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No Use For A Name
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3,5
Veröffentlicht am 11. Februar 2026
Kein leicht zu verdauender Film! Ein echtes Biest von einem Film!
Im Grunde ist er zweigeteilt. Zunächst meint man ein Sozialdrama, eine Milieustudie zu sehen, Erica ist total fertig und taumelt ziellos zwischen Sex und Drogen durchs Leben. Dann lernt sie Austin kennen, der genauso abgefuckt ist, aber auf eine völlig andere Art und Weise. Dann – ziemlich unerwartet – kippt der Film und läuft in eine schreckliche, düstere, maximal nihilistische und sehr gewalttätige Richtung. Aus Spoilergründen wird hier nicht mehr verraten, aber die Konsequenz, mit der hier durch die eh schon so düstere Welt gepflügt wird, ist erschreckend und extrem krass!
Wer so eine finstere und nihilistische Gesellschaft aushalten kann, wird diesen Film mögen, man muss aber den ersten Teil erst einmal aushalten, um das krasse, fiese Ende zu bekommen. Ich kann nur eine sehr eingeschränkte Empfehlung aussprechen.
was für schlechte einschätzungen, dann lasst es besser ganz bleiben. der film hebt sich in jedem fall von den einheitsbrei anderer produktionen ab. Ich fand das er im allgemeinen eher selbstzerstörerisch wirkte und das die Charaktere durch ihre eigene vergangenheit in diesen strudel von gewalt geraten sind, der eine mehr der andere weniger, es gibt auf meines erachtens nur drei treibende figuren in diesem film. der film fühlt sich wie ein independent film an, er hat seine eigenen kameraeinstellungen, sound, etc. Ich tendiere eher mal zu gut, weil man sich viel in die rolle der schauspieler reinversetzen muss und viel über die beweggründe der einzelnen personen nachdenken muss. er schafft es aber trotzdem nicht dieses gewisse etwas zu haben. deswegen nur drei von fünf punkten