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    Fast & Furious 6
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    3,8
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    56 User-Kritiken

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    mercedesjan
    mercedesjan

    User folgen 23 Follower Lies die 80 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 25. Juni 2013
    Die Fast&Furious-Reihe beglückt seit nunmehr zwölf Jahren Fans von schönen Autos, heißen Frauen und jeder Menge cooler Action. Dabei hat sich die Fast&Furious-Reihe zu einem Phänomen entwickelt, denn im Gegensatz zu anderen Franchises, bei denen es meistens ab Teil 4 am Box-Office bergab geht, kam die Fast&Furious-Reihe mit dem vierten Teil erst richtig in Schwung. Zu verdanken hat man das dem Regisseur Justin Lin, der der Reihe 2009 mit dem vierten Teil wieder neues Leben einhauchte. Dies war nach dem überaus schwachen dritten Teil, in dem man auf die Original-Besetzung komplett verzichtete, auch bitter nötig. Lin entfernte sich von den Straßenrennen, holte die alten Schauspieler zurück und tunte weniger die Autos als die Filme zu modernen Actionstreifen. Dies gelang ihm gerade im überraschend erfolgreichen fünften Teil. Zwei Jahre später folgt nun die Fortsetzung, die direkt an den Vorgänger anknüpft und seine Klasse halten kann, auch wenn Lin den einen oder anderen Fehler mehr begeht.

    „Fast&Furious 6“ beginnt, wo der fünfte Teil endete. Das Autorennen zwischen den beiden „Verbrechern in Rente“, Dominic Toretto und Brian O‘ Conner. Wir erinnern uns: Nach ihrem geglückten Coup in Rio de Janeiro sind die beiden und der Rest der Crew geflohen und haben sich, verstreut in der ganzen Welt, zur Ruhe gesetzt. Jedoch wird diese Ruhe jäh gestört als Agent Hobbs auftaucht und Toretto um Hilfe bittet, um den skrupellosen Verbrecher Owen Shaw zu fassen. Dies gelingt ihm durch ein Bild das er Toretto zeigt, auf dem die totgeglaubte Letty zu sehen ist. Soweit zur Story, denn der Rest der Geschichte verläuft dann so vorhersehbar, wie man sich das nach dieser Beschreibung nun mal denken kann, mal abgesehen von einem ziemlich coolen und überraschenden Twist gegen Ende des Films, der jedoch eher Personen bezogen ist.
    Toretto trommelt seine Crew zusammen und macht Jagd auf Shaw, jedoch verliert er dabei nie sein eigentliches Ziel, Letty, aus den Augen, die für den Bösewicht des sechsten Teils arbeitet. Luke Evans macht dabei seine Sache ganz ordentlich, bleibt aber die meiste Zeit über blass. Sein Bösewicht plant die Verbrechen perfekt durch und hat während der eigentlichen Aktion trotzdem den Hang zum Chaos. Ähnlich verfahrenden Bösewichten, wie Silva in „Skyfall“ oder gar dem Joker in „The Dark Knight“, kann er natürlich trotzdem nicht das Wasser reichen. Der andere Neuzugang ist die Ex-Mixed-Martial-Arts Kämpferin Gina Carrano, als Hobbs neue Kollegin. Sie ist das weibliche Pendant zu Dwayne Johnson, mit ihrem grimmigen Blick und der kompromisslosen Vorgehensweise. Ansonsten bleibt, bis auf die beiden Brasilianer die hier leider fehlen, die Crew aus den Vorgängern bestehen. Und dieser „Familie“ wieder beim Arbeiten zuzusehen macht einfach nur Spaß. Gerade die in den Vorgängern aufgebaute Bindung und Entwicklung der Charaktere macht jeden einzelnen von ihnen zu Sympathieträgern. Und da die beiden Brasilianer fehlen, ist dieses Mal Tyrese Gibson für sämtliche Späße zuständig. Wann immer er in Erscheinung tritt wird es witzig. Das Beste daran ist, das die Oneliner jedes Mal sitzen und gerade in der ersten Hälfte für viele Lacher sorgen. Doch auch für das altbekannte Sprichwort: Zu viele Köche verderben den Brei, hat Lin die passende Antwort, denn er ist sich nicht zu schade ein paar Hauptfiguren das Zeitliche segnen zu lassen. Jedoch hat man als Zuschauer, der die Vorgänger nicht gesehen hat, keine Chance dem Geschehen zu folgen. Nicht nur die Personen aus den Vorgängern treten hier zahlreich in Erscheinung, sondern Lin verwandelt die Filme, die sonst eher zusammenhanglos da standen, in eine große, sechsteilige Reihe, spätestens in der Szene nach dem Abspann, die die Brücke zum dritten Teil schlägt. Leider übertreibt er es damit auch ein wenig. Die Szene in der O‘ Connor ins Gefängnis kommt beispielsweise, ist lediglich dafür da zwei altbekannten Figuren einen Cameo-Auftritt zu spendieren, für die weitere Story ist diese Szene aber völlig irrelevant.
    Neben der Rückkehr von Letty, deren Erklärung nicht wirklich zufriedenstellend ist, darf auch die kleine Rückkehr zu den Straßenrennen nicht fehlen. Einmal im ganzen Film darf sich der Zuschauer wieder an leichtbekleideten Frauen und getunten Autos ergötzen. „Wie in den guten alten Zeiten“ (Dom Toretto), den Anfangstagen von Fast&Furious.
    Handwerklich ist der Film erneut allererste Sahne. Die Effekte sind klasse, die Soundkulisse ebenfalls und auch der coole Soundtrack sitzt wieder einmal. Auf den Einsatz der 3D-Technologie hat man dabei dankenswerterweise verzichtet. Bei Lins hektischer Kameraführung und den schnellen Schnitten hätte der 3D-Effekt ohnehin nur gestört. Ein Lob dafür an das Studio, das zu Gunsten einer besseren Qualität, auf die erhöhten Einnahmen, durch den inzwischen bei Sommerblockbustern übliche 3D-Zuschlag, verzichtete.
    Die gerade angesprochenen technischen Qualitäten des Films machen sich vor allem in den drei großen Actionszenen bemerkbar. Zunächst wäre da die Verfolgungsjagd durch London die viel spektakulärer nicht sein könnte. Noch mehr zu Bruch geht dann in der Szene in der Toretto und seine Crew einem Panzer entgegentreten. Wer hier auf physikalische Korrektheit oder Old-School-Action hofft, sollte eher die Augen schließen. Hier wird zerstört und geflogen (!) bis auch wirklich die letzte Grenze der Over-the-Top-Action ausgelotet wurde. Danach gibt’s im fulminanten und spektakulären Finale noch die längste Startbahn der Welt zu begutachten. Davon kann man halten was man will, für mich war das perfektes Sommerkino, auch wenn es ein wenig realistischer schon hätte sein können.

    Fazit: Fast&Furious-Fans bekommen was sie wollen. Coole Schauspieler zu cooler Musik, neben schönen Autos, Frauen und jeder Menge brachialer Action. Wem dieses Konzept oder die Vorgänger-Filme nicht gefallen, der wird auch hier nicht auf seine Kosten kommen. Teil 6 hat mir als jemand der den fünften Teil sehr gut fand, aber mit den ersten Vier nicht allzu viel anfangen konnte, besser gefallen als gedacht.
    Leider muss die Reihe nun den Abgang von Justin Lin verkraften, der durch den „Saw“-Schöpfer James Wan ersetzt wird. Dieser bekommt ein geniales Erbe serviert, mit der tollen Crew, der jetzt zusammenhängenden Story und mit keinem geringeren als Jason Statham als nächsten Bösewicht. Dieser Teil, der gleich der Auftakt zu einer neuen Trilogie mit einer etwas anderen Ausrichtung sein soll, kann die Reihe dann endgültig krönen.
    Max S.
    Max S.

    User folgen 10 Follower Lies die 92 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 24. Mai 2013
    Erstmal vorweg, das ist mein erster F&F-Film, den ich gesehen habe. Dementsprechend hatte ich eigentlich so gut wie gar keine Erwartungen an dem Film. Ich wusste nur, weil ich es gehört habe, dass der fünfte der beste sein soll. Ich werde es diesmal kurz machen: Klasse Film! Der Anfang ist rasant, führt die Charaktere gut ein, die Mitte mit ein paar langweiligen Momenten, die aber kaum ins Gewicht fallen, ist auch rasant und das Finale... boah! Mehr verrate ich dazu natürlich nicht. Mich hat nur eine Sache ein bisschen gestört: Der Bösewicht war durchgehend überlegen und schlau, was auch ein bisschen an den Joker aus "The dark knight" erinnert hat, aber am Ende, beim Finale, als er mit dem Flugzeug (oder wie der eine es nannte: mit dem "Planeten") flüchten wollte, wieso befahl er nicht sofort, die Rampe zu schließen? Schließlich war es ja klar, dass seine Kontrahenten es dann auch rein schaffen würden, er hat damit auch irgendwie nicht gerechnet, was er aber haben sollte. Ansonsten ein empfehlenswerter Film, der viel Action und auch viele plötzliche Wendungen aufweist. Trotzdem habe ich irgendwie kein Interesse, mir die vorherigen Teile anzusehen.

    Punkte:
    Handlung: 3,5/5
    Umsetzung: 5/5 (einfach nur perfekt, Justin Lin gehört ab sofort zu meinen Lieblingsregisseuren)
    Schauspieler: 4/5
    Spaß-/Anspruchsverhältnis: 4,5/5
    Enttäuschungsabzug/Überraschungsbonus: -5% (wegen dem zu "dummen" Bösewicht am Ende

    Fazit: 80%
    movielover
    movielover

    User folgen 1 Follower Lies die 8 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 21. Mai 2013
    Für mich als Fan der reihe natürlich ein super Film, wie nicht anders zu erwarten bietet der Film alles was ein Film braucht pure Unterhaltung. Ich kann den Film nur weiter empfehlen war die reihe kennt ist hier gut aufgehoben und Vorsicht wer denn Film noch anschauen wird sollte unbedingt noch sitzen bleiben es folgt eine kurze Szene....
    Kino:
    Anonymer User
    1,5
    Veröffentlicht am 22. Mai 2013
    Als Fan der "The Fast and the Furious" Serie konnte ich mir natürlich auch den sechsten Teil nicht entgehen lassen.
    Der erste Teil und mit Abstrichen auch der Zweite sind für mich mit Abstand die besten Filme. Danach waren leider immer Ausreißer nach unten dabei. Umso überraschter war ich, als der fünfte Teil im letzten Jahr mit einer originellen Story daher kam und die Action trotz aufgepumpten Budget noch halbwegs realistisch und glaubwürdig war (den Tresor mal ausgenommen) - zumindest fiel es dem Zuschauer leicht, über die physikalischen Ungereimtheiten hinwegzusehen.
    Positiv an Fast & Furious 6 ist zweifelsohne das Team - die Crew aus dem letzten Teil ist weitesgehend wieder mit dabei mit witzigen Dialogen, aber auch mit durchaus Tiefgang bei den Charakteren. Daneben sind sicherlich die vielen amerikanischen Wagen zu nennen - aber das ist sicherlich geschmackssache. Zudem wird wieder etwas mehr Rennen gefahren.
    Das war es leider auch schon mit den positiven Aspekten. Im Zentrum meiner Kritik steht die - meiner Meinung nach - völlig überzogene Action. spoiler:
    Der im Film eingesetzte Panzer wirkt völlig zufällig gewählt und die Szene ist total übertrieben. Zudem: Wieso steckt bitte der gesuchte Gegenstand in einem Panzer?! Dann die Flugzeug Szene und das schier unendlich langes Rollfeld: Sprünge aus 15 Metern Höhe in ein Auto, diese seltsamen Enterhaken, ... spoiler:
    Da wäre wirklich weniger mehr gewesen. Für mich sind viele Szenen schlicht total unglaubwürdig und gerade diese - vorgespielte - Authentizität hat mir gerade in den ersten Filmen immer gefallen. Nun hat Justin Lin (Regisseur) leider die Schwelle zu "Strib Langsam 4.0" überschritten. Die Szenen mögen Millionen gekostet haben aber überzeugen leider überhaupt nicht. Zudem waren sie fast alle schon in den Trailern zu sehen.
    Daneben ist die Hauptstory leider wenig ausgefeilt und man sucht vergeblich den roten Faden. Viele Wendungen bzw. Ereignisse sind schlicht zufällig und ohne jeden sinnvollen Zusammenhang.
    Dass mit Michelle Rodriguez ein weiterer Teil der Original Besetzung zurückkehrt, ist zwar schön. Aber das alles wird zu holprig erzählt.
    Insgesant zeigt der Film gute Ansätze, aber leider fehlten den Machern wohl die neuen Ideen. Das gepaart mit völlig übertriebenen und total unglaubwürdigen Actiondarstellungen machen den Film leider zu einem der schlechtesten Filme der "The Fast and the Furious" Reihe.
    Es ist sehr schade, dass das Niveau des fünften Teils nicht ansatzweise gehalten werden konnte.
    Kino:
    Anonymer User
    3,5
    Veröffentlicht am 20. Mai 2013
    [...]Der Gewaltenteilung in „Fast & Furious 6“ fehlen die donnernden Zündungen in der Dynamik, der spritzende Witz oder bloß der Mut, ein paar Figuren einfach zu Hause zu lassen und mehr auf die Schultern derer zu laden, die auf den Postern nach wie vor ganz vorne stehen. Aber die TÜV-Plakette hat natürlich noch ’ne zweite Seite: obwohl die im Zuge der Intentionen der Reihe gefragten Archetypen in der sechsten Dröhnung nicht voll durchtreten, so ist „Fast & Furious 6“ doch wie gehabt ein Brett, wenn hier Reifen zu rollen beginnen. Die erste große Verfolgungsjagd durch London,[...]der Pre-Showdown mit Panzer und Brücken und der eigentliche Showdown mit Frachtflugzeug: alles geil. Überragende Stuntarbeit, mit vielen praktischen Lösungen, statt computergenerierter Ausreden und Entschuldigungen. Da wird der Kinosaal wieder zum Hubraum umfunktioniert und „Fast & Furious 6“ packt alles aus, was so möglich und unmöglich scheint.[...]Schluss ist noch lange nicht mit „The Fast and the Furious“[...]Dennoch muss das Franchise aufpassen. Nur mit Knöpfchendrückerei ihrer Trademarks, immer abgefahreneren Actionsequenzen und zurückkehrenden Charakteren, des Verwaltens deren schierer Menge und einem immer weiter verzweigten Aufbauschens der eigenen Mythologie wird’s auch dann kein Selbstläufer, wenn die Einflüsse anderer Genregattungen wechseln, das offenbart „Fast & Furious 6“. Dem geht über all dies etwas der Charme, die Kernthematik und das Auge für seine wichtigsten Protagonisten verloren.[...]
    sauerlaender
    sauerlaender

    User folgen 1 Follower Lies die 12 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 25. Mai 2013
    So, gerade im Kino gewesen. Ja, eigentlich ein gelungener Film. Teilweise völlig übertrieben, ach, eigentlich so ziemlich alles völlig übertrieben. Aber trotzdem gut. Action non stop und nichts für Leute die auf Realität stehen. Am besten war die gefühlte 20km lange Start und Landebahn. :D
    Hopstock Marcus
    Hopstock Marcus

    User folgen 7 Follower Lies die 67 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 24. Mai 2013
    Was für ein Hammergeiler Film. Der sechste Teil übertrifft sogar noch den fünften Teil.

    Vin Diesel und The Rock bilden einfach ein Power Team das seinesgleichen sucht. Auch der Rest des Teams ist wieder mit dabei. Wobei Tyrese Gibson wieder mal für einige lustige Momente sorgt.
    Die Action knallt von Anfang bis Ende. Das Finale mit dem Flugzeug gehört sicherlich zu den besten Action Szenen die ich bisher gesehen habe. Auch toll das Michelle Rodriguez wieder mit an Bord ist.

    Der Action Film des Jahres !

    Und der Cliffhanger zum Schluss macht schon ungeduldig auf Teil 7.
    Kino:
    Anonymer User
    2,5
    Veröffentlicht am 20. Mai 2013
    Glaube bin zu alt für diese Art von Action/Filme oder zu Anspruchsvolle Filme gewöhnt!? Nein ganz ehrlich auch brainoutmovies gibt es mit guter Action so wie zbs. Der Vorgänger welcher super Entertainent war und bei weitem nicht so dumm wie Teil 6.
    Bruce Willis
    Bruce Willis

    User folgen 5 Follower Lies die 34 Kritiken

    1,0
    Veröffentlicht am 3. Juli 2013
    Sagt mal: "Geht euch diese völlige Unlogik nicht irgenwie auf den Keks?" Mann was für ein Schrott. Der Tresor im letzten Film war ja vielleicht noch ganz witzig...aber das hier...
    Müll!!!
    Uncuter
    Uncuter

    User folgen 6 Follower Lies die 48 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 18. Juni 2013
    Insgesamt hat mich der Film wirklich gut unterhalten! Witzig, tolle Action und eine Story, die für einen Actionfilm durchaus in Ordnung geht.
    Wenn die 2-3 völlig überzogenen Stunts in Teil 7 wieder rausfliegen, finde ich das in Ordnung. Hoffe das es nicht in diese Richtung abdriftet.
    Am besten fand ich auch die "unendliche" Landebahn! Ein Brüller! Nach dem Motto: Der Kinogänger wird´s schon schlucken. Naja...aber wie realistisch sind denn Actionfilme! ;-)
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