Party, Alkohol, One-Night-Stands. Auf der Suche nach echter menschlicher Zuneigung und Wärme führt die emotional verkrüppelte Erica (Amanda Fuller) ein einziges, wildes Leben. Dann begegnet sie dem schweigsamen Nate (Noah Taylor), der in ihr neue Hoffnungen weckt. Doch ihre Begegnung ist in Wahrheit der Eintritt in einen zerstörerischen Kreislauf, in dem jeder nur verlieren kann.
3,5
gut
Red, White & Blue
Von Robert Cherkowski
Die mühsam und mit viel Liebe zum Detail kuratierte Störkanal-Edition des deutschen DVD-Anbieters I-On ist nicht zuletzt dank Feuilleton-Rückendeckung und Mundpropaganda zu einer Instanz für Ausnahmefilme und Festival-Lieblinge geworden, die im Einerlei der Heimkino-Neuerscheinungen wohl unter den Tisch gefallen wären – dafür nämlich sind Störkanal-Veröffentlichungen zu unique und verquer. Allesamt müssen sie – in Ermangelung einer präziseren Kategorie – dem Arthouse-Horror zugeschrieben werden, einem Zwitter, der schwer unters Volk zu bringen ist. Auf der einen Seite der elitäre Kunstfreund, der vom spekulativen Effekt des Genre-Kinos nichts wissen will und auf der anderen der Splatter- oder Gruselfan, der es gern ohne intellektuelle Schnörkel mag. Störkanal geht einen gesunden Mittelweg; die Veröffentlichungen werden als filmische Erfahrungen und kleine Events verkauft. Die hochästheti
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2:00
was für schlechte einschätzungen, dann lasst es besser ganz bleiben. der film hebt sich in jedem fall von den einheitsbrei anderer produktionen ab. Ich fand das er im allgemeinen eher selbstzerstörerisch wirkte und das die Charaktere durch ihre eigene vergangenheit in diesen strudel von gewalt geraten sind, der eine mehr der andere weniger, es gibt auf meines erachtens nur drei treibende figuren in diesem film. der film fühlt sich wie ein ...
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Kein leicht zu verdauender Film! Ein echtes Biest von einem Film!
Im Grunde ist er zweigeteilt. Zunächst meint man ein Sozialdrama, eine Milieustudie zu sehen, Erica ist total fertig und taumelt ziellos zwischen Sex und Drogen durchs Leben. Dann lernt sie Austin kennen, der genauso abgefuckt ist, aber auf eine völlig andere Art und Weise. Dann – ziemlich unerwartet – kippt der Film und läuft in eine schreckliche, düstere, maximal ...
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Produktionsland
USA
Verleiher
Splendid Film GmbH
Produktionsjahr
2010
Filmtyp
Spielfilm
Wissenswertes
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Budget
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Sprachen
Englisch
Produktions-Format
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Farb-Format
Farbe
Tonformat
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Seitenverhältnis
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Visa-Nummer
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