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Nicole D
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3,5
Veröffentlicht am 27. Mai 2012
Jetzt schreibe ich diese Kritik glaube ich zum gefühlt 10x. Wenn es diesmal wieder nicht speichert fliegt der PC ausm Fenster *aufreg* Alsooo: Ich kann die schlechte Kritik an dem Film gar nicht verstehen, ich fand den Film nämlich durchaus spannend. Es muss ja nicht immer ein axtschwingender Irrer an Board sein. Geradedadurch, dass nicht viel in dem Film passiert, passiert eine Menge. Spannend ist er alle mal. Das Einzige was mich etwas genervt hat war, dass die Eigenermittlungen der Hauptprotagonistin so reibungslos funktionieren und dass Selbstjustiz in dem Film schon sehr verharmlost wird. Der abtrünnige Cop, der ihr als einziger helfen will, kommt auch irgendwie nie richtig zum Zug, die Rolle ist einfach nur sinnfrei. Auch das Ende ist zu glatt. Da hätte ich mir mehr Action gewünscht. Aber alles in allem ein Film den man sich durchaus mal ansehen kann :)
Ich fand den Film insgesamt spannend und auf jeden Fall mal sehenswert! Doch wer den Trailer gesehen hat und die Handlung des Filmes kannte ohne ihn bisher gesehen zu haben, konnte sich schon in einer Situation des Filmes denken wer der Entführer ist...Gern hätte ich noch den ein oder anderen Schockmoment mehr gehabt, aber im großen und ganzen hat er mir gut gefallen. Gradlinig und ohne Schnick Schnack!! Weltklasse fand ich jedoch die letzten Worte der Hauptdarstellerin, wofür der Thriller meiner Meinung nach einen Stern mehr verdient hat! 3 1/2 Sterne deswegen !
So schlimm, wie es im Filmbericht steht, fand ich den Film nun auch wieder nicht. Natürlich handelt es sich hier um keinen A-Film der Sonderklasse, aber für einen gemütlichen Fernsehabend ist er allemal mehr als ausreichend. Wer Logikfehler sucht, wird auch immer welche finden. Sich davon den ganzen Film vermiesen zu lassen, bleibt jedem sein Ding. Positiv ist mir aufgefallen, dass auf laute Schockeffekte verzichtet wurde (sowas kann mir einen Film vermiesen) und dass der gesamte Film sehr schön fotografiert war. Hier hat sich jemand große Mühe gegeben. Insgesamt: äußerlich stylisch, halbwegs spannend, halbwegs glaubhaft konstruierte Story, angenehme Schauspieler.
Ich habe mir den Film gerade ansehen und kann die Kritik von Filmstarts keinesfalls nachvollziehen. Meiner Meinung nach ist es ein gelungener Thriller, der vollkommen schlüssig und durchgehend spannend ist. Die Schauspieler insbesondere Amanda Seyfried nimmt man nach diesem Film in die Liste der "erfolgreichen und besten Schauspielerinnen von Hollywood" auf. Man sollte sich den Film unbedingt ansehen!!!
Insgesamt ein Thriller, den man so derzeit leider nur selten zu sehen bekommt: Gradlinig und durchaus spannend. Ich habe den Film gestern gesehen und kann die Negativkritiken hier - vorsichtig ausgedrückt - nicht nachvollziehen. Der Plot ist durchgängig spannend und voller Leben und Überraschungen, auch weil die spoiler: Hauptfigur keineswegs eine stereotype und langatmige Opferrolle spielt, sondern gewissermaßen selbst Täterin ist und eine eigene moralische und psychologische Kontroverse aufwirft.
Zudem überzeugt Amanda Seyfried durchaus durch eine überzeugend emotionale Darstellung, was z.B. von Ryan Goslings maskenhaften Auftritt beim hier mit der Höchstnote(!) hochgejubelten 'Drive' nicht behaupten kann. Und auch die Handlung von 'Gone' ist keineswegs altbacken, sondern - um beim Vergleich zu bleiben - sogar um einiges origineller als die wirklich spartanisch-klischeehafte Story von 'Drive'. spoiler: Die Frage, warum die Polizei gleich das orangene Auto verfolgte, stellte ich mir auch, das ist aber kein relevanter Logikfehler - z.B. könnte sie einfach ein Polizist am Steuer gesehen haben.
'Gone' ist ein durchaus sehenswerter, durchweg unterhaltsamer Spannungsfilm. Empfehlenswert, ein Geheimtipp!
Sneak Previews sind ja immer so eine Sache für sich. Selbst die lächerlichsten Filme schaut man sich gerne mit einem permanent pöbelnden Publikum an. Gestern war es wieder soweit, 'Gone' mit Amanda Seyfried lief. Da mich diese Frau bei 'In Time' schon unglaublich genervt hat, war ich nicht gerade begeistert. Und hier war sie eindeutig nerviger. Paranoid, unsympathisch und lästig. Wäre ja vielleicht nicht so schlimm gewesen, hätte wenigstens die Story oder die Charakterzeichnung gepasst, aber leider hatte der Film eine Menge Defizite und Klischees aus dem Horror/Thriller-Bereich. Und dazu eine Unmenge an haarsträubenden Logiklöchern (spoiler: Mörder hat sich extra Wagen geliehen, geht mit seinem Wagen einkaufen, aber der Einkauf plus Kassenbon landet im geliehenen Wagen; sie leiht sich einen anderen Wagen, Polizei weiß sofort, dass sie in dem Wagen steckt? *Sarkasmus an* Und Gaffa-Klebeband kauft man auch sicher nicht, wenn man in einem handwerklichen Betrieb arbeitet. Nur, wenn man ein kranker Mörder ist, der Frauen damit fesselt.*Sarkasmus aus* ). Dafür, dass sie sich mit ihrer Hintergrundgeschichte und der Spurensuche laaaange Zeit lassen, ist der Showdown extrem kurz und sehr enttäuschend. Man sollte ja denken, dass es vielleicht noch ein paar clevere, unerwartete Twists gibt, aber Fehlanzeige. Das einzig Positive waren wirklich die paar Oneliner und ihre unglaublich kreativen Ausreden ('der Cadillac meiner Oma wurde gestohlen'). Hätte ich den Film allein vorm Fernseher geschaut, hätte ich nach 20 Minuten aus lauter Langeweile abgeschaltet. Glücklicherweise gab es das Publikum, das bei solchen Filmen immer gerne Kommentare in den Raum wirft (gehöre ich wohl auch zu...), wodurch 'Gone' doch halbwegs amüsant war, was aber garantiert nicht die Intention eines Thrillers ist. Aber spannend war er leider leider nicht.