film und dem Regisseur an, dass er bereits im ersten und zweiten Teil alles erzählt hat, was er wollte. Die Charaktere, sind in Ordnung, aber bringen den Plot auch nicht weiter. Dann gibt es noch Kampfszenen, die man im ersten Teil schon hatte und noch Material vom zweiten Teil. Ein merkbar schwacher Film. Schade,…
Weiss nicht warum sich hier viele Kritiker vielleicht zu ernst nehmen, um die berühmte Nadel im Heuhaufen zu suchen. Meine Intension (wie gefühlt auch beim anderen Kinopublikum) war, wie in den beiden ersten Filmen schlicht weg, einfach nur die Welt von Pandora wieder zu besuchen und Cameron schafft es schon in den Anfangsminuten den Kinobesucher dorthin zu entführen. Auch im 3. Teil bleibt diese Welt fremd und magisch. Cameron regt die Fantasie an und genau das ist der Kinobesuch (auf der grösstmöglichen Leinwand in 3D) absolut wert. Und seien wir mal ehrlich: Explizit für sowas wurde Kino geschaffen! Technisch wurde nochmals eine Schippe draufgelegt: So hat man . das Gefühl bei Jake Sully nun das Gesicht von Sam Worthington im Avatar noch klarer zu erkennen. Die Geschichte an sich ist (bewusst) einfach gehalten: Im Zentrum steht die Trauer der Familie Sully, die mystische Beziehung der Na’vi zu Eywa wird nochmals vertieft und der Kampf gegen die menschlichen Invasoren verschärft sich. Dies nicht zuletzt aufgrund einer Wandlung die der Charakter Spider im Laufe des Films durchmacht. Der Cast spielt prächtig, wobei hier Oona Chaplin als Bösewicht vom Aschevolk hervorzuheben ist. Werde den Film sicher nochmals anschauen gehen, um mich nochmals mehr als (kurzweillige) 3h nach Pandora entführen zu lassen!