Django Unchained
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Jenny V.
Jenny V.

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1,5
Veröffentlicht am 24. September 2019
Noch ein langweiliger, übermäßig langer Western.
Ich kann bei bestem Willen nicht nachvollziehen, warum dieser Film Oscars gewonnen hat, aber das geht mir jetzt schon seit Jahren so, denn die Absahner bei den Oscars sind meist ziemlich langatmig und langweilig.
Zwar gibt es die typische Westernballerei und auch ein bisschen Story, diese ist jedoch nicht immer schlüssig und auch wirklich nur von Ballerei ohne Dialoge geprägt. Das ganze zieht sich dann deutlich über 2 h dahin und man wartet vergebens auf einen Höhepunkt.
Ein einziger Lichtpunkt des Films ist der Zahnarzt gespielt von Waltz, der dem ganzen eine wunderbare ironischen und sarkastischen Humor verleiht und den Film selbst auch auf den Arm nimmt.
Ich würde den Film lediglich absoluten Western-Fans empfehlen, aber gleich sagen, dass es ziemlich lang werden kann.
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 28. Mai 2013
Schwache Leistung von Tarantino. Wo bleiben seine Originalität und der Charme seiner alten Filme?
Ein Remake von Django original umrahmt von einer Story um Apartheit, Sklaverei und Rache. Mit mächtig viel Blut und Gemetzel, ohne Sinn und Verstand, versucht Tarantino den schwachen Film und die schwache Story aufzuwerten. Er bewirkt dabei das Gegenteil und macht den Film noch schlechter.
Es will mir dabei nicht in den Kopf, dass Tarantino für so ein schwaches Drehbuch einen Oscar bekommen hat. Verdient hätte dieses Drehbuch eine goldene Himbeere für klischeehaften Film. Nach dem Motto: Wie nehme ich Rache an Apartheit und Sklaverei? Er ergießt und delektiert sich förmlich darin. Genauso funktionierte auch sein Film Inglourious Basterds. Wahrscheinlich mit der Absicht endlich einen Oscar als Regisseur zu bekommen. Ich hoffe, dass war sein letzter Versuch um einen Oscar. Und für die Oscar Jury war anscheinend das Thema Sklaverei und Apartheit wichtiger als die Qualität des Drehbuchs. Sonst lässt sich das nicht erklären. An die Oscar Jury und Tarantino kann ich nur sagen: So verarbeitet man seine sündige Vergangenheit nicht.

Was komm denn als nächstes von Tarantino? Ein Indianer als Revolverheld? Ich hab da eine böse Vorahnung. Denn neulich soll sich Tarantino die Winnetou-Filme reingezogen haben und es soll ihm sehr gut gefallen haben. Mach Filme Tarantino.

Genauso hat Christoph Waltz einen Oscar verdient. Er liefert hier ein routiniertes Schauspiel ab. Nichts von Bedeutung oder Großartiges. Das ist nicht Oscar reif, dass ist Durchschnitt. 08/15 von Waltz, was er in jedem anderen Film auch bringt. Hier hat die Oscar Jury nicht Waltz, sondern die Figur Schultz ausgezeichnet. Und warum wird die inhumane, brutale und selbstgerechte Figur Schultz ausgezeichnet? Genauso gut hätte man auch die inhumane Figur Calvin Candie auszeichnen können. Die Beiden stehen sich in nichts nach. Wogegen die Darstellung von Leonardo DiCaprio fantastisch und großartig war. Er hätte den Oscar verdient. Er wurde aber nicht mal nominiert. Weil er das Pech hatte eine böse Figur zu spielen. Hätte er Schultz gespielt, hätte er jetzt den Oscar vielleicht.

Fazit: Die Oscar Jury sollte die Qualität auszeichnen und nicht Figuren oder Thema. Und bei Tarantino läuft derzeit gewaltig was schief. Er ist halt wie ein ehemaliger Top-Fußballer, der niemals wieder in seine alte Form findet.
Darwin D
Darwin D

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5,0
Veröffentlicht am 10. Juni 2020
Django Unchained – Filmkritik
Ein deutscher Kopfgeldjäger, der sich als ein Zahnarzt ausgibt namens Dr. King Schulz befreit im 19. Jahrhundert in Texas einen Sklaven namens Django. Er sagt ihm, dass er nach den sogenannten Brittle-Brüdern sucht, nur leider nicht weiß wie diese aussehen. Django solle ihn dabei helfen, sie zu identifizieren und als Dank, schenkt er ihn die Freiheit. Doch als alles erledigt ist erfährt Dr. King Schulz, dass Django eine deutschsprachige Frau hat, die auf einer Plantage namens „Candyland“ lebt. Er fühlt sich schuldig und hilft Django seine Frau vor dem kalten Besitzer von Candyland, Calvin Candie zu befreien…
Der Film Django Unchained, dessen Originaler und deutscher Titel gleich sind ist der siebte Film von Quentin Tarantino und kam am 12. Januar 2013 in die deutschen Kinos und gut einen Monat früher am 25. Dezember 2012 in den Vereinigten Staaten in die Kinos. Er geht 165 Minuten, ist ab FSK 16 Jahren, USK ebenfalls 16 Jahren und ab JMK 14 freigegeben. Die Produktionskosten lagen bei 100 Millionen Dollar und hat ganze 425,4 Millionen Dollar eingespielt, was dafür sorgte, dass Django Unchained einer der Erfolgreichsten Filme von Quentin Tarantino ist.
Inhalt:
Quentin Tarantino hat für den Film einen Oscar bekommen als bestes Drehbuch. Dies ist auch nicht verwunderlich, wenn man sich diesen Film angesehen hat. Die Story schafft es dem Publikum einen Ernsten Eindruck zu überbringen, wie die damalige Zeit im Wilden Westen war. Wie schlecht Schwarze Leute behandelt wurden, wie kalt und grausam man mit den Menschen Umgegangen ist etc. Obwohl dieses ernste und traurige Thema im Hintergrund steht, ist dieser Film dennoch mit etwas Humor bepackt. Nicht so einen Humor, den man aus klassischen Komödien kennt, mit Flachwitzen usw. Es ist eher ein Humor, mit coolen Sprüchen und ernste, aber auch witzige und Inhaltsreichen Dialogen. Aber so macht das Tarantino in allen seinen Filmen. Wenn man sich nur darauf bezieht, würde dieser Film aus den anderen Meisterwerken wie Pulp Fiction oder Inglorious Basterds, bei dem der zweite Weltkrieg im Vordergrund stand kaum herausstechen. Es ist aber dennoch eine Kunst guten Humor und die weiteren vorhin genannten Aspekte, mit einem sehr ernsten Thema, bei denen Menschen es damals sehr schwierig hatten in
einem Film zu vermischen. (Nebenbei: Die rassistische Beleidigung die mit dem Buchstaben „N“ beginnt wurde in 165 Minuten 111 Mal gesagt.) Dazu kommt die Brutalität. Meiner Meinung nach hätte nach der Brutalität zu urteilen der Film ruhig eine Altersfreigabe ab 18 haben können. Denn dieser ist, wie in fast jedem Tarantino Film wirklich sehr Brutal. Es wird in Actionreicheren Szenen viel Blut vergossen, es gibt Schießereien, Folterszenen und vieles mehr, was wirklich nicht schön anzusehen ist. Aber dazu schreib ich gleich nochmal was. Auch hat der Film eine Romanze. Zwischen Django und seiner Frau Broomhilda wird auch eine Liebesgeschichte erzählt, die schon viele tiefen einstecken mussten, da diese nun eben Sklaven sind und die Sklavenhalter es nicht gut mit denen gemeint haben. Trotz allem ist deren Liebe zu einander so stark, dass man auch mal in Ohnmacht fallen könnte, wenn man den anderen nach langer Zeit wieder sieht. Darauf gehe ich jetzt nicht weiter ein, da ich versuche den Film wenig bis gar nicht zu spoilern. Django Unchained ist mehr oder weniger in zwei hälften aufgeteilt. Die erste hälfte ist mehr oder weniger die Einführung. Die Befreiung von Django und die Jagd auf die Brittle-Brüder. In der zweiten Hälfte des Films beginnt dann der Hauptteil. Es geht nun darum Djangos Frau zu befreien. Quentin Tarantino macht dies in seinen Filmen gerne, diese in Kapitel zu unterteilen. In Filmen wie „The Hateful 8“ und „Inglorious Basterds“ wird sogar immer eingeblendet, wenn ein neues Kapitel anbricht. In Django Unchained ist dies nicht der Fall, aber man merkt es dennoch, wenn die Story eine andere Richtung einschlägt.

Charaktere:
Die Charaktere haben alle eine eigene Art an sich. Jeder hat seine Vor- und Nachteile. Egal ob gut oder böse. Tarantino hat es nicht vorgesehen, dass der Zuschauer einen bestimmten Charakter hassen oder lieben muss. Das kann man nämlich selbst entscheiden.

Dr. King Schulz der deutsche Kopfgeldjäger, der sich als Zahnarzt ausgibt, obwohl er seit langer Zeit nicht mehr praktiziert, ist ein sehr ruhiger, aber auch schlauer Charakter, der immer einen coolen und lustigen Spruch auf Lager hat, immer weiß, was er tut und auch viel anderen Leuten beibringen kann. Zum
Beispiel, dass Benehmen am Tisch, Schießen, lesen usw. Auch hat er ein großes Herz gegenüber anderen, da er von der Sklaverei nicht viel hält, Django seine Liebe befreien will, obwohl er ihm nichts schuldet. Aber er kann auch sehr kalt sein, denn er nimmt seinen Ruf als Kopfgeldjäger sehr ernst. So ernst, dass er auch mal einen Kriminellen vor seinen Sohn erschießen würde, was auch im Film gezeigt wird. Man erfährt nicht viel über seine Vergangenheit, bis auf, dass er mal Zahnarzt gewesen ist, bevor er zum Kopfgeldjäger wurde.
Django Freeman der wohl die größte Rolle im Film spielt. Er ist ein sehr guter Schütze, was man in vielen Sequenzen sehen kann und hat wirklich sehr viel Liebe übrig für seine Frau. Im Film wird immer wieder gezeigt, wie die beiden durch dick und dünn gehen und Django seine Frau dabei nie aus den Augen lässt. Er ist dennoch ein sehr harter Charakter. Er zögert nicht, mal mehrere Menschen gleichzeitig zu töten. Dazu noch ohne Gnade, was manchmal sehr fies aussieht und mich an dem Film „Rambo“ erinnert. Seiner Vergangenheit wird etwas mehr Aufmerksamkeit geschenkt als die von Dr. King Schulz. Über ihn erfahren wir so einiges. Zum Beispiel wie er von seiner Frau getrennt wurde usw.

Broomhilda von Shaft, die Frau von Django Freemann ist ein sehr zurückhaltender Charakter. Sie hat auch eine Menge Liebe für ihren Mann übrig. Ich erwähnte schon, dass die beiden eine sehr große Beziehung zueinander haben. Sie wird in dem Film viel gefoltert, was beim Zusehen unangenehm ist, aber einen in den Ernst der Lage zurückwirft. Sie kann dennoch auf eigener Faust handeln, da sie im Film mehrmals versucht abzuhauen. Ihre Vergangenheit wird auch thematisiert. Nämlich wie schon gesagt, wie sie von ihrem Mann getrennt wurde, aber auch wie sie aufgewachsen ist.
Spencer „Big Daddy“ Bennett ist Besitzer einer etwas kleineren Plantage, bei der Django und Dr. King Schulz die Brittle-Brüder suchten. Er ist ein sehr seriöser Charakter, der auch ziemlich kalt ist und voller Wut ist. Auch Geldgier kann man ihm ansehen, da man ihm damit sehr leicht manipulieren kann. Der Charakter kommt nicht so lange vor, weshalb man über die Vergangenheit nichts erfährt.
Calvin J. Candie ist der Antargonist des Fimes. Er besitzt die die große Plantage Candyland, auf der Djangos Frau Broomhilda versklavt wurde. Auch Calvin Candie ist wie Big Daddy sehr Seriös, sehr kalt, wütend und Geldgierig. Er interessiert sich auch für sogenannte Mandingo Kämpfe1, was wieder zeigt wie Grausam dieser Charakter ist. Aber auch er hat mit seinen Sprüchen und Dialogen, welche etwas mit Humor versehen sind eine zwar etwas untypische Art eines Schurken, aber dennoch coole, was auf jeden Fall sehr Spannend für den Zuschauer ist. Er kann sehr gnadenlos sein, belohnt seine Sklaven aber auch, wenn sie was gut gemacht haben. Wenn Calvin Candie gut gelaunt ist, geht es für den Zuschauer eher in eine Humorvolle Richtung. Wenn er nicht gut gelaunt ist, geht’s in eine eher Ernste Atmosphäre über. Man merkt ihn auch an, dass er sehr schlau ist, was man durch einzelne Aktionen im Film feststellen kann. Seine Vergangenheit wird nur kurz angesprochen und dort geht es darum wie er seine Plantage von seinem Vater übernommen hat.
Stephen ist die etwas ältere rechte Hand von Calvin J. Candie. Er ist Calvin gegenüber sehr Treu und würde ihn niemals in Stich lassen. Aber dennoch ist er ein großer Sturkopf. Stephen schreckt vor nichts zurück, macht was man von ihm verlangt und ist sehr schlau, wann man auch im Film öfters sieht. Er ist ein unhöflicher Charakter, behandelt die die vom Rang er unter ihm sind wie Dreck, aber ehrt die, die vom Rang her über ihn sind. Auch Stephen kann wie Calvin Candie sehr grausam sein. Allerdings mangelt es bei ihm an Seriosität. Seine Art ist durchgehend sehr Ernst, was man am Anfang, als der Charakter eingeführt wurde noch lustig fand, aber im laufe der Geschichte merkt man, dass man mit ihm nicht spaßen sollte. Über seine Vergangenheit erfährt man nur, dass er schon sehr lange die rechte Hand von Calvin J. Candie ist.
Lara Lee Candie ist die Schwester von Calvin Candie. Sie führt eine Enge Beziehung zu ihm. Ihre Art ist sehr aufgesetzt. Sie ist immer am lächseln, sehr Seriös, und ist nett zu jedem. Auch zu den Sklaven. Aber dennoch kann auch sie sehr grausam sein, da sie zum Ende des Films eine kranke Idee hat, die ich hier nicht spoilern will. Sie spielt in der Geschichte keine große Rolle, weshalb man nichts über ihre Vergangenheit erfährt.
Leonide „Leo“ Moguy ist der Anwalt von Calvin Candie. Er macht alles was er will und übernimmt den Papierkram von ihm. Er ist wie Calvins zweite rechte Hand kann man sagen. Seine Art ist sehr anhänglich, aber auch Feige, was ihm eine sehr verunsicherte und nicht ernstzunehmende Rolle gibt. Auch er spielt in der Geschichte keine große Rolle, weshalb sein Charakter nicht erklärt wird. Auch nicht in der Vergangenheit.
Besetzung:
Bei der Besetzung hat Quentin Tarantino wieder einmal sehr tief in die Tasche gegriffen und die Creme de la Creme raus geholt.

Christoph Waltz als Dr. King Schulz , den man auch aus Filmen wie „Inglorious Basterds“ oder „James Bond – Spectre“ kennt, hat sogar einen Oscar für als bester Nebendarsteller für seine Rolle bekommen. Allein wegen ihm empfehle ich den Film im englischen Original zu sehen, da er als deutsch-österreicher einer deutsche Rolle spielt, sagt er im Film im Original immer mal wieder deutsche Wörter, was dazu führt, dass auch ein paar Mal ganze Dialoge auf Deutsch gehalten werden. In der deutschen Version geht dies leider unter, auch wenn man das trotzdem sehr gut umgesetzt hat, da Christoph Waltz in der deutschen Version sich selbst synchronisiert hat. Jedenfalls hat Christoph Waltz seine Rolle gefühlt, was mir wirklich sehr gefallen hat. Für mich war das seine beste Rolle, die er je in einem Film gespielt hat und hat verdient einen Oscar dafür gewonnen.
Jamie Foxx, auch bekannt aus Filmen wie „White House Down“ oder „Rio“ spielt den Protagonisten Django Freemann. (Ursprünglich war übrigens Will Smith für die Rolle vorgesehen) . Er bringt diese harte und selbstsichere Art richtig gut rüber und man kann ihm auch seine Gefühle zu seiner Frau zu 100% abkaufen. Er bringt allgemein seinen Charakter richtig gut rüber, weshalb es einfach Spaß macht, ihn bei seiner Charakterentwickelung zu begleiten. Anfangs ist er noch sehr unsicher, kann nicht lesen usw. Später nimmt ihn jeder ernst.
Kerry Washington, die man aus Filmen wie „Fantastic Four“ oder „Mr and Mrs Smith kennt“ spielt Broomhilda von Shaft. Auch sie spricht in der Originalversion zusammen mit Christoph Waltz deutsch, auch wenn es bei ihr sich natürlich nicht so flüssig anhört, da es nicht ihre Muttersprache ist. Das ist aber völlig okay, da ihr Charakter diese Sprache auch nur nebenbei gelernt hat. Sie kann dieses zurückhaltende und Schüchterne Verhalten gut rüberbringen,
aber auch bei den Folterszenen, merkt man ihr den Schmerz an, den sie hat, was einen schon kalt den Rücken runter laufen lässt.
Oscargewinner Leonardo Di Caprio als Calvin J. Candie, der auch in Filmen wie „Titanic“ oder „Inception“ mitgespielt hat, ist eigentlich nicht für die Rolle eines Bösewichts üblich. Aber dennoch spielt er seine Rolle verdammt gut. Er machts in seinem eigenen Style, was ihm als Schauspieler symphytisch macht und in seiner Rolle sehr aufregend uns spannend wirken lässt. Wie bereits gesagt spielt er einen etwas Untypischen Bösewicht, was aber wie für Leonardo Di Caprio gemacht war. Die grausame Art seines Charakters ist fesselnd, was spaß macht ihn dabei zuzusehen.
Samuel L. Jackson als Stephen, die rechte Hand von Calvin J. Candie kennt man aus Filmen wie „Kingsman – The Secret Service“, und „Pulp Fiction“, der wie die anderen auch eine Meisterleistung abgelegt hat. Er spielt seine Rolle so glaubwürdig. Seine Sturheit, sein Charme usw. sind so gut umgesetzt, dass man diesen Charakter ernstnimmt, obwohl er eigentlich nur im Hintergrund vom eigentlichen Antagonisten Calvin J. Candie steht.

Auch Quentin Tarantino selbst spielt einen kleinen Charakter im Film. Aber dies ist nur eine kleine Rolle, die ihm in die Geschichte einfügen soll, weshalb er sehr schnell weg vom Fenster ist. Dennoch war es schön mal den Mann, der hinter den Kameras steht zu sehen.

Kamera & Effekte:
Der Film setzt einen großen Wert auf gute und hochwertige Kamerafahrten und Effekte. Der Film ist zum Glück kein CGI-Massaker, wie zum Beispiel die „Star Wars Prequels“, die für einen Realfilm viel zu viel CGI benutzt haben. Dies ist aber auch ein etwas unfairer Vergleich, da man für einen Western deutlich weniger Special Effects benötigt als für einen Sci-Fi Film. Man hat bei Django Unchained versucht so nah an der Realität wie möglich zu bleiben. Für die Pistolen hat man zum Beispiel Platzpatronen benutzt. Bei den Pistolen ist es auch so, dass diese im Film auch leer gehen können. Nicht wie in schlechten Action Filmen, wo der Protagonist plötzlich unendlich Munition hat. Was ich an den Kamerafahrten gut finde, ist wie die Brutalität inszeniert wird. Man legt einen großen Wert darauf, dass das ganze Blut, was in dem Film vergossen wird gut aussieht. Das hört sich vielleicht komisch an, aber es ist
wirklich gut umgesetzt. Wenn zum Beispiel jemand erschossen wird, und man leichte Blutpartikel auf weißen Baumwollpflanzen erkennt, sieht das einfach gut aus. Dies ist nicht nur bei der Brutalität der Fall, sondern auch bei dem Essen und Trinken. Man versucht, das was im Film gegessen und getrunken wird, sehr intensiv ins Licht zu rücken, dass man am selbst Hunger oder Durst bekommt. Aber das macht Tarantino in jeden seiner Filme.

Kostüme & Make Up:
Bei den Kostümen, die von Sharen Davis gemacht wurden, wurde wirklich viel nachgedacht. Jeder trägt genau das, was zu seinem Charakter passt. Die Reicheren tragen schöne Anzuge, Mäntel oder Gewänder und die Ärmeren, wie z.B. die Sklaven, tragen vielleicht nur eine Decke und Unterwäsche.
Das Make Up sieht auch sehr realistisch aus. Das Blut sieht aus wir richtiges Blut, wenn jemand verdreckt oder verletzt ist, kann man das einem auch abkaufen und man sieht nicht, dass da geschminkt wurde. Was mir allerdings nicht gefällt, was aber auch viele Western falsch machen, sind die Zähne. So gut wie jeder hat in diesem Film knall weiße Zähne, egal ob Arm oder Reich. In der damaligen Zeit war dies unüblich weiße Zähne zu haben. Man hat sich eher darüber lustig gemacht. Aber das ist auch meckern auf dem höchsten Niveau.

Soundtrack:
Der Soundtrack ist einer der besten Dinge am Film. Man hat viele berühmte Sänger wie James Brown, 2Pac, Anthony Hamilton oder Elayana Boynton ins Boot geholt. Die Musik bringt einen viel mehr dieses Western Gefühl, was dafür sorgt, dass man umso mehr Lust hat, diesen Film zu sehen und gedanklich viel mehr dabei ist. Es macht auch Spaß diese Musik zu hören, da nicht alles nur Hintergrundmusik ist, sondern richtige Lieder. Die Titelmusik „Django“ von Rocky Roberts und Luis Bacalov ist zurehct sehr bekannt geworden und hat sich schnell in die Köpfe gesetzt.

Fazit:
Tatsächlich ist dies einer der besten Filme, die ich je gesehen habe. Der klassische Tarantino-Stil hat mich bisher in fast allen seiner Filme überzeugt, aber in Django Unchained umso mehr. Die Schauspieler haben gestimmt und konnten mit einer solch guten Chemie zueinander richtig schön sich in die Geschichte vertiefen und ihre Rolle glaubwürdig spielen. Dann noch die alles rund um die Schauspieler, wie die Location, die perfekt gewählt wurde, mit malerischen Umgebungen. Deswegen haben auch die Kamerafahrten perfekt rein gepasst. Es gibt nur eine einzige Kleinigkeit, die ich bemängeln muss und
das sind wie schon gesagt die Zähne. Tarantino hat mit diesen Film meiner Meinung nach ein wirklich großes Meisterwerk geschaffen.
Luke-Corvin H
Luke-Corvin H

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4,5
Veröffentlicht am 18. Januar 2015
Fazit: Jamie Foxx, Christoph Waltz und Leonardo DiCaprio auf hochtour. Quentin Tarantino sein erster Western Film ist mehr als nur gut!
007Asma
007Asma

22 Follower 86 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 6. Februar 2013
Einfach der absolute Hammer, besser gehts fast garnicht!
Quentin Terrentino hat sich selbst übertroffen, sowie jeder einzelne Schauspieler in dem Film. 5Sterne
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 17. Januar 2013
Hey Leute,

war auch in der Preview und kann nur sagen: Genial!

Selten so ein witzigen, aktrionreichen und mit genailen Dialogen/Szenen, tollen Schauspieler (Überragend wieder Waltz, DiCaprio und Foxx) gesehen.

Für mich is tder nicht ganz so gut wie Pulp Fiction oder Kill Bill, aber wer Quantin-Filme mag, kommt an dem hier nicht vorbei!

SCHAU IN EUCH AN! Kann ichn ru sagen, es lohnt sich! Herrlicher Kinofilm. Für sowas wurde das Kino geschaffen.

Und das Ende ist einfach nur ...:O
Max H.
Max H.

97 Follower 153 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 24. März 2014
Kaum ein Filmemacher der Neuzeit hält seine Filme auf solch konstant hohem Niveau wie Quentin Tarantino. Was er bereits 1991 mit "Reservoir Dogs" sehr eigen und stilbetont begonnen hatte, führte er über die Jahre in vielen Facetten fort. Dabei bleibt er sich genauso treu wie seinem eigenen polarisierenden Charakter, nichtsdestotrotz etabliert er sich als größter Inszenierer und Künstler der jüngeren Kinogeschichte, seine Filme sind Kulturgut und seine Werke werden stets verehrt und honoriert, wie immer gut besucht. Sein neuster Film "Django Unchained" bildet da keine Ausnahme, schon in den ersten Wochen bildet er die unangefochtene Spitze und auch qualitativ weiß er bereits mit Golden Globes und Oscarnominierungen zu überzeugen.

"Django Unchained" ist diesbezüglich aber ein etwas gewandelter Tarantino, als dass er sich hier an einem Western – Epos versucht, der sowohl Tarantino's berühmten Fingerübungen wie Finesse und Dialogkunst als auch eine Abenteuererzählung beinhaltet. Und da liegt auch leider das, zugegeben eigentlich einzige, Problem des Films. Tarantino will seine Elemente mit dem Western kreuzen und das gestaltet sich als nicht so einfach. Während seine Dialoge wieder messerscharf gefeilt sind und die Momente meist in einem typischen blutigen Klimax enden, versucht er seine Erzählung in den Zwischensequenzen dann und wann zu gemächlich vorwärts zu treiben. Das dass Tarantino selbst bewusst geworden ist, erklärt die extrem lange Spielzeit von fast drei Stunden. Trotzdem liegt dem Vorwurf auch direkt die Entschuldigung bei: Um seinen Western nach seinem Stilbewusstsein umzusetzen und gleichzeitig die Geschichte des aufstrebenden Django zu erzählen, lässt sich nur auf diese Weise der Kompromiss finden.
Tatsächlich bietet der Film in seinen Zwischensequenzen neue Chancen für Tarantino. Während sich in der ersten Hälfte oft auch schonmal eine kleine Länge einschleicht, sind Szenen wie die Sage von Brunhilde oder der Maskenstreit erfrischend. Vor allem die Maskenszene wäre in jedem anderen Tarantino als Fremdkörper zur Kenntnis genommen worden, dennoch offenbart das Drehbuch dort eine wahre humoristische Kaskade, während die Sage von Siegfried und Brunhilde nochmal den Anreiz gibt, den es später braucht, um Django zum Held zu stilisieren.

Denn eigentlich ist es diesmal die Geschichte des Sklaven Django, der gegen die Weißen in einem blutigen Rachefeldzug zu Felde schreitet, die von tragender Bedeutung ist. Gerade in seinem explosiven Charakter liegt das Potential der Spannung. So kann Tarantino neben den Wortgefechten von Dr. King Schultz und Calvin Candie die emotionale und geladene Atmosphäre der Sklaverei aus den Charakteren von Django, Brunhilde und Candie's Haussklaven Steven ziehen. Folglich ist es auch in sich schlüssig, dass sich im Showdown Steven und Django begegnen, Tarantino erzählt vor allem gegen Ende eben auch die Geschichte des aufopfernd kämpfenden Sklaven gegen Unterdrückung, der zum Symbol, ja sogar schon zu einer Legende innerhalb des Films wird, womit Tarantino sehr wohl zeigt, dass er den Geist des Westerns verinnerlicht hat.

"Und allen Schwarzen im Raum, rate ich jetzt, sich weit genug von den Weißen abzusetzen. Nein, nicht du Steven, du bist genau da, wo du hingehörst."

So bekommt der Film ein überragend inszeniertes Ende, kompromisslos wird mit dem weißen Mann abgerechnet und der Schwarze zum Helden idealisiert, der jedoch in seiner Brutalität nie die Qualen der Sklaverei vergessen lässt.

Doch wären Tarantinos Werke nie ganz so omnipräsent ohne seine schauspielerische Resonanz. Jamie Foxx spielt zunächst bedächtig und anschließend explosiv. Sein Django ist weder wortgewandt noch geht es ihm überhaupt um Redeanteile, er unterscheidet sich durch seine rustikale Mimik schauspielerisch sehr gut von seinen weißen Mitstreitern. Und so ist es vor allem Christoph Waltz, der die erste Hälfte mit seiner galanten und überspitzt, sprachlichen Gewandheit dominiert. Trotz voriger Sorge, Waltz würde seine Rolle als Landa kopieren, spielt der Österreicher meisterlich. Seine ruhige, ironische Betonung ist schließlich Waltz' Stil und macht ihn immer wieder zu einem solch interessanten Part. Zudem ist sein Motiv im Film sehr fortschrittlich und man hat das Gefühl, dass die Deutschen in einem Film zum ersten Mal nicht die Arschlöcher sind. Erwähnenswert sind auf jeden Fall noch der natürlich exzellent spielende Di Caprio und der undurchsichtige Samuel L. Jackson.

Fazit: "Django Unchained" ist mal wieder ein stilechtes Stück Tarantino. Er vermischt seine bekannten Zutaten mit dem Western – Genre und bringt ein Stück Zellulid auf die Leindwände, das zwingend wieder Kult wird.

Folglich ist es völlig egal, welche Wertung Quentin Tarantino's neustes Werk tatsächlich erhält. Er begegnet dem Zuschauer auf stets so hohem künstlerischen Niveau, dass jedes neue Werk von sowohl Kritikern als auch Cineasten mit Freude aufgesaugt wird. Ob Logikfehler oder Handlungsüberbrückung, dieser Film ist mal wieder ein Popkulturfestival und kommender Kultfilm, der in jede Sammlung gehört und diesmal sogar ein kleines Heldenepos versteckt. Der Nächste, bitte!
horrispeemactitty
horrispeemactitty

116 Follower 221 Kritiken User folgen

4,0
Veröffentlicht am 15. März 2013
Ja was soll man viel sagen zu Tarantino.. ein typischer Tarantino halt.
Christoph Waltz spielt seine Rolle hervorragend und auch Jamie Foxx und Leonardo Di Caprio sind nicht zu verachten. Schöne Bilder, viel Action und viel Humor. Mir kam es vor als wurde dieser Film massentauglicher gemacht, aber trotzdem springt er nicht ganz in den Mainstream und bleibt doch noch unterhaltsam und man merkt schon diese typischen Stilarten von Tarantino. Mich hat nur gestört, das ich nie wusste ob sich dieser Film jetzt ernst nimmt oder nicht, was die ganzen Themen im Film betrifft. Auch war er für mich sehr unterhaltsam, aber mir hat irgendwas gefehlt. Er ist ein Tarantinostreifen, aber trotzdem nicht in der gleichen Liga wie Kill Bill oder Pulp Fiction.

Aber auf jedenfall super unterhaltsam, lohnt sich also zu gucken.
mercedesjan
mercedesjan

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4,5
Veröffentlicht am 28. März 2013
Drei Jahre nach Inglourious Basterds präsentiert uns Quentin Tarantino seinen neuesten Film. Nach zahlreichen Anspielungen auf das Western Genre in seinen Filmen, kommt mit Django Unchainend endlich sein erster eigener Western in die Kinos. Teil 2 der lose zusammenhängenden Trilogie, die mit Killer Crow ihren Abschluss finden wird, ist ein grandios gespielter, irre witziger und blutiger Trip zweier Kopfgeldjäger, die kaum unterschiedlicher sein könnten, aber zusammen ein tolles Duo ergeben.

Love it, or hate it. Bei kaum einem Regisseur gilt diese Regel so sehr wie bei Quentin Tarantino. Sein Stil, sein Humor und die Art der Gewaltdarstellung sind sicherlich nicht jedermanns Sache, aber wer sich in einen Tarantino-Film setzt, der sollte nach all den Jahren inzwischen wissen was ihn erwartet. Ob das ein uraltes Logo des Verleihers Columbia ist oder die Kamerazooms und Rückblenden. Man weiß sofort dass man hier in einem seiner Filme sitzt. Wobei sich Django Unchainend bei der Erzählstruktur von seinen anderen Filmen unterscheidet. Mit Ausnahme von wenigen Rückblenden erzählt er diesen Film chronologisch. Kapitel oder ungewöhnliche Zeitsprünge gibt es hier nicht. Das tut dem Film aber auch keinen Abbruch. Das Tarantino den Film von einer Länge von über 3 Stunden auf gut zwei dreiviertel Stunden schneiden musste ist schade, denn die Zeit vergeht wie im Flug. Für mehr, muss es dann die Blu Ray in der erweiterten Fassung richten.
Trotzdem ist der Film über die ganze Zeit hinweg spannend und höchstunterhaltsam, wobei die erste Hälfte einem wahren Gagfeuerwerk gleicht. Ich hab lange nicht mehr so gelacht im Kino wie bei diesem Film. Da können sich die meisten Komödien noch eine Scheibe von abschneiden. Gerade die von Filmstarts ein wenig kritisierte Rückblende des Ku-Klux-Klans die ihren Angriff vorbereiten ist herrlicher als jede Komödie in letzter Zeit.
Für die anderen Lacher im Film ist die grandiose Besetzung verantwortlich. Obwohl ich ein riesen Fan von Leonardo DiCaprio bin: Christoph Waltz spielt wieder einmal alle an die Wand. Gerade in der ersten Hälfte trägt er den Film auf seine ganz eigene, unvergleichliche Weise. Seine Figur des deutschen Zahnarztes Dr. King Schultz ist fröhlicher als die des Hans Landa in Inglourious Basterds aber mindestens genauso gut. Den Oscar hätte er sich durchaus erneut verdient. Jamie Foxx bleibt am Anfang etwas blass (natürlich auch seiner Rolle geschuldet) ist aber spätestens am Ende klasse. Di Caprio, dieses Mal als Bösewicht, überzeugt wieder einmal auf ganzer Linie, genauso wie Samuel L. Jackson als seine rechte Hand und Haussklave.
Die zweite Hälfte ist dann Spannungsreich ohne Ende und wartet mit einigen Überraschungen auf. Auch wenn der Ton dann ernster wird, ist der Film immer noch stets witzig, gerade beim furiosen und blutigen Showdown, der abermals nicht ernst inszeniert ist, sondern wie in Kill Bill einfach nur Spaß macht.
Was einem bei Django Unchainend darüber hinaus, eigentlich sofort auffällt ist das N*****-Wort. Tarantino setzt das Wort bis zum Schluss sicherlich über 100-mal ein. Rassismus will ich ihm nicht vorwerfen (da genügt ein Blick auf die Besetzungslisten in seinen Filmen), nur wer sich den Film anschauen will, sollte sich auf einige rassistische Bemerkungen gefasst machen. Auch wenn Tarantino sich dafür im Vorfeld einige Kritik anhören musste, schlimm find ich das alles aber keinesfalls. Es bleibt ein Film und wahrscheinlich war es früher halt auch so.
Die Gewalt die an den Sklaven verübt wird, hält sich in Grenzen. Tarantino verzichtet in ganz expliziten Szenen (Wenn Hunde einen Sklaven zerfleischen beispielsweise) darauf, die Kamera draufzuhalten. Wer Blut nicht sehen kann sollte diesen Film aber meiden. Sobald eine Schusswaffe zum Einsatz kommt wird’s blutig. So kann es im Showdown dann schonmal passieren das der Film einen kleinen Rotstich bekommt von all dem Blut das herumspritzt.
Neben einer tollen Ausstattung (Sowohl die Kostüme als auch die Frisuren sind Klasse) und tollen Western-Locations, ist einmal mehr auch der Soundtrack eine Stärke des Films, wenn auch mit Tarantino-/Western untypischer Rapmusik, die 2-3-mal zu hören war. Diese wird sicherlich nicht jedem gefallen, aber ich fand sie nicht schlimm, gerade da der Rest des Soundtracks wieder vollends überzeugt hat.

Fazit: Ja, was soll man noch groß dazu sagen? Wer Tarantino mag, wird auch diesen Film lieben. Davon dass seine neuen Filme nicht mehr an seine alten Meisterwerke anknüpfen können, merke ich nichts. Klar sind Pulp Fiction und Kill Bill Vol. 1 weiterhin unerreicht, aber nur weil Django nicht ganz an die beiden heranreicht, heißt das noch lange nicht das Tarantino keine guten Filme mehr macht. Ob Django Unchainend oder Inglourious Basterds jetzt der bessere von beiden ist, darüber kann man sich streiten, ich find sie beide genial. Das Kinojahr 2013 beginnt gleich mit einem echten Highlight, das jeder gesehen haben sollte. So grandios kann es ruhig weitergehen.

9/10
RobStar
RobStar

5 Follower 28 Kritiken User folgen

4,5
Veröffentlicht am 21. Juli 2013
Guter Film, coole Szenen aber auch brutale Stellen sind dabei. Etwas übertrieben sind die Personen die bei einem Schuss sonst wo hinfliegen und andere wieder nicht. Aber das macht den Film halt mit aus.
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