American Pie 4: Das Klassentreffen
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Eric Cartman
Eric Cartman

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2,0
Veröffentlicht am 25. Februar 2014
Nach 13 Jahren war wohl das Geld in der Kasse alle. Und so musste nach drei überaus erfolgreichen Teilen wohl ein vierter her. Über 10 Jahre sind seit dem letzten gemeinsamen Auftritt der Protagonisten vergangen. Und das merkt man allen im Film auch an. Der ganze Film scheint so, als ob jemand die Handbreme angezogen hätte. Das Drehbuch ist wesentlich schlechter, die Hauptdarsteller wirken selten lustlos; einige weniger schlimm als andere. Immerhin präsentiert sich Jason Bigs in Normalform - wenn auch als einziger. Witzige Szenen, die an die ersten drei Teile anknüpfen können, sieht man nur ganz selten. "Das Klassentreffen" ist eine ziemliche Enttäuschung gewesen.
Kino:
Anonymer User
3,5
Veröffentlicht am 14. August 2013
Meine Erwartungen an diesen Film waren nicht gerade gering, denn die American Pie-Reihe (und ich meine damit nur die ursprünglichen 3 Teile) haben bei mir Kult-Status erlangt. Sie gehören für mich zu den besten Teenie-Komödien überhaupt und ich ging mit der Hoffnung ins Kino, dass der neue Teil daran anknüpfen würde.
Ich wurde nicht enttäuscht.
Es ist schön, den kompletten alten Cast wiederzusehen. Über Jim und seine Jungs, bis hin zu Michelle, Heather und Vicky. Ja, auch Stifler’s Mum und Jim’s Dad sind wieder dabei und auch Nebencharaktere wie die MILF-Guys, Jessica und der Sherminator wurden wieder verpflichtet. Man fühlt sich zurückversetzt ins Jahr 1999. Und genau darum geht es auch: Die Jungs wollen die alten Zeiten aufleben lassen, vor allem Stifler plant eine witzige Aktion nach der anderen. Hierdurch entstehen nicht wenige urkomische Situationen, wie man sie vom Stifmaster gewohnt ist.
Doch auch die neuen Probleme, welche die jungen Männer nun in ihrem Erwachsenendasein mit sich herumtragen, sorgen für allerhand Zündstoff. Und obwohl American Pie 4 mit reichlich guten Gags und so geliebter Situationskomik aufwarten kann, gehen auch ernsthafte Momente nicht unter. Die Erkenntnis, dass man beständig an sich und seinen Beziehungen arbeiten muss, dass man Freundschaften pflegen, aber auch irgendwann erwachsen werden muss. Tatsächlich bringt der Film diese Botschaften rüber, ohne von seiner witzigen Linie abzuweichen und übermäßig steif oder dramatisch zu werden.
Der Film besticht zwar nicht durch komplexe Handlung, das war wohl bei keinem American Pie-Film bisher der Fall, aber dafür geht man ja auch nicht ins Kino. Auch, mit Verlaub, das Niveau der Witze hat sich nicht besonders geändert, doch wer die vorherige Teile kennt und mag, der wird darauf eingestellt sein.
Der Film hat mich zum Lachen gebracht, und zwar sehr oft und sehr herzlich, und genau das sollte er doch bewirken. Ich gebe 3,5 Sterne. Weil es eben eigentlich genau das war, was ich erwartet hatte, mir irgendwie doch die besondere Würze gefehlt hat. Der Film war gut, ja, und er brachte neue Situationen und Gags auf den Plan, aber ich habe das Gefühl, ein Tick überraschender wäre es doch gegangen.
Nichtsdestotrotz, ich ging mit einem guten Gefühl aus dem Kino. Mit dem Gefühl, mich amüsiert zu haben und mit der Gewissheit, dass Jim, Kevin & Co das echt gut hinbekommen haben!
Ziemlich beste Filmkritiken
Ziemlich beste Filmkritiken

21 Follower 78 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 12. Oktober 2012
Endlich kann man die lieb gewonnenen Charaktere aus den ersten drei Teilen wieder auf der großen Leinwand sehen.Und das wird vor allem diejenigen erfreuen, die mit American Pie groß geworden sind, denn diese Zielgruppe zwischen 20 und 35 spricht der Film auch ganz klar an. Der Nostalgiebonus ist meiner Meinung nach nämlich einer der Haupttrümpfe des Films überhaupt. Sicher hat der Film auch seine Schwächen, er erfindet das Rad nicht neu, nicht jeder Gag zündet perfekt und er hat auch leichte Längen. Dennoch empfehle ich ihn jedem, der auch die alten Teile kennt und mochte, und das schon allein aufgrund der Tatsache, dass ich beim Abspann mit einem lachenden und gleichzeitig einem weinenden Auge da saß!

Wer noch einen Grund braucht…die Rache des Stifmeisters lässt jedes Herz höher schlagen.

Die komplette Kritik gibt es auf www.ziemlich-beste-filmkritiken.de oder kurz www.zbfk.de zu lesen.
Jerrybalotelli
Jerrybalotelli

2.406 Follower 1.009 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 11. Februar 2013
"American Pie 4: Das Klassentreffen" ist ein guter und lustiger Film...ich sehe ihn aber nicht als besonders an! nette Story so konnte man gekonnt eine gute Fortsetzung verfilmen!
fazit: guter Film,aber nicht der beste American Pie Teil!
Smarty Music
Smarty Music

25 Follower 95 Kritiken User folgen

3,5
Veröffentlicht am 7. Juli 2012
Hübsch anzusehen (Ali Cobrins Brüste) - umgehauen hat mich der Film jedoch nicht.
Gut fand ich, dass die bekannten Schauspieler von damals alle mit dabei waren und frühere Szenen der Pie Saga beachtet wurden. Der "den, die, das kenne ich noch von früher Effekt" macht Laune. American Pie 4: Das Klassentreffen ist mehr sexy als komisch. Viele Situationen in den Szenen sind unlogisch und künstlich. Gleich zu Beginn des Films, wo Alyson Hannigan masturbiert und die Badewannen-Brause fallen lässt....... jeder normale Mensch würde sofort danach greifen, um eine Überschwemmung zu verhindern! In der Küche, wo Jason Biggs nackt ist.. jeder Mensch würde sagen "ich hab nichts an, könntet ihr bitte rausgehen"... hier werden gezwungen komische Situationen konstruiert und das fällt stark auf. Den Film kann man sich anschauen, muss man aber nicht.. oder vielleicht doch.. aber nur wegen (Ali Cobrins Brüsten) und für die Frauen gibts (Jason Biggs Penis). Ich konnte mich auch dieses Mal mit American Pie identifizieren. Wenn man alt wird und arbeitet, ist alles anders. Manchmal sehne ich mich zurück in die Schulzeit ;)
Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 5. Juli 2012
American pie Hurra wieder mal ein neuer Film auch wenn ich diese filme gerne gucke finde ich trotzdem das es langweilig wird mit 1200 Filmen American pie weil es ist einfach immer die selbe Story es geht um saufen, Party und sex immer das selbe aber guckt in euch an er wird euch schon gefallen
Schildkröte
Schildkröte

10 Follower 54 Kritiken User folgen

3,0
Veröffentlicht am 1. Juni 2012
Bei mir kam das alte "American Pie Feeling" nicht mehr ganz auf, aber es gab trotzdem einige witzige Szenen und es hat Spaß gemacht die bekannten Gesichter mal wieder vereint zu sehen. Sehr positiv finde ich, dass wirklich alle Charaktere der "richtigen" American Pie Filme wieder zu sehen sind, auch wenn sich der ein oder andere mit einem Kurzauftritt begnügen muss.
Nicole D
Nicole D

7 Follower 41 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 27. Mai 2012
Superlustig. Reit sich nahtlos in die Vorgänger ein. Wirklich sehenswert, vorallem für AP-Fans ;-) Ich hatte Spaß :-)
Max H.
Max H.

97 Follower 153 Kritiken User folgen

2,5
Veröffentlicht am 24. Mai 2012
Einige Jahre ist es nun her, dass die ursprünglichen Charaktere der "American Pie" – Filme sich zusammengefunden haben. Und man kommt trotz Widerwillen einiger unweigerlich zu dem Fazit: Diese Filme haben einen bestimmeten Teil der bereits auch etwas gealterten Jugend geprägt: Nun forcieren die Drehbuchautoren Hurwitz und Schlossberg, die schon mit ihrer anarchischen Komödientriologie "Harold & Kumar" Jugend & Co die Welt zu Lachen gebracht haben, ihre Mannen zum nostalgischen Klassentreffen. Und das funktioniert die erste Hälfte auch sehr gut, vor allem Schlüsselcharackter Stiffler vermag natürlich wieder einige Lacher auf seiner Seite zu verbuchen, bis die Komödie im zweiten Teil in ein allzu konventionelles und ärgerlich geradegebügeltes Ende hineindriftet.
Die "American Pie" – Filme betraten 1999 ein eher unübliches Genre, vergleichbare Filme wie "Ungeküsst" oder "Eis am Stiel" gingen dabei eher pragmatisch, aber nicht so derbe pubertierend zum Zuge. Der Film und seine fortsetzende Reihe wurden promt zum Erfolg und zu Kultfilmen unter Heranwachsenden. Nun sind alle etwas älter, das Publikum, die Schauspieler und neue Regisseure sind auch am Werk. Dennoch weiß der alte Cast und die neuen Machern zu Beginn mächtig aufzutrumpfen, die derben Scherze wirken trotz des fortgeschrittenen Alters, das man aber auch nahezu keinem Schauspieler ansieht, ungewohnt frisch. Wie Jim & Co immer wieder in die Fallen wie aus vergangenen Tagen geraten, ist amüsant anzuschauen. Wie auch in den Vorgängerfilmen geht es wieder gewohnt freizügig zu Gange, mit Zugaben der männlichen Riege auch unter der Gürtellinie.
In Amerika hat man sich aufgrund der vielen Vorgänger auf den Titel "Reunion" geeinigt, Deutschland protzt hingegen mit "Teil 4: Das Klassentreffen". Der wirkliche 4. Teil und seine Nachfolger hatten auch nicht mehr viel mit den 3. Klassikern zu tun, es wurde, wie in der Filmbranche üblich, noch nötiges Geld aus dem Kultpotential gezogen. Dieser Absicht kann sich der Film aufgrund seiner Überflüssigkeit und dann sehr unzufriedenstellenden Endszenen auch nicht erwehren. Nach einigen Streitereien finden die Charaktere dann alle wieder zueinander und zwar nur in den Kombinationen, die auch wirklich passen: Der mit ihr, sie mit ihm usw. Das hat alles wenig Überraschung und noch weniger Witz parat. Die Ironie, die nun auflockernd wirken soll, wirkt in den Szenen der 2. Hälfte absolut gestellt und infantil, dass es das Publikum und wohl auch Fans ernsthaft ärgert.
Fazit: Der Sprung ins Erwachsenwerden ist den ehemaligen Schülern von "American Pie" nicht gelungen, sollte er aber auch nicht. Trotzdem ist das Endprodukt seltsam unausgegoren und nur selten richtig witzig und das von Hurwitz und Schlossberg, die doch eigentlich wissen, wie man Anarchie und Satire bis zum Ende wirkungsvoll durchbringt. Bleiben sie doch bitte bei "Harold und Kumar" und bleiben die Studios und Produzenten doch bitte, bitte, bitte bei ihrem Versprechen, den letzten Teil in ihre Kinos gebracht zu haben. Ein Klassiker sollte in Frieden ruhen.
NicCage
NicCage

5 Follower 27 Kritiken User folgen

1,0
Veröffentlicht am 17. Mai 2012
Die ersten Erwartungen an den Film wurden geweckt, als der Titel des Films bekannt gegeben wurde: “American Pie 4: Das Klassentreffen“
Jetzt kann man denken, dass sich alle als Singles oder liierte bzw. verheiratete Personen wiedersehen. Zweiteres würde dem Film einen grotesken Unterton geben. Und so kam es auch. Jim ist mit Alyson zusammen und hat ein Kind mit ihr. Oz ist vergeben und auch Kevin ist liiert. Übrig bleiben Finch und der Stifmaster.
Bei so einer Zusammensetzung fragt man sich wirklich, was sich Jon Hurwitz und Hayden Schlossberg bei der Niederschrift des Drehbuchs dabei gedacht haben. Und wie es der Zufall wollte, wurde der Film ein absolutes Disaster, der nur in wenigen Szenen den Zuschauer zum Lachen bringt. Alle Vergebenen geraten durch die Ironie des Schicksals in unangenehme Situationen, die sie vor ihren Partnern in Erklärungsnot bringt. Der Film verliert sich 90 Minuten lang in Entschuldigungen dieser Personen. Einzig Seann William Scott erhält durch seine Rolle einen relativ dankbaren Part und kann ihn solide umsetzen, auch wenn das dem Film nur kleine Höhepunkte verleiht. Im Film wird einfach keine Grenze überschritten, so wie es sich für einen American Pie-Film gehört. Eher entwickelt sich Hurwitz’ Werk als schlechte Liebeskomödie.
Die Handlung des Films ist mehr als überflüssig und es scheint, als haben sich die Verantwortlichen aus kommerziellen Gründen irgendeinen Müll aus dem Hirn drücken müssen. Der Zuschauer weiß nie, wann denn jetzt genau das besondere Klassentreffen ist. Die Handlung springt und springt, sodass kein richtiger Faden vorhanden ist. Dass Jims Mutter gestorben ist, gehört nicht in den Film hinein. Die Ansprüche von der 12 Jahre jüngeren Mia wirken lächerlich. Stifflers „Party“ ist ein Witz und passt auch nicht zum Film. Oz’ und Kevins alte Bekanntschaften sind an den Haaren herbeigezogen.
Schauspielerisch ist wirklich nichts hervorzuheben. Jason Briggs hat den undankbarsten Part bekommen und verliert sich in Situationen mit seiner Freundin und seinem Vater andauernd in Wiederholungen und Entschuldigungen, die den Film langweilig und öde machen. Zu danken ist abermals Hurwitz und Schlossberg.

Ein absoluter Flop wurde hier abgeliefert und dass solch eine Handlung nicht zu American Pie passt, ist für jeden Amateur zu sehen.
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