Django Unchained
Durchschnitts-Wertung
4,5
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mercedesjan
mercedesjan

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4,5
Veröffentlicht am 28. März 2013
Drei Jahre nach Inglourious Basterds präsentiert uns Quentin Tarantino seinen neuesten Film. Nach zahlreichen Anspielungen auf das Western Genre in seinen Filmen, kommt mit Django Unchainend endlich sein erster eigener Western in die Kinos. Teil 2 der lose zusammenhängenden Trilogie, die mit Killer Crow ihren Abschluss finden wird, ist ein grandios gespielter, irre witziger und blutiger Trip zweier Kopfgeldjäger, die kaum unterschiedlicher sein könnten, aber zusammen ein tolles Duo ergeben.

Love it, or hate it. Bei kaum einem Regisseur gilt diese Regel so sehr wie bei Quentin Tarantino. Sein Stil, sein Humor und die Art der Gewaltdarstellung sind sicherlich nicht jedermanns Sache, aber wer sich in einen Tarantino-Film setzt, der sollte nach all den Jahren inzwischen wissen was ihn erwartet. Ob das ein uraltes Logo des Verleihers Columbia ist oder die Kamerazooms und Rückblenden. Man weiß sofort dass man hier in einem seiner Filme sitzt. Wobei sich Django Unchainend bei der Erzählstruktur von seinen anderen Filmen unterscheidet. Mit Ausnahme von wenigen Rückblenden erzählt er diesen Film chronologisch. Kapitel oder ungewöhnliche Zeitsprünge gibt es hier nicht. Das tut dem Film aber auch keinen Abbruch. Das Tarantino den Film von einer Länge von über 3 Stunden auf gut zwei dreiviertel Stunden schneiden musste ist schade, denn die Zeit vergeht wie im Flug. Für mehr, muss es dann die Blu Ray in der erweiterten Fassung richten.
Trotzdem ist der Film über die ganze Zeit hinweg spannend und höchstunterhaltsam, wobei die erste Hälfte einem wahren Gagfeuerwerk gleicht. Ich hab lange nicht mehr so gelacht im Kino wie bei diesem Film. Da können sich die meisten Komödien noch eine Scheibe von abschneiden. Gerade die von Filmstarts ein wenig kritisierte Rückblende des Ku-Klux-Klans die ihren Angriff vorbereiten ist herrlicher als jede Komödie in letzter Zeit.
Für die anderen Lacher im Film ist die grandiose Besetzung verantwortlich. Obwohl ich ein riesen Fan von Leonardo DiCaprio bin: Christoph Waltz spielt wieder einmal alle an die Wand. Gerade in der ersten Hälfte trägt er den Film auf seine ganz eigene, unvergleichliche Weise. Seine Figur des deutschen Zahnarztes Dr. King Schultz ist fröhlicher als die des Hans Landa in Inglourious Basterds aber mindestens genauso gut. Den Oscar hätte er sich durchaus erneut verdient. Jamie Foxx bleibt am Anfang etwas blass (natürlich auch seiner Rolle geschuldet) ist aber spätestens am Ende klasse. Di Caprio, dieses Mal als Bösewicht, überzeugt wieder einmal auf ganzer Linie, genauso wie Samuel L. Jackson als seine rechte Hand und Haussklave.
Die zweite Hälfte ist dann Spannungsreich ohne Ende und wartet mit einigen Überraschungen auf. Auch wenn der Ton dann ernster wird, ist der Film immer noch stets witzig, gerade beim furiosen und blutigen Showdown, der abermals nicht ernst inszeniert ist, sondern wie in Kill Bill einfach nur Spaß macht.
Was einem bei Django Unchainend darüber hinaus, eigentlich sofort auffällt ist das N*****-Wort. Tarantino setzt das Wort bis zum Schluss sicherlich über 100-mal ein. Rassismus will ich ihm nicht vorwerfen (da genügt ein Blick auf die Besetzungslisten in seinen Filmen), nur wer sich den Film anschauen will, sollte sich auf einige rassistische Bemerkungen gefasst machen. Auch wenn Tarantino sich dafür im Vorfeld einige Kritik anhören musste, schlimm find ich das alles aber keinesfalls. Es bleibt ein Film und wahrscheinlich war es früher halt auch so.
Die Gewalt die an den Sklaven verübt wird, hält sich in Grenzen. Tarantino verzichtet in ganz expliziten Szenen (Wenn Hunde einen Sklaven zerfleischen beispielsweise) darauf, die Kamera draufzuhalten. Wer Blut nicht sehen kann sollte diesen Film aber meiden. Sobald eine Schusswaffe zum Einsatz kommt wird’s blutig. So kann es im Showdown dann schonmal passieren das der Film einen kleinen Rotstich bekommt von all dem Blut das herumspritzt.
Neben einer tollen Ausstattung (Sowohl die Kostüme als auch die Frisuren sind Klasse) und tollen Western-Locations, ist einmal mehr auch der Soundtrack eine Stärke des Films, wenn auch mit Tarantino-/Western untypischer Rapmusik, die 2-3-mal zu hören war. Diese wird sicherlich nicht jedem gefallen, aber ich fand sie nicht schlimm, gerade da der Rest des Soundtracks wieder vollends überzeugt hat.

Fazit: Ja, was soll man noch groß dazu sagen? Wer Tarantino mag, wird auch diesen Film lieben. Davon dass seine neuen Filme nicht mehr an seine alten Meisterwerke anknüpfen können, merke ich nichts. Klar sind Pulp Fiction und Kill Bill Vol. 1 weiterhin unerreicht, aber nur weil Django nicht ganz an die beiden heranreicht, heißt das noch lange nicht das Tarantino keine guten Filme mehr macht. Ob Django Unchainend oder Inglourious Basterds jetzt der bessere von beiden ist, darüber kann man sich streiten, ich find sie beide genial. Das Kinojahr 2013 beginnt gleich mit einem echten Highlight, das jeder gesehen haben sollte. So grandios kann es ruhig weitergehen.

9/10
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 17. Januar 2013
Der Wahnsinn!!

Ich liebe Quentin einfach seine Filme heben sich einfach von allem ab, in seinen Filmen kommen die geilsten Sprüche und Schauspieler vor. Einfach Kult. Ich muss schon sagen, was den Rassismus angeht muss schon was aushalten können ^^....ich war nurnoch am lachen weil ich es eben nicht ernst genommen habe, aber es war schon Hardcore. Man könnte den Film gut für ein Trinkspiel nutzen...bei jedem N***** Wort einen Kippen. Ich glaube das überlebt keiner :). Sollte gut genug veranschaulichen was einen in der Richtung erwartet.

Zum Film selber. Geniales Drehbuch, Quentin nimmt sich einfach für jede Szene Zeit und macht so jeden Dialog zu etwas besonderem. Der Sound war auch mal wieder der Hammer. Christoph Waltz ist einfach der Wahnsinn!!!! Zu geil das er auch noch wirklich nen deutschen Kopfgeldjäger gespielt hat. Hab mehr gelacht wie in den Komödien der letzten 3 Jahre zusammen. Zum einen wegen lustigen Sprüchen, den harten Sprüchen und dem Splatter xD!

Quentin ist einfach krank GUT. Alle anderen Schauspieler, vorallem Samual, fand ich genial sowie Ihre Rollen. Es wurde auch über die Zeit nicht langweilig. Ein klares Meisterwerk von mir Kill Bill, Inglorious Bastards und jetzt Django sind ganz klar meine absoluten Lieblingsfilme. Muss ich mir direkt jetzt über das WE wieder reinziehen xD!

Also wer seine Filme kennt und mag wird diesen hier lieben, lustigerweise war ich kein bisschen hyped weil mich der Trailer garnicht angesprochen hatte. Dafür aber umso mehr die Meinung aus den USA vorab :D.

Danke Quentin das du solche machen kannst und darfst!!!!
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 17. Januar 2013
5 Sterne => Meisterwerk

und das zu Recht!!!


Tarantino ist mal wieder ein Meisterstreich gelungen!

Ein absolut stimmiger Film von vorne bis hinten, in absoluter Tarantino-Manier.

- Fesselnde Kameraeinstellungen und wunderschöne Landschaftsaufnahmen
- Klassische Tarantino Dialoge (Waltz hat es wieder absolut grandios gespielt, Golden Globe verdient³)
- Emotionale Liebesgeschichte
- Spitzen Schauspiel, insbesondere von Waltz und DiCaprio

& ein paar Szenen die teilweise wirklich echt krass sind spoiler: wie bspw. der Sklave, der von Hunden getötet wird oder der ,,Mandingo''-Kampf von Calvin Candy..



Mein Fazit: Sehr sehr empfehlenswert!!!
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 18. Januar 2013
Handlung:

In Django Unchained geht es um den von Jamie Foxx dargestellten titelgebenden Django, der von einem kopfgeldjagenden Zahnarzt (Christoph Waltz als Dr. Schultz) angeheuert wird um drei vom Gesetz gejagte Verbrecher zu identifizieren. Als Dienst für die gemeinsame Arbeit hilft Dr. Schultz Django danach, dessen Frau aus den Klauen des Baumwollfarmers (Leonardo Dicaprio als Mr. Candy) zu befreien.

Crew:

Tarantino. Punkt. Damit ist schon viel gesagt. Tarantino zeichnet für die Regie und teilweise für das Drehbuch verantwortlich, wie es in den meisten seiner Filme der Fall ist. Als Kameramann bringt er Robert Richardson wieder mit ans Filmset, der ihm schon bei anderen Filmen wie den beiden Kill Bill Teilen zur Seite stand und der auch schon mehrere Male mit Martin Scorsese zusammen gearbeitet hat (Shutter Island, Hugo Cabret und Bringing out the Dead)

Filmkritik:

Zuallererst, Tarantino Fans kommen voll auf ihre Kosten und brauchen sich keinerlei Sorgen zu machen von diesem Film in ihren Tarantino-Erwartungen in irgendeiner Weise enttäuscht zu werden.
Der Film dauert gute dreieinhalb Stunden und die deutsche Version ist laut Schnittberichte.com nicht geschnitten, wobei es mindestens eine Szene gibt, in der es leider auf Grund der Synchronisation nicht auffällt, dass ein Charakter auch im englischen deutsch spricht. In dieser langen Zeit, mag es die ein oder andere Stelle geben, in der einem die Zeit auffällt, doch er wird nie langweilig oder macht gar den Eindruck, er müsste weiter geschnitten werden.
Der Film ist sehr unterhaltsam und absolut empfehlenswert. Die Geschichte mag nicht besonders komplex sein, doch allein die Art wie sich die Beziehung zwischen dem ehemaligen Sklaven und dem (im Vergleich zu den allgegenwärtigen Sklaventreibern) aufgeklärten Dr. Schultz entwickelt, vom Anfang, an dem Dr. Schultz Django nur für einen seiner Kopfgeldjägerjobs benötigt, über dessen Entscheidung ihm dabei zu helfen, seine Frau (Brunhilde von Shaft) zu befreien, nachdem er ihm die deutsche Sage von Brunhilde und Siegfried erzählt hat, bis hin zum Ende des Film, gibt der Handlung eine besondere Komponente.
Django Unchained ist brutal. Es wird viel Blut vergossen und verspritzt, visuell gesehen interessanterweise fast immer auf weise Oberflächen. Der Body Count erstreckt sich hauptsächlich auf Weiße, doch zeigt der Film an mehreren Stellen die Brutalität der Sklaverei in den USA, nicht jedoch um des Themas Willen, genauso wenig wie Inglorious Basterds die Gewalt der Nazis dokumentierte, sondern weil sie Teil der Geschichte und oft der Persönlichkeitsbildung (v.a. von Mr. Candy) darstellt.
Django Unchained ist lustig. Vor allem in der ersten Hälfte des Filmes gibt es unglaublich viele Szenen, deren pure Absurdität gemischt mit der hervorragenden Interpretation von Dr. Schultzes Charakter durch Waltz immer wieder für richtig gute Unterhaltung sorgen. Im weiteren Verlauf der Geschichte wird der Film etwas ernsterer, wenn zunehmend die Gewalt der Sklaverei und die dazugehörige Weltanschauung des US-amerikanischen Südens gezeigt werden, doch auch hier gibt es immer wieder derartige Szenen. Es wird Stellen geben, an denen man merkt, dass nur die Hälfte des Saals lacht, es gibt viele Szenen, bei denen es (zumindest im Nachhinein) schwer ist zu sagen, ob sie wirklich lustig sind. Quentin Tarantino wirft als Cameo z.B. in einer Szene mehrere Stangen (nicht angezündetes Dynamit in einen Käfig mit mehreren Schwarzen, was im Film (meiner Meinung nach) eher lustig zu sein scheint, Tarantino selbst war angeblich überrascht, dass Leute an dieser Stelle lachten.
Die große Show in diesem Film bringen jedoch die vier herausstechenden Charaktere:
Django Unchained, der alles im Kampf um seine Liebe gibt, lernt ohne zu Zögern zu töten und Rollen, die ihn selbst anwidern, glaubwürdig zu spielen.
Dr. Schultz, der die ganze Sklaverei einfach nur “abartig” findet, jedoch den Großteil des Filmes über scheint, als wäre all das Morden um ihr herum ein guter Witz, den er erzählt. Und doch ist er ein ernster Mensch, der seine Umwelt wahrnimmt und an ihr leidet, wie zum Ende offensichtlich wird.
Mr. Candy, der von Leonardo Dicaprio in seiner menschenverachtenden Weltanschauung und der wohl durch Wohlstandsverwahrlosung geschädigten Persönlichkeit genial verkörpert wird.
Und, etwas weniger wichtig, Steve. Ein Schwarzer in Diensten von Mr. Candy, der sich einen hohen Rang erarbeitet hat und sich offenbar ganz und gar als Weißer fühlt. Inklusive der Verachtung anderer Schwarzer gegenüber.
Der Film selbst hat viele Elemente eines Westerns, jedoch gepaart mit modernen Elementen und sehr interessant gewählter Hintergrundmusik, die bis hin zur Hip-Hop Musik reicht, jedoch nach einem kurzen verwunderten Aufhorchen in den meisten Fällen sehr gut in die Geschehnisse passt.

Schauspieler:

Ausschließlich Top-Leistungen. Obwohl kein wirklicher Jamie Foxx Fan, finde ich ihn als Django Unchained absolut überzeugend, ich wüsste keinen besseren für die Rolle.
Christoph Waltz glänzt wie in den meisten seiner Rollen mit seiner typischen Art und Weise, die Tarantino wohl ebenfalls beeindruckt und auch einfach perfekt in seine Art Filme hinein passt, irgendwo habe wurde er sogar als männliche Muse des Regisseurs bezeichnet.
Leonardo Dicaprio habe ich bereits erwähnt. Seine Darstellung des besonderen Wahnsinns von Mr. Candy ist sehr überzeugend und erinnerte an seine Performance in Aviator. Alleine die Szene in der er die Unterwürfigkeit von Schwarzen an einem Schädel erklärt ist köstlich.
Stephen wird von einem kaum zu erkennenden Samuel L. Jackson verkörpert, doch leider fällt in diesem Film in meinen Augen zu stark auf, dass er inzwischen vom Standard-Bill-Cosby-Show Synchronsprecher Engelbert von Nordhausen gesprochen wird. Nicht weil die Stimme schlecht wäre, aber die Verbindung zur genannten Show hat mir die Rolle ein wenig verdorben.

Fazit:

Django Unchained ist ein Tarantino-Film, das merkt man vom Anfang bis zum Ende. Tarantino schreibt sich sein eigenes Drehbuch, dass es übrigens bereits wie alle Tarantino Drehbücher zum Download gibt, und setzt es dementsprechend mit viel Liebe um. Der Film ist lang, aber nie langweilig. Er kann an vielen Stellen sehr gut unterhalten, vergisst aber nicht seine Geschichte und trägt diese, wenn manchmal auch ein wenig zäh, immer voran. Die Geschichte ist durchaus interessant und in ihrer Ausarbeitung (allein die Paarung zwischen dem deutschen Kopfgeldjäger und dem ehemaligen Sklaven) auch originell. Die Schauspieler geben dem Drehbuch durch hervorragende Interpretationen der gegebenen Charaktere (die ebenso gut mit besonderem Fokus auf eben diese Schauspielre geschrieben worden sein könnten) noch den endgültigen Schliff, der durch die ausgezeichnete und zum Film passende Kameraführung von Robert Richardson noch betont wird. Django Unchained ist in meinen Augen ein hervorragender und sehr empfehlenswerter Film.
Kino:
Anonymer User
2,0
Veröffentlicht am 17. Januar 2013
Also,

der Film ist Meilenweit davon entfernt, ein Meisterwerk zu sein. Gute Unterhaltung, ohne Frage,... aber im Vergleich zu den "alten" Tarantinos, ist dieses Machwerk absolut unterdurchschnittlich!

Der Plot ist sowas von simpel konstuiert, dass man schon nach 15 min weiß, wie der Film aussgeht und in fast allen Fällen ist der Film einfach maßlos übertrieben, sodass keinerlei Authetizität vermittelt wird.
Die Charaktere sind ohne Tiefe gezeichnet. Die vielen Detailverliebtheiten, die Tarantino sonst ausgezeichnet haben, fehlen komplett. Dr King Schulz ist eine 100%ige Kopie von Hans Landa aus Inglorious Basterds,.... meiner Meinung nach ist das alles einfallslos.

Der Soundtrack ist wie immer grandios, aber sonst war es lediglich ein 2,5 stündiger Popcorn-Streifen, gut unterhalten, aber nach 1 Teag wieder vergessen.

Obwohl der Film durchgehend unterhaltsam war, bin ich maßlos enttäuscht
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 17. Januar 2013
Sehr geiler Film!
Ich hatte hohe Erwartungen an den Film und wurde nicht enttäuscht, sondern bestens unterhalten!
Das einzige, was ich an den Film als Kriik äussern würde, ist die etwas unpassende Rap/Hip Hop Musik, die an 3 Stellen im Film auftaucht und irgendwie wie ein Fremdkörper wirkt....
Aber ansonsten hätt man den Film nicht besser machen können!
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 17. Januar 2013
Hey Leute,

war auch in der Preview und kann nur sagen: Genial!

Selten so ein witzigen, aktrionreichen und mit genailen Dialogen/Szenen, tollen Schauspieler (Überragend wieder Waltz, DiCaprio und Foxx) gesehen.

Für mich is tder nicht ganz so gut wie Pulp Fiction oder Kill Bill, aber wer Quantin-Filme mag, kommt an dem hier nicht vorbei!

SCHAU IN EUCH AN! Kann ichn ru sagen, es lohnt sich! Herrlicher Kinofilm. Für sowas wurde das Kino geschaffen.

Und das Ende ist einfach nur ...:O
Kino:
Anonymer User
4,5
Veröffentlicht am 17. Januar 2013
Eben in der Preview gewesen. Hab mich köstlich amüsiert. Funny, brutal, super Dialoge und Schauspielleistungen, mit einem herrlichen Waltz. Kann den Film nur weiterempfehlen.
Kino:
Anonymer User
5,0
Veröffentlicht am 17. Januar 2013
Quentin, du hast es wieder einmal geschafft!

Ich habe den Film gestern in der Preview gesehen und wollte ihn erst einmal richtig sacken lassen, bevor ich mir ein richtiges Urteil dazu bilden konnte.
Der Film ist ohne Zweifel mehr als gelungen. Geniale Dialoge á la Tarantino, aberwitzige und auch sehr brutale, nachdenklich stimmende Szenen. Christoph Waltz und Samuel L. Jackson spielen großartig und haben mich total mitgerissen. Die Musik ist mehr als gewagt, passt aber dennoch perfekt in den Film. Auch die Schnitte und die Kameraeinstellungen haben bei mir teilweise eine Gänsehaut ausgelöst. Einfach zu schön!
Leider wusste ich teilweise recht wenig mit den Dialogen oder vielmehr Monologen von Calvin Candie - alias Leonardo DiCaprio anzufangen, was die Szene leider ein wenig zu langwierig machte, aber das ist nur nebensächlich.

Ich könnte noch tausende Zeilen schreiben zu Jonah Hills bizarrem Auftritt, den überaus gewalttätigen Szenen, der Übertragung der Handlung auf die heutige Zeit und und und...
...aber ich will nicht, dass ihr weiterlest und dadurch die nächste Vorstellung verpasst!
Also auf ins nächste Kino und viel Spaß!
Ziemlich beste Filmkritiken
Ziemlich beste Filmkritiken

21 Follower 78 Kritiken User folgen

5,0
Veröffentlicht am 15. Januar 2013
Tarantino hat oft die Italowestern von Leone und Corbucci zu seinen prägenden Filmerlebnissen gezählt und dies mit vielen Szenen in seinen bisherigen Filmen auch unter Beweis gestellt. Gerade der “Original-Django”mit Franco Nero oder auch Zwei glorreiche Halunken wurden nicht nur einmal mit einer Hommage bedacht. Umso erfreulicher war es daher, dass er sich endlich einmal komplett diesem Genre zugewandt hat. Herausgekommen ist aber kein loser Abklatsch jener alten, dreckigen Western, sondern vielmehr eine Liebeserklärung mit völlig erfrischenden und aberwitzigen Tarantino-typischen Zutaten.Da ich ein absoluter Fan dieser alten Western bin, war ich auch von ersten Sekunde an der glücklichste Mensch dieses Planeten. Was kann es nämlich da Schöneres geben, als gleich zu Beginn zu der bekannten roten Schrift auch noch das altvertraute Lied “Django” von Luis Bacalov zu hören? Mein zufriedenes Grinsen war ab da jedenfalls nicht mehr aus meinem Gesicht zu bekommen.
Die ganze Kritik zum Film gibts hier zu lesen: http://ziemlich-beste-filmkritiken.de/filmkritik/django-unchained
Alternativ könnt Ihr gerne auch unsere Youtube-Kritik anschauen:
http://www.youtube.com/watch?v=VKib4tSj2CQ
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